Freiheit für Tiere
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Lebensräume

Mein Bienengarten

Seit Jahren sorgt das Sterben der Honigbiene für Schlagzeilen. Aber auch die Wildbienen und Hummeln sterben. Denn in der modernen Ackerlandschaft mit ausgeräumten Fluren und Agrar-Pestiziden ist das Leben für Bienen schon lange kein Zuckerschlecken mehr: überall vergiftete Felder und gedüngte, blütenlose Wiesen. Darum werden Gärten für Wildbienen und Hummeln immer wichtiger. Elke Schwarzer zeigt in ihrem Buch »Mein Bienengarten«, wie Sie Ihren Garten für Wildbienen und Hummeln attraktiv machen und wie passende Pflanzen in die Gartengestaltung integriert werden können. weiterlesen

Bienen - mehr als Honiglieferanten

Die Biene ist ein Wunderwerk des Lebens - und ein Bienenschwarm ein faszinierender Superorganismus. Ein Leben ohne Bienen ist undenkbar: Bienen und Hummeln sind in der Natur für die Befruchtung von Blüten unverzichtbar. Doch seit Jahren schlagen Forscher Alarm: Das dramatische Bienensterben und der schleichende Rückgang von Hummeln und Wildbienen hat dramatische Folgen für die Landwirt­schaft und vor allem den Obstanbau. Schon Albert Einstein soll gewarnt haben: »Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.« weiter

Jeder Vogel zählt

Vogelschützer schlagen Alarm: Einst fast allgegenwärtige Vogelarten wie Kiebitz und Feldlerche sind selten geworden. Vor allem in der Agrarlandschaft sind Vögel insbesondere im zurückliegenden Jahrzehnt stark zurückgegangen und lokal bereits aus der Landschaft verschwunden. Doch wie steht es allgemein um die Vogelwelt in Deutschland?
Um diese Frage zu beantworten, wurden die Veränderungen der Verbreitung und Häufigkeit aller in Deutschland brütenden Vogelarten erstmals in einem umfassenden Werk zusammengestellt: dem »Atlas Deutscher Brutvogelarten«. weiterlesen

Kinotipp: MAGIE DER MOORE

In dem Kinofilm MAGIE DER MOORE lenkt der renommierte Naturfilmer Jan Haft (»Das grüne Wunder - Unser Wald«) den Blick auf eine einzigartige Flora und Fauna.
Wir erleben Wölfe, die durch weiße Wollgrasbüschel ziehen. Wir sehen einen Bären, der durch Nebelfelder schleicht, Kraniche, die im Bruchwald ihre Jungen füttern, Moorfrösche und anmutig tanzende Kreuzottern. weiter

Lebensraum für Elands und Gnus in der Kalahari

Erfolgreiches Auswilderungsprojekt in Botswana

SAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben in diesem Frühsommer 400 Streifengnus und 100 Eland Antilopen im Central Kalahari Game Reserve in Botswana ausgewildert. Der Nationalpark ist das zweitgrößte Wildreservat der Welt und mit seinen 52.800 Quadratkilometern größer als die Schweiz.
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Wanderungen zu Murmeltier, Steinbock & Co.

Hirsche in der Brunft, balgende junge Murmeltiere oder kämpfende Steinböcke: Das Buch »Wanderungen zu Murmeltier, Steinbock & Co.« von Lorenz Heer führt zu den besten Tierbeobachtungsgebieten in der Schweiz, in denen aufregende Naturerlebnisse möglich sind und Wildtiere einfach und ohne sie zu stören beobachtet werden können.

Viele Menschen möchten Wildtiere in freier Natur erleben und reisen um die halbe Welt, um Löwen oder Elefanten in der Serengeti zu beobachten oder Erdmännchen in Südafrika. »Für spannende Tierbeobachtungen müssen wir aber gar nicht weit reisen. Auch in der Schweiz bieten Säugetiere spannende Naturerlebnisse«, so Lorenz Heer. weiterlesen

Mit der Kamera zu Gast in Reinekes Kinderstube

Kleine Tiere sind, Nacktmull, Blobfisch oder Titicaca-Frosch mal außen vor gelassen, per se knuffig. Während bei letzteren ja schon die Eltern krass aussehen, weshalb auch von den Kids keine optisch-ästhetischen Wunder zu erwarten sind. Ansonsten gilt in der Fauna die Faustregel, dass Tierbabys einfach (zu) süß aussehen. Ganz besonders aber bei den oft so angefeindeten Füchsen. Da sind die Nachkommen, wenn sie denn erst mal die Augen geöffnet und den Bau für erste Erkundungstouren verlassen haben, in ihrer unschuldigen, tapsigen Putzigkeit kaum zu toppen. weiterlesen

Immer mehr jagdfreie Grundstücke in Deutschland

Von Julia Brunke
Von Schleswig-Holstein bis Bayern: In Deutschland gibt es immer mehr jagdfreie Grundstücke! In
Sachsen-Anhalt wird das erste Grundstück zum 1.4.2015 jagdrechtlich befriedet, auch weitere Grundstücke in Niedersachsen werden zum 1.4.2015 offiziell jagdfrei. Seit 1. April 2014 sind in Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und etliche Hektar Wiesen, Wälder und Felder offiziell jagdfrei. In Bayern waren bereits Anfang 2013 die ersten Grundstücke durch einen Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs jagdfrei gestellt worden. In Baden-Württemberg wurden 2013 Grundstücke vorläufig jagdrechtlich befriedet. Ein großartiger Erfolg im Sinne der Rechte von Grundstückseigentümern und des Tierschutzes! weiterlesen

Mythos Wolf

SAVE: Kooperationsprojekt zur Forschung und Aufklärung im Unteren Odertal gestartet

Das Märchen vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf kennt jedes Kind. Dass Wölfe böse Wesen sind, ist jedoch ein reines Märchen - aber leider eins, das sich hartnäckig hält. Denn Wölfe sind nicht die blutrünstigen Tiere, als die sie immer wieder gerne dargestellt werden. Der Wolf ist ein sehr scheues Wesen, das Menschen für gewöhnlich meidet. Weder lauert es kleinen Mädchen auf, noch frisst es Großmütter. weiterlesen

Eine Heimat für gerettete Bären und Wölfe

Wo der Falter dem Bären hilft

Von Ralf Onzo

Die Stiftung für Bären hat in zwei »Alternativen Bärenparks« - im thüringischen Worbis und im Schwarzwald - für gerettete Bären und Wölfe eine neue Heimat geschaffen. Ehemalige Zirkusbären und Wölfe aus schlechten Haltungen können in groß­zügigen Gehegen und in herrlicher Natur zum ersten Mal ein Leben führen, wie es Wildtieren gebührt. Ein Besuch vor Ort macht deutlich, warum diese Tierschutzeinrichtungen nötig und sinnvoll sind - und welche Rolle dabei einem Schmetterling zukommt.
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Aktiver Natur- und Tierschutz: Vegane Weinkultur

Immer mehr Menschen machen sich bewusst Gedanken über das, was sie konsumieren - ob aus ethischen oder/und gesundheitlichen Gründen. Die Nachfrage nach »Bio« steigt und durch den Veggie-Boom kaufen immer mehr Menschen vegetarische und vegane Lebensmittel. Noch jung ist die Nachfrage nach veganen Weinen. Ein Hersteller von veganem Wein ist das Bio-Weingut Gänz im rheinhessischen Hackenheim. Die Winzerfamilie hat sich nicht nur »Bio« auf die Fahnen geschrieben, sondern aktiven Natur- und Tierschutz. weiterlesen

Wieder weitere Grundstücke jagdfrei!

Es gibt weitere jagdfreie Grundstücke: In Niedersachsen wurden der Ulmenhof und Hof Butenland jagdrechtlich befriedet. In Baden-Württemberg ist eine Biolandwirtschaft jagdfrei, in Nordrhein-Westfalen ein Waldgrundstück. Auch in Sachsen-Anhalt wurde jetzt das erste Grundstück offiziell jagdfrei gestellt. weiterlesen

Wildtiertourismus als Chance für Mensch und Tier

Das Phänomen »wildlife experience« lockt Touristen weltweit: Auch wenn die Tierwelt nicht der einzige Grund für die Auswahl eines Reiseziels ist, so ist die Wildtierbeobachtung oft Teil touristischer Attraktionen. In Kenia ist sanfter Wildtiertourismus sogar das Rückgrat der nationalen Wirtschaft.Die Tourismusbranche hat längst erkannt, dass Wildtiere viel Geld einbringen können - und dass die Tiere lebendig mehr wert sind als tot.
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Das Leben der Vögel

Buchvorstellung von Julia Brunke

Vögel faszinieren uns seit jeher. Auch und gerade in unserer modernen Welt lieben es viele Menschen, Vögel zu beobachten: in Parks und Gärten, an Flüssen und Seen, im Gebirge oder am Meer. Überall in den Gärten sind Futterhäuser und Nistkästen zu sehen, Jahr für Jahr werden Millionenbeträge für die Vogelfütterung ausgegeben. Und die Mitgliederzahlen in Vogelschutzverbänden sowie die Spenden für den Vogelschutz belegen, dass viele Menschen auch darüber hinaus aktiv etwas für Vögel tun möchten. Denn immer mehr Vogelarten sind bedroht. Mit seinem neuen Buch »Ornis - Das Leben der Vögel« hält Prof. Dr. Josef H. Reichholf ein engagiertes Plädoyer für die Gefiederten.
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Interview mit Josef H. Reichholf

Die Feinde unserer Vögel: Jagd und Agrarwirtschaft

Der Zoologe und Ornithologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf zählt zu den prominentesten Naturwissenschaftlern Deutschlands. »Freiheit für Tiere« sprach mit ihm über sein neues Buch »Ornis - Das Leben der Vögel«, seine Begeisterung für Vögel und was wir für den Schutz der Vögel tun müssen.
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amaZOOnico: Auffangstation für Wildtiere in Not

Als Volontärin in Equador

Von Dominique Seeger
Vor fast genau einem Jahr reiste ich nach Ecuador, um dort für mehrere Monate als Volontärin bei einem sehr interessanten Projekt namens »amaZOOnico« mitzuarbeiten. Diese Wildtierauffangstation geht über das »normale« Aufnehmen von Tieren weit hinaus und arbeitet seit langem an sehr interessanten Auswilderungsprojekten, vor allem für die vom Aussterben bedrohten Klammer- und Wollaffen. Hierzu kaufen seit Jahren Regenwaldflächen gekauft, um sie zu einem Schutzwald umzufunktionieren, in dem weder gerodet noch gejagt werden darf.
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Der Untergang des Königs: Afrikas Löwen in Not

Zehn bis 20 Jahre geben sie ihm noch. Dann kann der Löwe verschwunden sein. Diese düsteren Prognosen sind leider keine Schätzungen einzelner besonders pessimistischer Wissenschaftler. Auf fast jeder Großkatzenschutzkonferenz lautet die einhellige Meinung internationaler Experten: Es muss dringend etwas geschehen, sonst wird das markante Brüllen des charismatischen Königs der Savanne binnen nur einer Generation verstummt sein. Für immer. weiterlesen

Jagdverbote in immer mehr Ländern

Von Julia Brunke
Immer mehr Länder sprechen für den Schutz von Wildtieren Jagdverbote aus: In Albanien ist Mitte Februar 2014 ein zweijähriger totaler Jagdbann in Kraft getreten, um Wildtiere und vor allem die Zugvögel besser zu schützen. In Botswana hat die Regierung seit 2014 Trophäenjagd und Jagdtourismus verboten, um den Artenschutz zu fördern. In Griechenland gilt seit Dezember 2013 ein generelles Jagdverbot. In Israel ist seit 2013 die Jagd zu Sportzwecken verboten. Costa Rica hat 2013 ein umfangreiches Jagdverbot erlassen. Kenia hat die Großwildjagd bereits seit 1977 verboten.
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Nationalpark Schweiz: 100 Jahre Natur ohne Jagd

Von Julia Brunke
Der Schweizerische Nationalpark feiert 2014 sein hundertjähriges Bestehen. Mit seiner Gründung am 1. August 1914 schufen die Pioniere eine einzigartige Wildnisoase. Hier sollte sich die Natur ohne das Dazutun des Menschen frei entwickeln können - und so ist von Anfang an die Jagd verboten. Im ältesten Nationalpark Mitteleuropas wird dieses bemerkenswerte Naturexperiment seit hundert Jahren wissenschaftlich begleitet und dokumentiert.
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40 Jahre Jagdverbot im Kanton Genf

Von Julia Brunke
Im Schweizer Kanton Genf entschied die Bevölkerung 1974 durch ein Referendum für ein allgemeines Jagdverbot auf Säugetiere und Vögel. In den nachfolgenden Jahren erhöhte sich die Zahl der an den Ufern des Genfer Sees und der Rhone überwinternden Wasservögel auf spektakuläre Weise - ohne Zweifel eine Folge der ausbleibenden Störungen durch die Jagd.
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Natur ohne Jagd: Nationalpark Gran Paradiso

Der Nationalpark Gran Paradiso wurde 1922 als erster Nationalpark Italiens gegründet, um für zukünftige Generationen die Ökosysteme rund um das Gran Paradiso-Massiv zu bewahren. Der 70.318 Hektar große Nationalpark liegt in den Regionen des Aostatals und Piemonts, im Westen grenzt er an den französischen Nationalpark Vanoise. Seit der Gründung vor über 90 Jahren wird in Gran Paradiso nicht mehr gejagt. Tiere und Natur sind im Gleichgewicht.
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Jagdverbot auf der griechischen Insel Tilos

Die kleine Insel Tilos in der Ägäis zeigt, wie sinnvoll es für den Vogelschutz sein kann, die Jagd ganz zu verbieten. Seit 1993 herrscht auf Tilos ein Jagdbann, den die Bewohner selbst durchgesetzt haben. Früher kamen regelmäßig ganze Fähren voll mit Jägern auf die Insel, die fast unkontrolliert die natürlichen Reichtümer der Insel dezimierten. Die Einheimischen wollten sich das nicht länger bieten lassen und blockierten die Hafeneinfahrt von Livadia, um den Jägern den Zugang zur Insel zu verwehren. In der Folge der Hafenblockade kam dann der Jagdbann zustande - und seither verwandelt sich die Insel mehr und mehr in das zurück, was sie einst war: ein Paradies für Zugvögel, die auf ihrem langen Weg über das Meer dringend eine Rast einlegen müssen. weiterlesen

Sind Wildtiere von Natur aus scheu?

Von Julia Brunke
Immer mehr Wildtiere zieht es in die Nähe der Menschen. Es scheint unglaublich: In unseren Großstädten findet sich eine ganz erstaunliche und immer weiter zunehmende Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten. Und je größer die Stadt, desto vielfältiger und reichhaltiger ist ihr Tierleben. Füchse ziehen ihre Jungen seelenruhig vor den Augen der Spaziergänger in Parks groß, Wildschweine laufen am helllichten Tage mit ihrem Nachwuchs durch die Grünanlage, Wanderfalken nisten mitten in der Innenstadt.
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Stadtfüchse

Stadtfüchse - Gefährliche Eindringlinge oder harmlose Nachbarn?


Von Dag Frommhold

Füchse sind heute weitaus häufiger in Siedlungsgebieten anzutreffen als noch vor fünfzig oder gar hundert Jahren. Im Gegensatz zu manch anderer Tierart, die von Lebensraumzerstörung und zunehmender Urbanisierung an den Rand der Ausrottung gedrängt wurde, findet der anpassungsfähige Fuchs insbesondere in den grünen Vororten der Städte hervorragende Lebensbedingungen vor.
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LAST OCEAN - Paradies am Ende der Welt

»LAST OCEAN - Paradies am Ende der Welt« ist ein mehrfach preisgekrönter, eindringlicher und spannender Dokumentarfilm des neuseeländischen Regisseurs Peter Young über die Ross Sea, das letzte unberührte Meer am Ende der Welt, in der Antarktis. Hier leben in eisiger Kälte Pinguine, Wale, Seeleoparden und der Riesen-Antarktisdorsch. Doch das letzte Paradies ist bedroht - durch die Fischfangindustrie, die auch noch die letzten Fischgründe in den entlegendesten Gebieten der Welt ausbeuten will. weiterlesen

Gärtnern für Tiere

Von Julia Brunke
Wie lässt sich ein Garten in ein kleines Paradies verwandeln, damit sich dort Eichhörnchen, Schmetterlinge und viele weitere Tiere wohl fühlen und ein Zuhause finden? Adrian Thomas, Mitarbeiter der Royal Society for the Protection of Birds zeigt in seinem neuen Buch »Gärtnern für Tiere«, wie wertvoller Lebensraum geschaffen werden kann. weiterlesen

Der Dänische Nationalpark Wattenmeer

Das Wattenmeer ist ein riesiges Gebiet am Meeressaum. Es umfasst eine durch Ebbe und Flut geprägte 9000 Quadratkilometer große, 450 Kilometer lange und bis zu 40 Kilometer breite Landschaft zwischen dem dänischen Blåvandshuk im Nordosten und dem niederländischen Den Helder im Südwesten. Im Wattenmeer leben unzählige Kleinlebewesen und Pflanzen, die sich dem ständigen Wechsel zwischen Wasser und Trockenheit angepasst haben. Viele Vögel nutzen trockengefallene Wattflächen als höchstwillkommenes Meeresbuffet. Zugleich ist das Wattenmeer die Kinderstube vieler Fischarten.
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Rettet die Bären in Slowenien!

Die Braunbären wurden in den vergangenen Jahrhunderten in den meisten Teilen Europas ausgerottet. In Slowenien jedoch, einem der kleinsten Länder Europas, haben die Bären überlebt: In der Weite der slowenischen Wälder leben heute rund 440 Bären. Doch es ist unfassbar: Obwohl der Braunbär in Slowenien zu den gefährdeten und unbedingt zu schützenden Tieren gehört und nach slowenischer Gesetzgebung auch nicht zu den jagbaren Wildtieren zählt, machen Jäger in Slowenien grausame Jagd auf Braunbären: Jedes Jahr werden mehr als 20 Prozent (!) der slowenischen Braunbären geschossen.
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Faszinierende BBC-Doku: Ein Plädoyer für Bären

Wild lebende Tiere sind nicht die Feinde des Menschen - aber der Mensch tritt überall auf der Erde als Feind der Wildtiere auf und bekämpft sie mitunter bis zur Ausrottung. Die BBC-EARTH-Dokumentation »Die Bärenbande & ich« ist mit ihren faszinierenden Aufnahmen ein Plädoyer für einen respektvollen und friedlichen Umgang mit Bären.
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Das Paradies der Bonobos

Reservat für die vom Aussterben bedrohten Menschenaffen

Die Bonobos sind eine vom Aussterben bedrohte Art der Menschenaffen. Zum Schutz der gefährdeten Menschenaffen hat die Regierung der Demokratischen Republik Kongo 2006 ein großes Regenwaldgebiet unter Naturschutz gestellt, das Lamoko-Yokokala-Reservat in der Provinz Équateur. 2002 wurde auf Initiative der Tierschützerin Claudine André die Bonobos-Auffangstation Lola ya Bonobo mit Waisenhaus und Reservat gegründet.
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Das grüne Wunder

Ein Kinofilm mit Botschaft
Er liegt ganz in unserer Nähe, aber eröffnet bei genauem Hinsehen eine völlig neue Welt: Mit seinen atemberaubenden, poetischen Bildern ist der Kinofilm DAS GRÜNE WUNDER – UNSER WALD eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum: den Wald. Verhaltensbeobachtungen vertrauter Tierarten wie Fuchs, Wildschwein, Rothirsch wechseln mit beeindruckenden Aufnahmen der kleinen Waldbewohner wie Schillerfalter, Rote Knotenameisen oder Hirschkäfer.

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Tier- und Naturschutz im eigenen Garten

Der Karikaturist Bruno Haberzettl betreibt seit 25 Jahren aktiven Naturschutz: Er legte Teiche und Feuchtbiotope an für Frösche & Co., baute Trockensteinmauern für Eidechsen und betreibt über 40 Nistkästen für Höhlenbrüter. Der Niederösterreicher ist überzeugt: Tier- und Naturschutz beginnt bereits im eigenen Garten - und schon mit wenig Aufwand kann hier jeder Gutes tun.
Lesen Sie den Artikel von Bruno Haberzettl

Die Zukunft der Arten

Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden.

Der renommierte Biologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf, ehemals Leiter der Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München, hat über »Die Zukunft der Arten« ein aufrüttelndes Buch geschrieben - ein »Muss« für jeden ökologisch Interessierten. weiterlesen