Superleckere & schnelle vegane Rezepte

PLANTS ONLY

Für sein neues Kochbuch »Plants Only« hat der vegane Starkoch Gaz Oakley 70 wahre Geschmacksexplosion kreiert. Der sympathische Brite konzentriert sich auf Gerichte für einen modernen, urbanen Lifestyle, mit dem auch »busy people« schnell ein superleckeres und ästhetisch schönes Essen auf den Tisch bekommen, das jeden vom Hocker haut - und obendrein für den Extra-Protein-Kick sorgt.

Gaz Oakley zeigt mit seinen Gerichten,

Gaz Oakley zeigt mit seinen Gerichten,

wie unglaublich lecker und ästhetisch schön die vegane Küche ist. »Plants Only« ist das dritte Kochbuch des Starkochs aus Wales. · Bild: © Peter O. Sullivan · Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

Seit dem riesigen Erfolg seines ersten Buchs »Vegan 100« ist der 27-jährige Starkoch aus Wales in aller Munde. Auch in seinem dritten Kochbuch »Plants Only« hat Gaz Oakley wieder Extravagantes auf Lager: Beeren-Waffeln aus der Grillpfanne, locker-leichtes Omelett nach französischer Art (natürlich ohne Ei), köstliche Currys wie Jamaikanisches Gemüsecurry, ein scharfer Indischer Hähnchencurry-Pie (ohne Hähnchen) oder gerösteter Curry-Blumenkohl, perfekte Pasta wie einfache Linsen-Bolognese oder Gaz Oakleys berühmte Lasagne oder ein etwas aufwändigerer, aber unglaublicher BBQ-»Hack«braten.

The Daily Telegraph hat den Kochbuchautor und YouTuber als »Star der fleischfreien Welt« beschrieben, »dessen Rezepte den Respekt von Pflanzenfressern und Fleischfressern gleichermaßen erlangt haben«.

»Ich diskutiere nicht mit Leuten, ich koche für sie.«

»Ich bin richtig schlecht darin, meine Argumente gut auszudrücken oder darzulegen«, sagt Gaz Oakley im Interview mit dem Noizz Magazin. »Deswegen habe ich nicht mit Menschen diskutiert, sondern einfach mal für sie gekocht. Ich nutze mein Essen, um Veganismus zu zeigen. Und das klappt auch bei Social Media. Es sorgt für so viel weniger Auseinandersetzungen. Wenn du jemandem einen Teller hinstellst, egal ob das Gericht vegan ist oder nicht, und es gut schmeckt, dann werden sie es genießen. So mache ich meinen Standpunkt deutlich.«

Gaz Oakley kocht, seitdem er groß genug ist, die Küchenanrichte zu erreichen und stand bereits mit 14 Jahren in der Endrunde einer TV-Kochshow. Mit 15 arbeitete er bereits in einem Hotel-Restaurant, mit 16 verließ er die Schule, um Koch zu werden. Er war erfolgreich, arbeitete oft 80 Stunden in der Woche. »Ich habe mich nie ganz von den langen Stunden erholt, die ich in der Küche gearbeitet habe. Es ist eine harte Karriere - kein Schlaf, kein soziales Leben, ein Umfeld mit hohem Druck. Während alle meine Freunde an der Universität waren. Ich war in der Küche«, berichtet Gaz auf avantgardevegan.com. »Ich war ein Zombie und meine Eltern waren offensichtlich sehr besorgt«, erinnert er sich.

