Superleckere & schnelle vegane Rezepte

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PLANTS ONLY

Für sein neues Kochbuch »Plants Only« hat der vegane Starkoch Gaz Oakley 70 wahre Geschmacksexplosion kreiert. Der sympathische Brite konzentriert sich auf Gerichte für einen modernen, urbanen Lifestyle, mit dem auch »busy people« schnell ein superleckeres und ästhetisch schönes Essen auf den Tisch bekommen, das jeden vom Hocker haut - und obendrein für den Extra-Protein-Kick sorgt.

Gaz Oakley zeigt mit seinen Gerichten,

Gaz Oakley zeigt mit seinen Gerichten,

wie unglaublich lecker und ästhetisch schön die vegane Küche ist. »Plants Only« ist das dritte Kochbuch des Starkochs aus Wales. · Bild: © Peter O. Sullivan · Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

Seit dem riesigen Erfolg seines ersten Buchs »Vegan 100« ist der 27-jährige Starkoch aus Wales in aller Munde. Auch in seinem dritten Kochbuch »Plants Only« hat Gaz Oakley wieder Extravagantes auf Lager: Beeren-Waffeln aus der Grillpfanne, locker-leichtes Omelett nach französischer Art (natürlich ohne Ei), köstliche Currys wie Jamaikanisches Gemüsecurry, ein scharfer Indischer Hähnchencurry-Pie (ohne Hähnchen) oder gerösteter Curry-Blumenkohl, perfekte Pasta wie einfache Linsen-Bolognese oder Gaz Oakleys berühmte Lasagne oder ein etwas aufwändigerer, aber unglaublicher BBQ-»Hack«braten.

The Daily Telegraph hat den Kochbuchautor und YouTuber als »Star der fleischfreien Welt« beschrieben, »dessen Rezepte den Respekt von Pflanzenfressern und Fleischfressern gleichermaßen erlangt haben«.

»Ich diskutiere nicht mit Leuten, ich koche für sie.«

»Ich bin richtig schlecht darin, meine Argumente gut auszudrücken oder darzulegen«, sagt Gaz Oakley im Interview mit dem Noizz Magazin. »Deswegen habe ich nicht mit Menschen diskutiert, sondern einfach mal für sie gekocht. Ich nutze mein Essen, um Veganismus zu zeigen. Und das klappt auch bei Social Media. Es sorgt für so viel weniger Auseinandersetzungen. Wenn du jemandem einen Teller hinstellst, egal ob das Gericht vegan ist oder nicht, und es gut schmeckt, dann werden sie es genießen. So mache ich meinen Standpunkt deutlich.«

Gaz Oakley kocht, seitdem er groß genug ist, die Küchenanrichte zu erreichen und stand bereits mit 14 Jahren in der Endrunde einer TV-Kochshow. Mit 15 arbeitete er bereits in einem Hotel-Restaurant, mit 16 verließ er die Schule, um Koch zu werden. Er war erfolgreich, arbeitete oft 80 Stunden in der Woche. »Ich habe mich nie ganz von den langen Stunden erholt, die ich in der Küche gearbeitet habe. Es ist eine harte Karriere - kein Schlaf, kein soziales Leben, ein Umfeld mit hohem Druck. Während alle meine Freunde an der Universität waren. Ich war in der Küche«, berichtet Gaz auf avantgardevegan.com. »Ich war ein Zombie und meine Eltern waren offensichtlich sehr besorgt«, erinnert er sich.

Schließlich brauchte er dringend eine Pause - und er verließ die Küche. »Mir wurde ein Job auf einem Bauhof in der Firma angeboten, für die mein Vater arbeitete, und ich entschied mich dafür. Ich brauchte eine Pause!« Er arbeitete sich von ganz unten hoch und war nach einigen Jahren Verkaufsleiter, der einen großen Teil des Vereinigten Königreichs abdeckte. »Ich habe tatsächlich Tiefbauprodukte verkauft und mir große Aufträge für neue Wohngebiete gesichert.« Mit 23 Jahren trug er den Titel »Verkäufer des Jahres«. »Es war erstaunlich, mein soziales Leben zurückzugewinnen, nachdem ich jahrelang in der Küche gearbeitet hatte. Ich war jedoch immer noch nicht 100% glücklich und versuchte oft, Wege zu finden, um meine Kreativität auszudrücken. Ich habe oft darüber nachgedacht, ein kleines Restaurant oder Delikatessengeschäft zu eröffnen.« Abends nach der Arbeit machte er Krafttraining.

»Es war, als wäre ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Ich würde nicht länger Teil der Tierquälerei sein.«

2015 wurde Gaz Oakley über Nacht vegan, nachdem er auf YouTube die Rede des Tierrechtsaktivisten Gary Yourofsky gesehen hatte: »Er spricht so deutlich über die Grausamkeit, die jeden Tag den Tieren auf Farmen und in Schlachthöfen auf der ganzen Welt widerfährt, über die Verwüstung, die die Massentierhaltung auf unserem Planeten anrichtet, und über den Schaden, den das Essen tierischer Produkte unseren Körpern antut. Von diesem Tag an wusste ich, dass ich für den Rest meines Lebens vegan sein würde.«

Gaz fragte sich, was er ab jetzt essen sollte, ging sofort in seine Küche und begann zu experimentieren. »Ich erinnere mich, dass ich meine erste vegane Mahlzeit gegessen habe. Es war, als wäre ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Ich würde nicht länger Teil der Tierquälerei sein. Es schmeckte so frisch, lebendig und schmackhaft. Nach wochenlangem Experimentieren war meine Leidenschaft für das Kochen zurück! Ich stellte fest, dass die Fähigkeiten, die ich schon als Kind und dann in professionellen Küchen gelernt hatte, es mir ermöglichten, das unglaublichste vegane Essen zu kreieren.« Und er bemerkte bald, dass sich sein allgemeiner Gesundheitszustand verbesserte.

Nachdem er mit »Avantgarde Vegan« auf Instagram viele Follower erreichen konnte, richtete er sich auch einen eigenen YouTube-Kanal ein, der unheimlich erfolgreich ist und inzwischen 1,16 Millionen Abonnenten hat. Gaz Oakley ist Perfektionist und weiß, dass das Auge mitisst. Seine Videos und Fotos in den Kochbüchern gehören zu den ästhetisch schönsten. Mit Kochzeiten von gerade einmal 15 bis 30 Minuten sind viele Mahlzeiten sehr schnell nachzukochen. Außerdem folgen die Rezepte dem Trend des »Batch Cooking«: Zutaten für verschiedene Gerichte können für eine Woche vorbereitet und immer wieder kombiniert werden, so dass Zeit gespart wird.

Die Rezepte von Gaz sind einfacher als je zuvor: Mit seinen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tipps und Ratschlägen kann jeder großartiges veganes Essen kochen. »Plants Only« zeigt, wie vegane Ernährung im Alltag funktioniert - fantastisches Essen für »busy people« eben!

FREIHEIT FÜR TIERE stellt Ihnen drei kreative Rezepte aus dem Buch vor:
Unglaubliche One-Pot Tomatennudeln
Veganes Nasi Goreng
Im Ganzen gebratene Ananas

Informationen

Ein übersichtliches Symbolsystem zeigt die Besonderheiten des jeweiligen Gerichts auf:
· Rezepte mit hohem Proteingehalt: Für mehr Power im Alltag und beim Sport
· Ultraschnell nachzukochen: Mit Kochzeiten von unter 15 Minuten
· Meal Prepping und Batch Cooking: Der neue Trend zum Vorkochen für die Arbeit
· One-Pot-Gerichte: Zubereitung mit nur einem Topf

Gaz Oakley: Plants Only
70 vegane, schnelle Rezepte mit dem Proteinkick für busy people
224 Seiten, gebunden
Unimedica-Verlag, 2020
Preis: 24,80 Euro

Unglaubliche One-Pot Tomatennudeln

Bild: © Simon Smith

Bild: © Simon Smith

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»Vielleicht überrascht euch dieses One-Pot Gericht, denn es ist wirklich enorm geschmackvoll. Eure Freunde und Familie werden nie erraten, wie einfach es zuzubereiten ist. Das verspreche ich!«

ZUTATEN für 2 Personen

200 g getrocknete Nudeln
1 Zwiebel, fein geschnitten
1 Knoblauchzehe, gehackt
12 Kirschtomaten
2 EL Tomatenmark
1 Handvoll Blattpetersilie, gehackt
240 ml (1 cup) veganer Weißwein
240 ml (1 cup) Gemüsebrühe
1 Handvoll entkernte schwarze Oliven, gehackt
3 EL Kapern
1 Prise Meersalz
2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 25 Min.)

Gebt einfach alle Zutaten in einen großen, schweren Kochtopf und verschließt ihn mit einem Deckel.
Den Topf nun bei niedriger Hitze auf den Herd stellen und alles 15 bis 18 Minuten lang kochen. Ab und zu umrühren. Wenn die Nudeln gar sind, ist das Gericht fertig.
Stellt den Topf einfach in die Mitte des Esstisches und serviert die Pasta daraus.

Veganes Nasi Goreng

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»Das Nasi-Goreng, das ich auf einer Reise nach Indonesien gegessen habe, fand ich absolut fantastisch. Und meine Version finde ich genauso toll. Ein Vorteil dieses Gerichts ist, dass es so einfach und schnell zu machen ist.
"Nasi Goreng" bedeutet schlicht "gebratener Reis". Übrig gebliebenes Sambal könnt ihr in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank für ein paar Wochen aufbewahren, sodass das Nasi Goreng beim nächsten Mal noch schneller zubereitet werden kann.
«

ZUTATEN für 4 Personen
360 g (2 cups) Langkornreis
1 rote Zwiebel, fein geschnitten
125 g (1 cup) gefrorene Erbsen, aufgetaut
1 rote Paprikaschote, fein geschnitten
5 Baby-Zucchini, schräg geschnitten
1 Handvoll zarte Bohnen, gehackt
175 - 190 g (1 cup) veganes Protein, wie z.B. Tofuwürfel / veganes Hähnchen
3 EL Ketjap Manis oder Sojasoße
1 Handvoll geröstete Cashewnüsse

Für die knusprigen Schalotten
2 Schalotten, fein geschnitten
500 ml (2 cups) Pflanzenöl
1 Prise Meersalz

Für das Sambal
3 rote Chilischoten
3 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
1 EL Zitronengraspaste
2 EL Erdnussöl
1 TL Meersalz
Saft und Schale von 1 Limette

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 20 Min.)
Zuerst den Reis nach Packungsanweisung kochen.

Für die Zubereitung der knusprigen Schalotten einfach eine kleine Pfanne, die zur Hälfte mit Pflanzenöl gefüllt ist, auf etwa 180° C erhitzen. Zum Test einen Holzlöffel in das Öl tauchen. Wenn sich um den Löffel herum Blasen bilden, ist das Öl heiß genug. Die Schalotten vorsichtig in das Öl geben und 2 Minuten braten.
Dann die Schalotten aus dem Öl nehmen und auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen.

Alle Zutaten für das Sambal in einen Standmixer geben und zu einer glatten Paste pürieren.
Einen Wok bei starker Hitze vorheizen und dann das Sambal hinzufügen. Etwa eine Minute kochen lassen, dabei häufig umrühren.

Das gesamte Gemüse und das vegane Eiweiß in den Wok geben und 5 bis 6 Minuten unter Rühren braten.
Wenn der Reis gar ist, abtropfen lassen und dann in den Wok geben. 3 bis 4 Minuten braten. Den Reis mit allen anderen Zutaten gut vermischen und häufig umrühren, damit der Reis nicht klebt und anbrennt.

Nun das Ketjap Manis oder die Sojasoße und die Cashewnüsse einrühren.
Nochmals alles sehr gut verrühren, damit der Reis schön mit allen Aromen überzogen wird.

Dann den Herd ausstellen und das Nasi Goreng mit den knusprigen Schalotten servieren.



Im Ganzen gebratene Ananas

Bild: © Simon Smith

Bild: © Simon Smith

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»So esse ich Ananas am liebsten. Außen wunderschön karamellisiert und innen durch das Braten noch saftiger und süßer.«

ZUTATEN für 6 Personen
2 EL Kokosblütenzucker
2 TL Zimt, gemahlen
1/2 TL Cayennepfeffer
1 EL Kokosöl
2 Ananas, geschält

Zum Anrichten
geröstete Kokosflocken
veganes Eis
frische Minze
Ahornsirup
Limettenabrieb

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 30 Min.)
Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Den Kokosblütenzucker, den Zimt und den Cayennepfeffer in eine kleine Schüssel geben und miteinander mischen.
Eine große antihaftbeschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen und das Kokosöl hineingeben.
Wenn das Öl heiß ist, die Ananas hinzufügen. Die Ananas so wenden, dass sie von allen Seiten Farbe bekommt.
Während des Bratens die Zuckermischung über die Ananas streuen.
Wenn die Ananas goldfarben ist, diese auf ein Backblech legen und für 15 bis 20 Minuten in den Ofen geben.
Nach dem Backen die Ananas am Tisch aufschneiden und mit gerösteten Kokosflocken, Eis, frischer Minze, einem Spritzer Ahornsirup und etwas Limettenabrieb servieren.







FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen • Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht • Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden! • Tiere für den Müll? Tiere aus der industriellen Massenhaltung enden millionenfach in »Tierkörperbeseitigungsanlagen« • Amtsgericht Hameln: Schweinemäster zu hoher Geldstrafe verurteilt • Recht: 50 Hektar im Kreis Dithmarschen jagdfrei! • Biotop »Rüm Hart« jagdfrei! • Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer • Wildtier-Findlinge: Erste Hilfe • Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt • RespekTiere International: Der erste Gnadenhof in Mauretanien ist im Entstehen! • Vegan Body Reset: Raus aus Übergewicht, Schmerzen und Entzündungen • Deftig vegan für jeden Tag: Unkomplizierte Köstlichkeiten schnell und einfach gemacht

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2024

Freiheit für Tiere 2/2024

Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

Freiheit für Tiere 1/2024

Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

Arischa

Dieses Pferd sollte im Alter von 6 Jahren zum Schlachter.

Tierfreunde kauften die Stute zum Schlachtpreis frei. Heute ist Arischa 33 Jahre alt. · Bild: FREIHEIT FÜR TIERE

In der EU werden Jahr für Jahr Millionen Pferde und Ponys geschlachtet, als »Rossfleisch« verkauft oder zu Salami und Hundefutter verarbeitet. Die Europäische Bürgerinitiative »End The Horse Slaughter Age« fordert jetzt ein Gesetz zum Verbot der Schlachtung von Pferden. Helfen Sie mit, die Pferdequälerei zu beenden und unterschreiben Sie die online-Initiative! weiter

55 Hektar im Kreis Dithmarschen endlich jagdfrei!

Rund 55 Hektar Grundstücke mit Wiesen und Feldern im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) sind endlich jagdfrei! Dass eine dermaßen große Fläche offiziell jagdrechtlich befriedet wird, ist bisher wohl einmalig: Es gibt inzwischen mehrere Hundert jagdrechtlich befriedete Grundstücke in Deutschland, doch meist besitzen die Eigentümer nur wenige Hektar. Wohl genau aus diesem Grund machte es die Jagdlobby den Eigentümern der 55 Hektar landwirtschaftlicher Fläche so schwer: Es brauchte zehn Jahre und eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein, bis das Grundstück von Susanne und Peter Storm* endlich jagdfrei wurde. weiter

WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Was aber, wenn gelernte Metzger dem Tiertöten abschwören und Veganer werden?

Im Verein »Metzger gegen Tiermord« haben sich ehemalige Metzger zusammengeschlossen. Aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung sind sie Insider der Branche und klären mit ihrem Fachwissen und ihren Recherchen über Tierrechts­verstöße auf, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss

Der Fall sorgte für Aufsehen über Bayern hinaus: Ein 77-jähriger Hobbyjäger erschoss im Juli 2022 die Hündin Mara von Urlaubern aus Österreich, die eine Kanutour auf dem Main machten - angeblich, weil sie »gewildert« hätte. Am 20. November 2023 verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Jäger wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 5.600 Euro (140 Tagessätzen zu je 40 Euro). Zudem wurde das bei der Tat benutzte Kleinkalibergewehr eingezogen. Dem Urteil zufolge war der angeklagte Hobbyjäger nicht berechtigt, die Hündin zu erschießen. Hinweise darauf, dass die Hündin gewildert hatte, hätten sich nicht ergeben. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.
In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden...
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter