Freiheit für Tiere
Sie sind hier: Startseite » Artikel

Ursula Karven: STOPPT Tierversuche!

Ursula Karven setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA gegen grausame Tests an Tieren ein, welche noch immer in der EU für Kosmetikprodukte durchgeführt werden.

»Allein in deutschen Laboren werden jedes Jahr etwa drei Millionen Tiere vergiftet, künstlich krank gemacht oder anderweitig gequält und getötet. Das ist furchtbar und vollkommen unnötig!«, so die Schauspielerin, die aus Liebe zu den Tieren schon lange vegan lebt. Und sie ruft alle Tierfreundinnen und Tierfreunde auf, mitzumachen: »Mit einer Unterschrift kann sich jeder gegen diese Tierquälerei einsetzen und das Ende von Tierversuchen einläuten.«

Machen Sie mit!

Schließen Sie sich der EU-Bürgerinitiative für ein Verbot von Tierversuchen für Kosmetika an! Bis zum 31. August 2022 werden eine Million Stimmen von europäischen Bürgerinnen und Bürgern gesammelt um die Europäische Kommission dazu zu bringen, sich die Forderung der Tierschützer anzuhören, die bestehenden Verbote zu verschärfen - um das Leiden von Tieren in EU-Labors dauerhaft und vollständig zu beenden.

EU-Petition gegen Tierversuche unterzeichnen:

EU-Bürgerinitiative gegen Kosmetik-Tierversuche

EU-Bürgerinitiative »Save Cruelty-Free Cosmetics« setzt sich für ein Ende aller Tierversuche in der EU ein.

Seit 2013 sind in der EU Tierversuche für kosmetische Produkte offiziell verboten. Doch aktuelle Zahlen belegen, dass trotz Tierversuchsverbots weiterhin Tausende Tiere in Experimenten für kosmetische Inhaltsstoffe missbraucht werden. Und trotz des Verbots von Kosmetik-Tierversuchen will die Europäische Chemikalienagentur neue Tierversuche für bestimmte Inhaltsstoffe durchführen lassen - sogar für Stoffe, die ausschließlich in Kosmetika zum Einsatz kommen und solche, die schon seit Jahren problemlos genutzt werden.

Die EU-Bürgerinitiative »Save Cruelty-Free Cosmetics« fordert eine strikte Umsetzung des EU-Verbots von Tierversuchen für Kosmetik, die schrittweise Abschaffung aller Tierversuche in der EU und stattdessen die Investition in tierleidfreie, menschen- und umweltfreundliche Forschung.