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"Bambi": So wurde Paul McCartney Tierschützer

"Bambi": So wurde Paul McCartney Tierschützer

Vor 70 Jahren lief zum ersten Mal Walt Disney’s Film »Bambi« im Kino. Der Film machte nicht nur Beatles-Legende Paul McCartny zum Jagdgegner.

Die Szene, in der Bambis Mutter von einem Jäger erschossen wird, gilt als eine der traurigsten der Filmgeschichte: »Mama?«, ruft das Kitz verzweifelt im Schneegestöber. Da taucht der Hirsch-Vater auf: »Du brauchst auf deine Mutter nicht mehr zu warten, du musst jetzt tapfer sein.« Auch an dem jungen Paul Mc Cartney ist diese Szene nicht spurlos vorübergegangen und machte ihn sogar zum Tierschutz-Aktivisten: »Ich glaube, dieser Film hat mich in dem Bewusstsein aufwachsen lassen, dass Jagen nicht cool ist«, so Paul Mc Cartney in einem Interview. (Quelle: Neue Presse Hannover, 9.8.2012)

»Bambi« wurde 1943 für drei Oscars nominiert und 1947 und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und als Meilenstein der Trickfilmgeschichte. Der Kinofilm basiert auf dem Buch »Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde« des österreichischen Autors Felix Salten, das 1923 erschien.

»Ich esse nichts, was Augen hat.«

Sir Paul McCartney · www.peta.de

»Gegen Tierquälerei ist Vegetarismus das beste Rezept. Für den Planeten ist es genauso großartig: um eine Vernichtung der Wasser- und Landressourcen zu vermeiden. Und was die eigene Gesundheit angeht, ist die vegetarische Ernährung auch klasse, da stimmen Ärzte heutzutage zu.«
Paul McCartney