Tierschutz aktiv

Zeuge von Tierquälerei

Was können Sie tun, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei werden?

Lesen Sie die rechtlichen Grundlagen und was jeder Einzelne tun kann.
Bild: Schafe
bei Minusgraden Tag und Nacht ohne Unterstand im Freien, ohne Wasser, Futterraufe ist leer...

Schweinemast - Das System Tierquälerei

In einem Schweinemast- und zuchtbetrieb im brandenburgischen Günthersdorf wurden wiederholt massive Missstände dokumentiert: zu enge Kastenstände, sterbende Ferkel, kranke und verletzte Schweine in einem maroden und unhygienischen Stall. Trotz einer Strafanzeige von PETA Deutschland e.V. habe weder die zuständige Staatsanwaltschaft noch das Veterinäramt Maßnahmen ergriffen, um das Tierleid in dem besagten Betrieb abzustellen, so die Tierrechtsorganisation. weiterlesen

Prof. Dr. Berthold: Wie wir unsere Vögel retten

Der Ornithologe Prof. Dr. Peter Berthold verleiht in seinem neuen Buch »Unsere Vögel« seiner Begeisterung für die Vielfalt der Vogelwelt ein weiteres Mal Ausdruck. Vögel teilen mit uns die Lebensräume auf unserem Planeten – so sind sie auch unsere wichtigsten Bioindikatoren. Ihr zunehmendes Verschwinden zeigt uns, dass es um ihren und unseren Lebensraum in diesem Land nicht gut bestellt ist. Es wird höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Darum geht es Prof. Dr. Peter Berthold mit seinem neuen Buch vor allem darum, was wir tun können, um unsere Artenvielfalt zu retten. weiterlesen

Jeder Gemeinde ihr Biotop

Deutschland bietet immer weniger Tieren und Pflanzen Lebensraum und Nahrung – ein bundesweiter Biotopverbund soll deshalb den rasanten Rückgang der Artenvielfalt stoppen. Prof. Dr. Peter Berthold hat deswegen die Aktion »Jeder Gemeinde ihr Biotop« ins Leben gerufen.
Lesen Sie den Artikel von Prof. Dr. Peter Berthold, Max-Planck-Institut für Ornithologie, Radolfzell


Die Stadttaube - Leben am Rande der Gesellschaft

Von Helma Göbel, Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V.
Es gibt eine Tierart, die quasi am Rande der Gesellschaft existiert. Es handelt sich um die so genannten Stadttauben, das heißt die Tauben, die von den Brieftaubenzüchtern fliegen gelassen wurden, aber nicht in ihren heimatlichen Schlag zurück gefunden haben. Diese suchen die Nähe zu Menschen – so wurden sie ja mal ursprünglich gezüchtet – und siedeln sich dann zum Beispiel in unseren Städten an. Ich bin in Hanau aktiv, und durch Betreiben des Tierschutzvereines, dem ich angehöre und hier das Thema Tauben vertrete, konnte im Hanauer Hafen ein sehr erfolgreiches Taubenhaus seit 2012 etabliert werden.
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Der Wolf kehrt zurück

Neues Wolfsbuch von Elli Radinger und Günther Bloch: Der Wolf kehrt zurück - Mensch und Wolf in Koexistenz?

Kaum ein Artenschutz-Thema wird in Deutschland so emotional diskutiert wie die Rückwanderung der Wölfe. Streng geschützt breiten sie sich aus: Sie siedeln inzwischen in einem breiten Streifen von der Lausitz bis nach Niedersachsen und suchen Reviere in bisher »wolfsfreien« Bundesländern, wo sie Familien gründen und ihren Nachwuchs aufziehen. Das neue Buch der Wolfsexperten Elli Radinger und Günther Bloch will uns die Wölfe näher bringen, mit denen wir in Deutschland seit dem Jahr 2000 wieder zusammen leben – damit sich diffuse Ängste und spezielle Befürchtungen verlieren. »Wir wollen Wissen gegen Angst setzen«, so die Autoren.
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Mein Bienengarten

Seit Jahren sorgt das Sterben der Honigbiene für Schlagzeilen. Aber auch die Wildbienen und Hummeln sterben. Denn in der modernen Ackerlandschaft mit ausgeräumten Fluren und Agrar-Pestiziden ist das Leben für Bienen schon lange kein Zuckerschlecken mehr: überall vergiftete Felder und gedüngte, blütenlose Wiesen. Darum werden Gärten für Wildbienen und Hummeln immer wichtiger. Elke Schwarzer zeigt in ihrem Buch »Mein Bienengarten«, wie Sie Ihren Garten für Wildbienen und Hummeln attraktiv machen und wie passende Pflanzen in die Gartengestaltung integriert werden können. weiterlesen

Petition gegen legalisierte Tierquälerei

Jedes Jahr sterben für die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern etwa eine Milliarde Tiere in Schlachthäusern oder Produktionshallen – alleine in Deutschland. Die Tierrechtsorganisation PETA wendet sich jetzt mit einer Petition gegen die »legalisierte Tierqual«: »Unzählige Male hat PETA Deutschland e.V. dokumentiert, wie selbst gegen die ohnehin minimalen gesetzlichen Regelungen verstoßen wird. Doch auch wenn alle Gesetze eingehalten werden, leiden die Tiere aufgrund von Zucht und Haltung täglich Qualen – und das völlig legal und von Seiten der Politik gefördert.« weiterlesen

RespekTiere: Hilfe für die Hunde von Temeswar

Von Tom Putzgruber, RespekTiere e.V., Salzburg
Wieder waren wir mit dem RespekTiere-Mobil von Salzburg aus unterwegs, diesmal in Richtung Rumänien. An Bord hatten wir rund 1000 Kilogramm Hilfsgüter, davon alleine 700 Kilo Hundenahrung sowie Dutzende Futterschüsseln, Leinen, Halsbänder, Körbe, Decken und vor allem Parasitenbekämpfungsmittel, zur Verfügung gestellt von unseren wunderbaren Partnerorganisationen.
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Unbarmherziges Geschäft mit Reptilien

Der Reptilienhandel boomt: 600.000 Reptilien werden jedes Jahr nach Deutschland importiert. Nach Recherchen der Tierrechtsorganisation PETA sterben dabei bis zu 70 Prozent der Tiere. Undercover-Ermittlern aus Deutschland, Asien und den USA gelang es im Rahmen einer mehrmonatigen, international übergreifenden Recherche, erstmals die erschütternden Bedingungen bei einigen der weltweit größten Züchter und Händler von Reptilien im Heimtierhandel zu durchleuchten. PETA hat den zuständigen Staatsanwaltschaften die bei den Großhändlern dokumentierten Missstände zur Strafverfolgung vorgelegt. weiterlesen

Leiden für Leder

Bericht von PETA Deutschland
Immer mehr Schuhhersteller verwenden Leder aus Indien. Obwohl dort Kühe als »heilig« gelten, müssen Kühe und Büffel die Tortur von überfüllten Transporten erleiden, bevor ihnen ihre Kehle in Schlachthäusern durchgeschnitten und ihre Haut abgezogen wird.
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Beendet das Leiden der Schweine in Schlachthöfen!

In Deutschland werden jedes Jahr rund 40 Millionen Schweine mithilfe von Kohlenstoffdioxid-Gas betäubt, bevor sie geschlachtet werden. »Diese Betäubungspraxis stellt für die Tiere eine wahre Tortur dar, denn die Schweine zeigen bei dem Kontakt mit dem CO2-Gas massive Abwehrreaktionen«, kritisiert Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung der Tierrechtsorganisation PETA. »Das Gas reizt die Schleimhäute der Tiere, es treten heftige Erstickungssymptome auf und die Schweine geraten in Panik.
Diese Betäubungsmethode ist mit dem Tierschutz nicht vereinbar.«
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Todesurteil für Millionen Küken

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat am 19.5.2016 entschieden, dass das millionenfache Töten männlicher Küken mit dem Tierschutzgesetz vereinbar ist. Begründung: Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien wichtiger als das Leben von jährlich 50 Millionen männlichen Küken.
Hintergrund des Verfahrens ist ein Erlass des Umweltministers von Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, (Grüne) aus dem Jahr 2013, der das Töten männlicher Küken in der Eierindustrie verbot. Hiergegen klagten landesweit mehrere Brüterei-Inhaber. weiterlesen

Staatsanwaltschaft: Anklage wegen Küken-Tötung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 50 Millionen männliche Küken lebendig geschreddert oder vergast. Jetzt hat eine Staatsanwaltschaft zum ersten Mal Anklage gegen eine Großbrüterei wegen des Massentötens männlicher Eintagsküken erhoben. (Az.: 540 Js 290/15 Staatsanwaltschaft Münster - 2 KL2 7/15 Landgericht Münster) Die Tierrechtsorganisation PETA hatte eine Strafanzeige gegen die Großbrüterei im Münsterland gestellt. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Münster bezeichnet PETA als »historischen Durchbruch in der tierschutzrechtlichen Debatte über die industrielle Tierproduktion«.
Dagegen hat das Landgericht Münster am 9.3.2016 entschieden, die Klage gar nicht anzunehmen. Nun ist die nächste Instanz an der Reihe. Weitere Verfahren sind an mehreren Verwaltungsgerichten anhängig.
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Frischling Rudi gerettet

Der Tierhilfs- und Rettungsorganisation e.V. in Neuried-Ichenheim wurde ein Frischling gebracht, welches in sehr schlechtem Zustand war. Rudi, wie er genannt wurde, konnte nicht einmal mehr selbst stehen. Sein Gesicht war völlig verquollen und seine Nase blutig. Die schweren Verletzungen rührten von einer Treibjagd, welche in der Nähe stattfand. weiter

Bienen - mehr als Honiglieferanten

Die Biene ist ein Wunderwerk des Lebens - und ein Bienenschwarm ein faszinierender Superorganismus. Ein Leben ohne Bienen ist undenkbar: Bienen und Hummeln sind in der Natur für die Befruchtung von Blüten unverzichtbar. Doch seit Jahren schlagen Forscher Alarm: Das dramatische Bienensterben und der schleichende Rückgang von Hummeln und Wildbienen hat dramatische Folgen für die Landwirt­schaft und vor allem den Obstanbau. Schon Albert Einstein soll gewarnt haben: »Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr.« weiter

Jeder Vogel zählt

Vogelschützer schlagen Alarm: Einst fast allgegenwärtige Vogelarten wie Kiebitz und Feldlerche sind selten geworden. Vor allem in der Agrarlandschaft sind Vögel insbesondere im zurückliegenden Jahrzehnt stark zurückgegangen und lokal bereits aus der Landschaft verschwunden. Doch wie steht es allgemein um die Vogelwelt in Deutschland?
Um diese Frage zu beantworten, wurden die Veränderungen der Verbreitung und Häufigkeit aller in Deutschland brütenden Vogelarten erstmals in einem umfassenden Werk zusammengestellt: dem »Atlas Deutscher Brutvogelarten«. weiterlesen

Animals' Angels: "Wir sind bei den Tieren"

Wer die bunten, idyllischen Packungen von Milch, Butter, Quark & Co vor sich auf dem Tisch hat und die zufrieden grasenden Kühe vor Alpenpanorama sieht, kommt kaum auf die Idee, dass solche Bilder nichts mit der Realität zu tun haben. Was die Realität ist, sieht Sophie Greger von »Animals‘ Angels« anders. weiterlesen

Interview mit Dr. Edmund Haferbeck von PETA

PETA (People for the Ethical Treatment of Animals), 1980 in den USA gegründet, ist die weltweit größte Tierrechtsorganisation. »Freiheit für Tiere« sprach mit Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung, über Erfolge der PETA-Kampagnen, warum Tiere keine Ware sein dürfen und was jeder Einzelne für Tiere tun kann. weiterlesen

Abenteuer und vegane Rezepte von Sea Shepherd's

Laura Dakin schloss sich 2005 im Alter von nur 21 Jahren der Organisation »Sea Shepherd« an, um sich tatkräftig für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner einzusetzen. Heute ist sie Chefköchin an Bord der »Steve Irvin« und für die Verpflegung der 50-köpfigen Crew zuständig.
»Mir war schon länger bewusst, dass wir Menschen die Ozeane in alarmierender Geschwindigkeit ausbeuten und ich hatte es satt, mich deswegen hilflos zu fühlen. Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was ich dagegen tun könnte und fühlte mich traurig und ohnmächtig«, erzählt Laura Dakin. weiterlesen

Interview mit Kapitän Paul Watson

Laura Dakin führte für ihr Buch ein Interview mit Kapitän Paul Watson, dem Gründer der Sea Shepherd Conservation Society, die heute in 36 Ländern aktiv ist und hunderttausende Unterstützer/Mitglieder hat. weiterlesen

Kein Tierverkauf in Baumärkten

Erfolg für den Tierschutz: Nur sechs Tage, nachdem die Tierrechtsorganisation PETA eine Kampagne zur Beendigung des Verkaufs von Kleintieren wie Meerschweinchen, Kaninchen und Hamstern bei der Baumarktkette OBI gestartet und dabei im Rahmen einer Petition über 50.000 Stimmen gesammelt hatte, gab das Unternehmen am 4. August 2015 bekannt, den Kleintierverkaufs zu beenden. Die Tierrechtsorganisation begrüßt die Entscheidung von OBI und fordert nun andere tierverkaufende Branchengrößen auf, nachzuziehen. weiterlesen

Das unfassbare Leid der Tiere im Heimtierhandel

In Deutschlands Wohnzimmern werden etwa 9,5 Millionen Kleintiere und Vögel gehalten. Eine mehrmonatige Recherche der Tierrechtsorganisation in Zuchtanlagen für Tiere, die für den deutschen Heimtiermarkt »produziert« werden, brachte erschütternde Ergebnisse zutage: »PETA-Ermittler fanden Tausende Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Vögel, Ratten und Mäuse in völlig überfüllten Käfigen oder winzigen Plastikboxen, die Regal über Regal aufeinander gestapelt waren. Unzählige Tiere mussten inmitten ihrer eigenen Ausscheidungen leben. Die Tiere wurden derart vernachlässigt, dass ein Teil von ihnen schon tot war. Unzählige Tiere waren kurz vor dem Verdursteten oder wiesen Verletzungen und Erkrankungen auf.« weiter

Waschbären haben (fast) keine Lobby

Von Jürgen Heimann
Hierzulande ist der Waschbär ja auf dem besten Wege, den ach so bösen Fuchs als »Public Enemy Nr. 1« abzulösen. Der zwielichtige Maskierte, angeblich von Natur aus schlecht, stellt eine existentielle Bedrohung unserer Zivilisation dar.
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Mythos Wolf

SAVE: Kooperationsprojekt zur Forschung und Aufklärung im Unteren Odertal gestartet

Das Märchen vom Rotkäppchen und dem bösen Wolf kennt jedes Kind. Dass Wölfe böse Wesen sind, ist jedoch ein reines Märchen - aber leider eins, das sich hartnäckig hält. Denn Wölfe sind nicht die blutrünstigen Tiere, als die sie immer wieder gerne dargestellt werden. Der Wolf ist ein sehr scheues Wesen, das Menschen für gewöhnlich meidet. Weder lauert es kleinen Mädchen auf, noch frisst es Großmütter. weiterlesen

Streuner! Straßenhunde in Europa

Immer mehr Tierfreunde haben einen ehemaligen Straßenhund beziehungsweise einen Hund aus dem Ausland zu sich nach Hause geholt. Und immer mehr Menschen engagieren sich im Auslandstierschutz oder wollen sich für Straßenhunde einsetzen. Doch wie leben Straßenhunde eigentlich? Ist die Situation in den Ländern wirklich immer so grausam, wie man es oft im Tierschutz mitbekommt? Ist es in jedem Fall richtig, Straßenhunde zu »retten«? weiterlesen

Marcel Schmelzer: "Adoptieren statt kaufen"

Es war Liebe auf den ersten Blick, als Borussia Dortmund-Verteidiger Marcel Schmelzer und seine Frau Hündin Mimi in einer italienischen Auffangstation entdeckten. Seit rund einem Jahr lebt die Mischlingshündin nun in Deutschland und hat sich voll und ganz an ihre neue Familie gewöhnt. Gemeinsam posieren Marcel und Mimi für eine Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA: »Adoptieren, nicht kaufen«. weiterlesen

Österreich: 6. Anti-Schlachthoftage

544 Aktionen in 7 Tagen: Die Anti-Schlachthoftage waren ein voller Erfolg! Die Tierschutzorganisation RespekTiere hatte im Februar 2015 zum 6. Mal zu österreichweiten Protesten gegen Schlachthöfe und Metzgereien aufgerufen.
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Jäger blasen geplantes Massaker nach Protesten ab

Von Jürgen Heimann

Im südwestlichsten Zipfel von Nordrhein-Westfalen, im Kreis Euskirchen, ist nach massiven bundesweiten Protesten der von Jägern am 7./8. Februar geplante Massenabschuss von Füchsen abgesagt worden. Ein Erfolg für die Tierschützer vor Ort, aber auch für ihre vielen, nach Tausenden zählenden Unterstützer aus allen Teilen der deutschen Michel-Republik. Womit sich zeigt, dass Widerstand lohnt, zumal dann, wenn er sich gegen völlig unsinnige Vorhaben richtet. Er muss aber gebündelt und entsprechend kanalisiert werden. Und das ist in diesem Fall beispielhaft geschehen.
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Tod nach 5 Tagen in Freiheit

Fuchswelpen Jacky & Julchen

Im Mai 2014 nahm Wildtierretter Frank Demke verwaiste Fuchswelpen in der Pflegestelle der Wildtierhilfe Mecklenburg-Vorpommern auf, um sie aufzupäppeln und auf ein Leben in Freiheit vorzubereiten. Doch nach nur fünf Tagen in Freiheit hatten Jäger die Jungfüchse erschossen.
»Unendliche Trauer aber auch Wut kommen auf, wenn man über diesen sinnlosen Tod nachdenkt«, so Frank Demke. weiterlesen

Aktiver Natur- und Tierschutz: Vegane Weinkultur

Immer mehr Menschen machen sich bewusst Gedanken über das, was sie konsumieren - ob aus ethischen oder/und gesundheitlichen Gründen. Die Nachfrage nach »Bio« steigt und durch den Veggie-Boom kaufen immer mehr Menschen vegetarische und vegane Lebensmittel. Noch jung ist die Nachfrage nach veganen Weinen. Ein Hersteller von veganem Wein ist das Bio-Weingut Gänz im rheinhessischen Hackenheim. Die Winzerfamilie hat sich nicht nur »Bio« auf die Fahnen geschrieben, sondern aktiven Natur- und Tierschutz. weiterlesen

Eine Heimat für gerettete Bären und Wölfe

Wo der Falter dem Bären hilft

Von Ralf Onzo

Die Stiftung für Bären hat in zwei »Alternativen Bärenparks« - im thüringischen Worbis und im Schwarzwald - für gerettete Bären und Wölfe eine neue Heimat geschaffen. Ehemalige Zirkusbären und Wölfe aus schlechten Haltungen können in groß­zügigen Gehegen und in herrlicher Natur zum ersten Mal ein Leben führen, wie es Wildtieren gebührt. Ein Besuch vor Ort macht deutlich, warum diese Tierschutzeinrichtungen nötig und sinnvoll sind - und welche Rolle dabei einem Schmetterling zukommt.
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Die Wahrheit über Hähnchenmast

Seit vielen Jahren nimmt die Tierrechtorganisation PETA in umfangreichen Undercover-Recherchen die agrarindustrielle Tierproduktion unter die Lupe. Die Ermittler besuchten unter anderem Betriebe der größten deutschen Geflügelwirtschafts-Konzerne. Nach Wiesenhof, Heidemark und Grotelüschen überprüfte das Team nun auch Mastanlagen, die zum Zeitpunkt der Recherche zur Rothkötter-Unternehmensgruppe gehörten. weiterlesen

Die Wahrheit über Eier

Von Julia Brunke

In Deutschland werden pro Kopf 218 Eier im Jahr verbraucht (2013 ). Doch was bedeutet der Konsum von Eiern für die Hennen und Küken?
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Die Wahrheit über Wolle

Tortur für die Wollindustrie: Schafe werden bei der Schur geschlagen und blutig verletzt

Die australische Wollindustrie ist die größte der Welt: 90 Prozent der Merinowolle kommen von dort. Doch wie die Wolle produziert wird, ist wenig bekannt. Recherchen der Tierrechtsorganisation PETA werfen jetzt einen schockierenden Blick hinter die Kulissen.
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Die Wahrheit über "Schweineproduktion"

Rund 66.000 Schweinemastanlagen gibt es in Deutschland. Missstände sind in den Betrieben systemimmanent. PETA-Recherchen zeigen immer wieder, dass die ohnehin ungenügenden Bestimmungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung regelmäßig und dauerhaft missachtet werden. Eine neue Recherche blickt hinter die Kulissen der Ferkelaufzuchtbranche.
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Die Wahrheit über Putenfleisch

PETA dokumentiert gravierende Missstände in deutschen Puten-Elterntierfarmen - Tierrechtsorganisation erstattet Strafanzeige

Viele gesundheitsbewusste Menschen - vor allem viele Frauen - essen statt Schweinefleisch lieber Putenfleisch, weil es als fett- und kalorienarm gilt. Doch wie wird Putenfleisch
eigentlich erzeugt?
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"Drei Mal am Tag haben wir Macht"

Interview mit Dr. Edmund Haferbeck von PETA
Immer wieder erschüttern Fleisch-Skandale die Öffentlichkeit. In
»Freiheit für Tiere« 3/2014 stellen wir die PETA-Recherche über eine Schweinemastanlage im Kreis Soest sowie die Strafanzeige gegen die Puten-Elternfarmen vor. Mit Recherchen und Strafanzeigen trägt die Tierrechtsorganisation PETA ganz wesentlich zur Aufdeckung solcher Skandale bei. »Freiheit für Tiere« sprach mit Dr. Edmund Haferbeck, Agrarwissenschaftler und Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung von PETA. Lesen Sie das Interview

Die Wahrheit über Angorawolle

Eine PETA-Undercover-Recherche enthüllt erstmals tierquälerische Angora-Produktion in China. Das lange, weiche Fell der Angorakaninchen wird in Pullovern und Accessoires aus Angora verarbeitet. weiterlesen

Tierschützer-Protest bei Jagdmesse in Salzburg

Zur Messe »Hohe Jagd« in Salzburg, der zweitgrößten Messe dieser Art in Europa, kamen Ende Februar rund 39.000 Jagdbegeisterte. Und wie jedes Jahr war die österreichische Tierrechtsorganisation RespekTiere als Stimme für die Tiere direkt am Messe­gelände vertreten: Mit einer unübersehbaren Kundgebung gegen die Jagd sowie einem Informations­stand genau gegenüber vom Haupteingang machten die Tierschützer auf den Wahnsinn aufmerksam, der sich tagtäglich in unseren Wäldern abspielt - und bei der blutigen Trophäenjagd in anderen Ländern. weiterlesen

Artgerecht ist nur die Freiheit

Wir leben in einer Kultur, in der Gewalt abgelehnt wird. Dennoch ist unsere Gesellschaft überaus gewalttätig: gegen Milliarden von Tieren. Doch diese Gewalt ist versteckt: Sie findet hinter verschlossenen Türen statt - damit wir sie nicht sehen. In ihrem neuen Buch »Artgerecht ist nur die Freiheit« geht Hilal Sezgin der Frage nach, ob wir Tiere für wissenschaftliche Versuche quälen und ob wir sie einsperren, töten und essen dürfen. weiterlesen

Verbot von Wildtieren im Zirkus jetzt!

Seit Anfang 2012 sind in Deutschland 8 Elefanten unter qualvollen Umständen im Zirkus gestorben. 16 europäische Länder haben bereits alle oder bestimmte Wildtierarten im Zirkus verboten. Damit endlich dieses Tierschutzanliegen endlich auch in Deutschland umgesetzt wird und auch hierzulande keine Wildtiere mehr in Zirkussen leiden müssen, hat die Tierrechtsorganisation PETA ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Ein Wildtierverbot im Zirkus durch 500.000 Unterschriften bis 2014.
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Tierqual und Kinderarbeit: Leiden für Leder

Kinderarbeit, Tierleid und hochgiftige Produktion: Die Tierrechtsorganisation PETA und der preisgekrönte Dokumentarfilmer Manfred Karremann schauten für die ZDF-Sendung 37 Grad »Gift auf unserer Haut« hinter die Kulissen der weltweiten Lederindustrie. weiterlesen

Gefahr für Mensch und Umwelt: Gift ist im Schuh

Die Leder-Produktion ist nicht nur für das Leiden und qualvolle Sterben von vielen Millionen Tiere verantwortlich. Aufgrund von intensiven chemischen Gerbverfahren stellt die Lederindustrie in Billiglohnländern zudem eine große Gefahr für Menschen und die Umwelt dar - und setzt auch Verbraucher in Deutschland erheblichen Gesundheitsrisiken aus. weiterlesen

Der verdeckte Handel mit Haien

Haie leben seit etwa 450 Millionen Jahren in den Meeren. Die ungefähr 500 Hai-Arten sind in den polaren Regionen, den Tropen bis hin zur Tiefsee beheimatet. Sie spielen eine herausragende Rolle für die gesunde Balance der maritimen Ökosysteme. Doch der Hai ist bedroht: Weit über hundert Millionen Haie werden jährlich getötet. Sie enden als Haifischflossensuppe und Schillerlocke, Tierfutter, Dünger oder in zweifelhaften Gesundheitspräparaten. weiterlesen

Anzeige gegen Geflügelkonzern wegen Tierquälerei:

PETA deckt schwere Missstände auf

Nach umfangreichen Ermittlungen von Januar bis Ende Mai 2013 bei »Heidemark«, einem der größten Geflügelfleischproduzenten Deutschlands, berichtet die Tierrechtsorganisation PETA von erschütternden Missständen: Aufnahmen aus fünf Mastanlagen des Konzerns in Niedersachsen und einer in Baden-Württemberg zeigen viele verletzte, kranke und tote Puten auch im normalen Stallbereich, gewalttätige Ausstallungsvorgänge sowie das brachiale Einhängen der Tiere in das Schlachtband bei vollem Bewusstsein. weiterlesen

Horror in der Schweinemast

Unerträglicher Gestank, ammoniakdurchtränkte Luft, Blut an den Wänden, kranke und tote Tiere soweit man in der Dunkelheit der Stallanlage sehen kann. Über diese grauenvollen Zustände in einem Schweinemastbetrieb im niedersächsischen Cappeln berichten die PETA-Ermittler. weiterlesen

PETA fordert Einführung einer Fleischsteuer

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert von der Bundesregierung erhöhte Steuern auf Fleischprodukte. Denn die schädlichsten Produkte für Umwelt und Gesundheit sind Fleisch-, Wurst- und Milchwaren. Eine Fleischsteuer wäre somit Steuergerechtigkeit nach dem Verursacherprinzip. weiterlesen

Gärtnern für Tiere

Von Julia Brunke
Wie lässt sich ein Garten in ein kleines Paradies verwandeln, damit sich dort Eichhörnchen, Schmetterlinge und viele weitere Tiere wohl fühlen und ein Zuhause finden? Adrian Thomas, Mitarbeiter der Royal Society for the Protection of Birds zeigt in seinem neuen Buch »Gärtnern für Tiere«, wie wertvoller Lebensraum geschaffen werden kann. weiterlesen

Diplomarbeit: Massentierhaltung und Werbung

Kommunikationsdesigner Denis Becker hat für seine Diplomarbeit an der Fachhochschule Dortmund Kochrezepte mit den dazugehörigen Bildern aus der Massentierhaltung kombiniert.
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Kommen Bio-Eier von glücklichen Hühnern?

Seit Jahren löst ein Lebensmittelskandal den anderen ab. In diesem Jahr sorgten der Skandal um verseuchte Futtermittel, Pferdefleisch in Lasagne und Bolognese sowie millionenfach als »Bio-Eier« deklarierte Tierqual-Eier für Schlagzeilen. Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Wer die Wahrheit über »Bio-Eier« erfahren will, sollte unbedingt das neue Buch »Friss oder stirb« von Clemens G. Arvay lesen. Der Agrarbiologe schaute bei Vor-Ort-Recherchen hinter die Kulissen der Lebensmittelindustrie, die längst den Bio-Boom für sich entdeckt hat. weiterlesen

Zeuge von Tierquälerei - Was können Sie tun?

Was können Sie tun, wenn Sie Zeuge von Tierquälerei werden?

Immer wieder fragen »Freiheit für Tiere«-Leser, was sie tun können, wenn sie Zeuge von Tierquälerei werden. Hier die wichtigsten Informationen!
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Gerettet: Winzige Eichhörnchenbabys

Sie waren erst zwei Wochen alt und hatten die Augen noch geschlossen: Ende April wurden im Tierheim PFOTENHILFE Lochen (Oberösterreich) Eichhörnchenbabys aufgenommen, die verwaist am Wegesrand gefunden wurden. Die winzigen Eichhörnchen mussten alle zwei Stunden gefüttert werden - auch in der Nacht.
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Tier- und Naturschutz im eigenen Garten

Der Karikaturist Bruno Haberzettl betreibt seit 25 Jahren aktiven Naturschutz: Er legte Teiche und Feuchtbiotope an für Frösche & Co., baute Trockensteinmauern für Eidechsen und betreibt über 40 Nistkästen für Höhlenbrüter. Der Niederösterreicher ist überzeugt: Tier- und Naturschutz beginnt bereits im eigenen Garten - und schon mit wenig Aufwand kann hier jeder Gutes tun.
Lesen Sie den Artikel von Bruno Haberzettl

Eine Wildgans-Freundschaft: Schnatti und Akka

Wildgans Schnatti lebt bereits seit Dezember 2008 auf dem Gnadenhof Heimat für Tiere. Eine Tierfreundin hatte die junge Wildgans mit einem gebrochenen Flügel gefunden. Sie nahm sie mit und pflegte Schnatti gesund, doch die Gans konnte seither nicht mehr fliegen. Eine Rückkehr in die freie Natur war deswegen nicht denkbar. Darum fragte die Tierfreundin, ob Heimat für Tiere Schnatti aufnehmen könnte. So kam die Wildgans an den schönen großen Teich auf dem Gnadenhof.
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Legalisierte Tierqual in der Ernährungsindustrie

Jedes Jahr sterben für die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern etwa eine Milliarde Tiere in Schlachthäusern oder Produktionshallen – alleine in Deutschland. Die Tierrechtsorganisation PETA wendet sich jetzt mit einer Petition gegen die »legalisierte Tierqual«: »Unzählige Male hat PETA Deutschland e.V. dokumentiert, wie selbst gegen die ohnehin minimalen gesetzlichen Regelungen verstoßen wird. Doch auch wenn alle Gesetze eingehalten werden, leiden die Tiere aufgrund von Zucht und Haltung täglich Qualen – und das völlig legal und von Seiten der Politik gefördert.« weiterlesen

Lasst die Osterlämmer leben!

Wenn im Frühling die Natur erwacht, erfreut uns der Anblick kleiner weißgelockter Lämmchen, die - manchmal noch auf wackligen Beinen - bei ihren Müttern trinken oder verspielt und voller Lebensfreude über die Wiese springen. Nicht nur Kindern entlockt dieses Bild begeisterte Ausrufe: »Wie süß! Wie goldig!« Doch die grausame Wahrheit ist: All diese Lämmchen werden bald unter dem Metzgermesser enden - pünktlich zu Ostern landen sie als Lammbraten auf dem Teller. Denn für viele Menschen gehört der Lammbraten zum traditionellen Festessen zu Ostern.
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Ist Osterlamm christlich?

Lämmer werden gerade zu Ostern als angeblich christlicher Brauch gegessen. Doch ist das Essen eines Osterlamms überhaupt christlich? Oder werden die Lehren von Jesus Christus, dem guten Hirten, in ihr Gegenteil verkehrt und der Gott der Liebe und Güte zugunsten eines alttestamentlichen rachsüchtigen und brutalen Gottesbildes geopfert?
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