Maja von Hohenzollern als angeschossenes Reh

Prinzessin setzt sich für ein Verbot der Jagd ein


»Die Jagd ist feige, brutal und absolut sinnlos«, ist Maja Prinzessin von Hohenzollern überzeugt. In einer neuen Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA mimt sie ein angeschossenes Reh, das aus einer Wunde am Bein blutet. Damit setzt sich die Prinzessin für ein Verbot der Jagd ein. Bis zu fünf Millionen Tiere werden jedes Jahr alleine in Deutschland von Jägern getötet.

»Wehrlose Tiere zu erschießen ist ein Eingriff in die Natur, der uns Menschen nicht zusteht«, so Maja von Hohenzollern über ihr Engagement. »Es ist verlogen, im Winter Tiere künstlich anzufüttern, die Population damit hochzutreiben, um sie im Herbst töten zu können. Dadurch wird kein Tierbestand reguliert, sondern nur die Tötungsgelüste von Jägern befriedigt.«

Maja Prinzessin von Hohenzollern lebt vegan und ist bekannt als leidenschaftliche Tierrechtlerin. Sie lebt mit mehr als 100 geretteten Tieren in Spanien. W0 immer nötig, ergreift sie die Initiative, um Tieren nachhaltig zu helfen: von Rettungsaktionen, über die politische Ebene bis hin zu Tierschutzunterricht an Schulen. Maja Prinzessin von Hohenzollern ist die erste Prinzessin, die sich gegen die Jagd engagiert. Vor diesem Hintergrund entstand die Zusammenarbeit mit PETA.


Jedes Jahr töten 360.000 Hobbyjäger


über 5 Millionen Wildtiere

Die Jagd ist in Deutschland ein Hobby: Etwa 1.000 Berufsjägern stehen über 360.000 Hobbyjäger gegenüber. Unter dem Deckmantel der ‚Naturverbundenheit‘ verursacht die Hobbyjagd unermessliches Leid: Viele Tiere werden nicht richtig getroffen und sterben oft einen langsamen und qualvollen Tod. Jedes Jahr werden nach Angaben des Deutschen Jagdverbandes über 5 Millionen Wildtiere geschossen. Tierschutzorganisationen
schätzen, dass pro Jahr auch ca. 300.000 Hauskatzen und ca. 30.000 Hunde erschossen oder in Fallen gefangen werden.


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