ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf
Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE
Wer einen Hund in sein Leben holen möchte, steht am Beginn einer spannenden Reise. Viele Fragen und Überlegungen stehen nun im Raum: Passt mein aktueller Lebensstil zu einer Hundehaltung? Welche Kriterien sind entscheidend bei der Auswahl eines Hundes? Möchte ich einen Welpen oder einen bereits ausgereiften erwachsenen Begleiter? Soll es ein neuer Freund aus dem Tierheim sein, ein Hund aus dem Auslandstierschutz oder doch ein Rassehund vom Züchter? Und wie erkenne ich einen vertrauenswürdigen und seriösen Züchter?
»Diese Entscheidung mag zunächst überwältigend erscheinen, doch genau hier setzt unser umfassender Ratgeber an«, so Céline Lintz, Hundetrainerin und Hundeverhaltenstherapeutin. In ihrer Hundeschule in Ingelheim am Rhein stößt sie immer wieder auf Kunden, die aus Mangel an Information und Vorbereitung einen für sie eher unpassenden Hund gewählt haben oder mit falschen Erwartungen an die Hundehaltung herangegangen sind. Daraus entstand die Idee zu diesem Buch.
Die Autorin
|
|
Céline Lintz ist geprüfte Hundetrainerin und Hundeverhaltenstherapeutin. Direkt nach ihrem Abitur absolvierte sie ein Studium als Hundeverhaltenstherapeutin/Hundepsychologin und eine Ausbildung als Hundetrainerin im Institut für Tierheilkunde. Seit Jahren leitet sie die Hundeschule C.A.N.I.N.E Hundepsychologie und Hundetraining in Ingelheim am Rhein. »Einem Mensch-Hund-Team dabei zu helfen, wieder besser miteinander zu kommunizieren, miteinander zu arbeiten und sich aneinander zu orientieren ist etwas, was mich immer wieder glücklich macht«, sagt sie. »Es bricht mir oft das Herz, wenn ich draußen auf der Straße Probleme sehe zwischen Mensch und Hund und ich nicht hingehen und vermitteln kann. (Glauben Sie mir - ich habe es oft genug versucht. Kommt selten gut an!) Dabei sind es meistens doch nur Verständigungsschwierigkeiten.« Diese Verständigungsschwierigkeiten versucht sie aufzulösen, indem sie den Menschen die Sicht ihres Hundes vermittelt. Informationen: www.canine-hundepsychologie.de |
Eine Vielzahl an Verpflichtungen und Verantwortungen: Passt ein Hund in meinen Alltag - und zwar über viele Jahre?
Wer einen Hund in sein Leben holen möchte, sollte vorab genau überlegen, ob ein Hund tatsächlich in den eigenen Alltag integriert werden kann. »Damit Sie später nicht enttäuscht, unglücklich oder überfordert sind, behandelt dieses Buch eine Vielzahl von Überlegungen und Anregungen«, schreibt die erfahrende Hundetrainerin. »Dazu gehören unter anderem Aspekte wie die Organisation des eigenen Lebens (Tagesabläufe, Zeitmanagement), die persönlichen Eigenschaften und die Mentalität des potenziellen Hundehalters sowie die Auswahl des geeigneten Hundes (Rasse, Eigenschaften, Alter, Herkunft) und die Erwartungen an das Leben mit einem Hund.« Eine gründliche Selbstreflexion sei unerlässlich für die harmonische und glückliche Beziehung zwischen Mensch und Hund.
»Einen Hund an der Seite zu haben, kann das Leben ungemein bereichern und uns etwas schenken, was nur schwer in Worte zu fassen ist«, so Céline Lintz. »Dennoch besteht oft eine große Lücke zwischen unseren Erwartungen und der Realität, was zu Enttäuschungen und Frustration führen kann.« Dies liegt häufig an unrealistischen Vorstellungen, so dass viele Menschen schnell überfordert sind - spätestens dann, wenn der süße Welpe in die Pubertät kommt. Häufig werden Hunde dann wieder abgegeben - ein Grund, warum die Tierheime überfüllt sind.
Wer einen Hund in sein Leben holt, geht damit eine Vielzahl an Verpflichtungen und Verantwortungen ein. Als Hundetrainerin, die unzählige Hunde mit ihren Menschen erlebt hat, weiß die Autorin, dass vor allem die Zeit und der Arbeitsaufwand, den ein Hund mit sich bringt, sehr häufig unterschätzt werden. Hier hilft folgende Frage: »Haben Sie aktuell jeden Tag ein paar Stunden, die Sie entbehren können? Denn das ist ungefähr die Zeit, die Ihr Hund jeden Tag beanspruchen wird.« Und sie erklärt: Wer in Vollzeit arbeitet, hat (zu) wenig Zeit für einen Hund. Ihn acht bis zehn Stunden am Stück alleine zu lassen, ist keinem Hund zuzumuten. Etwas anderes ist es, wenn der Arbeitgeber erlaubt, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen. Eine andere Möglichkeit ist, dass der Hund tagsüber in einer Hundetagesstätte oder durch einen Bekannten betreut wird. Doch dies bedeutet, dass wir nicht die Hauptperson für den Hund sind. Außerdem gehe nicht jeder Hund so einfach in eine Hundepension oder zu einem Hundesitter. Dies alles bedarf sehr guter Planung und darf nicht auf Kosten den Hundes gehen, gibt Céline Lintz zu bedenken.
Wochenplan Beispiel:
Um einzuschätzen, wie viel Zeit ein Hund jeden Tag benötigt und wie die Aufgaben verteilt werden könnten, ohne dass jemand überlastet wird oder der Hund zu kurz kommt, empfiehlt sich ein Wochenplaner. · Tabelle aus: ERST das Buch, dann der HUND von Céline Lintz. Kynos-Verlag, 2025
»Um realistisch einzuschätzen, wie viel Zeit ein Hund benötigt, verschaffen Sie sich einen Überblick über ihren Alltag - zum Beispiel mit einem Wochenplaner«, empfiehlt die Autorin. »Überlegen Sie dann, wann der Hund Zeit braucht: morgens 30 Minuten früher aufstehen, regelmäßige Gassirunden, Unternehmungen in der Freizeit.« Und weiter: »Stellen Sie sich vor, wie eine Woche mit einem Hund aussehen könnte, und bedenken Sie, dass dies möglicherweise 15 Jahre lang so sein könnte.« Und zwar bei jedem Wetter, auch am Wochenende und in der Urlaubszeit.
Aus der Erfahrung in ihrer Hundeschule empfiehlt die Autorin, in der Familie klar zu besprechen, wer welche Aufgaben übernimmt - bevor man sich einen Hund in sein Leben holt. Für einen Wochenplaner und einen Aufgabenplaner liefert sie in ihrem Buch eine übersichtliche Beispiel-Vorlage. Wenn alle Aufgaben klar aufgeteilt sind, weiß jeder, was auf ihn zukommt, und ein Hund lässt sich in den Alltag der Familie integrieren, ohne dass jemand überlastet wird oder der Hund zu kurz kommt.
Wer ein Gefühl bekommen möchte, wie es ist, einen Hund zu haben, könnte regelmäßig mit einem Hund aus dem Tierheim spazieren gehen - oder den Hund von Freunden und Bekannten als Urlaubsvertretung übernehmen.
Hunde spiegeln uns - sie spüren unsere Emotionen und reagieren darauf
Als Hundeverhaltenstherapeutin weiß Céline Lintz auch: Wer einen Hund bei sich aufnehmen möchte, sollte sich zunächst auch ehrlich mit sich selbst auseinandersetzen. »Sie haben sicher schon einmal den Spruch gehört: „Hunde sind unser Spiegel zur Seele!“. Was sich so schön tiefgründig anhört, kann uns im Alltag gerne mal einen Strick drehen. Denn unsere Hunde spiegeln uns - und das gnadenlos. Unsere Ängste, unsere Unsicherheiten, unterdrückten Frust, Ungeduld oder sogar Wut«, erklärt sie. »All diese Emotionen, die im Alltag immer wieder auftauchen und die wir vielleicht sogar vor anderen zu verbergen versuchen - der Hund spürt sie, er weiß um sie und er wird darauf reagieren!«
Hinzu kommt: Ein Hund erkennt sofort, wenn jemand nicht in der Lage ist, klar zu führen und eine Situation zu regeln und denkt, dass er sich darum kümmern und die Führung übernehmen muss - weil es eben kein anderer tut. »Leider kann das dann dazu führen, dass Hunde im Alltag immer wieder in Schwierigkeiten geraten, weil sie andere anpöbeln, aggressiv reagieren, nervös werden oder völlig überdrehen. Und das vielleicht nur, weil sie auf ihren Besitzer reagieren«, erklärt die Hundetrainerin.
Hunde sind Rudeltiere. Fast jeder Hund wünscht sich einen guten Rudelführer, der ihm Sicherheit gibt - so dass er entspannt in der Ecke liegen und schlafen kann. Hat der Hund das Gefühl, dass kein Rudelführer da ist, denkt er, dass er diese Aufgabe übernehmen müsse - was ihn unter Menschen natürlich völlig überfordert. Wir haben sicher alle bereits Hunde erlebt, die bei jedem Geräusch, bei jedem, der am Haus oder am Garten vorbei läuft, aufspringen und kläffen. Das kann so ein Hund sein, der verzweifelt versucht, Schwächen in seiner Gruppe, seinem Rudel, auszugleichen.
Führungsqualitäten und die Fähigkeit, den Hund in seiner Sprache zu verstehen
Hier gibt der Hunde-Ratgeber von Céline Lintz wertvolle Orientierungshilfen und Fragen, die wir uns vorab ehrlich beantworten sollten: Bin ich in der Lage, einen Hund zu führen?
»Führungsqualitäten wie Geduld, Konsistenz, Selbstbewusstsein, klare Kommunikation, Empathie, Gelassenheit und die Fähigkeit, den Hund in seiner „Sprache“ zu verstehen, sind für ein harmonisches Zusammenleben mit Hunden absolut notwendig«, erklärt die Autorin. »Eine entspannte Führung vermittelt dem Hund Sicherheit, besonders in stressigen und neuen Situationen. Wer sich einen Hund holt, trägt die Verantwortung für das Wohlbefinden und die Sicherheit des Hundes und muss dies bei jeder Entscheidung bedenken.«
Viele, die gerne einen Hund hätten, denken jetzt sicher: Oh je, ob ich das alles kann? - Doch: Niemand muss perfekt sein, und jeder kann an sich arbeiten. Céline Lintz bringt es wie folgt auf den Punkt: »Wichtig ist, dass Sie sich bewusst sind, wie relevant diese Überlegungen für die Entscheidung für einen Hund sind und dass Sie bereit sein sollten, sich selbst kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls an sich zu arbeiten.« Denn letztlich leidet sowohl das Wohlbefinden des Hundes als auch die Freude des Halters, wenn die grundlegenden Anforderungen für ein gutes und dem Hund entsprechendes Zusammenleben nicht erfüllt werden.
Wer bin ich?
Wer einen Hund in sein Leben holen möchte, sollte sich über die eigenen Bedürfnisse, Beweggründe, Fähigkeiten und Eigenschaften im Klaren sein.
»Ihre Persönlichkeit, Ihre Eigenschaften und Ihre Art zu sein, sind entscheidende Faktoren dafür, welcher Hund am besten zu Ihnen passt und welche Art von Beziehung Sie mit Ihrem Hund entwickeln können«, schreibt die Hundetrainerin.
Denn aus jahrelanger Erfahrung weiß sie: Ein Hund, der nicht zum Lebensstil und den Erwartungen seines Menschen passt, kann Verhaltensprobleme entwickeln, die für den Hundehalter belastend sein können. »Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass potenzielle Hundebesitzer sich selbst gründlich kennenlernen und ehrlich einschätzen, um sicherzustellen, dass sie den richtigen Hund für ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten auswählen. Eine gute Passung zwischen Mensch und Hund ist der Schlüssel zu einer glücklichen und erfüllten Beziehung für beide Seiten.«
Wir können uns Fragen stellen wie: Bin ich eher ein energiegeladener Mensch oder eher ein gemütlicher? Können mich Kleinigkeiten schon an die Decke bringen oder bin ich auch bei Stress die Ruhe selbst? All diese Faktoren sind eine wichtige Grundlage für die Auswahl des für mich richtigen Hundes, so dass Hund und Mensch in ihrer Art zusammenpassen.
Bei der Selbsteinschätzung kann es auch helfen, sich Feedback von außen zu holen - vielleicht von einem guten Hundetrainer. Céline Lintz rät: »Versuchen Sie sich selbst zu verstehen und realistisch einzuschätzen, denn ein Hund wird Sie gnadenlos mit sich selbst konfrontieren. Und auch wenn es manchmal weh tut, so ehrlich mit sich zu sein. Ja, ich weiß, wir geben alle unser Bestes - so erspart es Ihnen und Ihrem Hund später eine Menge Stress.«
Ein guter Hundeführer sein
»Wer später mal einen gut erzogenen Hund haben möchte, auf den er sich jederzeit verlassen kann und der zuverlässig alle Kommandos befolgt, wird nicht drumherum kommen, sich mit seinen eigenen Führungsqualitäten auseinander zu setzen«, erklärt die erfahrene Hundetrainerin und Hundeverhaltenstherapeutin. »Viele Menschen denken, dass einen Hund zu führen - also „anzuführen“ - etwas ist, was lediglich ein paar richtiger Worte und Kommandos bedarf.« Doch dies mache noch keinen guten Hundeführer aus. Sie führt aus, dass Führung vor allem etwas mit der eigenen inneren Haltung zu tun hat: Ein Mensch, der Selbstbewusstsein, Sicherheit und Ruhe ausstrahlt, der souverän ist und bei dem man sich wohlfühlt, wird immer jemand sein, dem man gerne folgt.
Wir sollten uns also bewusst werden, wo unsere Stärken und Schwächen liegen, ehrlich mit uns sein und bereit, an uns zu arbeiten. Denn Wut, Ärger, Unsicherheit und Konflikte herunterzuschlucken, bringt nichts: »Ihr Hund wird das spüren und Ihre Wut oder Unsicherheit wahrnehmen. Und das kann seine eigene Unsicherheit noch verstärken, was sich dann wieder in seinem Verhalten negativ äußern wird«, so Céline Lintz. »Hunde benötigen ruhige und konsequente Führungspersonen, die auch in stressigen Situationen die Ruhe bewahren können. Falls Sie dazu nicht in der Lage sind, ist dies erst einmal nicht schlimm, aber Sie sollten bereit sein, sich in diesem Bereich Wissen anzueignen und daran zu arbeiten.« Wichtig ist: Einen Hund zu führen bedeutet nicht, sich die Macht zu »erkämpfen«!
»Folgen ist eine freiwillige Entscheidung des Hundes und nicht etwas, was man sich mit Aggression oder Strafen erzwingen kann,« erklärt die Hundetrainerin. Sätze wie »Du musst deinem Hund zeigen, wer der Boss ist« seien veraltet - obwohl sie oft immer noch als richtig angesehen würden. Inzwischen weiß die Verhaltensforschung, dass Hunde als Rudeltiere einen guten Rudelführer suchen und wünschen. Ein Hund strebe - von wenigen Ausnahmen abgesehen - von sich aus nicht nach der absoluten Rudelherrschaft. Was wir Menschen als Sturheit, absichtliche Ignoranz oder Streben nach Macht interpretieren, habe meist ganz andere Ursachen. Häufig liege ein Missverständnis vor. Der Hund denke: »Wenn du es nicht tust, muss ich es eben tun«, schreibt Céline Lintz. »Der Hund führt also oft unerwünschte Handlungen aus, weil wir die Situation selbst nicht erkennen und den Hund mit der Lösung des Problems alleine lassen. Dies kann vielleicht daran liegen, dass wir dem Hund nicht beigebracht haben, wie er sich verhalten soll oder dass uns das nötige Hundewissen fehlt, um die Situation richtig einzuschätzen.« Vielleicht tue der Hund auch nur genau das, wofür er ursprünglich mal gezüchtet wurde.
Umfassender Ratgeber, der leidvolle Fehlentscheidungen für Mensch und Hund vermeiden kann
Die erfahrene Hundeverhaltenstherapeutin weist in ihrem Buch immer wieder darauf hin, dass ein Hund in erster Linie ein Hund ist (und kein Mensch). Er ist ein Lebewesen mit verschiedenen Bedürfnissen, denen wir als Menschen gerecht werden sollten. Neben Grundbedürfnissen wie Essen, Wasser, einem sicheren Schlafplatz und Schutz vor Schmerz hat jeder Hund, wie wir Menschen auch, das Bedürfnis nach Sicherheit (wozu auch Regeln und Gewohnheiten zählen), nach sozialen Kontakten, Liebe und Familienanschluss. Als Individuum sucht er nach Wertschätzung, Anerkennung, Respekt, Freiheit und dem Gefühl, gebraucht zu werden. Er möchte lernen und seine individuellen Stärken entfalten.
Und: Im Gegensatz zu uns Menschen haben Hunde ein wesentlich höheres Ruhe- und Schlafbedürfnis von 17 bis 21 Stunden, um sich ausreichend zu erholen und ihre körperliche und geistige Gesundheit zu erhalten. Schlafmangel und fehlende Ruhe führen bei Hunden - wie bei Kindern - zu Stress und Überdrehung, was sich dann in Hyperaktivität (»Balljunkies«, übertriebenes Bellen, im Kreis rennen,...) äußert. »Sie haben nicht gelernt, wie man Pausen macht und es hat auch niemand darauf geachtet, dass sie lernen, herunterzufahren«, so die Hundetrainerin. Auch in Hundeschulen höre man die Worte »Ruhe und Pause« viel zu selten.
Der über 200 Seiten umfassende Ratgeber von Céline Lintz bietet nicht nur wertvolle Orientierungshilfe, sondern liefert auch einen fundierten Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten und Aspekte, die es zu berücksichtigen gilt, bevor man sich für einen Hund entscheidet - denn viele Fehlentscheidungen, die später zu viel Kummer und Leid auf allen Seiten führen, können vermieden werden, wenn das Motto »Erst das Buch - dann der Hund« öfter befolgt würde.
Der Ratgeber geht zudem ausführlich auf die Themen »Hund und Kind«, »Hunde und andere Haustiere« und »Reisen mit Hund « ein. Hinzu kommen wertvolle Informationen mit praktischen Checklisten zu Themen wie »Zuchtpapiere, Impfpässe und Kaufverträge«, »Ankunft und Organisation - Einzug in ein neues Zuhause« und »Checkliste Hundebedarf«.
Hervorzuheben ist, dass Céline Lintz auch über die so wichtigen Themen »Qualzuchten beim Hund« und »illegaler Welpenhandel« ausführlich und fachkundig aufklärt.


