Familien mit Pflanzenpower

In ihrem Buch Familien mit Pflanzenpower stellt die amerikanische Bestsellerautorin Dreena Burton über 100 kinderprobte vegane Vollwertrezepte vor.

Dreena Burton und ihr Mann essen schon seit 1995 rein pflanzlich. Sie haben drei Töchter, die vom Mutterleib an vegan sind. Ihre Erfahrungen mit der veganen Ernährung in der Familie reichen vom Säuglingsalter bis zur Kindergartenzeit, von der Grundschule bis zur Pubertät: Unsere Mädchen sind mit Pflanzenpower im wahrsten Sinne des Wortes groß geworden. Sie sind stark, in jeder Hinsicht putzmunter und haben ein robustes Immunssystem. Außerdem wissen sie gute, echte Lebensmittel zu schätzen. Sie verstehen mehr von Ernährung als alle Gleichaltrigen, schätzen selbstgekochte Mahlzeiten ebenso wie frisches Obst und Gemüse und zeigen Mitgefühl für alle Lebewesen, also nicht nur für Haustiere.

Kinder einbeziehen: Einkauf, Zubereitung, Gespräche übers Essen

Dreena ermuntert Eltern, Kinder beim Kochen einzubeziehen: Es gibt den Kindern die Möglichkeit, mehr über die Zutaten und darüber zu erfahren, wo unsere Lebensmittel herkommen. Auch durch das gemeinsame Einkaufen fühlen sich die Kinder stärker beteiligt: Sie können sich Gemüse und Obst aussuchen und sind eher bereit, Neues auszuprobieren. Wichtig sind auch alle Gelegenheiten, mit den Kindern über das Essen zu sprechen: Eröffnen Sie bewusst diesen Dialog Ihre Kinder werden sich stärker für die Lebensmittel interessieren, die Ihre Familie täglich isst und auswählt. Je mehr sie natürlich in altergemäßer Form darüber wissen, desto stärker werden sie sich den gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründen einer rein pflanzlichen Ernährung verbunden fühlen und desto sicherer werden sie später, als Teenager und Erwachsene, ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

In einer Einführung erläutert die Autorin Grundzüge der Pflanzenpower-Küche. Sie stellt grundlegende Lebensmittel vor, die immer auf Vorrat vorhanden sein sollten und gibt wertvolle Tipps zur Küchenpraxis, welche die Zubereitung erleichtern.

Bunte Rezepte-Sammlung, wie es Kinder lieben

Der große Rezeptteil beginnt mit dem gesunden Start in den Tag: mit selbst gemachten Müslis, Sonntags-Pfannkuchen und herzhaften Kichererbsen-Omeletts, leckeren Smoothies und Drinks, Muffins sowie Frühstückskuchen, Riegeln und Bällchen.

Weiter geht es mit kleinen Mahlzeiten und gesunden Snacks: Dazu gehören Sandwiches, sättigende Salate wie Kichererbsen-Salat oder ein Kartoffelsalat, der wie Eiersalat schmeckt, Quinoa-Salat, Tofu-Feta sowie verschiedenste Dipps und Brot-Aufstriche, wie sie Kinder lieben.

Es folgt eine bunte Mischung an Rezepten für leckere Hauptgerichte: Aufläufe, Pfannen, Burger, Pizza & Pasta sowie Eintöpfe und Suppen, die richtig satt machen. Viele Gerichte enthalten gesunde Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen, die nicht nur viele Mineralstoffe, sondern auch richtig viel Protein für gesundes Wachstum enthalten - und dabei so zubereitet sind, wie es Kinder lieben, zum Beispiel als Burger, Hummus oder in der Bolognese-Soße.

Nicht fehlen dürfen natürlich süße Köstlichkeiten, die auch noch gesund sind, weil sie aus den allerbesten Zutaten bestehen und ohne all den Zucker und die vielen verarbeiteten Zutaten auskommen, die sonst in Süßigkeiten stecken. Dazu gehören leckere Puddings und Cremes, Kuchen, Pies, Brownies, Plätzchen, Riegel und Energiebällchen sowie eisige Naschereien.

Hilfreich für alle Eltern ist der ausführliche Ratgeber-Teil Pflanzenpower-Problemlösungen : Was tun, wenn Kinder beim Essen wählerisch sind? Was packe ich in die Pausendose? Was serviere ich beim Kindergeburtstag?

Freiheit für Tiere stellt Ihnen Hafer-Bananen-Bällchen als Frühstücks-Idee, für Zwischendurch oder unterwegs vor, einen leckeren Kichererbsen-Salat, der an Hähnchensalat
erinnert und lecker auf Vollkornbrot, Wraps oder auf einer Tortilla schmeckt sowie gesunde Brownies mit Schokoguss, die sich nicht nur als Nachtisch oder Nachmittags-Leckerei, sondern auch in jeder Pausenbox gut machen...

"Die vegane Ernährung ist für eine lebenslange

Gesundheit optimal"

Dr. Neal Barnard aus seinem Vorwort zu Familien mit Pflanzenpower :

Immer mehr Forschungsarbeiten kommen zu dem gleichen Schluss: Die vegane Ernährung ist für eine lebenslange Gesundheit optimal. Genau diese Erkenntnis sehen wir auch durch unsere eigenen klinischen Studien vom Physicans Commitee bestätigt. Und da die Studien zeigen, dass eine pflanzliche Ernährung einen deutlich messbaren Beitrag dazu leistet, eine ganze Reihe von Erkrankungsprozessen zu lindern oder gar umzukehren, lag für uns die Erkenntnis nahe, dass sie auch das wirksamste Mittel sein könnte, ihnen von vornherein vorzubeugen. Und eine Ernährung, die den in unserer Gesellschaft beklagenswert oft auftretenden und von der üblichen Ernährung verursachten Erkrankungen vorbeugen kann, sollte logischerweise so früh wie möglich beginnen.

Dr. Neal Barnard ist Präsident der Ärzteorganisation PCRM (Physicians Committee for Responsible Medicine), einer Organisation aus mehr als 5.000 amerikanischen Ärzten, die sich für verantwortungsvolle Medizin einsetzt.

Hafer-Bananen-Bällchen

ZUTATEN
Ergibt 8 12 Stück


100 g Haferflocken (für eine glutenfreie Version glutenfreie Haferflocken verwenden)
120 g Hafermehl (für eine glutenfreie Version glutenfreies Hafermehl verwenden)
1 TL Backpulver
TL Zimt
TL Meersalz
- TL frisch geriebene Muskatnuss
225 g überreife, pürierte Bananen (schätzungsweise 2 große Bananen)
1 TL Vanilleextrakt
oder - TL Vanillepulver
3 EL vegane Schokotropfen (optional; sie können durch Trockenfrüchte ersetzt werden)

ZUBEREITUNG

Ofen auf 180 C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
In einer Schüssel Haferflocken, Hafermehl, Backpulver, Zimt, Meersalz und Muskatnuss gut vermischen.
Banane, Vanilleextrakt und Schokoladentropfen unterrühren.
Mit einem Eisportionierer (mit einer Füllmenge von etwa 2 EL) gleichmäßig große Teigbällchen auf das vorbereitete Backblech setzen.
13 - 14 Minuten backen, bis sich die Bällchen fest anfühlen und schön goldbraun gebräunt sind.
Aus dem Ofen nehmen und einige Minuten stehen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Zu den Bananen: Die Bananen in einer schmalen, hohen Rührschüssel mit einem Pürierstab pürieren. (So geht es am einfachsten, ein kleiner Mixer tut es aber natürlich auch.) Die Früchte werden dadurch
so schön glatt, wie man es durch Zerdrücken mit einer Gabel nicht hinbekommen würde.
Idee: Geben Sie versuchsweise Rosinen, gehackte Datteln oder Trockenbananen anstelle der Schokotropfen in den Teig.

Kichererbsensalat

Die Mischung erinnert an einen Hähnchensalat, ist aber viel gesünder und leckerer!

ZUTATEN
Für 2 4 Personen


3 4 TL Tahin
2 TL Pflanzendrink
2 TL frisch gepresster Zitronensaft
1 1 TL Rotweinessig nach Geschmack
1 TL Tamari-Sojasoße
TL Dijonsenf
TL Kelp-Flocken
TL Ahornsirup
1 2 Prisen Meersalz nach Geschmack
185 g gegarte Kichererbsen, abgespült und abgetropft
40 g gewürfelter Apfel
2 4 EL gewürfelter grüner oder roter Paprika
2 3 EL gewürfelter Stangensellerie (optional)
2 TL Kapern (optional)
Fein gehackte Petersilie zum Bestreuen (optional)

ZUBEREITUNG
In einer Schüssel Tahin, Pflanzendrink, Zitronensaft, Rotweinessig, Tamari-Sojasoße, Senf, Kelp-Flocken, Ahornsirup und Meersalz mit einem Schneebesen verquirlen.
Kichererbsen mit einer Gabel grob zerdrücken und zusammen mit Apfel-, Paprika- und Selleriewürfeln, Kapern und Petersilie (falls gewünscht) in die Tahin-Mischung rühren.
Auf Vollkornbrot, auf einer Tortilla, als Wrap in einem großen Salat- oder Kohlblatt oder als Sushi mit etwas Reis in Nori-Blätter gerollt servieren.

Zum Tahin: Soll der Salat schön cremig werden, sind 4 TL angezeigt, für eine etwas leichtere Version reichen auch 3 TL.

Zu den optionalen Zutaten: Sollten Ihre Kinder Sellerie und/oder Kapern nicht so gern mögen, können Sie diese auch weglassen.
Die Apfelwürfel dagegen sollten auf keinen Fall fehlen, geben sie diesem herzhaften Salat doch erst seine köstliche Frische!
Auch Rosinen können eine schöne Ergänzung sein.

Brownies mit Schokoguss

Diese Brownies können auch Nussallergikerinnen und -Nussallergiker erfreuen!

ZUTATEN
Für 16 20 Brownies
Brownies:
225 g ungesüßte Kokosraspeln
65 g Hanfsamen
50 g Haferflocken
30 g Kakaopulver
TL Meersalz
200 g entsteinte Datteln
1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote

Guss:
80 g Kokosnussmus (siehe Hinweis)
60 ml Ahornsirup
2 EL Kakaopulver
1 Prise Meersalz
Eine 20 20 cm große Backform mit Backpapier auslegen.

ZUBEREITUNG
In einem Mixer Kokosraspeln, Hanfsamen und Haferflocken möglichst fein zerkleinern. Kakaopulver und Meersalz untermischen.
Datteln und Vanilleextrakt zugeben und weiter mixen, bis sich ein zusammenhängender Teig bildet, der auch auf Druck noch zusammenhält. Ist er noch nicht klebrig genug, noch eine Weile weiter pürieren.
Waren die Datteln sehr trocken, noch ein paar Tropfen Wasser hinzufügen.
Teig in die vorbereitete Backform geben und mit einem Antihaft-Spatel oder einem Stück Backpapier gleichmäßig festdrücken.

Guss anrühren:
Mit einer Küchenmaschine oder per Hand in einer Rührschüssel Kokosnussmus und Ahornsirup glatt verrühren.
Kakaopulver und Meersalz zugeben und weiter rühren, bis alles gut
vermischt ist.

Zusammenstellen:
Guss über den Teig streichen und 1 Stunde oder länger in den Kühlschrank stellen, bis sich alles gesetzt hat. In Quadrate schneiden und servieren.
Sie können die geschnittenen Quadrate auch tiefgefrieren und direkt aus dem Tiefkühler genießen.

Zum Kokosnussmus: Falls Sie keine Nussallergie haben, können Sie das Kokosnussmus durch ein festeres Nussmus wie zum Beispiel Cashewmus ersetzen.

Küchentipp: Lassen Sie den Mixer mit dem Teig nicht zu lange laufen, da die dabei entstehende Wärme die Öle aus Hanfsamen und Kokosnussmus freisetzt und die Brownies leicht ölig werden lässt.
Falls dies dennoch geschieht, keine Sorge: Sie schmecken auch dann noch gut.

In Familien mit Pflanzenpower zeigt Dreena Burton, wie eine vollwertige, rein pflanzliche Ernährung für die ganze Familie leicht umgesetzt werden kann.
Die über 100 veganen Rezepte wurden allesamt von Dreenas eigenen Kindern getestet und für köstlich befunden. Auch Ihre Familie wird in der bunten Rezepte-Sammlung schnell viele
Lieblingsrezepte finden, die zugleich lecker und vollwertig-gesund sind. Dreena Burton gibt zudem Antworten auf alle Fragen, die sich im veganen Familienleben stellen: vom Umgang mit wählerischen Essern, über den Inhalt veganer Pausendosen, bis zum gelungenen Kindergeburtstag.

Dreena Burton: Familien mit Pflanzenpower
Über 100 kinderprobte vegane Vollwertrezepte
320 Seiten, gebunden mit vielen Farbfotos
Unimedica, 2016 ISBN: 978-3-946566-05-2
Preis: 26 Euro

FREIHEIT FÜR TIERE 3/2026

Freiheit für Tiere 3/2026

Artikelnummer: 3-2026

Tiernachrichten: Verletzter Kormoran klopft an Notaufnahme in Bremen • Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch • Plakate in Londoner U-Bahnen: Gaskammern für Schweine nicht »human« • Niedersachsen: Klage wegen CO2-Betäubung von Schweinen • Größter Legehennen-Schlachthof Bayerns: Mehrere Mitarbeiter wegen Tierquälerei verurteilt • Neues Tierschutzrecht in Italien: Tiere sind keine »Sachen« - Härtere Strafen für Tierquälerei • Verstoß gegen das Schweizer Tierschutzgesetz: Größte Lachsfabrik in der Schweiz geplant • Studie: EU gibt 23% des Gesamthaushalts als Subventionen für Fleisch und Milch aus • Rheinland-Pfalz: Grundstück in Winzeln ab sofort jagdfrei • Werkzeuge, Ideen und Innovationen: Der Erfindergeist der Tiere • Kulturlandschaft: Die Logik hinter dem Artenverlust - Mit Herz und Augen in der Natur unterwegs • Symbiosen: Pflanzen und Tiere im Garten • Nachhaltigkeit: Vegane Ernährung im Sport • TAMU: Das vegane Afrika-Kochbuch

6,50 € ()

   Inkl. 7 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Liefertermin unbekannt

FREIHEIT FÜR TIERE 2/2026

Freiheit für Tiere 2/2026

Artikelnummer: 2-2026

Tiernachrichten: Schutzgebiet für ehemalige Show-Delfine in Süditalien entsteht • Verhaltenforschung: Werkzeuggebrauch bei Kühen - wie Primaten • Hobbyjagd: Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe • Stoppt die Jagd auf Vögel! • Tierportrait: Deutschlands Wilde Wölfe • Mit Tieren leben: ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf • 101 Empfehlungen von internationalen Wissenschaftlern: Vegane Ernährung als Schlüssel gegen zunehmende Gesundheitskrisen • Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund? • Ernährung ohne Tierleid: Tipps für ein langes, gesundes und tierfreundliches Leben • Forschungstrend »Longevity«: Mit Pflanzenkraft gesunde Lebensjahre gewinnen - mit Rezepten • Lifestyle: »VEGAN & Delicious« von Bianca Zapatka - Tierfreundliche Rezepte

6,50 € ()

   Inkl. 7 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Sofort ab Lager

FREHEIT FÜR TIERE 1/2026

Freiheit für Tiere 1/2026

Artikelnummer: 1/2026

Tierschutz aktiv: Delfinarien: Schluss mit Delfinen in Gefangenschaft! • Historisches Urteil in Spanien: Massive Umweltverschmutzung durch Massentierhaltungverstößt gegen Menschenrechte • Bayerns größter Milchviehbetrieb: Tierhaltungsverbot wegen schwerer Tierquälerei • Gesetz ab 2026 in Österreich: Heimtierhaltung mit Sachkundenachweis • Neues Gesetz zur Heimtierhaltung: Interview Prof. Rudolf Winkelmayer, Veterinär und Tierethiker • Ethik und Religion: Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche • Tierportrait: »Hase und ich« - Ergreifende Rettung und Aufzucht eines Feldhasenbabys • Studie: Schon eine Scheibe Wurst am Tag erhöht das Risiko für chronische Krankheiten • Studie: Pflanzliche Ernährung reduziert Krebsrisiko deutlich • Italienische Küche vegan: Kochen alla Nonna • Rezept: Cavatelli agli spinaci • Rezept: Pasta al forno • Rezept: Tiramisu • DVD-Tipp: »Gottes Gäste« - Jetzt drei Tiergemärchen von Manfred Kyber auf DVD

6,50 € ()

   Inkl. 7 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Sofort ab Lager

Neuauflage: FREIHEIT FÜR TIERE - Fakten gegen die Jagd

FREIHEIT FÜR TIERE: Fakten gegen die Jagd (völlig überarbeitete und auf 60 S. erweiterte Neuauflage)

Artikelnummer: 522

Fakten und Argumente gegen das blutige Hobby der Waidmänner und Waidfrauen: Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Hobbyjägern angepöbelt oder sogar bedroht werden. Immer mehr Menschen protestieren gegen die Ballerei in Naherholungsgebieten. Und Berichte, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld oder Ponys auf der Weide erschießen, können einem draußen in der Natur durchaus Angst machen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,6 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen. Da stellt sich die Frage: Warum jagen Jäger wirklich?

6,50 € ()

   Inkl. 7 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Sofort ab Lager

Werkzeuge, Ideen und Innovationen: Der Erfindergeist der Tiere

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Tiere folgen nur ihren Instinkten und können höchstens ein paar angelernte Arbeitsschritte ausführen? Weit gefehlt! Sie können so viel mehr, als wir geahnt haben! Von Bergpapageien, die verschlossene Rucksäcke und Taschen öffnen, bis zu Kakadus, die mehrstufige Werkzeuge herstellen: Die Kognitionsbiologin Prof. Dr. Alice Auersperg nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise über die erstaunliche Kreativität, den verblüffenden Einfallsreichtum und Erfindergeist von Tieren - und sie zeigt, wie nah uns Tiere wirklich sind! weiter

Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust. Mit Herz und Augen in der Natur unterwegs

In seinem Buch »Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust« berichtet Guido Meyer, wie er erst als Spaziergänger und Mountainbiker, dann als Hundeführer und Fotograf immer tiefer in die Natur eintauchte und wildlebende Tiere wie Hirsche und Wölfe ganz nah erlebte. Und wie er dabei auf der anderen Seite immer öfter in Konfrontationen mit Jägern und sogar ernsthafte Bedrohungssituationen geriet, die ihn dazu brachten, intensiv über Jagd und Jäger zu recherchieren, über die dramatische Bedrohung der Arten und die Zerstörung von Lebensräumen, aber auch über das Ökosystem Wald, die wunderbare Kraft der Natur und die Symbiose von Natur und Tieren, an der auch wir Menschen teil haben können. Illustriert wird das Buch durch fantastische Fotografien, mit denen Guido Meyer seit Jahren auf seiner Plattform naturdigital.online begeistert. weiterlesen

Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe: Wie lange noch?

Im Februar 2026 hat ein 52-jähriger Hobbyjäger im Landkreis Bamberg seine 49-jährige Frau, seinen 14-jährigen Sohn, die 6-jährige Tochter und sich selbst erschossen.
Im Januar 2026 traf der Schuss eines Jägers einen 23-Jährigen in Nordrhein-Westfalen tödlich. In Niedersachsen verwechselte ein 77-jähriger Hobbyjäger eine Gruppe Spaziergänger mit Wildtieren - eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt. In der Steiermark wurde ein 42-jähriger Hobbyjäger aus Versehen tödlich in den Kopf getroffen - beim Verladen eines erschossenen Wildschweins ins Auto löste sich ein Schuss.
Im Dezember 2025
tötete ein Hobbyjäger in der Oberpfalz seinen Nachbarn zwei Stockwerke über sich mit einem gezielten Kopfschuss. Ein anderer Hobbyjäger schoss vom Hochsitz aus Versehen auf einen 20-Jährigen und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden musste.
Im November 2025
erschoss ein Hobbyjäger in Reutlingen vier Familienangehörige und sich selbst - mit einer Schusswaffe, die er als Jagdscheininhaber legal besaß. Spaziergänger wurden von Jagdmunition getroffen, das Projektil eines Jägers durchschlug die Jalousie der Küchentür eines Hauses und ein Jagdschein­inhaber aus Crailsheim kündigte an, die »größtmögliche Anzahl an Ausländern« umbringen zu wollen. weiterlesen

Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche

»Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ..., der sei mit dem Bannfluch belegt.«

Papst Johannes III., Synode von Braga, 561 n. Chr.


Diesen Bannfluch verkündete Papst Johannes III. im Jahr 561 nach Christus auf der Synode von Braga in Portugal. Ein Bannfluch hatte die »Vogelfreiheit« zur Folge: Der Gebannte verlor als Ausgeschlossener aus der Gesellschaft alle Rechte.


Ganz in diesem Geiste wurden im Jahre 1051 durch die Bischofsversammlung in Goslar »Ketzer«, die ausschließlich von Pflanzennahrung lebten, zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten. Das Töten von Hühnern wurde zum »Test«, um Ketzer zu erkennen!
weiter

DVD-Tipp: Jesus und die Tiere

jesus-tempelreinigung Ausschnitt

Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel.

Jesus von Nazareth wurde im Stall mitten unter den Tieren geboren. Gab Gott damit den Menschen nicht ein Symbol, dass Sein Sohn nicht in einem Palast, sondern bei Schafen, Rindern, Eseln und Katzen zur Welt kam?

Zu Zeiten des Jesus von Nazareth wurden Lämmer und Tauben im Tempel für die Sünden der Menschen geopfert. Jesus trat gegen diesen blutigen Kult ein. Bekannt ist die Szene, wie Jesus nach seinem Einzug in Jerusalem die Tierhändler aus dem Tempel hinaustrieb und die Tiere freiließ. Und er rief: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)

Über die Tierliebe des Jesus von Nazareth ist in der Bibel kaum etwas zu finden. Doch aus der frühchristlichen Geschichtsschreibung wird deutlich, dass Jesus kein Fleisch gegessen hat und sich für die Tiere einsetzte... weiterlesen

DVD: Jesus und die Tiere

Artikelnummer: 318

Vergleicht man die Bibel mit apokryphen Schriften, dann ist gut zu erkennen, dass die Kernaussagen oft die Gleichen sind, aber die Tierliebe Jesu, gänzlich fehlt. In dieser DVD werden viele Begebenheiten, bei denen Jesus über die Tiere sprach, wiedergegeben.

9,90 € ()

   Inkl. 19 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Sofort ab Lager

»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

16,90 € ()

   Inkl. 7 % USt. zzgl. Versand

Kann nicht in folgende Länder geliefert werden:

Sofort ab Lager

Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von vegetarischer und veganer Ernährung im Kindesalter sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund und bedarfsdeckend ist. Auch die bisher größte Studie dieser Art bestätigt nun: Pflanzliche Ernährung ist für Kinder und Jugendliche sicher und vorteilhaft. weiterlesen

Ernährung ohne Tierleid: Ein gesünderes Leben

Viele Menschen, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen, tun dies aus ethischen Gründen: weil sie nicht möchten, dass Tiere für sie leiden und sterben müssen. Viele gehen den konsequenten Schritt weiter und lassen aus Liebe zu Kühen und Kälbchen Milch und Käse weg, essen aus Mitgefühl zu Hühnern keine Eier und leben rein pflanzlich. Und dann erfahren sie, dass eine vegane Ernährung ohne Tierleid auch die gesündeste ist!

Eigentlich würde uns dies schon der logische Menschenverstand sagen: Wie sollen Nahrungsmittel, die durch Leid und Tod entstehen, für uns gesund sein? In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind tausende wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die nachweisen: Eine Ernährung mit vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ist gesund und versorgt uns auch mit allem, was wir brauchen. Diese Ernährungsweise beugt überdies zahlreichen Krankheiten vor, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Krebs, Diabetes und Adipositas bis zu Demenz - und schützt damit vor vorzeitigem Tod. weiterlesen

Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis

Wir fangen gerade erst an, zu begreifen, dass das Gehirn von Tieren ähnlich komplex ist wie unser eigenes. Die Warnrufe von Präriehunden etwa sind nicht nur hektische Pfeiftöne, sie übermitteln damit differenzierte Nachrichten. Gorillas nutzen Zeichensprache, um vergangene Ereignisse zu schildern - wissen sie also, was heute, gestern und morgen ist? Nicht nur Primaten oder Elefanten, selbst kleinste Ameisen, denen man einen Farbtupfer auf dem Kopf angebracht hat, wollen diesen loswerden, sobald sie in einen Spiegel blicken - ein Beweis für ihr Ich-Bewusstsein, das Menschen erst ab dem zweiten Lebensjahr entwickeln. In ihrem Buch »Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis präsentiert Marianne Taylor 60 Tierarten, ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, ihre Gefühle und ihre ausgefeilte Kommunikation. weiter

Bayerischer Tierärztetag: Tierqual bei Milchkühen

Razzia auf Skandalhof in Bad Grönenbach. Pressemitteilung SOKO Tierschutz Kopie

Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Treckern weggeschleift, Mitarbeiter treten ein liegendes Kalb:

Die aktuelle Undercover-Recherche von SOKO Tierschutz in Bayerns größtem Milchviehhof in Bad Grönenbach zeigt erneut massive Verstöße gegen den Tierschutz. · Bild: SOKO Tierschutz

Von Annemarie Botzki, Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V.

»Alle haben die Nase voll« - das ist der Satz, der mir vom bayerischen Tierärztetag in Kulmbach besonders im Ohr hängen bleibt. sitze mit 150 amtlichen und Amtstierärzt:innen in einem Konferenzraum. Normalerweise sind sie in detaillierte, fachliche Diskussionen vertieft. Aber diesmal ist die Stimmung anders. Angespannt. Frustriert. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Gestatten. Biber. Eine außergewöhnliche Freundschaft mit einer wildlebenden Biberfamilie

30-31_doppelseitig

Christian Kuschenreiter Aug’ in Aug’ mit einem Biber. Das freilebende Tier hat Vertrauen wie zu einem Familienmitglied.

Schwarze Knopfaugen, beeindruckende Schneidezähne, großer Paddelschwanz, Stupsnase und dichter Pelz: Biber sind entzückende Tiere, und obendrein schlau, empathisch, kommunikativ, verspielt - und eigentlich sehr scheu. Als Bettina und Christian Kutschenreiter im Jahr 2003 beim Fotografieren an einem Fluss in Oberbayern auf eine Biberfamilie treffen, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Die Biber lassen die beiden Tierfreunde nach und nach an ihrem Leben teilhaben und suchen schließlich sogar bewusst ihre Nähe. Jetzt haben die beiden ein Buch über ihre Erlebnisse mit den Bibern geschrieben - mit vielen wunderschönen und sicher einzigartigen Fotos. weiter

Die Intelligenz der Hunde

Die internationale Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Intelligenz von Hunden beschäftigt und dabei so manches bestätigt, was Hundefreundinnen und Hundefreunde längst wussten: Hunde denken viel komplexer als gedacht. Aber: Was genau ist Hundeintelligenz? Wie misst man sie? Haben wir dazu überhaupt die richtigen Werkzeuge und Vergleichsmaßstäbe? Sind »Menschenschläue« und »Hundeschläue« überhaupt vergleichbar? Und in welchen Bereichen haben Hunde andere oder viel mehr geistige Kompetenzen als wir? weiter

Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter