Super einfache Rezepte für alle Gelegenheiten schnell zubereitet

Jeden Tag in kurzer Zeit und ohne großen Aufwand leckerste vegane Mahlzeiten aus frischen Zutaten zubereiten? Geht das? In ihrem neuesten Kochbuch »Jeden Tag Vegan« stellt Katy Beskow schnelle Rezepte für alle Gelegenheiten vor - eine Alltagsküche zum Verlieben!

Wenn es schnell gehen soll, bietet inzwischen sogar der Supermarkt um die Ecke eine große Auswahl an veganen Fertiggerichten. Doch jeder weiß: Es ist besser, Gerichte selbst aus frischen Zutaten zuzubereiten. Denn auch in veganen Fertiggerichten und anderen stark verarbeiteten Produkten sind oft viel zu viel Zucker, Salz, Fett und weitere unerwünschte Zusatzstoffe enthalten. Nur wer selbst kocht, hat wirklich Kontrolle über die Zutaten - idealerweise saisonales Obst und Gemüse in Bio-Qualität aus der Region. Ein weiterer Pluspunkt: Beim Selberkochen entsteht deutlich weniger Verpackungsmüll.

Rezepte für all die Momente, in denen man keine Zeit zum Kochen hat

»Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es nicht immer einfach ist, frisch zu kochen, denn manchmal stellt sich einem das wahre Leben in den Weg«, schreibt die preisgekrönte Köchin und Kochschullehrerin zu Beginn ihres neuen Kochbuchs. »Deshalb habe ich in diesem Buch 200 Rezepte zusammengestellt, die schnell, einfach und nicht aufwändig sind, für all die Momente, in denen man keine Zeit zum Kochen hat.«

Viele Gerichte benötigen zur Zubereitung nur einen Topf, nur fünf Zutaten oder sind in weniger als 30 Minuten - oder sogar in nur 15 Minuten! - fertig gekocht.

Dabei liegt der Fokus auf Zutaten, die überall erhältlich sind, ohne großen Schnickschnack. Viele Gerichte lassen sich gut einfrieren - es lohnt sich also, etwas mehr zu kochen für Tage, an denen die Zeit nur zum Auftauen reicht. Mit jeder Menge nützlicher Tipps zeigt Katy, wie wir das Beste aus unserer Küchenzeit herausholen können.

Katy Beskow (Jahrgang 1987) ist preisgekrönte Köchin, sechsfache Kochbuchautorin und Kochschullehrerin. Sie liebt phantastische Gerichte aus saisonalen Zutaten, die sie am liebsten ganz unkompliziert in der eigenen Küche zubereitet und seit 2013 in ihrem veganen Food-Blog vorstellt.

Die Mission der Britin, die seit über 10 Jahren vegan lebt: »Ich helfe Menschen, einfache, köstliche vegane Rezepte zu lernen, die ihnen Zeit und Geld sparen, damit sie den für sie richtigen Lebensstil leben können, ohne auf den Genuss des Essens verzichten zu müssen.«

Katys Blog:www.katybeskow.com

200 Wohlfühlgerichte für alle Stimmungen und Gelegenheiten

Das Kochbuch ist in sechs Kapitel unterteilt und bietet alles, was das vegane Schlemmer-Herz begehrt:

· Frühstück & Brunch: Frühstücksbowl, Apple-Pie-Porridge, Bananen-Pfannkuchen oder Granatapfel-Orangen-Parfait mit Pistazien sind ein ganz besonderes Frühstücksvergnügen nicht nur am Wochenende - und schneller zubereitet, als gedacht! Oder wie wäre es mit Schokoladen-Orangen-Gebäck, Haferkeksen mit Erdnussbutter & Konfitüre oder Frühstücks-Bruschetta?

· Mittagessen: Karotten-Koriander-Küchlein, Gewürz Baked Beans, Pitabrote mit Kräuterjoghurt und mediterranem Gemüse oder ein Antipasti-Teller sind in nur 15 Minuten fix und fertig.
Auch One Pot-Gerichte sind einfach zuzubereiten: Wie wäre es mit einem warmen Erbsen-Reis-Salat mit Zitrone oder Harissa-Bohnen-Hummus? Oder einer Rote Linsensuppe mit Kokos und Limette oder Orientalischen Gewürzlinsen mit Fladenbrot?

· Abendessen: Auch hier sind viele One Pot-Gerichte zu finden, die wenig Abwasch verursachen, wie Ratatouille, gebackene Bohnen in Tomatensauce, karibische Süßkartoffel mit Reis und Bohnen oder marrokanische Kichererbsen vom Blech. In nur 15 Minute sind die schnellen Kichererbsen-Burger, Nudeln mit Grünkohlpesto, Gemüsepfanne mit Limette und Erdnüssen oder Mais-Chili-Küchlein mit Frühlingszwiebeln zubereitet.

· Etwas Besonderes: Zu besonderen Anlässen oder wenn Gäste eingeladen sind, braucht es auch besondere Gerichte. Dies bedeutet aber nicht, dass man stundenlang in der Küche stehen muss! Katys Spargel-Creme-Linguine, Lasagne verde oder rauchiges Auberginen-Strogranoff sind in nur 15 Minuten zubereitet! Die köstliche Tarte Tatin mit Tomaten und Oliven oder Fisch Pie ohne Fisch mit Thai-Gewürzen sind in etwa 30 Minuten fertig.

· Süßes: Plötzlich stehen Gäste vor der Tür? Kein Problem: Die Mini-Cheesecakes oder die Mango-Kokos-Creme brauchen nur 15 Minuten. Katy stellt viele tolle Ideen vor, die nicht viel Aufwand brauchen: Die Schokoladen-Orangen-Mousse, die wir Ihnen auf auf Seite 54 vorstellen, ist ruck-zuck zubereitet.

· Beilagen, Saucen & Co.: Hier finden sich Grundrezepte für Sour Cream, Aioli, Burgersauce, Pizzasauce oder Tomatensalsa.

»Ich freue mich, euch diese Sammlung von bewährten Rezepten vorzustellen, die ich selbst gern koche. Ich hoffe, dass ihr dadurch neue Zutaten kennenlernt und seht, wie ihr aus bekannten frischen Zutaten und Grundnahrungsmitteln wunderbare Gerichte zaubern könnt«, so Katy Beskow. »Doch noch mehr hoffe ich, dass diese Rezepte Teil eures Standardrepertoires werden, auch wenn ihr keine souveränen oder probierfreudigen Köche am Herd seid.«

Katy Rezepte überzeugen durch viel frisches Gemüse, viele Gerichte mit supergesunden Hülsenfrüchten - alles andere als langweilig zubereitet! - und vielfältige Geschmackserlebnisse durch spannende Kombinationen von Kräutern und Gewürzen.


FREIHEIT FÜR TIERE stellt Ihnen vier Rezepte aus "Jeden Tag Vegan" vor:
>> Supereinfache fluffige Bananen-Pfannkuchen mit nur 5 Zutaten - zum Frühstück oder als Nachtisch
>> Shakshuka , ein orientalischer Gemüseeintopf, lecker als Abendessen oder zum Brunch
>> Sättigende Kichererbsen-Burger, die in nur 15 Minuten fertig sind - wenn Sie keine Burger-Brötchen zu Hause haben, essen Sie die Burger auf Vollkornbrot oder einfach pur!
>> Als Dessert eine köstliche Schokoladen-Orangen-Mousse mit nur 5 Zutaten, die ruck-zuck zubereitet ist...

Diese Kochbuch ist ein verlässlicher Begleiter, um einfache Wohlfühlgerichte für alle Stimmungen und Gelegenheiten auf den Tisch zu bringen.

Katy Beskow: Jeden Tag Vegan
Super einfache Rezepte für alle Gelegenheiten
Fester Einband, 320 Seiten
ars vivendi, 2021 ISBN 978-3747202883
Preis: 28,00 Euro

Bananen-Pfannkuchen

Nur 5 Zutaten

Ich liebe diese fluffig-leichten Bananen-Pfannkuchen als süßen Start in einen entspannten Tag. Dafür ist auch die braune Banane ideal, die noch in der Obstschale liegt - so muss nichts weggeworfen werden.

ZUTATEN für 4 Personen
1 mittelgroße reife Banane, geschält
100 g Haferflocken
1 Prise gemahlener Zimt
300 ml gesüßter Sojadrink
1 EL Sonnenblumenöl
Ahornsirup zum Beträufeln

ZUBEREITUNG
1 Banane, Haferflocken, Zimt und Sojadrink im Mixer zu einem dicken Teig verarbeiten. (Alternativ die Zutaten in der Rührschüssel mit dem Handrührgerät zusammenmixen.)

2 Das Öl in einer Pfanne schwach erhitzen.

3 Pro Pfannkuchen 1 EL Teig in die heiße Pfanne geben und 2 Minuten goldgelb backen, dann wenden und weitere 2 Minuten bräunen.
Portionsweise vorgehen, bis der Teig aufgebraucht ist.

4 Die fertigen Pfannkuchen auf Tellern anrichten und vor dem Servieren mit Ahornsirup beträufeln.

EXTRA TIPP
Mit jeder Menge Topping nach Wahl garnieren!
Meine Favoriten sind Himbeeren, Blaubeeren, dunkle Schokoladenraspel und vegane Schlagsahne (gibt es in großen Supermärkten).

Rauchiges Shakshuka

One Pot

One Pot

Bild: © Luke Albert · Aus: Katy Beskow: Jeden Tag Vegan. ars vivendi, 2021

Veganer brauchen auf das Brunch-Vergnügen nicht zu verzichten! Diese fein gewürzte Bowl besticht durch die Frische der Kräuter und wird mit Paprika-Joghurt gekrönt. Dazu geröstetes Pitabrot oder Sauerteigbrot servieren, das mit ein wenig nativem Olivenöl extra beträufelt wird.

ZUTATEN reichlich für 2 Personen
Lässt sich gut einfrieren
1 EL Sonnenblumenöl
1 Zwiebel, klein gehackt
1 rote Paprikaschote, Samen entfernt, klein geschnitten
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
400 g stückige Tomaten (aus der Dose)
400 g Kichererbsen (aus der Dose), abgespült und abgetropft
1 TL Harissapaste
1 große Handvoll glatte Petersilie, frisch gehackt
1 große Handvoll Koriandergrün, frisch gehackt
1 kleine Handvoll Dill, frisch gehackt
geräuchertes Meersalz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 EL ungesüßter Natur-Sojajoghurt
1 Prise geräuchertes Paprikapulver
Bio-Zitronenspalten zum Servieren

ZUBEREITUNG
1 Das Öl in einer großen Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen und Zwiebel und Paprika darin unter ständigem Rühren 4 5 Minuten schmoren, bis die Zwiebel gerade Farbe annimmt.
Den Knoblauch untermischen und 1 Minute mitdünsten.

2 Stückige Tomaten, Kichererbsen und Harissa hinzufügen und alles 20 Minuten köcheln lassen, dabei zwischendurch umrühren.

3 Die Pfanne vom Herd nehmen und Petersilie, Koriander und Dill unterheben, ein wenig jedoch zum Garnieren aufbewahren. Kräftig mit geräuchertem Meersalz und Pfeffer würzen.

4 Auf tiefe Teller verteilen und den Sojajoghurt auf jede Portion klecksen. Geräuchertes Paprikapulver sowie restliche Kräuter darüberstreuen und mit Zitronenspalten servieren.

EXTRA TIPP
Zwiebel, Paprika, Kräuter und Zitronen bereits im Voraus klein schneiden und für bis zu 12 Stunden vor ihrer Weiterverarbeitung kühl stellen.

Schnelle Kichererbsen-Burger

15 Minuten

15 Minuten

Bild: © Luke Albert · Aus: Katy Beskow: Jeden Tag Vegan. ars vivendi, 2021

Immer, wenn ich Lust auf Burger kriege, dann müssen sie auch schnell her. Deswegen kommt hier die 15-Minuten-Variante! Dieses Lieblingsrezept ist schnell, einfach und sättigend. Die Burger-Mischung ist zum Einfrieren geeignet: einfach auftauen, formen und anbraten und ihr habt frische Burger mit noch weniger Aufwand.

ZUTATEN für 2 Personen
400 g Kichererbsen (aus der Dose), abgespült, abgetropft und im Kühlschrank gekühlt*
2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL geräuchertes Paprikapulver
1 TL Rosenharissapaste
Meersalz
1 große Handvoll glatte Petersilie
1 große Handvoll Koriandergrün
1 dicke Scheibe altbackenes Weißbrot, zu feinen Bröseln gerieben
1 EL Sonnenblumenkerne
4 EL Sonnenblumenöl
2 Sesambrötchen, aufgeschnitten und geröstet
2 gute TL vegane Mayonnaise
2 Handvoll Rucolablätter
ein paar rote Zwiebelringe
2 Burgerbrötchen

ZUBEREITUNG
1 Kichererbsen, Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver, Harissa, reichlich Meersalz, Petersilie und Koriandergrün im Mixer zu einer groben Paste verarbeiten. Ein paar Stückchen darin sorgen für extra Biss!

2 Die Masse aus dem Mixer löffeln und zwei flache Burgerpattys daraus formen.

3 Brotbrösel und Sonnenblumenkerne auf einem Teller mischen und die Burger darin wenden, sodass sie rundum davon bedeckt sind.

4 Das Öl in einer Pfanne bei mittlerer bis starker Hitze sehr heiß werden lassen. Die Burger vorsichtig hineinlegen und 4 5 Minuten auf jeder Seite goldbraun braten.

5 Geröstete Brötchen auf Teller verteilen. Die gebratenen Kichererbsenpattys darauflegen und mit veganer Mayonnaise, reichlich Rucola und roter Zwiebel anrichten.

* EXTRA TIPP
Werden die Kichererbsen vorher gekühlt, bekommen die Pattys eine festere Konsistenz.

Schokoladen-Orangen-Mousse

Nur 5 Zutaten

Nur 5 Zutaten

Bild: © Luke Albert · Aus: Katy Beskow: Jeden Tag Vegan. ars vivendi, 2021

Diese göttlichen kleinen Schälchen verbinden die Aromen von Schokolade und Orange.
Ich mag den feinen Hauch von Alkohol, doch ihr könnt genauso gut natürlichen Orangenextrakt in bester Qualität untermischen. Auf jeden Fall Seidentofu verwenden, denn mit festem Tofu wird die Mousse nicht so schön schaumig.

ZUTATEN für 2 Personen
400 g Seidentofu
100 g dunkle Schokoladenchips oder -stücke (vegan)
4 EL Ahornsirup
1 EL Orangenlikör 1 TL Vanilleextrakt in bester Qualität

ZUBEREITUNG
1 Den Seidentofu im Mixer auf hoher Stufe zu einer glatten Masse verarbeiten oder mit dem Stabmixer in einer Schüssel glatt pürieren.

2 Die dunkle Schokolade in einer hitzebeständigen Schüssel über dem Wasserbad unter Rühren schmelzen lassen. Darauf achten, dass der Schüsselboden nicht mit dem Wasser in Kontakt kommt. Vorsichtig zum pürierten Seidentofu gießen.

3 Ahornsirup, Orangenlikör und Vanilleextrakt unterrühren und die Masse noch einmal schön glatt pürieren.

4 In kleine Förmchen füllen und mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen, bis die Mousse fest geworden ist.

EXTRA TIPP
Die Mousse braucht einige Zeit, um im Kühlschrank fest zu werden, deshalb am besten schon am Vortag zubereiten. Vor dem Servieren nach Belieben mit Orangenabrieb bestreuen.

Erscheint Mitte August: FREIHEIT FÜR TIERE 4/2024

Freiheit für Tiere 4-2024 (Vorbestellung - erscheint Mitte August)

Artikelnummer: 4-2024

Umfrage: EU-Bürger wollen strenge Regulierung der Jagd • Auf der Weide »aus Versehen« mit Wildtier verwechselt: Wie viele Pferde von Hobbyjägern erschossen werden • Eines der letzten Tabus der Fleischindustrie: DIE BLUTFABRIK - Warum Rosendünger Tierblut enthält und Zigarettenfilter auch • Wissenschaftliche Studie: »Landwirtschaft neu denken« - Wie wir unser Ernährungssystem konsequent und zukunftssicher transformieren • Wissenschaft: Die Wahrheit über die Jagd • Jagd ist ein Hobby mit einer starken Lobby • Wissenschaftliche Studien: Jagd stört das Ökosystem • Warum jagen Jäger wirklich? • Sympathische Flugkünstler mit eingebautem Kompass: Das faszinierende Leben der Störche • Tier- und Artenschutz international: Schlimme Dürre bedroht Tierwelt - Rettungsaktion für Hunderte Flusspferde in Botswana • Wissenschaft: Gesundheit & Ernährung • HOW NOT TO AGE: Jung bleiben und immer gesünder werden mit der Kraft von Pflanzen!

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FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen • Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht • Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden! • Tiere für den Müll? Tiere aus der industriellen Massenhaltung enden millionenfach in »Tierkörperbeseitigungsanlagen« • Amtsgericht Hameln: Schweinemäster zu hoher Geldstrafe verurteilt • Recht: 50 Hektar im Kreis Dithmarschen jagdfrei! • Biotop »Rüm Hart« jagdfrei! • Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer • Wildtier-Findlinge: Erste Hilfe • Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt • RespekTiere International: Der erste Gnadenhof in Mauretanien ist im Entstehen! • Vegan Body Reset: Raus aus Übergewicht, Schmerzen und Entzündungen • Deftig vegan für jeden Tag: Unkomplizierte Köstlichkeiten schnell und einfach gemacht

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2024

Freiheit für Tiere 2/2024

Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

Freiheit für Tiere 1/2024

Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

Arischa

Dieses Pferd sollte im Alter von 6 Jahren zum Schlachter.

Tierfreunde kauften die Stute zum Schlachtpreis frei. Heute ist Arischa 33 Jahre alt. · Bild: FREIHEIT FÜR TIERE

In der EU werden Jahr für Jahr Millionen Pferde und Ponys geschlachtet, als »Rossfleisch« verkauft oder zu Salami und Hundefutter verarbeitet. Die Europäische Bürgerinitiative »End The Horse Slaughter Age« fordert jetzt ein Gesetz zum Verbot der Schlachtung von Pferden. Helfen Sie mit, die Pferdequälerei zu beenden und unterschreiben Sie die online-Initiative! weiter

55 Hektar im Kreis Dithmarschen endlich jagdfrei!

Rund 55 Hektar Grundstücke mit Wiesen und Feldern im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) sind endlich jagdfrei! Dass eine dermaßen große Fläche offiziell jagdrechtlich befriedet wird, ist bisher wohl einmalig: Es gibt inzwischen mehrere Hundert jagdrechtlich befriedete Grundstücke in Deutschland, doch meist besitzen die Eigentümer nur wenige Hektar. Wohl genau aus diesem Grund machte es die Jagdlobby den Eigentümern der 55 Hektar landwirtschaftlicher Fläche so schwer: Es brauchte zehn Jahre und eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein, bis das Grundstück von Susanne und Peter Storm* endlich jagdfrei wurde. weiter

WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Was aber, wenn gelernte Metzger dem Tiertöten abschwören und Veganer werden?

Im Verein »Metzger gegen Tiermord« haben sich ehemalige Metzger zusammengeschlossen. Aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung sind sie Insider der Branche und klären mit ihrem Fachwissen und ihren Recherchen über Tierrechts­verstöße auf, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss

Der Fall sorgte für Aufsehen über Bayern hinaus: Ein 77-jähriger Hobbyjäger erschoss im Juli 2022 die Hündin Mara von Urlaubern aus Österreich, die eine Kanutour auf dem Main machten - angeblich, weil sie »gewildert« hätte. Am 20. November 2023 verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Jäger wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 5.600 Euro (140 Tagessätzen zu je 40 Euro). Zudem wurde das bei der Tat benutzte Kleinkalibergewehr eingezogen. Dem Urteil zufolge war der angeklagte Hobbyjäger nicht berechtigt, die Hündin zu erschießen. Hinweise darauf, dass die Hündin gewildert hatte, hätten sich nicht ergeben. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.
In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden...
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter