Animals' Angels: "Wir sind bei den Tieren"

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Wer die bunten, idyllischen Packungen von Milch, Butter, Quark & Co vor sich auf dem Tisch hat und die zufrieden grasenden Kühe vor Alpenpanorama sieht, kommt kaum auf die Idee, dass solche Bilder nichts mit der Realität zu tun haben. Was die Realität ist, sieht Sophie Greger von Animals Angels anders.

Sophie sieht die Kühe in den so genannten Anbindehaltungen . Einige Dutzend der Ställe, in denen Kühe so gehalten werden, hat sie besucht und kontrolliert. Sie berichtet: Ich kann das kaum fassen, dass Tiere bei uns immer noch so gehalten werden. Die Kühe verbringen - mit Ketten um den Hals - an dieser einen Stelle ihr gesamtes Leben. Sie können nicht nach vorne, nicht nach hinten. Sie können sich nur legen und wieder aufstehen. Sie erinnern mich an Kerkerinsassen im Mittelalter und an unschuldig Gefangene in irgendeiner Diktatur. Mitten in Deutschland - tausendfach gibt es so etwas. Jede vierte deutsche Milch"kuh wird so im Stall angebunden. Und dasselbe gilt für Mast rinder. Das hat mich tief getroffen.

Sophie Greger dokumentiert Anbindehaltungen

Sophie Greger dokumentiert Anbindehaltungen

in Deutschland · Foto: Animals’ Angels

»Die Kühe verbringen - mit Ketten um den Hals

»Die Kühe verbringen - mit Ketten um den Hals

- an dieser einen Stelle ihr gesamtes Leben.« · Foto: Animals’ Angels

"Vielen würde die Lust auf Fleisch vergehen"

Dabei hat Sophie schon einiges gesehen, was Tieren angetan wird. Seit Jahren arbeitet sie mit Animals Angels in Europa dafür, dass sich endlich beim Transport, bei der Haltung und bei der Schlachtung etwas zum Besseren für die Tiere ändert. Das sind halt die Tiere, die jeder nur essen will. Die so genannten Nutz"tiere werden ja hinter Stacheldraht und in riesigen Fabriken gemästet und eingesperrt. Vieles, was ihnen angetan wird, bekommt man nicht zu Gesicht. Das soll auch so sein, sonst würde vielen Menschen die Lust auf Fleisch vergehen.

Die Animals Angels gehen dahin, wo andere weggehen. Und sie sehen hin, wo andere wegsehen. Sophie sorgt in Polen mit einheimischen Mitarbeitern dafür, dass Märkte kontrolliert und die schlimmsten Missstände angezeigt werden. Silvia, ein italienischer Tierengel , ist in Rumänien unterwegs und bearbeitet lokale und regionale Behörden, damit sie dort wenigstens ansatzweise die europäischen Bestimmungen für die Tiere einhalten: In Rumänien regt mich zum Beispiel ein Volkssport auf, bei dem Pferde schwerste Betonklötze ziehen müssen, bis sie zusammenbrechen. So etwas hat in einem zivilisierten Europa keinen Platz, und immerhin haben wir schon Erleichterungen und Einschränkungen solcher Quälereien durchsetzen können. Es ist halt äußerst mühsam.

Silvia setzt sich in Rumänien ein,

Silvia setzt sich in Rumänien ein,

dass Tierschutz­bestimmungen wenigstens ansatzweise eingehalten werden. · Foto: Animals’ Angels

Einsatz in Indien

Mühsam ist es, und es erfordert Hartnäckigkeit, Geduld und innere Stärke, denn die Animals Angels wollen immer mit den Behörden und den zuständigen Beamten arbeiten und nicht gegen sie. Sie sind überzeugt, dass nur so langfristige Veränderungen zu erreichen sind. Das gilt auch für Indien, wo Sophie mit zwei indischen Frauen und unterstützt durch eine indische Tierschutzorganisation schon viel für Kühe und Kälber getan hat. Wenn man immer wieder nachhakt und nicht nachgibt, und wenn man deutlich für die Tiere eintritt, ohne dass man als überheblicher Europäer rüberkommt, kann man schon etwas erreichen , sagt Sophie. Einige der schlimmsten Quälereien sind abgeschafft, wenigstens an einigen Orten, und diese Arbeit setzt Beispiele und wirkt als Leuchtturm.

Obwohl die Kühe in Indien heilig sind, geht es ihnen dort überhaupt nicht gut. Sie werden vernachlässigt, müssen sich mühsam ihr Futter suchen (und dabei immer wieder Plastik und Müll aufnehmen). Jedes Jahr werden Millionen Heilige Kühe unter unsäglichen Bedingungen nach Bangladesch transportiert, um für die Lederindustrie geschlachtet zu werden. Und: Ausgerechnet Indien ist auf dem Weg, Brasilien als größten Rindfleisch-
Exporteur der Welt abzulösen. Quälereien und Hunger und Durst gehören zu den Leiden der Kühe.

Sophie setzt sich auch in Indien

Sophie setzt sich auch in Indien

für die »Heiligen Kühe« ein, die oft gar nicht so heilig behandelt werden. · Foto: Animals' Angels

Ausgerechnet Indien ist auf dem Weg,

Ausgerechnet Indien ist auf dem Weg,

der größte Rindfleisch-Exporteur der Welt zu werden. · Foto: Animals' Angels

Kontrolle von Tiertransporten in der EU

Seit 12 Jahren ist Julia Havenstein, eine 43jährige Juristin, im Auftrag der Animals Angels bei den Tieren. Ihre Schwerpunkte waren anfangs Spanien und Portugal, wo sie sich erfolgreich für eine bessere Behandlung der so genannten Nutz"tiere eingesetzt hat. Seit einigen Jahren leitet sie die Transporteinsätze in der EU sowie Projekte im Mittleren Osten und Marokko.

Mein Herz schlägt für die Tiere, die im Schlachthaus und dann auf dem Teller landen. Von Spanien aus gehen viele Tiere auf den Transport, zum Beispiel nach Italien, und deswegen kontrollieren wir immer wieder die Routen. Zum Glück arbeiten wir sehr gut mit der Polizei zusammen! In Europa haben wir schon Dutzende Schulungen für Polizisten gemacht, es sind bestimmt 5.000 Beamte durch unsere Trainings gegangen. Dank der Schulungsmaßnahmen können sie besser dafür sorgen, dass die Bestimmungen eingehalten werden und wo notwendig Strafen verhängen. Zum Beispiel organisiert die italienische Polizei jetzt jedes Jahr einen großen Einsatztag, an dem alle Autobahnpolizeistellen konzentriert gegen die Unsitten bei den Tiertransporten vorgehen. Das ist ein großer Erfolg, allein an den Geldbußen von zigtausend Euro gemessen - und so etwas spricht sich natürlich bei den Transporteuren herum!

Julia Havenstein kontrolliert Tiertransporte

Julia Havenstein kontrolliert Tiertransporte

in der EU, in enger Zusammenarbeit mit der Polizei. · Foto: Animals' Angels

Zeichen setzen

Bei den Tieren zu sein - das ist immer wieder die Aufgabe und das Ziel der Animals Angels. Sie sind direkt vor Ort, von Portugal bis nach Australien und von Dänemark bis
Katar. Dass sie als kleine, tatkräftige Gruppe nicht flächen deckend wirken können, wissen sie selber nur zu gut. Umso mehr legen sie Wert darauf, dass sie Prozesse anstoßen, Beispiele geben und Zeichen setzen.

Wenn schon von Europa, auch von Deutschland aus, die Maschinen und Ideen für die industrielle Behandlung von Tieren in die Dritte Welt und in den Osten exportiert werden - dann wollen wir unsere Überzeugung auch exportieren, als Gegengewicht. Das ist unser Protest , sagt Julia. Sie bereitet sich gerade auf einen Animal Day in Marokko vor, wo die Animals Angels auf einem Tiermarkt zeigen wollen, dass Hühner Wasser, Schafe Schatten und alle Tiere eine gute Behandlung brauchen. Tiere haben in unseren Augen eine eigene Würde, und das wollen wir demonstrieren, indem wir ganz praktisch vor Ort etwas für sie tun.

Gegengewicht zum Tierqual-Export von Deutschland

Gegengewicht zum Tierqual-Export von Deutschland

aus: Die Tierschutz-Überzeugung in andere Länder bringen, zum Beispiel beim »Animal Day in Marokko«. · Foto: Animals' Angels

Christa Blanke, Gründerin der »Animals’ Angels«,

Christa Blanke, Gründerin der »Animals’ Angels«,

weiß: Wer sich auf das Schicksal der »Schlacht«tiere einläßt, wird zum Zeugen von Brutalität und Vernichtung in unvorstellbarem Ausmaß. Das moderne Agrobusiness kalkuliert mit dem, was Tiere gerade noch aushalten können, ohne zu sterben. Das Leiden findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. · Foto: Animals' Angels

Animals' Angels 1998 von Christa Blanke gegründet

Seit 1998 gibt es die Animals Angels. Sie wurden gegründet von Christa Blanke, die mit ihrem Engagement und ihrer klaren Haltung für viele Tiere Verbesserungen gebracht - und bei Transporteuren, Händlern und Politikern für Aufsehen gesorgt hat. Gerade weil sie unbequem und unnachgiebig immer wieder bei den zuständigen Stellen vorgesprochen und nachgehakt hat, ist sie mit ihrer Organisation zu einem Markenzeichen geworden. Christa Blanke wurden nationale und internationale Anerkennung durch viele Preise und Auszeichnungen zuteil, darunter das Bundesverdienstkreuz.

Ihr Buch Mit den Augen der Liebe ist ein sehr persönliches Tagebuch, in dem sie von Tiertransporten berichtet: Von der Qual und Angst der Tiere, ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Rücksicht - und von Menschen, die bei den Tieren sind, ihnen Wasser und Trost geben, die die Augen nicht verschließen und das Gesehene an die Öffentlichkeit bringen. In ihrem Buch Da krähte der Hahn berichtet Christa Blanke von ihren Erfahrungen als Pfarrerin, die sich für Tierschutz engagiert und immer wieder feststellt, wie die Kirche zu all dem Unrecht an Tieren schweigt. Dies führte im Jahr 2000 zu ihrem Kirchenaustritt.

Anbindehaltung verbieten, Tiertransporte stoppen

In Deutschland muss noch viel passieren! , sagt Sophie Greger (34). Ich bin froh, dass wir im Jahr 2015 so viel für die angebundenen Kühe erreicht haben wie nie zuvor. Die aktuellste Entwicklung ist eine Bundesratsinitiative, die Hessen im November eingereicht hat: Ein deutschlandweites Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung. Die Vorarbeit dazu haben wir gemacht. Wir haben das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Jetzt muss die Politik ihre Verantwortung ernst nehmen und für dieses längst überfällige Verbot stimmen.

Langstrecken-Tiertransport.

Langstrecken-Tiertransport.

Seit fast 20 Jahren sind »Animals’ Angels« bei den Tieren auf Autobahnen, an Schlachthöfen, Sammelstellen und Märkten. Sie trainieren Polizisten und halten Fachvorträge für Veterinäre und politische Entscheidungsträger. Sie stellen Strafanzeigen bei festgestellten Verstößen und publizieren ihre Beobachtungen und Erfahrungen. · Foto: Animals' Angels

Julia Havenstein, die Vorsitzende von Animals Angels, freut sich an allen Erfolgen für die Tiere. Und wenn Sie mal auf der Autobahn einen riesigen LKW sehen mit der Botschaft: STOPPT TIERTRANSPORTE - der fährt in unserem Auftrag! Dafür haben unsere Förderer und Unterstützerinnen gespendet. Und dafür stehen wir!

In Deutschland fahren bisher 11 LKW und ein Bus

In Deutschland fahren bisher 11 LKW und ein Bus

mit der Aufschrift »STOPPT TIERTRANSPORTE!« · Foto: Animals' Angels

Animals' Angels

>> ist die anerkannte Fachorganisation für die Abschaffung der Tiertransporte,
>> hat einen globalen Anspruch,
>> verlangt den Vollzug bestehender Tierschutzgesetze,
>> proklamiert die Rechte von Tieren auf Leben, Freiheit und Glück,
>> arbeitet dafür, dass Tiere als Lebewesen mit eigenen Rechten behandelt werden,
>> sieht den Kampf für Tierrechte gleichwertig mit dem Kampf für Menschenrechte.

Gegründet 1998 von Christa und Michael Blanke -
Wird ausschließlich durch etwa 6.000 Spender und Unterstützerinnen finanziert -
Arbeitet mit ca. 15 Menschen auf vier Kontinenten.
Motto: Wir sind bei den Tieren

Kontakt:
Animals" Angels
Rossertstraße 8
D-60323 Frankfurt a. Main
Tel. +49 (0)69 - 70798170
www.animals-angels.de

FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen • Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht • Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden! • Tiere für den Müll? Tiere aus der industriellen Massenhaltung enden millionenfach in »Tierkörperbeseitigungsanlagen« • Amtsgericht Hameln: Schweinemäster zu hoher Geldstrafe verurteilt • Recht: 50 Hektar im Kreis Dithmarschen jagdfrei! • Biotop »Rüm Hart« jagdfrei! • Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer • Wildtier-Findlinge: Erste Hilfe • Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt • RespekTiere International: Der erste Gnadenhof in Mauretanien ist im Entstehen! • Vegan Body Reset: Raus aus Übergewicht, Schmerzen und Entzündungen • Deftig vegan für jeden Tag: Unkomplizierte Köstlichkeiten schnell und einfach gemacht

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2024

Freiheit für Tiere 2/2024

Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

Freiheit für Tiere 1/2024

Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

Arischa

Dieses Pferd sollte im Alter von 6 Jahren zum Schlachter.

Tierfreunde kauften die Stute zum Schlachtpreis frei. Heute ist Arischa 33 Jahre alt. · Bild: FREIHEIT FÜR TIERE

In der EU werden Jahr für Jahr Millionen Pferde und Ponys geschlachtet, als »Rossfleisch« verkauft oder zu Salami und Hundefutter verarbeitet. Die Europäische Bürgerinitiative »End The Horse Slaughter Age« fordert jetzt ein Gesetz zum Verbot der Schlachtung von Pferden. Helfen Sie mit, die Pferdequälerei zu beenden und unterschreiben Sie die online-Initiative! weiter

55 Hektar im Kreis Dithmarschen endlich jagdfrei!

Rund 55 Hektar Grundstücke mit Wiesen und Feldern im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) sind endlich jagdfrei! Dass eine dermaßen große Fläche offiziell jagdrechtlich befriedet wird, ist bisher wohl einmalig: Es gibt inzwischen mehrere Hundert jagdrechtlich befriedete Grundstücke in Deutschland, doch meist besitzen die Eigentümer nur wenige Hektar. Wohl genau aus diesem Grund machte es die Jagdlobby den Eigentümern der 55 Hektar landwirtschaftlicher Fläche so schwer: Es brauchte zehn Jahre und eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein, bis das Grundstück von Susanne und Peter Storm* endlich jagdfrei wurde. weiter

WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Was aber, wenn gelernte Metzger dem Tiertöten abschwören und Veganer werden?

Im Verein »Metzger gegen Tiermord« haben sich ehemalige Metzger zusammengeschlossen. Aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung sind sie Insider der Branche und klären mit ihrem Fachwissen und ihren Recherchen über Tierrechts­verstöße auf, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss

Der Fall sorgte für Aufsehen über Bayern hinaus: Ein 77-jähriger Hobbyjäger erschoss im Juli 2022 die Hündin Mara von Urlaubern aus Österreich, die eine Kanutour auf dem Main machten - angeblich, weil sie »gewildert« hätte. Am 20. November 2023 verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Jäger wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 5.600 Euro (140 Tagessätzen zu je 40 Euro). Zudem wurde das bei der Tat benutzte Kleinkalibergewehr eingezogen. Dem Urteil zufolge war der angeklagte Hobbyjäger nicht berechtigt, die Hündin zu erschießen. Hinweise darauf, dass die Hündin gewildert hatte, hätten sich nicht ergeben. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.
In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden...
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter