Hilfe für Wildtier-Findelkinder

Waschbärbaby, Frischling, Elster, Spatz & Co



Maike und Lars G. leben im niederbergischen Land in Nordrhein-Westfalen und sind Eigentümer eines 6 Hektar großen Grundstücks mit Wald, Hecken, Wiesen und Feuchtbiotopen. Als engagierte Tierschützer, die aus ethischen Gründen auch keine Tiere essen, können sie die Jagd auf ihren Flächen nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren. Darum stellten sie bei der zuständigen Jagdbehörde einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung. Mit Erfolg: Seit 1.4.2016 ist ihr Grundstück offiziell jagdfrei und bietet somit ungestörten Lebensraum für Wildtiere. Die Familie G. unterstützt die örtlichen Wildtierhilfen bei der Aufzucht von Wildtierwaisen oder verletzten Wildtiere.

Lesen Sie ihren Bericht:


Maike und Lars G. besitzen ein 6 Hektar großes Grundstück, auf dem sie Lebensraum für Wildtiere geschaffen haben. Seit 2016 ist das Grundstück mit Wald, Hecken, Wiesen und Feuchtbiotopen offiziell jagdfrei. Im letzten Jahr zogen die Tierfreunde neben etlichen Vögeln ein kleines Wildschwein und einen Waschbären mit der Flasche groß - beide waren als Findelkinder in der Wildtierhilfe abgegeben worden.



Im Frühjahr 2017 meldeten wir uns bei der örtlichen Wildtierhilfe und boten unsere Hilfe bei der Aufzucht von jungen verwaisten Wildtieren bzw. der Pflege von verletzten Wildtieren an. Erfahrungen hatten wir bis auf die Aufzucht von Haustieren keine, jedoch erklärte mir die freundliche Dame, dass es für jede Tierart genügend Informationen und Hilfestellung gibt und sie sehr dankbar für unser Angebot ist.

Der erste Anruf von der Wildtierhilfe ließ auch nicht lange auf sich warten. Die ersten Einsätze bestanden zunächst in Taxifahrten von jungen Waldkäuzchen zur nächsten Greifvogel­auffangstation. Und dann ging es richtig los: Ein Jungvogel folgte dem nächsten, von Nestlingen zu Ästlingen. Dies bedeutete, dass diese halbstündlich bis stündlich zu füttern waren, unter anderem auch mit Frischfutter: diverse lebende Insekten oder auch Geflügelherzen für die Rabenvögel.

Schnell wurde ich als Expertin und letzte Hilfe in der örtlichen Wildvogelhilfe bezeichnet. Der Grund war schlichtweg der, dass sich sonst keiner gefunden hat, der sich die Mühe machen wollte oder auch einfach nicht die Zeit dafür hatte, sich um die gefiederten Freunde zu kümmern. Mein Wissen musste ich mir dann anlesen und von Fachleuten der Vogel­auffangstationen einholen, die froh waren um jeden Vogel, der anderweitig aufgezogen wurde - gerade in der Hochsaison.

Langsam stieß ich dann aber auch an meine Grenzen, auch meiner familiären Kapazitäten, und versuchte dann, den zahlreichen Anrufern telefonische Hilfestellung zu geben oder diese an kompetente Fachleute weiterzuleiten. Jungvögel kann man z.B. sehr wohl wieder ins richtige Nest zurücksetzten.

Doch als dann noch ein Waschbärbaby und ein Frischling dazukamen, die außer uns keiner aufziehen wollte, konnten wir sie auch nicht ablehnen. Beide zogen wir mit der Flasche auf. Unsere Wald- und Wiesenspaziergänge machten wir zusammen mit Hund, Kind, Katze, Waschbär, Elster, Dohle, Krähe und Wildschwein. Es war schon eine schöne Zeit, wenn auch sehr anstrengend, und da Tierbabys schnell groß werden, war unsere Zeit mit ihnen leider auch begrenzt.


Bei den täglichen Spaziergängen Bei den täglichen Spaziergängen durch Wald und Wiesen waren nicht nur die kleine Tochter und der Hund der Familie dabei, sondern auch Frischling Susi, Waschbär Paulchen sowie Elster, Dohle und Krähe.


Dabei spielten und tobten Frischling Susi und Waschbär Paulchen gerne mit dem Hund der Familie, den sie als Anführer anerkannten. Auch die Krähe spielte mit: Sie ärgerte vor allem gerne Waschbär Paulchen und den Hund - und flog schnell weg, damit sie nicht erwischt wurde.



Wildtierkinder gehören zu ihren Müttern

Tierbabys sind total süß, keine Frage. Aber man sollte sie nur dann »retten«, wenn es wirklich notwendig ist, denn sie sind - wie alle Tiere - bei ihrer Mutter am besten aufgehoben. Wenn wir Wildtierkinder in der Natur finden, sind die Mütter ja oft in der Nähe und kommen wieder zu ihren Kindern zurück, wenn die Menschen weg sind. Daher ist es wichtig, das vermeintliche Findelkind erstmal an Ort und Stelle (bzw. in der Nähe des Ortes, wenn dieser zu gefährlich ist, wie z.B. eine Straße) zu belassen und aus größtmöglicher Entfernung das Ganze eine Zeit lang zu beobachten, um zu sehen, ob die Mutter bzw. die Eltern zu ihrem Kind zurückkommen.

Dasselbe gilt übrigens auch für Ästlinge, also noch nicht flügge gewordene Jungvögel, die Nest oder Bruthöhle zwar verlassen haben, jedoch auf Ästen oder auch auf dem Boden sitzend von den Altvögeln weiterversorgt werden.


Waschbär Paulchen mit Flasche aufgezogen

Waschbär Paulchen war 5 Wochen alt, als er von der Wildtierhilfe zu uns gebracht wurde. Das kleine Wollknäuel war für ein Katzenbaby gehalten und vom Straßenrand mitgenommen worden. Als der Fehler erkannt wurde, landete das Waschbärbaby bei der Wildtierhilfe - leider zeitlich viel zu spät, so dass es nicht mehr möglich war, ihn zurückzubringen und abzuwarten, ob nicht doch seine Mutter noch in der Nähe ist.

Nach leichten anfänglichen Schwierigkeiten klappte das Fläschchen geben bei Paulchen hervorragend. Er war am liebsten auf dem Arm oder erkundete Haus und Garten. Auf den Spaziergängen im Wald, Wiesen und an den Teichen folgte er uns von Anfang an. Er tobte gerne mit unserm Hund und später mit Susi, dem Wildschweinbaby. Auch die Krähe und er interagierten miteinander, obwohl ich eher sagen würde, dass die Krähe unser Waschbärkind (und auch unseren Hund) geärgert hat und dann aufpassen musste, dass sie nicht erwischt wurde.

Mit zunehmendem Alter und dickerem Fell zog Waschbär Paulchen dann draußen in einen Stall ein, in den er sich nachts freiwillig zum Schlafen zurückzog und tagsüber fast die ganze Zeit Freigang hatte.

Paulchen wurde dann auch schnell zu Paul. Da ihm der Kontakt zu anderen Waschbären fehlte (und somit auch ein artgleicher Spielkamerad) und sich Waschbären nicht erziehen lassen, wurde das Zusammenleben mit ihm zunehmend schwieriger. Wir mussten für ihn ein geeigneteres Zuhause suchen, wo er mit Artgenossen zusammenleben kann. Leider ist eine Auswilderung von Waschbären in Deutschland verboten, was wir bei Paulchens Aufnahme nicht wussten. Auch die immer stärkere Bejagung der Waschbären war uns vorher nicht bewusst. Wir hätten ihm ein sicheres Leben in Freiheit wirklich von Herzen gewünscht! So haben wir ihn dann schweren Herzens an eine große Wildtierauffangstation weiter­gegeben, wo er in kompetenten Händen und unter seinesgleichen ist - nur leider nicht in Freiheit.


Waschbär Paulchen war im Alter von fünf Wochen bei der Wildtierhilfe abgegeben worden.




Wildschweinbaby Susi war erst 3 Tage alt

Die kleine Susi hatte einen schweren Start ins Leben. Gerade mal drei Tage alt war sie, als ein LKW-Fahrer sie am Autobahnrand entdeckte und mitnahm. An einer Raststätte übergab er sie dann anderen Reisenden, die eine Wildtierhilfe kannten. Weil niemand den Frischling großziehen wollte, landete sie bei uns. Anfänglich wollte die Kleine nicht aus der Flasche trinken, so dass wir uns schon Sorgen machten, ob sie es überhaupt schafft. Aber nach einem Tag entschied sie sich für das Leben - und von da an war sie für einige Zeit unser neues Familienmitglied.

So ein kleiner Frischling braucht besondere Pflege und muss in den ersten Wochen alle zwei bis drei Stunden gefüttert werden - Tag und Nacht! Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den Waschbären glücklicherweise bereits auf feste Nahrung umgestellt und die Vögel wurden auch nur noch drei Mal täglich draußen am Futterplatz gefüttert.

Susi wuchs schnell heran. Sie hörte und folgte uns besser als mancher Hund und begleitete uns mehrmals täglich bei unseren Spaziergängen. Ihre Lieblingsbeschäftigung war das Wühlen und auch das Suhlen im Matsch, wie es sich für ein richtiges Wildschwein gehört. Sie fraß alles, was sie fand. Mit dem Waschbären raufte sie gerne, wobei sie bald Oberwasser hatte und er sich dann auf die Bäume retten musste, wenn das Spielen zu heftig wurde. Unser Hund und wir waren jedoch sozusagen ihre Rottenführer. So hatte sie vor uns Respekt, vor Besuch jedoch nicht. Besonders gern hatte sie es, unterm Bauch gestreichelt zu werden, dann legte sie sich immer gleich hin und wollte ausgiebige Streicheleinheiten.

Aber auch ein Wildschwein braucht Artgenossen, und so haben wir die heranwachsende Bache mit besonders schwerem Herzen in einen großen Wildtierpark gebracht. Hier warteten schon drei ungefähr gleichaltrige Spielkameraden auf sie, mit denen sie sofort Kontakt aufnahm, was uns den Abschied erleichterte. Wenn die vier groß genug sind, kommen sie in ein 6 Hektar großes Freigehege mit zahlreichen anderen Wildschweinen. Hier können sie ein artgerechtes Leben führen. Wir haben Susi natürlich besucht und werden es wieder tun. Ich bin mir sicher, dass sie uns wiedererkannt hat.


Frischling Susi war kurz nach ihrer Geburt am Autobahnrand entdeckt worden und landete ebenfalls bei der Wildtierhilfe, die sie an Maike und Lars weitervermittelte. Unten rechts ist auch die Elster zu sehen, welche von Hand aufgezogen wurde.



Meine Erfahrungen mit der Aufzucht von Vögeln

Ein Nestling ist ein sehr junger, in der Regel noch un- oder schwach befiederter Jungvogel. Er bedarf der intensiven Pflege der Eltern sowohl mit Nahrung als auch mit Körperwärme. Nestlinge können und sollten wieder ins Vogelnest zurückgesetzt werden!

Ästlinge sind fast bzw. vollständig befiedert, haben das Nest bereits verlassen und erproben sich mit ersten Flugversuchen. Auch sie sind noch nicht selbstständig und werden von ihren Eltern mit Nahrung versorgt. Ästlinge sollten Sie bitte dort oder in sicherer Nähe belassen, wo sie gesehen werden!

Sie sollten also sicher gehen, dass es sich bei gefundenen Jungvögeln um verlassene, verletzte oder geschwächte Tiere handelt, die Hilfe benötigen. Das Futter muss auf jede Vogelart abgestimmt sein - teilweise ändert sich dies auch, wenn die Vögel vom Nestlings­alter ins Ästlingsalter kommen. Hierzu muss man dann natürlich erst mal die Vogelart herausfinden, was sich besonders bei unbefiederten Nestlingen oft als sehr schwierig erweist, wenn man nicht über die entsprechende Erfahrung verfügt. Hilfe bieten hier die Wildvogelauffangstationen.

Hat man die kleinen Singvögel dann erfolgreich mit Hilfe einer Pinzette großgezogen, reicht man ihnen das Futter zur Selbstaufnahme. Wenn dies auch erfolgreich funktioniert, können die jungen Singvögel in eine Auswilderungsvoliere umziehen, wo sie ihre Flugkünste trainieren können. Nach einiger Zeit kann dann die Auswilderung erfolgen, wobei man ihnen noch eine Zeit lang weiterhin Futter hinstellen sollte.

Wenn die Kleinen die erste Nacht bei uns überlebten, bekamen wir sie glücklicherweise auch großgezogen und es gelang meistens, sie wieder auszuwildern. Ein kleiner Spatz konnte leider nicht richtig fliegen. Ihn konnten wir einem anderen Vogelfreund übergeben, wo in einer großen Voliere weitere Artgenossen mit ähnlichem Schicksal auf ihn warteten.

Unsere Rabenvögel (Elster, Dohle, Krähe) blieben uns noch etwas länger erhalten. Sie bestanden lange lautstark auf eine weitere Fütterung und erwarteten uns schon morgens vor dem Badezimmerfenster. Sogar bei Spaziergängen durch Wald und Wiesen begleiteten sie uns. Eigentlich sollte man Rabenvögel wegen der Prägung auf den Menschen so gut wie es geht menschenfrei aufziehen, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die sich auch schnell »abnabeln«, wenn man das Füttern einstellt und die Geschlechtsreife einsetzt.


Die Rabenvögel (Elster, Dohle und Krähe) bestanden auch nach dem Flüggewerden auf der täglichen Fütterung. »Sogar bei Spaziergängen durch Wald und Wiesen begleiteten sie uns«, berichtet Maike.


Hier sind Waschbär Paulchen zusammen mit Dohle und Rabenkrähe zu sehen.


Auch dieser kleine Spatz wurde von Hand aufgezogen. Weil er nicht richtig fliegen konnte, wurde er nicht ausgewildert, sondern an einen Vogelfreund mit großer Voliere übergeben.


Wildtierauffangstationen bereiten Findelkinder


auf die Auswilderung vor

Bei der Aufzucht von Säugetieren erfolgt schnell eine Prägung auf den Menschen und die Tiere verlieren ihre natürliche Scheu. Diese können sie jedoch auch wieder entwickeln, wenn sie nach der Aufzuchtsphase - wenn sie selbstständig fressen und ihre Körpertemperatur halten können - unter Artgenossen kommen und der Mensch den Kontakt konsequent, so gut wie es geht, meidet. Dies geht am besten in großen Wildtierauffangstationen, in denen die Wildtiere auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.

Wir begrüßen den Einsatz der Finder von Findelkindern. So eine Jungtieraufzucht ist jedoch mit ganz viel Zeitaufwand verbunden und auch mit Kosten. Wenn Sie ein Findelkind in fachkundige Hände übergeben, weil Ihnen persönlich die Zeit und vielleicht auch die Erfahrung zur Aufzucht fehlt - dann freuen sich die Auffangstationen oder entsprechende Privatpersonen immer auch über eine Futterspende!


Wildtier in Not - was nun?

Jedes Jahr im Frühjahr kommt es zu diesen Szenen: Spaziergänger entdecken ein allein gelassenes Jungtier und wollen es aus Unkenntnis »retten«. Vielfach werden die vermeintlich in Not geratenen Tiere angefasst oder gar mitgenommen, obwohl die Eltern in der Nähe sind. Was gut gemeint ist, kann die Über­lebenschancen der Jungtiere erheblich verschlechtern. Jedes Frühjahr sind Wildtierauffangstationen und Tierheime überfüllt mit abgegebenen jungen Wildtieren.
Hilfe brauchen junge Wildtiere nur dann, wenn sie schwer verletzt sind oder zweifelsfrei verwaist sind.

Daher gilt: Wenn das Tier nicht in unmittelbarer Gefahr ist, lassen Sie es zunächst in Ruhe! Fassen Sie es vor allen Dingen nicht an! Es könnte daraufhin von seiner Mutter nicht mehr angenommen werden. Beobachten Sie das Tier aus großer Entfernung. Erkundigen Sie sich vor der Mitnahme des Tieres bei Wildtierauffangstationen.

· Feldhasenbabys bekommen häufig nur einmal am Tag Besuch von der Hasenmutter. Bitte lassen Sie ein unverletztes Hasenkind dort, wo es auf seine Mutter wartet!

· Rehkitze werden mehrmals täglich von der Mutter versorgt. Wenn Sie das Tier unverletzt in der ihm vertrauten Umgebung auffinden, stören sie es nicht!

· Füchse lassen ihre Kinder ab einem gewissen Alter durchaus für längere Zeit allein, insbesondere dann, wenn die Füchsin alleine für Nahrung sorgen muss, weil der Rüde z.B. durch Jäger ums Leben kam. Selbst wenn feststeht, dass die Mutter getötet wurde, besteht bei älteren Jungfüchsen (die schon feste Nahrung zu sich nehmen können) die Möglichkeit, dass ältere Geschwister die Versorgung übernehmen.

· Vermeintlich hilflose Vogelkinder sollten auf jeden Fall in der freien Natur belassen werden. Nur ganz selten handelt es sich bei gefundenen Jungvögeln am Boden um verlassene,
verletzte oder geschwächte Tiere, die Hilfe benötigen.

· Anders ist es bei Eichhörnchen: Finden Sie Jungtiere am Boden, benötigen diese in den meisten Fällen Hilfe.


Wie ist die rechtliche Situation?

Gemäß Bundesnaturschutzgesetz ist es vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unverzüglich in die Freiheit zu entlassen, sobald sie sich dort selbstständig erhalten können.

Achtung: Wird ein Rehkitz oder ein Fuchs aus der Natur mit nach Hause genommen, so liegt laut Bundesjagdgesetz der Tatbestand der Jagdwilderei vor, der als Ordnungswidrigkeit geahndet werden kann. Also sollte die Mitnahme von Rehkitzen oder Fuchswelpen (verletzt, anscheinend mutterlos) nach Möglichkeit vorher mit dem Jagdausübungsberechtigten geklärt werden. Wer allerdings einem Jäger ein verwaistes oder verletztes Wildtier meldet, muss leider befürchten, dass mit dem betreffenden Tier »kurzer Prozess« gemacht wird.
Spätestens nach der ersten Hilfe für das verletzte oder verwaiste Tier sollten Sie den zuständigen Jäger informieren. Auch hier helfen Wildtierauffangstationen mit Rat und Tat.

Wichtig: Für die Aufzucht von Rehkitzen und das Halten von Rehen muss ein Sachkundenachweis und eine Genehmigung der Naturschutzbehörde oder unteren Jagdbehörde vorliegen.


Kontakt zu Wildtierauffangstationen in Deutschland

Übersicht Wildtieraufzuchtstationen nach Postleitzahlen:
www.wildtierschutz-deutschland.de/verletztes-wildtier

Wildvögel:
www.wildvogelhilfe.de

Mauersegler:
www.mauersegler.com

Eichhörnchen:
www.eichhoernchen-schutz.de
www.eichhoernchen-notruf.com

Feldhasen, Kaninchen
www.feldhasen.de
bunnyhilfe.de

Fledermäuse:
www.agf-bw.de
NABU-Notrufnummer: 030-284984-5000

Igel:
www.pro-igel.de

Marder:
www.marderhilfsnetz.de

Waschbären:
www.schutz-der-waschbaeren.de

Bilche (Siebenschläfer, Baumschläfer, Gartenschläfer, Haselmäuse):
www.wildstationbilche.de

Füchse:
www.frecherfuchs.de
www.profuchsostfriesland.de
fuechse.info

Rehe und Jungtiere von Hirsch, Damwild, Mufflons
www.rehkitzhilfe.de
www.rehkitzrettung.de

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