Familien mit Pflanzenpower

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In ihrem Buch Familien mit Pflanzenpower stellt die amerikanische Bestsellerautorin Dreena Burton über 100 kinderprobte vegane Vollwertrezepte vor.

Dreena Burton und ihr Mann essen schon seit 1995 rein pflanzlich. Sie haben drei Töchter, die vom Mutterleib an vegan sind. Ihre Erfahrungen mit der veganen Ernährung in der Familie reichen vom Säuglingsalter bis zur Kindergartenzeit, von der Grundschule bis zur Pubertät: Unsere Mädchen sind mit Pflanzenpower im wahrsten Sinne des Wortes groß geworden. Sie sind stark, in jeder Hinsicht putzmunter und haben ein robustes Immunssystem. Außerdem wissen sie gute, echte Lebensmittel zu schätzen. Sie verstehen mehr von Ernährung als alle Gleichaltrigen, schätzen selbstgekochte Mahlzeiten ebenso wie frisches Obst und Gemüse und zeigen Mitgefühl für alle Lebewesen, also nicht nur für Haustiere.

Kinder einbeziehen: Einkauf, Zubereitung, Gespräche übers Essen

Dreena ermuntert Eltern, Kinder beim Kochen einzubeziehen: Es gibt den Kindern die Möglichkeit, mehr über die Zutaten und darüber zu erfahren, wo unsere Lebensmittel herkommen. Auch durch das gemeinsame Einkaufen fühlen sich die Kinder stärker beteiligt: Sie können sich Gemüse und Obst aussuchen und sind eher bereit, Neues auszuprobieren. Wichtig sind auch alle Gelegenheiten, mit den Kindern über das Essen zu sprechen: Eröffnen Sie bewusst diesen Dialog Ihre Kinder werden sich stärker für die Lebensmittel interessieren, die Ihre Familie täglich isst und auswählt. Je mehr sie natürlich in altergemäßer Form darüber wissen, desto stärker werden sie sich den gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründen einer rein pflanzlichen Ernährung verbunden fühlen und desto sicherer werden sie später, als Teenager und Erwachsene, ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

In einer Einführung erläutert die Autorin Grundzüge der Pflanzenpower-Küche. Sie stellt grundlegende Lebensmittel vor, die immer auf Vorrat vorhanden sein sollten und gibt wertvolle Tipps zur Küchenpraxis, welche die Zubereitung erleichtern.

Bunte Rezepte-Sammlung, wie es Kinder lieben

Der große Rezeptteil beginnt mit dem gesunden Start in den Tag: mit selbst gemachten Müslis, Sonntags-Pfannkuchen und herzhaften Kichererbsen-Omeletts, leckeren Smoothies und Drinks, Muffins sowie Frühstückskuchen, Riegeln und Bällchen.

Weiter geht es mit kleinen Mahlzeiten und gesunden Snacks: Dazu gehören Sandwiches, sättigende Salate wie Kichererbsen-Salat oder ein Kartoffelsalat, der wie Eiersalat schmeckt, Quinoa-Salat, Tofu-Feta sowie verschiedenste Dipps und Brot-Aufstriche, wie sie Kinder lieben.

Es folgt eine bunte Mischung an Rezepten für leckere Hauptgerichte: Aufläufe, Pfannen, Burger, Pizza & Pasta sowie Eintöpfe und Suppen, die richtig satt machen. Viele Gerichte enthalten gesunde Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen, die nicht nur viele Mineralstoffe, sondern auch richtig viel Protein für gesundes Wachstum enthalten - und dabei so zubereitet sind, wie es Kinder lieben, zum Beispiel als Burger, Hummus oder in der Bolognese-Soße.

Nicht fehlen dürfen natürlich süße Köstlichkeiten, die auch noch gesund sind, weil sie aus den allerbesten Zutaten bestehen und ohne all den Zucker und die vielen verarbeiteten Zutaten auskommen, die sonst in Süßigkeiten stecken. Dazu gehören leckere Puddings und Cremes, Kuchen, Pies, Brownies, Plätzchen, Riegel und Energiebällchen sowie eisige Naschereien.

Hilfreich für alle Eltern ist der ausführliche Ratgeber-Teil Pflanzenpower-Problemlösungen : Was tun, wenn Kinder beim Essen wählerisch sind? Was packe ich in die Pausendose? Was serviere ich beim Kindergeburtstag?

Freiheit für Tiere stellt Ihnen Hafer-Bananen-Bällchen als Frühstücks-Idee, für Zwischendurch oder unterwegs vor, einen leckeren Kichererbsen-Salat, der an Hähnchensalat
erinnert und lecker auf Vollkornbrot, Wraps oder auf einer Tortilla schmeckt sowie gesunde Brownies mit Schokoguss, die sich nicht nur als Nachtisch oder Nachmittags-Leckerei, sondern auch in jeder Pausenbox gut machen...

"Die vegane Ernährung ist für eine lebenslange

Gesundheit optimal"

Dr. Neal Barnard aus seinem Vorwort zu Familien mit Pflanzenpower :

Immer mehr Forschungsarbeiten kommen zu dem gleichen Schluss: Die vegane Ernährung ist für eine lebenslange Gesundheit optimal. Genau diese Erkenntnis sehen wir auch durch unsere eigenen klinischen Studien vom Physicans Commitee bestätigt. Und da die Studien zeigen, dass eine pflanzliche Ernährung einen deutlich messbaren Beitrag dazu leistet, eine ganze Reihe von Erkrankungsprozessen zu lindern oder gar umzukehren, lag für uns die Erkenntnis nahe, dass sie auch das wirksamste Mittel sein könnte, ihnen von vornherein vorzubeugen. Und eine Ernährung, die den in unserer Gesellschaft beklagenswert oft auftretenden und von der üblichen Ernährung verursachten Erkrankungen vorbeugen kann, sollte logischerweise so früh wie möglich beginnen.

Dr. Neal Barnard ist Präsident der Ärzteorganisation PCRM (Physicians Committee for Responsible Medicine), einer Organisation aus mehr als 5.000 amerikanischen Ärzten, die sich für verantwortungsvolle Medizin einsetzt.

Hafer-Bananen-Bällchen

ZUTATEN
Ergibt 8 12 Stück


100 g Haferflocken (für eine glutenfreie Version glutenfreie Haferflocken verwenden)
120 g Hafermehl (für eine glutenfreie Version glutenfreies Hafermehl verwenden)
1 TL Backpulver
TL Zimt
TL Meersalz
- TL frisch geriebene Muskatnuss
225 g überreife, pürierte Bananen (schätzungsweise 2 große Bananen)
1 TL Vanilleextrakt
oder - TL Vanillepulver
3 EL vegane Schokotropfen (optional; sie können durch Trockenfrüchte ersetzt werden)

ZUBEREITUNG

Ofen auf 180 C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
In einer Schüssel Haferflocken, Hafermehl, Backpulver, Zimt, Meersalz und Muskatnuss gut vermischen.
Banane, Vanilleextrakt und Schokoladentropfen unterrühren.
Mit einem Eisportionierer (mit einer Füllmenge von etwa 2 EL) gleichmäßig große Teigbällchen auf das vorbereitete Backblech setzen.
13 - 14 Minuten backen, bis sich die Bällchen fest anfühlen und schön goldbraun gebräunt sind.
Aus dem Ofen nehmen und einige Minuten stehen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Zu den Bananen: Die Bananen in einer schmalen, hohen Rührschüssel mit einem Pürierstab pürieren. (So geht es am einfachsten, ein kleiner Mixer tut es aber natürlich auch.) Die Früchte werden dadurch
so schön glatt, wie man es durch Zerdrücken mit einer Gabel nicht hinbekommen würde.
Idee: Geben Sie versuchsweise Rosinen, gehackte Datteln oder Trockenbananen anstelle der Schokotropfen in den Teig.

Kichererbsensalat

Die Mischung erinnert an einen Hähnchensalat, ist aber viel gesünder und leckerer!

ZUTATEN
Für 2 4 Personen


3 4 TL Tahin
2 TL Pflanzendrink
2 TL frisch gepresster Zitronensaft
1 1 TL Rotweinessig nach Geschmack
1 TL Tamari-Sojasoße
TL Dijonsenf
TL Kelp-Flocken
TL Ahornsirup
1 2 Prisen Meersalz nach Geschmack
185 g gegarte Kichererbsen, abgespült und abgetropft
40 g gewürfelter Apfel
2 4 EL gewürfelter grüner oder roter Paprika
2 3 EL gewürfelter Stangensellerie (optional)
2 TL Kapern (optional)
Fein gehackte Petersilie zum Bestreuen (optional)

ZUBEREITUNG
In einer Schüssel Tahin, Pflanzendrink, Zitronensaft, Rotweinessig, Tamari-Sojasoße, Senf, Kelp-Flocken, Ahornsirup und Meersalz mit einem Schneebesen verquirlen.
Kichererbsen mit einer Gabel grob zerdrücken und zusammen mit Apfel-, Paprika- und Selleriewürfeln, Kapern und Petersilie (falls gewünscht) in die Tahin-Mischung rühren.
Auf Vollkornbrot, auf einer Tortilla, als Wrap in einem großen Salat- oder Kohlblatt oder als Sushi mit etwas Reis in Nori-Blätter gerollt servieren.

Zum Tahin: Soll der Salat schön cremig werden, sind 4 TL angezeigt, für eine etwas leichtere Version reichen auch 3 TL.

Zu den optionalen Zutaten: Sollten Ihre Kinder Sellerie und/oder Kapern nicht so gern mögen, können Sie diese auch weglassen.
Die Apfelwürfel dagegen sollten auf keinen Fall fehlen, geben sie diesem herzhaften Salat doch erst seine köstliche Frische!
Auch Rosinen können eine schöne Ergänzung sein.

Brownies mit Schokoguss

Diese Brownies können auch Nussallergikerinnen und -Nussallergiker erfreuen!

ZUTATEN
Für 16 20 Brownies
Brownies:
225 g ungesüßte Kokosraspeln
65 g Hanfsamen
50 g Haferflocken
30 g Kakaopulver
TL Meersalz
200 g entsteinte Datteln
1 TL Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote

Guss:
80 g Kokosnussmus (siehe Hinweis)
60 ml Ahornsirup
2 EL Kakaopulver
1 Prise Meersalz
Eine 20 20 cm große Backform mit Backpapier auslegen.

ZUBEREITUNG
In einem Mixer Kokosraspeln, Hanfsamen und Haferflocken möglichst fein zerkleinern. Kakaopulver und Meersalz untermischen.
Datteln und Vanilleextrakt zugeben und weiter mixen, bis sich ein zusammenhängender Teig bildet, der auch auf Druck noch zusammenhält. Ist er noch nicht klebrig genug, noch eine Weile weiter pürieren.
Waren die Datteln sehr trocken, noch ein paar Tropfen Wasser hinzufügen.
Teig in die vorbereitete Backform geben und mit einem Antihaft-Spatel oder einem Stück Backpapier gleichmäßig festdrücken.

Guss anrühren:
Mit einer Küchenmaschine oder per Hand in einer Rührschüssel Kokosnussmus und Ahornsirup glatt verrühren.
Kakaopulver und Meersalz zugeben und weiter rühren, bis alles gut
vermischt ist.

Zusammenstellen:
Guss über den Teig streichen und 1 Stunde oder länger in den Kühlschrank stellen, bis sich alles gesetzt hat. In Quadrate schneiden und servieren.
Sie können die geschnittenen Quadrate auch tiefgefrieren und direkt aus dem Tiefkühler genießen.

Zum Kokosnussmus: Falls Sie keine Nussallergie haben, können Sie das Kokosnussmus durch ein festeres Nussmus wie zum Beispiel Cashewmus ersetzen.

Küchentipp: Lassen Sie den Mixer mit dem Teig nicht zu lange laufen, da die dabei entstehende Wärme die Öle aus Hanfsamen und Kokosnussmus freisetzt und die Brownies leicht ölig werden lässt.
Falls dies dennoch geschieht, keine Sorge: Sie schmecken auch dann noch gut.

In Familien mit Pflanzenpower zeigt Dreena Burton, wie eine vollwertige, rein pflanzliche Ernährung für die ganze Familie leicht umgesetzt werden kann.
Die über 100 veganen Rezepte wurden allesamt von Dreenas eigenen Kindern getestet und für köstlich befunden. Auch Ihre Familie wird in der bunten Rezepte-Sammlung schnell viele
Lieblingsrezepte finden, die zugleich lecker und vollwertig-gesund sind. Dreena Burton gibt zudem Antworten auf alle Fragen, die sich im veganen Familienleben stellen: vom Umgang mit wählerischen Essern, über den Inhalt veganer Pausendosen, bis zum gelungenen Kindergeburtstag.

Dreena Burton: Familien mit Pflanzenpower
Über 100 kinderprobte vegane Vollwertrezepte
320 Seiten, gebunden mit vielen Farbfotos
Unimedica, 2016 ISBN: 978-3-946566-05-2
Preis: 26 Euro

FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen • Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht • Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden! • Tiere für den Müll? Tiere aus der industriellen Massenhaltung enden millionenfach in »Tierkörperbeseitigungsanlagen« • Amtsgericht Hameln: Schweinemäster zu hoher Geldstrafe verurteilt • Recht: 50 Hektar im Kreis Dithmarschen jagdfrei! • Biotop »Rüm Hart« jagdfrei! • Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer • Wildtier-Findlinge: Erste Hilfe • Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt • RespekTiere International: Der erste Gnadenhof in Mauretanien ist im Entstehen! • Vegan Body Reset: Raus aus Übergewicht, Schmerzen und Entzündungen • Deftig vegan für jeden Tag: Unkomplizierte Köstlichkeiten schnell und einfach gemacht

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2024

Freiheit für Tiere 2/2024

Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

Freiheit für Tiere 1/2024

Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

Arischa

Dieses Pferd sollte im Alter von 6 Jahren zum Schlachter.

Tierfreunde kauften die Stute zum Schlachtpreis frei. Heute ist Arischa 33 Jahre alt. · Bild: FREIHEIT FÜR TIERE

In der EU werden Jahr für Jahr Millionen Pferde und Ponys geschlachtet, als »Rossfleisch« verkauft oder zu Salami und Hundefutter verarbeitet. Die Europäische Bürgerinitiative »End The Horse Slaughter Age« fordert jetzt ein Gesetz zum Verbot der Schlachtung von Pferden. Helfen Sie mit, die Pferdequälerei zu beenden und unterschreiben Sie die online-Initiative! weiter

55 Hektar im Kreis Dithmarschen endlich jagdfrei!

Rund 55 Hektar Grundstücke mit Wiesen und Feldern im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) sind endlich jagdfrei! Dass eine dermaßen große Fläche offiziell jagdrechtlich befriedet wird, ist bisher wohl einmalig: Es gibt inzwischen mehrere Hundert jagdrechtlich befriedete Grundstücke in Deutschland, doch meist besitzen die Eigentümer nur wenige Hektar. Wohl genau aus diesem Grund machte es die Jagdlobby den Eigentümern der 55 Hektar landwirtschaftlicher Fläche so schwer: Es brauchte zehn Jahre und eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein, bis das Grundstück von Susanne und Peter Storm* endlich jagdfrei wurde. weiter

WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Was aber, wenn gelernte Metzger dem Tiertöten abschwören und Veganer werden?

Im Verein »Metzger gegen Tiermord« haben sich ehemalige Metzger zusammengeschlossen. Aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung sind sie Insider der Branche und klären mit ihrem Fachwissen und ihren Recherchen über Tierrechts­verstöße auf, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss

Der Fall sorgte für Aufsehen über Bayern hinaus: Ein 77-jähriger Hobbyjäger erschoss im Juli 2022 die Hündin Mara von Urlaubern aus Österreich, die eine Kanutour auf dem Main machten - angeblich, weil sie »gewildert« hätte. Am 20. November 2023 verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Jäger wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 5.600 Euro (140 Tagessätzen zu je 40 Euro). Zudem wurde das bei der Tat benutzte Kleinkalibergewehr eingezogen. Dem Urteil zufolge war der angeklagte Hobbyjäger nicht berechtigt, die Hündin zu erschießen. Hinweise darauf, dass die Hündin gewildert hatte, hätten sich nicht ergeben. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.
In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden...
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter