MyEy: Tierfreundliche & gesunde Alternative zu Ei

Bild: myey.info

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Für alle, die eine tierfreundliche Alternative zum Backen und Kochen ohne Ei suchen, gibt es jetzt MyEy . Mit den drei Sorten Volley, Eyweiß und Eygelb lassen sich alle Rezepte kochen und backen, für die traditionell Hühnereier verwendet werden: zum Aufschlagen, Binden, Lockern und Verfeinern Wer möchte, kann sogar rein pflanzliches Spiegelei oder Rührei zubereiten - natürlich völlig ohne Cholesterin!

MyEy wurde von dem veganen Bäcker- und Konditormeister Chris Geiser aus Tirol entwickelt, der für seine Torten, Bisquitrollen, Baiser und Schaumcremes einerseits tierfreundliche Alternativen zum Hühnerei suchte, andererseits ein hochwertiges pflanzliches Produkt in Bioqualität mit Zutaten regionaler Landwirtschaft.

Wer bisher in der veganen Küche und beim veganen Backen Eier ersetzen wollte, musste für die verschiedenen Eigenschaften diverse einzelne Hilfsmittel wie Soja- oder Lupinenmehl oder Seidentofu verwenden. MyEy vereint das gesamte Spektrum an Funktionalität - von Schaummassen, Aufschlagen, Backen bis zum veganen Rühr- oder Spiegelei.

Veganer Konditormeister entwickelte Alternative

für seine Torten, Bisquitrollen, Baisers...

Schon 1999 hatte Chris Geiser die erste vegane Vollwertkonditorei eröffnet. Von dort aus versendete er europaweit seine süßen Köstlichkeiten direkt ins Haus und in Naturkostläden.

Heute wird er bei veganen Großveranstaltungen gerne als Medien magnet gebucht und macht dabei mit allerlei veganen Weltrekorden Furore: Längste vegane Schokoroulade mit 110 Metern Länge (Veganmania in Wien, 2011), größte vegane Schaumrolle (Veggie Planet in Salzburg, 2012), größte vegane Sachertorte (Veganmania in Wien, 2013) und das größte vegane Spiegelei mit 150 cm Durchmesser, bestehend aus MyEy (Veganmania in Wien und Winterthur, 2014).

MyEy wurde mit dem PETA-PROGRESS AWARD 2014

MyEy wurde mit dem PETA-PROGRESS AWARD 2014

ausgezeichnet. Begründung der Tierrechtsorganisation: Die Ei-Alternativen "VollEy", "EyWeiß" und "EyGelb" machen die Verwendung von Hühnereiern, die unweigerlich mit dem Leid von Millionen von Vögeln verbunden sind, überflüssig. Dabei ist MyEy nicht nur ein ethisches Statement, sondern auch noch gut für die die Gesundheit!

Ei-Ersatz mit hochwertigen natürlichen Zutaten

MyEy besteht aus hochwertigen pflanzlichen Zutaten in Bio-Qualität, ist gut verträglich und zudem eine wertvolle pflanzliche Eiweißquelle (Erbsen- und Kartoffelprotein sowie Lupinen, die alle acht für den Menschen essentiellen Aminosäuren enthalten). Es enthält kein Soja und ist frei von Cholesterin.

Aus lebensmittelhygienischer Sicht hat MyEy unschlagbare Vorteile, auch in der Gastronomie: Es gibt weder Gefahren von Salmonelleninfektionen noch Lebensmittelskandale wie Dioxin in Eiern. Außerdem: MyEy muss nicht gekühlt werden und ist einige Monate haltbar.

MyEy ist denkbar leicht anzuwenden, denn es ist einfach nur mit der 5-fachen Menge an Wasser anzurühren: 1+5= Ey lautet die Zauberformel für alle MyEy-Produkte. Erhältlich ist MyEy in 200g Dosen und im Großgebinde für Weiterverarbeiter und Gastronomie.

100% tierfreundlich: Da freuen sich die Hühner!

Das Wichtigste: MyEy ist 100 % tierfreundlich! Jetzt können Sie Eischnee, Rühr- und Spiegelei, Baiser und Bisquitrollen zubereiten, ohne dass dafür Legehennen in Massenhaltung eingesperrt und männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen aussortiert und geschreddert werden! (Es wird zwar gerne verdrängt, aber: Auch Bio-Eier stammen in den meisten Fällen aus industrieller Massenhaltung, von hochgezüchteten Hybrid-Hühnern, die nach eineinhalb Jahren Eierlegen als Suppenhuhn oder Tierfutter enden ).
Wir wollen hoffen, dass der Eierkonsum überdacht wird , sagt Chris Geiser im Gespräch mit Freiheit für Tiere. Die neue Zeitschrift kommt eh gut zur Osterzeit - vielleicht bringt sie ein bissl den Tier-Ei Umsatz ins Schwanken. Ohne wirkliche Alternative (für die Tier-Ei-Esser) kann den Tieren nicht geholfen werden.

Für den veganen Konditormeister ist die Verwendung von Ei-Ersatz ein Ausdruck von Mitgefühl: Das Ei ist so konzipiert, dass das zart entwickelte Geschöpf eines Kückens das Licht der Welt erblicken kann. MyEy wurde entwickelt, damit alle Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben und auch unseren Planeten lieben, die kulinarischen Highlights der Küche entdecken können.

Wer also traditionelle Köstlichkeiten wie Kaiserschmarrn oder Bisquitrolle liebt, muss nicht länger aus ethischen Gründen darauf verzichten - sondern er wählt einfach die pflanzliche Variante. Meist sind Mitgefühl und Kreativität die stärksten Kräfte, die uns bekannte und schmackhafte Gerichte in eine reine Form bringen und neue herrliche vegane Gerichte kreieren lassen , so Chris Geiser.

1 Dose VollEy (Inhalt 200 g)

1 Dose VollEy (Inhalt 200 g)

entspricht rund 24 Eiern und ist aufschlagbar. 1 Ey entspicht der Menge von 8,3g. Beim Dosenpreis von 9,99 Euro kostet 1 Ey 40 Cent, also so viel wie ein gutes Bio-Ei. Für Saucen, Cremes, Kuchen, zum Panieren…

1 Dose EyGelb

1 Dose EyGelb

entspricht rund 60 Eigelb (nicht aufschlagbar). Ideal für Spätzle, Rouladen, Soßen, SpiegelEy…

1 Dose EyWeiß

1 Dose EyWeiß

entspricht rund 40 Eiweiß und ist aufschlagbar, bringt Volumen und Fluffigkeit für Kuchen, Schaummassen, Baisers, Soufflets, Schaumrollen…

Informationen & Bestellmöglichkeiten:
www.myey.info

Immer neue Rezepte mit MyEy:
www.facebook.com/MyEy.info

Rezeptideen mit MyEy

Vegane Spiegeleyer

Zutaten für 4 Spiegeleyer:
4 EL EyWeiß
2 EL EyGelb
1 Prise Kala Namak (Indisches schwarzes Salz)
Öl für die Pfanne

Zubereitung:
Das Ey-Pulver getrennt jeweils mit der 3-fachen Menge Wasser anrühren. Das EyWeiß mit Kala Namak würzen.
Etwas Öl in die Pfanne geben, wenn es heiß ist, mit einem Löffel das EyWeiß in Spiegelei-Form hineinsetzen. Darauf kommt ein runder Klecks EyGelb. Brutzeln, bis die Ränder goldbraun werden.
Auf heißem Toast genießen.

Weltrekord: Größtes veganes Spiegeley

Weltrekord: Größtes veganes Spiegeley

Bild: vgt.ch

Rührey

Zutaten:
Eyweiß
Eygelb
für 2 Portionen: 2 Messlöffel (ML)Eyweiß + 6 ML Wasser, 1 ML EyGelb + 6 ML Wasser
Kala-Namak-Salz
Salz, Pfeffer, Prise Muskat
Räuchertofu (in Würfeln), Zwiebelwürfel
Schnittlauch, kleingeschnittene Tomaten/getrocknete Tomaten

Zubereitung:
EyWeiß mit der 3-fachen Menge Wasser in einer Schüssel anrühren, mit Salz, Pfeffer und nach Wunsch mit Muskat würzen.
EyGelb mit der 3-fachen Menge Wasser in einer anderen Schüssel anrühren, mit Kala-Namak-Salz, Salz und Pfeffer würzen.
Zwiebelwürfel scharf anbraten. Räuchertofu-Würfel dazugeben und beides bei kleiner Hitze lange anbraten, so dass sich richtig viele Röstaromen entwickeln.
Öl in die Pfanne geben, EyWeiß und EyGelb in zwei Pfannen parallel bei niedriger Hitze anbrutzeln und mit einem Kochlöffel rühren. Wenn beides schön eingedickt ist, das Eygelb punktuell über das Eyweiß geben (nicht vermixen) und beides noch ein bisschen in der Pfanne lassen.
Angebratene Räuchertofu-Stückchen und Zwiebeln unterheben, kleingeschnittene Tomaten und Schnittlauch dazugeben.
Auf Toast oder Brot genießen.

Bild: facebook.com/MyEy.info

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Eyschnee (für Baiser, Mousse…)

Eyweiß (5 g Eyweiß der Menge von einem Ei) mit der 3-fachen Menge Wasser in hohes Schlaggefäß geben.
Zu Beginn ca. 25 % vom Zucker beigeben und auf höchster Stufe schlagen. Nach 3-5 min. zum Aussteifen restlichen Zucker beigeben. Dann erst Vanille, Zitrone, Spiritousen, Schoko... unterheben.

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Waffeln

Zutaten:
500 g Mehl
125 g Zucker
MyEy Volley für 4 Eyer (33 g Volley +165 g Wasser)
1 Tütchen Backpulver
125 g weiche Alsan
500 ml Hafermilch
Prise Zimt
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:
Alle Zutaten gut verrühren und das Waffeleisen gut einfetten und vorheizen.
Tipp: Eisen nicht zu früh öffnen, dann können die Waffeln zerreißen.
Wer es noch luftiger mag, kann auch 2 Eyweiß nach Anleitung aufschlagen und locker unter den Teig heben.

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Kokos-Makronen

Zutaten:
200 g Kokosraspeln
200 g Puderzucker
4 Eyweiß (20 g Eyweiß + 60g Wasser)

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Topf auf kleiner Flamme bis ca. 50 Grad erhitzen, so dass sich alles verbindet.
Wenn die Masse etwas abgekühlt ist, mit einen Spritzbeutel auf Oblaten oder direkt auf Backpapier spritzen.

Backzeit je nach Größe der Makronen ca. 25 Minuten: 10 Minuten mit Umluft bei 180 Grad, bis die Spitzen etwas braun werden, dann den Herd auf Ober- und Unterhitze und weitere 10 Min. bei 180 Grad backen.
Die letzten ca. 5 Min. auf Umluft schalten und die Oberfläche ein bisschen nachbräunen lassen.

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2026

Freiheit für Tiere 2/2026

Artikelnummer: 2-2026

Tiernachrichten: Schutzgebiet für ehemalige Show-Delfine in Süditalien entsteht • Verhaltenforschung: Werkzeuggebrauch bei Kühen - wie Primaten • Hobbyjagd: Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe • Stoppt die Jagd auf Vögel! • Tierportrait: Deutschlands Wilde Wölfe • Mit Tieren leben: ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf • 101 Empfehlungen von internationalen Wissenschaftlern: Vegane Ernährung als Schlüssel gegen zunehmende Gesundheitskrisen • Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund? • Ernährung ohne Tierleid: Tipps für ein langes, gesundes und tierfreundliches Leben • Forschungstrend »Longevity«: Mit Pflanzenkraft gesunde Lebensjahre gewinnen - mit Rezepten • Lifestyle: »VEGAN & Delicious« von Bianca Zapatka - Tierfreundliche Rezepte

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FREHEIT FÜR TIERE 1/2026

Freiheit für Tiere 1/2026

Artikelnummer: 1/2026

Tierschutz aktiv: Delfinarien: Schluss mit Delfinen in Gefangenschaft! • Historisches Urteil in Spanien: Massive Umweltverschmutzung durch Massentierhaltungverstößt gegen Menschenrechte • Bayerns größter Milchviehbetrieb: Tierhaltungsverbot wegen schwerer Tierquälerei • Gesetz ab 2026 in Österreich: Heimtierhaltung mit Sachkundenachweis • Neues Gesetz zur Heimtierhaltung: Interview Prof. Rudolf Winkelmayer, Veterinär und Tierethiker • Ethik und Religion: Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche • Tierportrait: »Hase und ich« - Ergreifende Rettung und Aufzucht eines Feldhasenbabys • Studie: Schon eine Scheibe Wurst am Tag erhöht das Risiko für chronische Krankheiten • Studie: Pflanzliche Ernährung reduziert Krebsrisiko deutlich • Italienische Küche vegan: Kochen alla Nonna • Rezept: Cavatelli agli spinaci • Rezept: Pasta al forno • Rezept: Tiramisu • DVD-Tipp: »Gottes Gäste« - Jetzt drei Tiergemärchen von Manfred Kyber auf DVD

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Neuauflage: FREIHEIT FÜR TIERE - Fakten gegen die Jagd

FREIHEIT FÜR TIERE: Fakten gegen die Jagd (völlig überarbeitete und auf 60 S. erweiterte Neuauflage)

Artikelnummer: 522

Fakten und Argumente gegen das blutige Hobby der Waidmänner und Waidfrauen: Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Hobbyjägern angepöbelt oder sogar bedroht werden. Immer mehr Menschen protestieren gegen die Ballerei in Naherholungsgebieten. Und Berichte, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld oder Ponys auf der Weide erschießen, können einem draußen in der Natur durchaus Angst machen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,6 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen. Da stellt sich die Frage: Warum jagen Jäger wirklich?

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Sonderpreis: Fakten gegen die Jagd (Ausgabe 2017, 24 Seiten)

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe: Wie lange noch?

Im Januar 2026 traf der Schuss eines Jägers einen 23-Jährigen in Nordrhein-Westfalen tödlich. In Niedersachsen verwechselte ein 77-jähriger Hobbyjäger eine Gruppe Spaziergänger mit Wildtieren - eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt. In der Steiermark wurde ein 42-jähriger Hobbyjäger aus Versehen tödlich in den Kopf getroffen - beim Verladen eines erschossenen Wildschweins ins Auto löste sich ein Schuss. Im Dezember 2025 tötete ein Hobbyjäger in der Oberpfalz seinen Nachbarn zwei Stockwerke über sich mit einem gezielten Kopfschuss. Ein anderer Hobbyjäger schoss vom Hochsitz aus Versehen auf einen 20-Jährigen und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden musste. Im November 2025 tötete ein Hobbyjäger in Reutlingen vier Familienangehörige und sich selbst - mit einer Schusswaffe, die er als Jagdscheininhaber legal besaß. weiterlesen

DVD gibt den Tieren eine Stimme: Der Hase und der Tod – Stumme Bitten

Der Schnee lag kalt und weiß auf freiem Felde.

Ein Hase und seine Frau suchten Futter. Die Pfoten froren. Es war ein mühsamer Weg, und der Wind pfiff über die Fläche. Die Ausbeute war kümmerlich. Man musste erst den Schnee fortkratzen, um etwas Essen zu finden.

Die Pfoten wurden so leicht wund dabei. Man musste sie dazwischen immer wieder ablecken. Auch war die Frau des Hasen leidend. Ein Bein war ihr zerschossen worden. Sie humpelte hilflos und gebrechlich über den Schnee.

»Ach, diese schrecklichen Jagden!« seufzte die Häsin. »Töten ist doch kein Vergnügen! Sogar Wölfe reißen aus Hunger, nicht aus Lust am Töten.«

»Es sind eben keine Wölfe, sondern Menschen«, sagte der Hase.


Manfred Kyber (1880-1933) war ein deutscher Schriftsteller und Tierschützer, der vor allem durch seine besonderen Tiergeschichten bekannt geworden ist. Aus zwei seiner Geschichten hat der Verlag Das Brennglas einen ergreifenden Zeichentrickfilm auf DVD produziert.

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DVD: „Stumme Bitten“ · „Der Hase und der Tod“ als Zeichentrick-Filme

Artikelnummer: 321

»Die Welt ist voll von stummen Bitten, die nicht gehört werden. Es sind Menschen, die sie nicht hören. Es scheint unmöglich, diese stummen Bitten zu zählen. So viele sind es. Aber sie werden alle gezählt. Sie werden gebucht im Buche des Lebens.« (Manfred Kyber) Ein Zeichentrickfilm, der unter die Haut geht, die »stumme Bitten« hörbar macht und den Tieren mit ergreifenden Bildern eine Stimme gibt!

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Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche

»Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ..., der sei mit dem Bannfluch belegt.«

Papst Johannes III., Synode von Braga, 561 n. Chr.


Diesen Bannfluch verkündete Papst Johannes III. im Jahr 561 nach Christus auf der Synode von Braga in Portugal. Ein Bannfluch hatte die »Vogelfreiheit« zur Folge: Der Gebannte verlor als Ausgeschlossener aus der Gesellschaft alle Rechte.


Ganz in diesem Geiste wurden im Jahre 1051 durch die Bischofsversammlung in Goslar »Ketzer«, die ausschließlich von Pflanzennahrung lebten, zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten. Das Töten von Hühnern wurde zum »Test«, um Ketzer zu erkennen!
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DVD-Tipp: Jesus und die Tiere

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Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel.

Jesus von Nazareth wurde im Stall mitten unter den Tieren geboren. Gab Gott damit den Menschen nicht ein Symbol, dass Sein Sohn nicht in einem Palast, sondern bei Schafen, Rindern, Eseln und Katzen zur Welt kam?

Zu Zeiten des Jesus von Nazareth wurden Lämmer und Tauben im Tempel für die Sünden der Menschen geopfert. Jesus trat gegen diesen blutigen Kult ein. Bekannt ist die Szene, wie Jesus nach seinem Einzug in Jerusalem die Tierhändler aus dem Tempel hinaustrieb und die Tiere freiließ. Und er rief: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)

Über die Tierliebe des Jesus von Nazareth ist in der Bibel kaum etwas zu finden. Doch aus der frühchristlichen Geschichtsschreibung wird deutlich, dass Jesus kein Fleisch gegessen hat und sich für die Tiere einsetzte... weiterlesen

DVD: Jesus und die Tiere

Artikelnummer: 318

Vergleicht man die Bibel mit apokryphen Schriften, dann ist gut zu erkennen, dass die Kernaussagen oft die Gleichen sind, aber die Tierliebe Jesu, gänzlich fehlt. In dieser DVD werden viele Begebenheiten, bei denen Jesus über die Tiere sprach, wiedergegeben.

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von vegetarischer und veganer Ernährung im Kindesalter sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund und bedarfsdeckend ist. Auch die bisher größte Studie dieser Art bestätigt nun: Pflanzliche Ernährung ist für Kinder und Jugendliche sicher und vorteilhaft. weiterlesen

Ernährung ohne Tierleid: Ein gesünderes Leben

Viele Menschen, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen, tun dies aus ethischen Gründen: weil sie nicht möchten, dass Tiere für sie leiden und sterben müssen. Viele gehen den konsequenten Schritt weiter und lassen aus Liebe zu Kühen und Kälbchen Milch und Käse weg, essen aus Mitgefühl zu Hühnern keine Eier und leben rein pflanzlich. Und dann erfahren sie, dass eine vegane Ernährung ohne Tierleid auch die gesündeste ist!

Eigentlich würde uns dies schon der logische Menschenverstand sagen: Wie sollen Nahrungsmittel, die durch Leid und Tod entstehen, für uns gesund sein? In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind tausende wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die nachweisen: Eine Ernährung mit vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ist gesund und versorgt uns auch mit allem, was wir brauchen. Diese Ernährungsweise beugt überdies zahlreichen Krankheiten vor, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Krebs, Diabetes und Adipositas bis zu Demenz - und schützt damit vor vorzeitigem Tod. weiterlesen

Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis

Wir fangen gerade erst an, zu begreifen, dass das Gehirn von Tieren ähnlich komplex ist wie unser eigenes. Die Warnrufe von Präriehunden etwa sind nicht nur hektische Pfeiftöne, sie übermitteln damit differenzierte Nachrichten. Gorillas nutzen Zeichensprache, um vergangene Ereignisse zu schildern - wissen sie also, was heute, gestern und morgen ist? Nicht nur Primaten oder Elefanten, selbst kleinste Ameisen, denen man einen Farbtupfer auf dem Kopf angebracht hat, wollen diesen loswerden, sobald sie in einen Spiegel blicken - ein Beweis für ihr Ich-Bewusstsein, das Menschen erst ab dem zweiten Lebensjahr entwickeln. In ihrem Buch »Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis präsentiert Marianne Taylor 60 Tierarten, ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, ihre Gefühle und ihre ausgefeilte Kommunikation. weiter

Bayerischer Tierärztetag: Tierqual bei Milchkühen

Razzia auf Skandalhof in Bad Grönenbach. Pressemitteilung SOKO Tierschutz Kopie

Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Treckern weggeschleift, Mitarbeiter treten ein liegendes Kalb:

Die aktuelle Undercover-Recherche von SOKO Tierschutz in Bayerns größtem Milchviehhof in Bad Grönenbach zeigt erneut massive Verstöße gegen den Tierschutz. · Bild: SOKO Tierschutz

Von Annemarie Botzki, Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V.

»Alle haben die Nase voll« - das ist der Satz, der mir vom bayerischen Tierärztetag in Kulmbach besonders im Ohr hängen bleibt. sitze mit 150 amtlichen und Amtstierärzt:innen in einem Konferenzraum. Normalerweise sind sie in detaillierte, fachliche Diskussionen vertieft. Aber diesmal ist die Stimmung anders. Angespannt. Frustriert. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Gestatten. Biber. Eine außergewöhnliche Freundschaft mit einer wildlebenden Biberfamilie

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Christian Kuschenreiter Aug’ in Aug’ mit einem Biber. Das freilebende Tier hat Vertrauen wie zu einem Familienmitglied.

Schwarze Knopfaugen, beeindruckende Schneidezähne, großer Paddelschwanz, Stupsnase und dichter Pelz: Biber sind entzückende Tiere, und obendrein schlau, empathisch, kommunikativ, verspielt - und eigentlich sehr scheu. Als Bettina und Christian Kutschenreiter im Jahr 2003 beim Fotografieren an einem Fluss in Oberbayern auf eine Biberfamilie treffen, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Die Biber lassen die beiden Tierfreunde nach und nach an ihrem Leben teilhaben und suchen schließlich sogar bewusst ihre Nähe. Jetzt haben die beiden ein Buch über ihre Erlebnisse mit den Bibern geschrieben - mit vielen wunderschönen und sicher einzigartigen Fotos. weiter

Die Intelligenz der Hunde

Die internationale Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Intelligenz von Hunden beschäftigt und dabei so manches bestätigt, was Hundefreundinnen und Hundefreunde längst wussten: Hunde denken viel komplexer als gedacht. Aber: Was genau ist Hundeintelligenz? Wie misst man sie? Haben wir dazu überhaupt die richtigen Werkzeuge und Vergleichsmaßstäbe? Sind »Menschenschläue« und »Hundeschläue« überhaupt vergleichbar? Und in welchen Bereichen haben Hunde andere oder viel mehr geistige Kompetenzen als wir? weiter

Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter