Tierschutz international

Film MALEIKA - Interview mit dem »Gepardenmann«

Der Regisseur und Tierfilmer Matto Barfuss ist der breiten Öffentlichkeit als der »Gepardenmann« bekannt: Er lebte zwischen 1996 bis 2002 über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie in Tansania zusammen. Seine Berichte und Bildbände über diese Zeit fanden weltweites Interesse: Er wurde UNESCO-Fotopreisträger und UN-Botschafter für biologische Vielfalt. 2013 sollte erneut ein freilebendes Tier sein Leben verändern: Matto Barfuss traf auf die Gepardin Maleika, die im darauf folgenden Jahr sechs Jungen das Leben schenkte. Vier Jahre lang begleitete der Filmemacher und Tierschützer Maleika und ihre Familie.
Lesen Sie das »Freiheit für Tiere«-Interview mit dem »Gepardenmann« und Filmemacher Matto Barfuss

RespekTiere: Hilfe für die Hunde von Temeswar

Von Tom Putzgruber, RespekTiere e.V., Salzburg
Wieder waren wir mit dem RespekTiere-Mobil von Salzburg aus unterwegs, diesmal in Richtung Rumänien. An Bord hatten wir rund 1000 Kilogramm Hilfsgüter, davon alleine 700 Kilo Hundenahrung sowie Dutzende Futterschüsseln, Leinen, Halsbänder, Körbe, Decken und vor allem Parasitenbekämpfungsmittel, zur Verfügung gestellt von unseren wunderbaren Partnerorganisationen.
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Beschwerde gegen Zwangsbejagung beim EGMR

Ein Tierfreund und Veganer will in seinem Wald in Kärnten die Jagd aus ethischen Gründen verbieten. Der Rechtsanwalt beruft sich auf sein Eigentumsrecht sowie seine Ablehnung der Jagd aus ethischen Gründen. und klagte bis vor dem Verfassungsgerichtshof (VfGH). Dieser lehnte den Jagdfreistellungsantrag im November 2016 ab. Ende Januar 2017 reichte der Grundstückseigentümer Beschwerde gegen die Zwangsbejagung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein.
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Luxemburg: Fuchsjagdverbot bleibt bestehen

Die Regierung von Luxemburg hat das Fuchsjagdverbot um ein weiteres Jahr verlängert - zunächst bis zum 15. April 2018. Das Verbot der Fuchsjagd gilt in unserem Nachbarland seit 2015. Laut Camille Gira, Staatssekretär im Nachhaltigkeitsministerium, gebe es keine Gründe, die bestehende Regelung abzuändern. weiterlesen

Unbarmherziges Geschäft mit Reptilien

Der Reptilienhandel boomt: 600.000 Reptilien werden jedes Jahr nach Deutschland importiert. Nach Recherchen der Tierrechtsorganisation PETA sterben dabei bis zu 70 Prozent der Tiere. Undercover-Ermittlern aus Deutschland, Asien und den USA gelang es im Rahmen einer mehrmonatigen, international übergreifenden Recherche, erstmals die erschütternden Bedingungen bei einigen der weltweit größten Züchter und Händler von Reptilien im Heimtierhandel zu durchleuchten. PETA hat den zuständigen Staatsanwaltschaften die bei den Großhändlern dokumentierten Missstände zur Strafverfolgung vorgelegt. weiterlesen

Leiden für Leder

Bericht von PETA Deutschland
Immer mehr Schuhhersteller verwenden Leder aus Indien. Obwohl dort Kühe als »heilig« gelten, müssen Kühe und Büffel die Tortur von überfüllten Transporten erleiden, bevor ihnen ihre Kehle in Schlachthäusern durchgeschnitten und ihre Haut abgezogen wird.
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Neue DVD: Delfinrettung im Reich der Mantas

Vor der Küste Hawaiis hat sich eine unglaubliche Geschichte abgespielt: Ein frei lebender Delfin bat einen Taucher um Hilfe. Der Grund war eine Angelleine, die sich um die Flosse des Delfins verheddert hatte, so dass er sie nicht mehr richtig benutzen konnte. Diese einzigartige Begebenheit hat die Tauchlehrerin und Unterwasserfotografin Martina Wing mit ihrer Kamera festhalten. weiter

Der afrikanische Löwe ist in Gefahr

Nur noch etwa 32.000 Löwen in freier Wildbahn

Der afrikanische Löwe ist wohl eine der majestätischsten Tierarten, die unsere Erde jemals bevölkert hat, ein Ikon der Tierwelt. Weltweit wird er geliebt und verehrt oder aber gefürchtet und gehasst. Für die Menschen in Afrika ist ein Zusammenleben mit der zweitgrößten Raubkatze der Welt oft sehr schwierig. Wenn Nutzvieh gerissen wird, werden Löwen vielerorts in Vergeltung gejagt und getötet.
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Luxemburg als Vorbild in Sachen Wildtierschutz

Von Dag Frommhold

In Luxemburg wurde Anfang 2016 das seit 2015 bestehende Fuchsjagdverbot um ein weiteres Jahr verlängert. Der kleine Staat kann damit als großes Vorbild für Europa dienen: Statt sich einseitig den Abschussinteressen der Jägerlobby unterzuordnen, setzt die luxemburgische Regierung darauf, Belange von Natur- und Tierschutz bei der Jagdgesetzgebung angemessener zu berücksichtigen. Die Botschaft: Auch Wildtiere brauchen Schutz vor ungerechtfertigten Nachstellungen.
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Animals' Angels: "Wir sind bei den Tieren"

Wer die bunten, idyllischen Packungen von Milch, Butter, Quark & Co vor sich auf dem Tisch hat und die zufrieden grasenden Kühe vor Alpenpanorama sieht, kommt kaum auf die Idee, dass solche Bilder nichts mit der Realität zu tun haben. Was die Realität ist, sieht Sophie Greger von »Animals‘ Angels« anders. weiterlesen

Abenteuer und vegane Rezepte von Sea Shepherd's

Laura Dakin schloss sich 2005 im Alter von nur 21 Jahren der Organisation »Sea Shepherd« an, um sich tatkräftig für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner einzusetzen. Heute ist sie Chefköchin an Bord der »Steve Irvin« und für die Verpflegung der 50-köpfigen Crew zuständig.
»Mir war schon länger bewusst, dass wir Menschen die Ozeane in alarmierender Geschwindigkeit ausbeuten und ich hatte es satt, mich deswegen hilflos zu fühlen. Aber zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was ich dagegen tun könnte und fühlte mich traurig und ohnmächtig«, erzählt Laura Dakin. weiterlesen

Interview mit Kapitän Paul Watson

Laura Dakin führte für ihr Buch ein Interview mit Kapitän Paul Watson, dem Gründer der Sea Shepherd Conservation Society, die heute in 36 Ländern aktiv ist und hunderttausende Unterstützer/Mitglieder hat. weiterlesen

Lebensraum für Elands und Gnus in der Kalahari

Erfolgreiches Auswilderungsprojekt in Botswana

SAVE Wildlife Conservation Fund Deutschland und das Wildlife Department Botswana haben in diesem Frühsommer 400 Streifengnus und 100 Eland Antilopen im Central Kalahari Game Reserve in Botswana ausgewildert. Der Nationalpark ist das zweitgrößte Wildreservat der Welt und mit seinen 52.800 Quadratkilometern größer als die Schweiz.
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Palma de Mallorca verbietet Stierkämpfe

Palma de Mallorca soll zur »Stadt ohne Tierquälerei« und »stierkampffreien Zone« erklärt werden. Im »Coliseo«, der größten Stierkampf-Arena auf Mallorca, werden in Zukunft keine Stiere mehr getötet, sondern nur noch kulturelle und sportliche Veranstaltungen stattfinden. Das könnte Signalwirkung für die ganze Insel haben. weiterlesen

Frankreich: Stierkampf nicht UNESCO-Kulturerbe

Ein französisches Berufungsgericht hat Anfang Juni 2015 geurteilt, dass Stierkampf von der Liste nationaler französischer Kulturerbe zu streichen ist.
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Luxemburg: Füchse werden weiterhin nicht bejagt

Die Abgeordnetenkammer in Luxemburg hat entschieden, dass es beimVerbot der Fuchsjagd bleibt.
In Luxemburg ist die Fuchsjagd seit 1. April 2015 verboten. Zunächst sollte das Verbot für ein Jahr gelten. Die Jäger liefen gegen das ganzjährige Verbot der Fuchsjagd Sturm und sammelten 10.327 Unterschriften gegen das Fuchsjagdverbot.
Am 11. Mai 2015 fand darüber eine öffentliche Anhörung vor der Abgeordnetenkammer statt. Wildtierschutz Deutschland übergab an diesem Tag gemeinsam mit Tierschützern aus Luxemburg mehr als 12.000 Unterschriften für die Beibehaltung des Fuchsjagdverbots. weiter

Österreich: "Keine Jagd auf meinem Grundstück"

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte müssen Jagdgegner auf ihrem Grundstück keine Jagd dulden - auch in Österreich nicht. Ein Grundstückseigentümer aus Niederösterreich will die Jagd jetzt verbieten lassen.

Die Initiative zur Abschaffung der Jagd Österreich und der Österreichische Tierschutzverein wollen dafür sorgen, dass die in Deutschland losgetretene »Lawine« nun auch in Österreich ins Rollen kommt. weiterlesen

Streuner! Straßenhunde in Europa

Immer mehr Tierfreunde haben einen ehemaligen Straßenhund beziehungsweise einen Hund aus dem Ausland zu sich nach Hause geholt. Und immer mehr Menschen engagieren sich im Auslandstierschutz oder wollen sich für Straßenhunde einsetzen. Doch wie leben Straßenhunde eigentlich? Ist die Situation in den Ländern wirklich immer so grausam, wie man es oft im Tierschutz mitbekommt? Ist es in jedem Fall richtig, Straßenhunde zu »retten«? weiterlesen

Luxemburg: Fuchsjagd wird verboten

In Luxemburg ist die Fuchsjagd seit 1.4.2015 verboten - zunächst für ein Jahr. Die Regierung geht davon aus, dass sich die Fuchspopulation am besten selbst reguliert.
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Jagdlobbyismus gegen Füchse

von Dag Frommhold, www.fuechse.info

Seit dem 1.4.2015 ist die Fuchsjagd in Luxemburg für zunächst ein Jahr verboten – das zuständige Ministerium für nachhaltige Entwicklung und Umwelt sieht für die Tötung von Füchsen in Wald und Feld keinen vernünftigen Grund. Bisher kamen vor den Flinten der Jägerschaft im Großherzogtum etwa 3.000 Füchse im Jahr zu Tode. Doch die FSHCL, Verband der luxemburgischen Jäger, will sich das Jagdvergnügen auf Meister Reineke nicht so einfach verbieten lassen und versucht, mit Panikmache und abstrusen Behauptungen Druck auf die Regierung aufzubauen. weiterlesen

Peter Maffay: »Stoppt Hundetötungen in Rumänien!«

Peter Maffay setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED gegen die Hundetötungen in Rumänien ein.
»Tausende Hunde wurden im vergangenen Jahr brutal eingefangen, um dann in Tötungslagern zu sterben«, so Peter Maffay, der aus gebürtiger Rumäne ist.
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Marina Picasso für Verbot von Stierkämpfen

Marina Picasso wurde im Dezember 2014 Mitglied im Ehrenkomitee der französischen Föderation für die Abschaffung der Stierkämpfe FLAC. Als Enkelin des Malers Pablo Picasso, eines leidenschaftlichen Verfechters des Stierkampfes, der die Corrida auch in zahlreichen Werken darstellte, hat diese Ehrenmitgliedschaft hohen symbolischen Wert. weiterlesen

Wildtiertourismus als Chance für Mensch und Tier

Das Phänomen »wildlife experience« lockt Touristen weltweit: Auch wenn die Tierwelt nicht der einzige Grund für die Auswahl eines Reiseziels ist, so ist die Wildtierbeobachtung oft Teil touristischer Attraktionen. In Kenia ist sanfter Wildtiertourismus sogar das Rückgrat der nationalen Wirtschaft.Die Tourismusbranche hat längst erkannt, dass Wildtiere viel Geld einbringen können - und dass die Tiere lebendig mehr wert sind als tot.
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amaZOOnico: Auffangstation für Wildtiere in Not

Als Volontärin in Equador

Von Dominique Seeger
Vor fast genau einem Jahr reiste ich nach Ecuador, um dort für mehrere Monate als Volontärin bei einem sehr interessanten Projekt namens »amaZOOnico« mitzuarbeiten. Diese Wildtierauffangstation geht über das »normale« Aufnehmen von Tieren weit hinaus und arbeitet seit langem an sehr interessanten Auswilderungsprojekten, vor allem für die vom Aussterben bedrohten Klammer- und Wollaffen. Hierzu kaufen seit Jahren Regenwaldflächen gekauft, um sie zu einem Schutzwald umzufunktionieren, in dem weder gerodet noch gejagt werden darf.
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Der Untergang des Königs: Afrikas Löwen in Not

Zehn bis 20 Jahre geben sie ihm noch. Dann kann der Löwe verschwunden sein. Diese düsteren Prognosen sind leider keine Schätzungen einzelner besonders pessimistischer Wissenschaftler. Auf fast jeder Großkatzenschutzkonferenz lautet die einhellige Meinung internationaler Experten: Es muss dringend etwas geschehen, sonst wird das markante Brüllen des charismatischen Königs der Savanne binnen nur einer Generation verstummt sein. Für immer. weiterlesen

Jagdverbote in immer mehr Ländern

Von Julia Brunke
Immer mehr Länder sprechen für den Schutz von Wildtieren Jagdverbote aus: In Albanien ist Mitte Februar 2014 ein zweijähriger totaler Jagdbann in Kraft getreten, um Wildtiere und vor allem die Zugvögel besser zu schützen. In Botswana hat die Regierung seit 2014 Trophäenjagd und Jagdtourismus verboten, um den Artenschutz zu fördern. In Griechenland gilt seit Dezember 2013 ein generelles Jagdverbot. In Israel ist seit 2013 die Jagd zu Sportzwecken verboten. Costa Rica hat 2013 ein umfangreiches Jagdverbot erlassen. Kenia hat die Großwildjagd bereits seit 1977 verboten.
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Die Wahrheit über Angorawolle

Eine PETA-Undercover-Recherche enthüllt erstmals tierquälerische Angora-Produktion in China. Das lange, weiche Fell der Angorakaninchen wird in Pullovern und Accessoires aus Angora verarbeitet. weiterlesen

Tierqual und Kinderarbeit: Leiden für Leder

Kinderarbeit, Tierleid und hochgiftige Produktion: Die Tierrechtsorganisation PETA und der preisgekrönte Dokumentarfilmer Manfred Karremann schauten für die ZDF-Sendung 37 Grad »Gift auf unserer Haut« hinter die Kulissen der weltweiten Lederindustrie. weiterlesen

Gefahr für Mensch und Umwelt: Gift ist im Schuh

Die Leder-Produktion ist nicht nur für das Leiden und qualvolle Sterben von vielen Millionen Tiere verantwortlich. Aufgrund von intensiven chemischen Gerbverfahren stellt die Lederindustrie in Billiglohnländern zudem eine große Gefahr für Menschen und die Umwelt dar - und setzt auch Verbraucher in Deutschland erheblichen Gesundheitsrisiken aus. weiterlesen

Einsatz für Streuner-Hunde in Bulgarien

Im Sommer 2013 reiste Tom Putzgruber von der österreichischen Tierrechtsorganisation RespekTiere in Not e.V. nach Bulgarien, um verschiedene Tierschutzprojekte zu besuchen, Tierfutter und medizinisches Material zu übergeben sowie zusammen mit Tierschützern vor Ort ein neues Kastrationsprojekt auf den Weg zu bringen. weiterlesen

Der verdeckte Handel mit Haien

Haie leben seit etwa 450 Millionen Jahren in den Meeren. Die ungefähr 500 Hai-Arten sind in den polaren Regionen, den Tropen bis hin zur Tiefsee beheimatet. Sie spielen eine herausragende Rolle für die gesunde Balance der maritimen Ökosysteme. Doch der Hai ist bedroht: Weit über hundert Millionen Haie werden jährlich getötet. Sie enden als Haifischflossensuppe und Schillerlocke, Tierfutter, Dünger oder in zweifelhaften Gesundheitspräparaten. weiterlesen

LAST OCEAN - Paradies am Ende der Welt

»LAST OCEAN - Paradies am Ende der Welt« ist ein mehrfach preisgekrönter, eindringlicher und spannender Dokumentarfilm des neuseeländischen Regisseurs Peter Young über die Ross Sea, das letzte unberührte Meer am Ende der Welt, in der Antarktis. Hier leben in eisiger Kälte Pinguine, Wale, Seeleoparden und der Riesen-Antarktisdorsch. Doch das letzte Paradies ist bedroht - durch die Fischfangindustrie, die auch noch die letzten Fischgründe in den entlegendesten Gebieten der Welt ausbeuten will. weiterlesen

Reise zu den Eseln in Mauretanien

Erfolge eines engagierten Tierschutzprojekts: Mobile Klinik hilft über 1.000 Eseln pro Monat

RespekTiere hat in Mauretanien eine mobile Eselstation aufgebaut, mit der inzwischen drei Tierärzte und ihre Mitarbeiter sowie Hufpfleger an allen Tagen der Woche kostenlos die geschundenen Esel an den Wasserstellen versorgen. RespekTiere hat es sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, durch Aufklärung - beispielsweise über Radiospots - die Menschen vor Ort zu einem achtungsvolleren Umgang mit den Tieren zu bewegen.

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Der Dänische Nationalpark Wattenmeer

Das Wattenmeer ist ein riesiges Gebiet am Meeressaum. Es umfasst eine durch Ebbe und Flut geprägte 9000 Quadratkilometer große, 450 Kilometer lange und bis zu 40 Kilometer breite Landschaft zwischen dem dänischen Blåvandshuk im Nordosten und dem niederländischen Den Helder im Südwesten. Im Wattenmeer leben unzählige Kleinlebewesen und Pflanzen, die sich dem ständigen Wechsel zwischen Wasser und Trockenheit angepasst haben. Viele Vögel nutzen trockengefallene Wattflächen als höchstwillkommenes Meeresbuffet. Zugleich ist das Wattenmeer die Kinderstube vieler Fischarten.
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Rettet die Bären in Slowenien!

Die Braunbären wurden in den vergangenen Jahrhunderten in den meisten Teilen Europas ausgerottet. In Slowenien jedoch, einem der kleinsten Länder Europas, haben die Bären überlebt: In der Weite der slowenischen Wälder leben heute rund 440 Bären. Doch es ist unfassbar: Obwohl der Braunbär in Slowenien zu den gefährdeten und unbedingt zu schützenden Tieren gehört und nach slowenischer Gesetzgebung auch nicht zu den jagbaren Wildtieren zählt, machen Jäger in Slowenien grausame Jagd auf Braunbären: Jedes Jahr werden mehr als 20 Prozent (!) der slowenischen Braunbären geschossen.
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Faszinierende BBC-Doku: Ein Plädoyer für Bären

Wild lebende Tiere sind nicht die Feinde des Menschen - aber der Mensch tritt überall auf der Erde als Feind der Wildtiere auf und bekämpft sie mitunter bis zur Ausrottung. Die BBC-EARTH-Dokumentation »Die Bärenbande & ich« ist mit ihren faszinierenden Aufnahmen ein Plädoyer für einen respektvollen und friedlichen Umgang mit Bären.
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Hilfe für Hunde in Serbien

Im Sommer 2012 besuchte die österreichische Tierschutzorganisation RespekTiere ein Hundeasyl im serbischen Budisava - zusammen mit dem Sternenhof und Frau Bruker aus der Schweiz, die schon seit Jahrzehnten ganz in der Nähe, in Djurdjevo, einen Vorzeige-Gnadenhof führt. Frau Bruker hält mit RespekTiere engen Kontakt und meldet Notfälle wie das Hundeasyl von Frau Zorica Damjanovic. So konnten hier für die geretteten Streunerhunde zwei größere Gehege sowie ein Teich gebaut und finanziert werden.
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Das Paradies der Bonobos

Reservat für die vom Aussterben bedrohten Menschenaffen

Die Bonobos sind eine vom Aussterben bedrohte Art der Menschenaffen. Zum Schutz der gefährdeten Menschenaffen hat die Regierung der Demokratischen Republik Kongo 2006 ein großes Regenwaldgebiet unter Naturschutz gestellt, das Lamoko-Yokokala-Reservat in der Provinz Équateur. 2002 wurde auf Initiative der Tierschützerin Claudine André die Bonobos-Auffangstation Lola ya Bonobo mit Waisenhaus und Reservat gegründet.
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Esel in Mauretanien

Erfolg eines engagierten Tierschutz-Projekts
Seit 2006 engagiert sich RespekTiere in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott mit einem Eselhilfe-Projekt.

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