Schließlich brauchte er dringend eine Pause - und er verließ die Küche. »Mir wurde ein Job auf einem Bauhof in der Firma angeboten, für die mein Vater arbeitete, und ich entschied mich dafür. Ich brauchte eine Pause!« Er arbeitete sich von ganz unten hoch und war nach einigen Jahren Verkaufsleiter, der einen großen Teil des Vereinigten Königreichs abdeckte. »Ich habe tatsächlich Tiefbauprodukte verkauft und mir große Aufträge für neue Wohngebiete gesichert.« Mit 23 Jahren trug er den Titel »Verkäufer des Jahres«. »Es war erstaunlich, mein soziales Leben zurückzugewinnen, nachdem ich jahrelang in der Küche gearbeitet hatte. Ich war jedoch immer noch nicht 100% glücklich und versuchte oft, Wege zu finden, um meine Kreativität auszudrücken. Ich habe oft darüber nachgedacht, ein kleines Restaurant oder Delikatessengeschäft zu eröffnen.« Abends nach der Arbeit machte er Krafttraining.

»Es war, als wäre ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Ich würde nicht länger Teil der Tierquälerei sein.«

2015 wurde Gaz Oakley über Nacht vegan, nachdem er auf YouTube die Rede des Tierrechtsaktivisten Gary Yourofsky gesehen hatte: »Er spricht so deutlich über die Grausamkeit, die jeden Tag den Tieren auf Farmen und in Schlachthöfen auf der ganzen Welt widerfährt, über die Verwüstung, die die Massentierhaltung auf unserem Planeten anrichtet, und über den Schaden, den das Essen tierischer Produkte unseren Körpern antut. Von diesem Tag an wusste ich, dass ich für den Rest meines Lebens vegan sein würde.«

Gaz fragte sich, was er ab jetzt essen sollte, ging sofort in seine Küche und begann zu experimentieren. »Ich erinnere mich, dass ich meine erste vegane Mahlzeit gegessen habe. Es war, als wäre ein Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Ich würde nicht länger Teil der Tierquälerei sein. Es schmeckte so frisch, lebendig und schmackhaft. Nach wochenlangem Experimentieren war meine Leidenschaft für das Kochen zurück! Ich stellte fest, dass die Fähigkeiten, die ich schon als Kind und dann in professionellen Küchen gelernt hatte, es mir ermöglichten, das unglaublichste vegane Essen zu kreieren.« Und er bemerkte bald, dass sich sein allgemeiner Gesundheitszustand verbesserte.

Nachdem er mit »Avantgarde Vegan« auf Instagram viele Follower erreichen konnte, richtete er sich auch einen eigenen YouTube-Kanal ein, der unheimlich erfolgreich ist und inzwischen 1,16 Millionen Abonnenten hat. Gaz Oakley ist Perfektionist und weiß, dass das Auge mitisst. Seine Videos und Fotos in den Kochbüchern gehören zu den ästhetisch schönsten. Mit Kochzeiten von gerade einmal 15 bis 30 Minuten sind viele Mahlzeiten sehr schnell nachzukochen. Außerdem folgen die Rezepte dem Trend des »Batch Cooking«: Zutaten für verschiedene Gerichte können für eine Woche vorbereitet und immer wieder kombiniert werden, so dass Zeit gespart wird.

Die Rezepte von Gaz sind einfacher als je zuvor: Mit seinen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tipps und Ratschlägen kann jeder großartiges veganes Essen kochen. »Plants Only« zeigt, wie vegane Ernährung im Alltag funktioniert - fantastisches Essen für »busy people« eben!

FREIHEIT FÜR TIERE stellt Ihnen drei kreative Rezepte aus dem Buch vor:
Unglaubliche One-Pot Tomatennudeln
Veganes Nasi Goreng
Im Ganzen gebratene Ananas

Informationen

Ein übersichtliches Symbolsystem zeigt die Besonderheiten des jeweiligen Gerichts auf:
· Rezepte mit hohem Proteingehalt: Für mehr Power im Alltag und beim Sport
· Ultraschnell nachzukochen: Mit Kochzeiten von unter 15 Minuten
· Meal Prepping und Batch Cooking: Der neue Trend zum Vorkochen für die Arbeit
· One-Pot-Gerichte: Zubereitung mit nur einem Topf

Gaz Oakley: Plants Only
70 vegane, schnelle Rezepte mit dem Proteinkick für busy people
224 Seiten, gebunden
Unimedica-Verlag, 2020
Preis: 24,80 Euro

Unglaubliche One-Pot Tomatennudeln

Bild: © Simon Smith

Bild: © Simon Smith

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»Vielleicht überrascht euch dieses One-Pot Gericht, denn es ist wirklich enorm geschmackvoll. Eure Freunde und Familie werden nie erraten, wie einfach es zuzubereiten ist. Das verspreche ich!«

ZUTATEN für 2 Personen

200 g getrocknete Nudeln
1 Zwiebel, fein geschnitten
1 Knoblauchzehe, gehackt
12 Kirschtomaten
2 EL Tomatenmark
1 Handvoll Blattpetersilie, gehackt
240 ml (1 cup) veganer Weißwein
240 ml (1 cup) Gemüsebrühe
1 Handvoll entkernte schwarze Oliven, gehackt
3 EL Kapern
1 Prise Meersalz
2 TL gemahlener schwarzer Pfeffer

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 25 Min.)

Gebt einfach alle Zutaten in einen großen, schweren Kochtopf und verschließt ihn mit einem Deckel.
Den Topf nun bei niedriger Hitze auf den Herd stellen und alles 15 bis 18 Minuten lang kochen. Ab und zu umrühren. Wenn die Nudeln gar sind, ist das Gericht fertig.
Stellt den Topf einfach in die Mitte des Esstisches und serviert die Pasta daraus.

Veganes Nasi Goreng

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»Das Nasi-Goreng, das ich auf einer Reise nach Indonesien gegessen habe, fand ich absolut fantastisch. Und meine Version finde ich genauso toll. Ein Vorteil dieses Gerichts ist, dass es so einfach und schnell zu machen ist.
"Nasi Goreng" bedeutet schlicht "gebratener Reis". Übrig gebliebenes Sambal könnt ihr in einem verschlossenen Behälter im Kühlschrank für ein paar Wochen aufbewahren, sodass das Nasi Goreng beim nächsten Mal noch schneller zubereitet werden kann.
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ZUTATEN für 4 Personen
360 g (2 cups) Langkornreis
1 rote Zwiebel, fein geschnitten
125 g (1 cup) gefrorene Erbsen, aufgetaut
1 rote Paprikaschote, fein geschnitten
5 Baby-Zucchini, schräg geschnitten
1 Handvoll zarte Bohnen, gehackt
175 - 190 g (1 cup) veganes Protein, wie z.B. Tofuwürfel / veganes Hähnchen
3 EL Ketjap Manis oder Sojasoße
1 Handvoll geröstete Cashewnüsse

Für die knusprigen Schalotten
2 Schalotten, fein geschnitten
500 ml (2 cups) Pflanzenöl
1 Prise Meersalz

Für das Sambal
3 rote Chilischoten
3 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
1 EL Zitronengraspaste
2 EL Erdnussöl
1 TL Meersalz
Saft und Schale von 1 Limette

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 20 Min.)
Zuerst den Reis nach Packungsanweisung kochen.

Für die Zubereitung der knusprigen Schalotten einfach eine kleine Pfanne, die zur Hälfte mit Pflanzenöl gefüllt ist, auf etwa 180° C erhitzen. Zum Test einen Holzlöffel in das Öl tauchen. Wenn sich um den Löffel herum Blasen bilden, ist das Öl heiß genug. Die Schalotten vorsichtig in das Öl geben und 2 Minuten braten.
Dann die Schalotten aus dem Öl nehmen und auf einen mit Küchenpapier ausgelegten Teller legen, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen.

Alle Zutaten für das Sambal in einen Standmixer geben und zu einer glatten Paste pürieren.
Einen Wok bei starker Hitze vorheizen und dann das Sambal hinzufügen. Etwa eine Minute kochen lassen, dabei häufig umrühren.

Das gesamte Gemüse und das vegane Eiweiß in den Wok geben und 5 bis 6 Minuten unter Rühren braten.
Wenn der Reis gar ist, abtropfen lassen und dann in den Wok geben. 3 bis 4 Minuten braten. Den Reis mit allen anderen Zutaten gut vermischen und häufig umrühren, damit der Reis nicht klebt und anbrennt.

Nun das Ketjap Manis oder die Sojasoße und die Cashewnüsse einrühren.
Nochmals alles sehr gut verrühren, damit der Reis schön mit allen Aromen überzogen wird.

Dann den Herd ausstellen und das Nasi Goreng mit den knusprigen Schalotten servieren.



Im Ganzen gebratene Ananas

Bild: © Simon Smith

Bild: © Simon Smith

Aus: »Plants Only«, Unimedica-Verlag

»So esse ich Ananas am liebsten. Außen wunderschön karamellisiert und innen durch das Braten noch saftiger und süßer.«

ZUTATEN für 6 Personen
2 EL Kokosblütenzucker
2 TL Zimt, gemahlen
1/2 TL Cayennepfeffer
1 EL Kokosöl
2 Ananas, geschält

Zum Anrichten
geröstete Kokosflocken
veganes Eis
frische Minze
Ahornsirup
Limettenabrieb

ZUBEREITUNG (Zubereitungszeit: 30 Min.)
Den Backofen auf 180° C vorheizen.
Den Kokosblütenzucker, den Zimt und den Cayennepfeffer in eine kleine Schüssel geben und miteinander mischen.
Eine große antihaftbeschichtete Pfanne bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen und das Kokosöl hineingeben.
Wenn das Öl heiß ist, die Ananas hinzufügen. Die Ananas so wenden, dass sie von allen Seiten Farbe bekommt.
Während des Bratens die Zuckermischung über die Ananas streuen.
Wenn die Ananas goldfarben ist, diese auf ein Backblech legen und für 15 bis 20 Minuten in den Ofen geben.
Nach dem Backen die Ananas am Tisch aufschneiden und mit gerösteten Kokosflocken, Eis, frischer Minze, einem Spritzer Ahornsirup und etwas Limettenabrieb servieren.







FREIHEIT FÜR TIERE 2/2026

Freiheit für Tiere 2/2026

Artikelnummer: 2-2026

Tiernachrichten: Schutzgebiet für ehemalige Show-Delfine in Süditalien entsteht • Verhaltenforschung: Werkzeuggebrauch bei Kühen - wie Primaten • Hobbyjagd: Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe • Stoppt die Jagd auf Vögel! • Tierportrait: Deutschlands Wilde Wölfe • Mit Tieren leben: ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf • 101 Empfehlungen von internationalen Wissenschaftlern: Vegane Ernährung als Schlüssel gegen zunehmende Gesundheitskrisen • Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund? • Ernährung ohne Tierleid: Tipps für ein langes, gesundes und tierfreundliches Leben • Forschungstrend »Longevity«: Mit Pflanzenkraft gesunde Lebensjahre gewinnen - mit Rezepten • Lifestyle: »VEGAN & Delicious« von Bianca Zapatka - Tierfreundliche Rezepte

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FREHEIT FÜR TIERE 1/2026

Freiheit für Tiere 1/2026

Artikelnummer: 1/2026

Tierschutz aktiv: Delfinarien: Schluss mit Delfinen in Gefangenschaft! • Historisches Urteil in Spanien: Massive Umweltverschmutzung durch Massentierhaltungverstößt gegen Menschenrechte • Bayerns größter Milchviehbetrieb: Tierhaltungsverbot wegen schwerer Tierquälerei • Gesetz ab 2026 in Österreich: Heimtierhaltung mit Sachkundenachweis • Neues Gesetz zur Heimtierhaltung: Interview Prof. Rudolf Winkelmayer, Veterinär und Tierethiker • Ethik und Religion: Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche • Tierportrait: »Hase und ich« - Ergreifende Rettung und Aufzucht eines Feldhasenbabys • Studie: Schon eine Scheibe Wurst am Tag erhöht das Risiko für chronische Krankheiten • Studie: Pflanzliche Ernährung reduziert Krebsrisiko deutlich • Italienische Küche vegan: Kochen alla Nonna • Rezept: Cavatelli agli spinaci • Rezept: Pasta al forno • Rezept: Tiramisu • DVD-Tipp: »Gottes Gäste« - Jetzt drei Tiergemärchen von Manfred Kyber auf DVD

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Neuauflage: FREIHEIT FÜR TIERE - Fakten gegen die Jagd

FREIHEIT FÜR TIERE: Fakten gegen die Jagd (völlig überarbeitete und auf 60 S. erweiterte Neuauflage)

Artikelnummer: 522

Fakten und Argumente gegen das blutige Hobby der Waidmänner und Waidfrauen: Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Hobbyjägern angepöbelt oder sogar bedroht werden. Immer mehr Menschen protestieren gegen die Ballerei in Naherholungsgebieten. Und Berichte, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld oder Ponys auf der Weide erschießen, können einem draußen in der Natur durchaus Angst machen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,6 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen. Da stellt sich die Frage: Warum jagen Jäger wirklich?

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Sonderpreis: Fakten gegen die Jagd (Ausgabe 2017, 24 Seiten)

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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Werkzeuge, Ideen und Innovationen: Der Erfindergeist der Tiere

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Tiere folgen nur ihren Instinkten und können höchstens ein paar angelernte Arbeitsschritte ausführen? Weit gefehlt! Sie können so viel mehr, als wir geahnt haben! Von Bergpapageien, die verschlossene Rucksäcke und Taschen öffnen, bis zu Kakadus, die mehrstufige Werkzeuge herstellen: Die Kognitionsbiologin Prof. Dr. Alice Auersperg nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise über die erstaunliche Kreativität, den verblüffenden Einfallsreichtum und Erfindergeist von Tieren - und sie zeigt, wie nah uns Tiere wirklich sind! weiter

Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust. Mit Herz und Augen in der Natur unterwegs

In seinem Buch »Kulturlandschaft - Die Logik hinter dem Artenverlust« berichtet Guido Meyer, wie er erst als Spaziergänger und Mountainbiker, dann als Hundeführer und Fotograf immer tiefer in die Natur eintauchte und wildlebende Tiere wie Hirsche und Wölfe ganz nah erlebte. Und wie er dabei auf der anderen Seite immer öfter in Konfrontationen mit Jägern und sogar ernsthafte Bedrohungssituationen geriet, die ihn dazu brachten, intensiv über Jagd und Jäger zu recherchieren, über die dramatische Bedrohung der Arten und die Zerstörung von Lebensräumen, aber auch über das Ökosystem Wald, die wunderbare Kraft der Natur und die Symbiose von Natur und Tieren, an der auch wir Menschen teil haben können. Illustriert wird das Buch durch fantastische Fotografien, mit denen Guido Meyer seit Jahren auf seiner Plattform naturdigital.online begeistert. weiterlesen

Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe: Wie lange noch?

Im Februar 2026 hat ein 52-jähriger Hobbyjäger im Landkreis Bamberg seine 49-jährige Frau, seinen 14-jährigen Sohn, die 6-jährige Tochter und sich selbst erschossen.
Im Januar 2026 traf der Schuss eines Jägers einen 23-Jährigen in Nordrhein-Westfalen tödlich. In Niedersachsen verwechselte ein 77-jähriger Hobbyjäger eine Gruppe Spaziergänger mit Wildtieren - eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt. In der Steiermark wurde ein 42-jähriger Hobbyjäger aus Versehen tödlich in den Kopf getroffen - beim Verladen eines erschossenen Wildschweins ins Auto löste sich ein Schuss.
Im Dezember 2025
tötete ein Hobbyjäger in der Oberpfalz seinen Nachbarn zwei Stockwerke über sich mit einem gezielten Kopfschuss. Ein anderer Hobbyjäger schoss vom Hochsitz aus Versehen auf einen 20-Jährigen und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden musste.
Im November 2025
erschoss ein Hobbyjäger in Reutlingen vier Familienangehörige und sich selbst - mit einer Schusswaffe, die er als Jagdscheininhaber legal besaß. Spaziergänger wurden von Jagdmunition getroffen, das Projektil eines Jägers durchschlug die Jalousie der Küchentür eines Hauses und ein Jagdschein­inhaber aus Crailsheim kündigte an, die »größtmögliche Anzahl an Ausländern« umbringen zu wollen. weiterlesen

Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche

»Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ..., der sei mit dem Bannfluch belegt.«

Papst Johannes III., Synode von Braga, 561 n. Chr.


Diesen Bannfluch verkündete Papst Johannes III. im Jahr 561 nach Christus auf der Synode von Braga in Portugal. Ein Bannfluch hatte die »Vogelfreiheit« zur Folge: Der Gebannte verlor als Ausgeschlossener aus der Gesellschaft alle Rechte.


Ganz in diesem Geiste wurden im Jahre 1051 durch die Bischofsversammlung in Goslar »Ketzer«, die ausschließlich von Pflanzennahrung lebten, zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten. Das Töten von Hühnern wurde zum »Test«, um Ketzer zu erkennen!
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DVD-Tipp: Jesus und die Tiere

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Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel.

Jesus von Nazareth wurde im Stall mitten unter den Tieren geboren. Gab Gott damit den Menschen nicht ein Symbol, dass Sein Sohn nicht in einem Palast, sondern bei Schafen, Rindern, Eseln und Katzen zur Welt kam?

Zu Zeiten des Jesus von Nazareth wurden Lämmer und Tauben im Tempel für die Sünden der Menschen geopfert. Jesus trat gegen diesen blutigen Kult ein. Bekannt ist die Szene, wie Jesus nach seinem Einzug in Jerusalem die Tierhändler aus dem Tempel hinaustrieb und die Tiere freiließ. Und er rief: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)

Über die Tierliebe des Jesus von Nazareth ist in der Bibel kaum etwas zu finden. Doch aus der frühchristlichen Geschichtsschreibung wird deutlich, dass Jesus kein Fleisch gegessen hat und sich für die Tiere einsetzte... weiterlesen

DVD: Jesus und die Tiere

Artikelnummer: 318

Vergleicht man die Bibel mit apokryphen Schriften, dann ist gut zu erkennen, dass die Kernaussagen oft die Gleichen sind, aber die Tierliebe Jesu, gänzlich fehlt. In dieser DVD werden viele Begebenheiten, bei denen Jesus über die Tiere sprach, wiedergegeben.

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von vegetarischer und veganer Ernährung im Kindesalter sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund und bedarfsdeckend ist. Auch die bisher größte Studie dieser Art bestätigt nun: Pflanzliche Ernährung ist für Kinder und Jugendliche sicher und vorteilhaft. weiterlesen

Ernährung ohne Tierleid: Ein gesünderes Leben

Viele Menschen, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen, tun dies aus ethischen Gründen: weil sie nicht möchten, dass Tiere für sie leiden und sterben müssen. Viele gehen den konsequenten Schritt weiter und lassen aus Liebe zu Kühen und Kälbchen Milch und Käse weg, essen aus Mitgefühl zu Hühnern keine Eier und leben rein pflanzlich. Und dann erfahren sie, dass eine vegane Ernährung ohne Tierleid auch die gesündeste ist!

Eigentlich würde uns dies schon der logische Menschenverstand sagen: Wie sollen Nahrungsmittel, die durch Leid und Tod entstehen, für uns gesund sein? In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind tausende wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die nachweisen: Eine Ernährung mit vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ist gesund und versorgt uns auch mit allem, was wir brauchen. Diese Ernährungsweise beugt überdies zahlreichen Krankheiten vor, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Krebs, Diabetes und Adipositas bis zu Demenz - und schützt damit vor vorzeitigem Tod. weiterlesen

Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis

Wir fangen gerade erst an, zu begreifen, dass das Gehirn von Tieren ähnlich komplex ist wie unser eigenes. Die Warnrufe von Präriehunden etwa sind nicht nur hektische Pfeiftöne, sie übermitteln damit differenzierte Nachrichten. Gorillas nutzen Zeichensprache, um vergangene Ereignisse zu schildern - wissen sie also, was heute, gestern und morgen ist? Nicht nur Primaten oder Elefanten, selbst kleinste Ameisen, denen man einen Farbtupfer auf dem Kopf angebracht hat, wollen diesen loswerden, sobald sie in einen Spiegel blicken - ein Beweis für ihr Ich-Bewusstsein, das Menschen erst ab dem zweiten Lebensjahr entwickeln. In ihrem Buch »Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis präsentiert Marianne Taylor 60 Tierarten, ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, ihre Gefühle und ihre ausgefeilte Kommunikation. weiter

Bayerischer Tierärztetag: Tierqual bei Milchkühen

Razzia auf Skandalhof in Bad Grönenbach. Pressemitteilung SOKO Tierschutz Kopie

Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Treckern weggeschleift, Mitarbeiter treten ein liegendes Kalb:

Die aktuelle Undercover-Recherche von SOKO Tierschutz in Bayerns größtem Milchviehhof in Bad Grönenbach zeigt erneut massive Verstöße gegen den Tierschutz. · Bild: SOKO Tierschutz

Von Annemarie Botzki, Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V.

»Alle haben die Nase voll« - das ist der Satz, der mir vom bayerischen Tierärztetag in Kulmbach besonders im Ohr hängen bleibt. sitze mit 150 amtlichen und Amtstierärzt:innen in einem Konferenzraum. Normalerweise sind sie in detaillierte, fachliche Diskussionen vertieft. Aber diesmal ist die Stimmung anders. Angespannt. Frustriert. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Gestatten. Biber. Eine außergewöhnliche Freundschaft mit einer wildlebenden Biberfamilie

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Christian Kuschenreiter Aug’ in Aug’ mit einem Biber. Das freilebende Tier hat Vertrauen wie zu einem Familienmitglied.

Schwarze Knopfaugen, beeindruckende Schneidezähne, großer Paddelschwanz, Stupsnase und dichter Pelz: Biber sind entzückende Tiere, und obendrein schlau, empathisch, kommunikativ, verspielt - und eigentlich sehr scheu. Als Bettina und Christian Kutschenreiter im Jahr 2003 beim Fotografieren an einem Fluss in Oberbayern auf eine Biberfamilie treffen, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Die Biber lassen die beiden Tierfreunde nach und nach an ihrem Leben teilhaben und suchen schließlich sogar bewusst ihre Nähe. Jetzt haben die beiden ein Buch über ihre Erlebnisse mit den Bibern geschrieben - mit vielen wunderschönen und sicher einzigartigen Fotos. weiter

Die Intelligenz der Hunde

Die internationale Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Intelligenz von Hunden beschäftigt und dabei so manches bestätigt, was Hundefreundinnen und Hundefreunde längst wussten: Hunde denken viel komplexer als gedacht. Aber: Was genau ist Hundeintelligenz? Wie misst man sie? Haben wir dazu überhaupt die richtigen Werkzeuge und Vergleichsmaßstäbe? Sind »Menschenschläue« und »Hundeschläue« überhaupt vergleichbar? Und in welchen Bereichen haben Hunde andere oder viel mehr geistige Kompetenzen als wir? weiter

Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter