Freiheit für Tiere
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Esel in Mauretanien

Erfolg eines engagierten Tierschutz-Projekts

In vielen westafrikanischen Ländern ist die Situation der Arbeitsesel katastrophal: Die Tiere müssen viel zu schwere Lasten tragen oder ziehen - und wenn sie nicht mehr weiter können, werden sie geschlagen, oft bis sie zusammen brechen. Die schlechten Geschirre schneiden ihnen ins Fleisch, was zu schlimmen Wunden und Verletzungen führt. Und da es in diesen Ländern der Bevölkerung schon am Nötigsten mangelt, bleibt für die Versorgung der Esel noch weniger übrig.
Tierschützer der österreichischen Tierschutzorganisation RespekTiere e.V. reisten 2005 in das westafrikanische Mauretanien, wo die Situation als besonders schlimm geschildert wurde. Seit 2006 engagiert sich RespekTiere in der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott mit einem Eselhilfe-Projekt - Freiheit für Tiere berichtete darüber in den Ausgaben 1/2007 und 3/2010. Dank der Unterstützung und der Spenden vieler Tierfreunde wurde eine mobile Eselstation eingerichtet: Mittlerweile drei Tierärzte und ihre Mitarbeiter versorgen an allen Tagen der Woche kostenlos die geschundenen Esel an den Wasserstellen. RespekTiere hat es sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, durch Aufklärung - beispielsweise über Radiospots - die Menschen vor Ort zu einem achtungsvolleren Umgang mit den Tieren zu bewegen.

Mauretanien

ist das Land mit den wenigstens Trinkwasservorräten weltweit - die Hauptstadt Noakchott ist die größte Ansiedlung in der Sahara. Noch immer findet über 80 Prozent des notwendigen Transports in der Stadt auf den Rücken der Esel statt. Zu allermeist befördern sie Trinkwasser aus den Dutzenden Brunnen in der Stadt hin zu den Endverbrauchern. Bild: respektiere.at

Die Esel sind übersäht

mit Wunden und Narben, von Parasiten befallen. Ihre Ernährung besteht aus zerkleinerten Kartons und der Suche nach Abfällen, wenn sie des Abends aus ihren Fesseln gelöst werden. Bild: respektiere.at

Lesen Sie den Bericht von Tom Putzgruber vom RespekTiere-Einsatz in Mauretanien:

Im Februar 2012 beschritt das Projekt »Esel in Mauretanien« neue Wege: Erstmals kam ein Arzt aus Deutschland, der Tropen­mediziner Dr. Matthias Facharani aus Bayerisch Gmain, mit dem RespekTiere-Team nach Mauretanien, um dem Projekt neue Impulse zu verleihen. Dr. Fachrani ist die Personifizierung unseres Wunschkandidaten für diese Aufgabe: Er hat ägyptische Wurzeln, spricht Französisch und Arabisch. Und das vielleicht Allerwichtigste: Er kennt die Situation, weiß über das Ausmaß des Leids Bescheid, da er ganz ähnliche Einsätze schon für Brookes Hospital, eine großartige britische Eselhilfe-Organisation, durchgeführt hat. Dr. Facharani ist mit Leib und Seele Tierrechtsaktivist!

Ebenfalls den weiten Weg nach Mauretanien nahm auch eine deutsche Biologin, Sylvia Reiter, auf sich, um dort für RespekTiere genaue Analysen über Krankheitsbilder, Behandlungserfolge, Medikamenteneinsatz usw. zu erstellen. Im Gepäck hatten wir gut 40 Kilo Verbandsmaterial, medizinisches Werkzeug und Medikamente, welche vor Ort nicht erhältlich sind, Reflektoren für die Eselkarren, Süßigkeiten für Kinder, Sonnenbrillen und Radios als Auszeichnung für Eselhalter, deren Tiere sich in bestmöglichem Zustand befinden - alles aus Spendengeldern von Tierfreunden.

Schon am ersten Tag in Nouakchott waren wir dann auch schon im Einsatz und befuhren »unsere« Wasserstellen. Wir dürfen mit großer Freude verkünden: Es war ein fantastisches Arbeiten im Team! Unser Tierarzt vor Ort, Dr. Dieng, und seine deutschen Kolleginnen und Kollegen verstanden sich auf Anhieb prächtig - und so fand ein vielfältiger Lernaustausch statt.

In der mobilen Esel-Klinik

von RespekTiere versorgen drei Tierärzte und ihre Mitarbeiter an allen Tagen der Woche kostenlos die geschundenen Esel an den Wasserstellen. Bild: respektiere.at

Erfolg des Eselhilfe-Projekts: Heute geht es den Eseln in Mauretanien deutlich besser

Es ist unglaublich und es erfüllt uns mit riesiger Dankbarkeit und Freude: Im Laufe der vergangenen Jahre ist es uns augenscheinlich gelungen, die Situation vor Ort zu verändern. Nicht »nur« durch medizinische Behandlung, nein, es ist viel mehr passiert, in einem komplizierten und vielschichtigen Prozess. Wir stehen heute vor der Tatsache, dass die Einstellung der Menschen vor Ort zu ihren Tieren sich grundlegend geändert hat auf Grund unserer verschiedensten Kampagnen: Zum Beispiel wurde über Monate hinweg
unser Radiospot gesendet, in dem ein hoher Geistlicher Bezug auf den Koran nahm und erklärte, dass es Allah als Verbrechen sieht, Tiere zu schlagen. Geholfen hat auch eine kleine Broschüre in Zeichensprache (die allermeisten der Eselkarrenlenker sind Analphabeten). Das Wichtigste war und ist sicherlich das dauernde Lehren unseres Dr. Dieng an den Wasserstellen. Heute, nach sechs Jahren harter Arbeit, sind Nouakchott wesentlich weniger Esel mit schweren Verletzungen zu sehen, das Schlagen ist eingedämmt worden und die Versorgung der Tiere hat sich gebessert.

Durch die Hilfe der Freunde und Förderer von RespekTiere ist es uns gelungen, wirklich ganz fantastische Fortschritte zu erreichen: Ihre Hand hat sich schützend über ein Heer von Arbeitstieren gelegt und mit Sanftheit und Ruhe einen Teil dieser Welt verändert - wir sind Ihnen vom Herzen dankbar!

Die medizinische Versorgung wird optimiert

Der Einsatz von Dr. Facharani aus Bayerisch Gmain war ein unbezahlbarer: Zusammen mit den Ärzten vor Ort entwarf er neue Medikamentenlisten, optimierte den Verbrauch, erklärte neue Techniken, unterstützte, wo immer es nur ging. Die wahrscheinlich wichtigste Neuerung: Wir kauften ein Gerät für das Anbringen von Ohrmarken, welche wir in Zukunft immer bei besonders kränklichen Eseln einsetzen werden - mithilfe der Marke wird ein Wirkstoffplättchen mit an das Ohr des Tieres angebracht, welches den Esel in Zukunft für fünf volle Monate frei von Parasiten und Fliegen halten wird! Außerdem ist an der Marke genügend Platz, um die Krankheitsgeschichte und die erhaltenen Behandlungen zu vermerken. Erstmals in der Geschichte Mauretaniens gibt es nun so zusagen ein Gesundheitsbuch, und das direkt am Esel! Auch Lecksteine haben wir gekauft und an allen unseren Behandlungsplätzen angebracht. Damit soll nun eine bessere Versorgung der Tiere mit Mineralien gewährleistet sein. Dr. Facharani lehrte aber nicht nur die Medizin, er veranschaulichte Tierliebe in schönster Form: So kaufte er immer wieder einige Kilo Karotten und gab sie den behandelten Esel als Belohnung - einen Leckerbissen, welchen sie wahrscheinlich noch nie zuvor in ihrem Leben genossen hatten!

Die Biologin Sylvia Reiter leistete ebenfalls Großartiges: Sie eruierte genaue Daten Krankheitsbildern und Krankheitsverläufen, mit deren Hilfe wir in Zukunft das Projekt neu abstimmen können. Und nicht nur das: Sylvia zuvor in die »Lehre« bei einem Hufpfleger gegangen und eignete sich dabei ein umfangreiches Wissen und Können an. Mit Hilfe von zahlreichen Spenderinnen und Spendern konnten professionelle Hufpflegewerkzeuge für die Esel gekauft werden, welche wir schon immer so dringend benötigten.

Tom Putzgruber

bei der medizinischen Versorgung eines Esels. Bild: respektiere.at

Eine Weiterentwicklung unseres Projekts: Hufpflege für die Esel

Und so verbrachten wir dann täglich Stunden damit, Eselhufe zu reparieren - ein immens wichtiger Beitrag zur Tiergesundheit, denn Hufproblematiken beinhalten einen der Knackpunkte im ganzheitlichen Bestreben. Es bricht einem das Herz, ausgemusterte Esel am Straßenrand zu sehen, deren Hufe derart verwachsen sind, dass jeder Schritt Höllenschmerzen verursacht; Infektionen in den Hufen tun dann ihr übriges, um die Situation zu verschärfen; so treffen wir immer wieder auf Tiere, welchen das gesamte Horn abhanden gekommen ist - unfassbare Schmerzen sind die Folge! Darum ging Sylvia noch einen Schritt weiter: Sie fertigte mithilfe einer im ausgehärteten Zustand hufähnlichen Masse ganz neue Gehhilfen an.

Diese neue Dimension der Behandlungen wurde von den Menschen mit riesiger Freude angenommen! Stets war unser Einsatz umringt von begeisterten Schaulustigen, und die Arbeit nahm kein Ende. Weil es den Beruf des Hufschmieds so in Mauretanien gar nicht gibt, entschlossen wir uns ihn »einzuführen« - und suchten nach einem Assistenten, der das Handwerk lernen und sich auf diese Weise auch eine eigene Einkommensquelle schaffen könnte.

Salek, unser Mitarbeiter vor Ort, fand einen lernwilligen jungen Mann, der fortan Sylvia begleitete. Und wie es das Schicksal so wollte, fand sich dann direkt am Eselmarkt, diesem so schrecklichen Ort, auch noch ein Arbeiter von dort, der die Hufpflege mit großem Interesse verfolgte und bald selbst mit Hand anlegte - wer wäre denn geeigneter für das Projekt Hufpflege als eine Person, welche sowieso schon den ganzen Tag mit den Eseln arbeitet, mit den Eseltreibern gut bekannt ist, keine Berührungsängste kennt?! So haben wir die wohl beste Chance auf einen künftigen Eselhuf-Spezialisten erhalten!

Viele Esel

haben völlig deformierte oder entzündete Hufe, was unglaubliche Schmerzen zur Folge hat. Darum hat RespekTiere sein Projekt nun um Hufpflege für Esel erweitert. Auf diese Weise wurde der Beruf des Hufpflegers in Mauretanien eingeführt: Salek, der Eselpfleger vor Ort, fand einen lernwilligen jungen Mann, der von der Biologin Sylvia Reiter in das Handwerk eingewiesen wurde und den Eseln nun an den Wasserstellen die Hufe schneidet. Bild: respektiere.at

Feierliche Prämierung von Eselhaltern, die mit ihren Esel gut umgehen

Großen Eindruck machen unsere Prämierungen von Eselhaltern, die sehr öffentlichkeitswirksam zelebriert werden, denn die Menschen hier legen großen Wert auf solche Prozeduren: Dabei werden jene Menschen ausgezeichnet, deren Esel sich in bestmöglichem Zustand befinden! So überreichten wir dann als Preis Sonnenbrillen und Radios, immer bestrebt, dass möglichst viele Menschen die Prämierung mitverfolgten - um als gutes Beispiel in Erinnerung zu bleiben! Es verfehlt nie die Wirkung: Ausgezeichnete Eselhalter erzählen später ganz stolz, sie hätten einen Preis gewonnen, weil sie eben sehr auf ihre Esel achten!

Auch einen neuen Arzt haben wir in unser Team integriert: Dr. Adedou Mohammed kam von sich aus auf uns zu, bot seine Mitarbeit an und zeigte sich vom ersten Augenblick an sehr lernwillig und begeistert! Dr. Facharani schulte den Arzt die ersten Tage für die kommenden Aufgaben und er wird nun ein paar Wochen lang unseren Tierarzt Dr. Dieng begleiten, um zu sehen, was die Arbeit so mit sich bringt und dann selbstständig die Betreuung eine Wasserstelle übernehmen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Dr. Mohammed - sein Engagement ist ein weiterer Mosaikstein hin zum flächendeckenden Einsatz für die Esel in der mauretanischen Hauptstadt. Tatsächlich arbeiten wir ja noch immer vehement am Traum einer festen Eselklinik!

Bis sich das Vorhaben eines Tages erfüllt - was wir vom Herzen hoffen - sind wir felsenfest davon überzeugt, mit Dr. Dieng, Dr. Gueye und Dr. Mohammend, den Helfern Alim und Saleck sowie Barbara Bitschnau, einer Österreicherin welche in Nouakchott lebt und uns immer wieder tatkräftig zur Seite steht (zuletzt übersetzte sie unseren Esel-Flyer ins Französische und dieser wird nun an allen möglichen Stellen - Franz. Botschaft, Kulturzentrum, usw. - gratis verteilt) und Johanna, die unsere Buchhaltung vor Ort führt, ein wundervolles und tatkräftiges Team zusammengestellt zu haben.

Kein Grund zum Ausruhen: Immer noch leiden und sterben zu viele Esel in Mauretanien

Auch wenn wir uns über diese Erfolge freuen können, dürfen wir nicht nachlassen. Die Situation ist ohne Zweifel eine bessere
geworden, aber das ist noch lange keinen Grund zum Ausruhen. Ganz im Gegenteil: »Jetzt erst recht!«, muss die Devise heißen! Denn noch immer leiden und sterben viel zu viele Esel in Mauretanien, und jede Sekunde, in welcher wir nichts unternehmen, wird dazu beitragen, dass es einem Tier wieder schlechter ergeht.

Wir versprechen Ihnen aus tiefstem Herzen: Ihre Spende wird zu einem Baustein in einem Teil der Welt, wo bisher keine Hoffnung herrschte! Gemeinsam aber schaffen wir es, die Hoffnung zurückzubringen, jeden Tag auf ein Neues!

Nach der Behandlung belohnt Dr. Facharani

die Esel mit Karotten. Bild: respektiere.at

Tierarzt Dr. Matthias Facharani berichtet:

»Ich lernte den Tierschutzverein Respektiere durch meine eigene Tierschutzarbeit schon vor Jahren kennen. Als Tierarzt mit einer Zusatzausbildung in Tropenveterinärmedizin bin ich schon mehrmals im Ausland kurativ tätig gewesen.

Während in Äthiopien vorwiegend Kamele medizinisch behandelt wurden, galt es in Jordanien und Ägypten vor allem notleidenden Eseln zu helfen, wie auch jetzt kürzlich in Mauretanien.
Dabei erstreckte sich die Behandlung dieser Tiere überwiegend auf Wund- und Hufbehandlungen, sowie auf antiparasitäre Maßnahmen und Infektionsprophylaxe. Flankierend erfolgten Aufklärungsarbeiten für die einheimischen Eselbesitzer im richtigen
Umgang mit diesen sensiblen Tieren, wobei meine Arabischkenntnisse die Distanz zwischen Helfer und Tierbesitzer deutlich verringerten, denn das Hauptproblem liegt bei ihnen selbst.

Solange sich das Verhalten der Eselbesitzer zu ihren Tieren nicht deutlich verbessert, wird sich die Situation dieser liebenswerten, aber geschundenen und für die Menschen existentiell wichtigen Tiere langfristig nicht verbessern.

Vielen Dank an die vielen Menschen, die mit ihrer Spende diesen Einsatz ermöglicht haben!«

Biologin Sylvia Reiter (rechts)

bei der Hufbehandlung. Bild: respektiere.at

Die Biologin Sylvia Reiter berichtet:

»RespekTiere hat in Nouakchott ein Projekt ins Leben gerufen, das vor Ort Tierärzte engagiert und bezahlt, um den Eseln kostenlose medizinische Versorgung und Pflege zukommen zu lassen.
Indirekt profitiert von dieser Hilfe auch die Bevölkerung, da die Arbeitskraft des eigenen Esels meistens die einzige Einnahmequelle der armen Arbeiter ist.

Auf der folgenden Liste sehen Sie, welche Dinge dringend benötigt werden. Sie können sich mit einer gezielten Spende für Verbandsmaterial, Medikamente und Werkzeuge direkt an unserer Arbeit beteiligen. Unsere Vision ist ein reger Austausch mit dem Projekt, um es fachlich reifen zu lassen und den Eseln ihr hartes Leben wenigstens etwas zu erleichtern… Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese Vision zu verwirklichen!«

Für folgende Materialien können Sie ganz gezielt spenden:

Parasitenbekämpfung

Auriplak Ohrmarken: Parasitenbekämpfung sehr effektiv 24,50 €
Ohrmarkenzange: Befestigung der Ohrmarken 29,00 €

Wundverschluss
Nahtmaterial selbstauflösend: Nähen von Wunden 25m 29,50 €
Nahtmaterial nicht auflösend: Nähen von Wunden 100m 17,40 €
Steriles Einweg-Nähmaterial - 10 Stück 25,00 €
Hautklammergerät: stabiler Wundverschluss mit Klammern 6,50 €
Hautklammerentferner: Entfernen der Klammern 3,90 €
Nadelhalter: Handhabung der Nadel beim Nähen 17,00 €

Injektionen
Revolverspritze: Blitzschnelle Injektion bei unruhigen Tieren 24,50 €
Mehrfachkanülen zum Bestücken der Revolverspritze 4,75 €
Kanülen/Spritzen für Injektionen aller Art 20,00 €

Markierung von Tieren

Tätowier-Zange: Markierung der Tiere in den Ohren 32,40 €
Ziffernsatz für Tatowierzange: Bestückung der Zange 56,00 €

Wundpflege/Allgemeines
Elastomull haft: Elastischer Klebeverband 6,20 €
Stethoskop Double Head: Abhören von Herz und Lunge 5,00 €
Verbandsmaterial allg. Wundversorung 20,00 €
Tupferset: Tupfer/Wundauflagen 20,00 €
Nasenbremse: Immobilisierung zur Behandlung 10,60 €

Hufpflege
Hufmesser: Reinigen und Bearbeiten der Hufe 10,10 €
Kunststoff zum Remodellieren verletzter Hufe 17,50 €
Hufpflegeset Maxi: Messer, Raspel, Zange 145,00 €

Medikamente:
Bisolvon Pulver: Schleimlöser 1 kg 17,50 €
Bandwurmmittel 1 Liter 71,35 €
Latroxin Delta Lösung: gegen Ektoparasiten 250 ml 9,45 €
Entwurmung 1 Liter 64,10 €
Schmerzmittel 100 ml 4,60 €
Betäubung 50 ml 9,30 €
Multivitamin-Präparat 500 ml 9,10 €
200 Wasserstoffperoxid-Tabletten für Desinfektionslösung 17,48 €
Lecksteine zur Mineralienversorgung 4 €

Möchten Sie das Eselhilfe-Projekt in Mauretanien unterstützen?

Informationen:
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3 · A-5101 Bergheim
e-mail: info@respektiere.at
Internet: www.respektiere.at

Spenden:
Überweisungen aus Österreich:
Verein RespekTiere
Salzburger Sparkasse · BLZ: 20404 · Kto.: 2345 ·
BIC: SBGSAT2S · IBAN: AT132040400000002345

Überweisungen aus Deutschland:
Verein RespekTiere
Volksbank RB Oberbayern · BLZ: 71090000 ·
Kto: 215961 · BIC: GENODEF1BGL ·
IBAN: 43710900000000215961