HOW NOT TO AGE : Jung bleiben und immer gesünder werden – mit der Kraft von Pflanzen!

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Im Vergleich zu früher werden die Menschen heute immer älter, leiden aber zunehmend viele Jahre an chronischen Krankheiten. 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine oder mehrere chronische Erkrankungen und 30 Prozent leben 20 Jahre oder länger mit ihrer Erkrankung. Die wenigsten Menschen sterben an »Altersschwäche«. Todesursache bei älteren Menschen sind fast immer chronische Krankheiten, meist Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Studien zeigen, dass eine Multimorbidität (das Leiden an mehreren chronischen Krankheiten gleichzeitig) bei älteren Menschen zwischen 55 und 98 Prozent liegt. Doch muss ein hohes Alter zwangsläufig zu Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall und Demenz führen?

»Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Intervention, die nicht nur Ihr Risiko für die größten Killer vermindert, sondern auch für Arthritis, Demenz, Osteoporose, Parkinson und sensorische Einschränkungen«, schreibt Dr. Michael Greger zu Beginn seines neuen Buches »How Not to Age«. Auf der Grundlage von rund 13.000 (!) Quellen belegt der Ernährungs­mediziner: Älter zu werden muss nicht bedeuten, kränker zu werden! Die gute Nachricht ist: Wir können die große Mehrheit vorzeitiger Todesfälle und Behinderungen durch eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil verhindern.

Und das Gute ist: Mit dieser gesunden Ernährung betreiben wir ganz nebenbei aktiven Natur- und Tierschutz! weiter

Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht

Zwillinge Dragon Imagesn Shutterstock

Tut uns leid, liebe Allesesser, die Veganer haben den Wettbewerb um die beste Ernährungsweise gewonnen: In einer aktuellen Zwillingsstudie der Stanford Medicine University wurden die beiden Ernährungsstile direkt miteinander verglichen. Die Ergebnisse sind so spannend, dass Netflix daraus eine mehrteilige Doku produziert hat: »Du bist, was du isst. Ein Zwillingsexperiment«.
Die Zwillingsstudie der renommierten Stanford Medicine University zeigt, dass vegane Ernährung zu einer besseren Herzgesundheit und einer stärkeren Gewichtsabnahme führt und sogar mit Anzeichen eines langsameren Alterns verbunden ist - nach nur acht Wochen.

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Isotopenanalyse von Knochen zeigt: Steinzeitmenschen aßen kaum Fleisch

Wir alle haben im Geschichtsunterricht gelernt, dass die Steinzeitmenschen als Jäger-und-Sammler-Kulturen hauptsächlich Fleisch gegessen haben sollen. Jetzt zeigt eine Isotopenanalyse der Knochen von Steinzeit­menschen, dass diese fast ausschließlich pflanzliche Nahrung gegessen haben.


Ein Forschungsteam der University of Wyoming untersuchte fossile Knochen von 25 Menschen, die vor 6.500 bis 9.000 Jahren auf einer Hochebene in den Anden lebten. Das dort herrschende Klima hat die Fossilien in den Begräbnisstätten Wilamaya Patjxa und Soro Mik’aya gut konserviert.

Die Isotopenanalyse zeigt: Die Steinzeitmenschen ernährten sich zu 70 bis 95 % von Pflanzen! Ihre Hauptnahrungsquelle waren Knollen, darunter wilde Verwandte der Kartoffel. weiter

Schockbilder reduzieren Fleischkonsum

Auf jeder Zigaretten­packung warnen Hinweise wie »Raucher sterben früher« oder »Rauchen kann tödlich sein« mit Schockbildern von schwarzen Lungen und Krebsgeschwüren vor Tabakkonsum. Entsprechende Warnhinweise und Schockbilder auf Fleischpackungen reduzieren den Fleischkonsum signifikant. Dies zeigt eine Studie der britischen Durham University.

Herzinfarktpatient, abgeholzte Regenwälder: Diese Schockbilder und Warnhinweise reduzierten den Fleischkonsum im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant. weiter

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen

Unser Bild von Raben und Krähen ist oft von Vorurteilen und Aberglauben geprägt - von »Todesboten« und »Unglücksbringern« über den »rabenschwarzen Tag« bis hin zu »Rabeneltern«. Dabei sind Rabenvögel sehr sozial, fürsorgliche Eltern und sich ein Leben lang treu. Sie sind wichtige Schädlingsbekämpfer und Gesundheitspolizisten und sie zählen zu den intelligentesten Tieren überhaupt. Raben und Krähen benutzen zielgerichtet Werkzeuge, sie können abstrakt denken, nach Plan handeln und erreichen in vielen Bereichen ein Niveau, das mit Primaten vergleichbar ist. weiter

Von wegen nur männliche Vögel singen: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken

Prachtstaffelschwanz-Weibchen im Nest.

Früher dachte man, dass nur männliche Vögel singen. Denn es sind vor allem die Singvögelmänner, die im Frühjahr und Sommer ihre charakteristischen Lieder schmettern - um Vogelfrauen zu betören oder um ihr Revier zu markieren. Jetzt wurde, interessanterweise vor allem von Forscherinnen, nachgewiesen, dass auch die weiblichen Vögel singen. Der Gesang der weiblichen Vögel ist unauffälliger als der der männlichen, spielt aber eine größere Rolle als bisher angenommen. Eine Studie zeigt: Vogelmütter singen ihren ungeschlüpften Küken während des Brütens Schlaflieder, und die Küken lernen schon im Ei von der Mutter das Singen. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion »FREIHEIT FÜR TIERE«

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.

In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden. Josef H. Reichholf deckt unbequeme Wahrheiten wissenschaftlich untermauert auf und spricht Klartext. Zugleich öffnet er uns die Augen für unsere Mitgeschöpfe und zeichnet ein liebevolles Bild von Wildschweinen, die den Straßenverkehr meistern, von Füchsen, die Mittagsschlaf im Garten halten oder von Vögeln im Park, die Menschen von Weitem erkennen, die sie regelmäßig füttern. Ein bewusst provokantes Buch, das beweist, dass ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur funktionieren kann - unsere Städte zeigen eindrücklich, wie das geht.
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt.

FREIHEIT FÜR TIERE: In Ihrem neuen Buch »Stadtnatur« zeigen Sie unsere Großstädte in neuem Licht: als Inseln der Artenvielfalt. Was ist um diese Inseln herum passiert?

Josef H. Reichholf: Drei Hauptveränderungen fanden in der freien Landschaft statt: Die Flurbereinigung vereinheitlichte die Agrarflächen und machte sie (groß)maschinentauglich. Dann überdüngte die Landwirtschaft die Flächen massiv und vernichtete Lebensvielfalt mit dem anhaltenden Einsatz von Bioziden. Zudem findet die Ernte schlagartig bzw. beim Grünland in (zu) rascher Folge statt. Die kleinbäuerliche Landwirtschaft blieb auf der Strecke, es setzte anhaltende Überproduktion ein und Randbereiche, wie die Dörfer mit Gärten und Naturschutzgebiete, wurden von Überdüngung und Gifteinsatz mit betroffen. So wurden die Städte in den weitflächigen Agrarlandschaften zu Rettungsinseln für frei lebende Tiere und wild wachsende Pflanzen. weiter

Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit

Viele Menschen glauben, dass sie tierisches Protein aus Fleisch, Eiern und Milchprodukten bräuchten und dass tierisches Protein höherwertiger sei als pflanzliche Proteine. Auch viele Sportler denken, dass tierisches Protein zum Aufbau von Muskeln nötig ist. Klare Argumente für pflanzliche Proteine liefert nun eine aktuelle Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums: Je mehr tierische Proteine verzehrt werden, desto höher ist die Sterblichkeit! Pflanzliche Proteine dagegen senken das Risiko eines vorzeitigen Todes.
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Viele pflanzliche Nahrungsmittel sind eine ausgezeichnete Eisenquelle

Eisenmangel ist der häufigste Mikronährstoffmangel weltweit: Über 25 % der Weltbevölkerung sind von einem starken Eisenmangel betroffen. Viele Menschen sind immer noch der Meinung, dass zur Sicherstellung einer ausreichenden Eisenversorgung der Verzehr von Fleisch oder Wurst unerlässlich sei.

Dabei gibt es hervorragende pflanzliche Eisenquellen: allen voran Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen, Linsen, Kichererbsen und Soja, außerdem Haferflocken, Vollkorn, Amaranth, Quinoa sowie Nüsse. Das hierin enthaltende Ferrtin ist obendrein gesünder als das Häm-Eisen aus Fleisch, welches das Risiko für Krebs-Erkrankungen erhöht. weiter

Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich?

Eine Studie der Universität Oxford hat verschiedene Ernährungsweisen auf ihre Umweltbilanz untersucht: vegan, vegetarisch, pescetarisch (nur Fisch und kein Fleisch) und fleischhaltig. Die Ergebnisse zeigen, welche Auswirkungen der Konsum von Fleisch und Milch auf unseren Planeten hat - nicht nur auf das Klima. Bereits der tägliche Verzehr von nur 100 Gramm Fleisch (4 kleine Scheiben Wurst oder 2 Scheiben Schinken - eine Bratwurst wiegt bereits 150 g) führt zu vier Mal höheren Umweltauswirkungen im Vergleich zur pflanzlichen Ernährung.

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Hirsche und Rehe schaffen Nistmöglichkeiten und fördern die Biodiversität

Die Forstpolitik behauptet, große Pflanzenfresser wie Hirsche oder Rehe würden den Umbau des Waldes hin zu natürlichen Mischwäldern verhindern und der Biodiversität schaden - und müssten daher scharf bejagt werden. Doch aktuelle Forschungen zeigen: Das Gegenteil ist der Fall! Große Pflanzenfresser schaffen Lebensräume - zum Beispiel wichtige Nistmöglichkeiten für viele Vogelarten und essenzielle Mikrolebensräume für Kleinsäuger und Insekten. Vor dem Hintergrund des dramatischen Vogel- und Insektensterbens in den letzten Jahren und Jahrzehnte ist dies überaus bedeutsam: So ging die Zahl der im Wald lebenden Vögel einer Studie zufolge in den letzten 40 Jahren trotz größerer Waldflächen um fast ein Fünftel zurück! weiter

Naturschutzgebiete: Deutschland fast Schlusslicht in Europa

Bis 2030 sollen 30 % der Landes- und Meeresfläche unter rechtlich verbindlichen Schutz gestellt werden - so hat es die UN-Biodiversitätskonferenz beschlossen. Für ein Drittel davon - also 10 % der gesamten Fläche - soll strikter Schutz gelten, die Natur also ungestört sich selbst überlassen werden: keine Jäger, keine Angler, keine Forstwirtschaft. Ziel ist, die biologische Vielfalt zu erhalten. Doch Deutschland liegt einer aktuellen Studie europäischer Wissenschaftler zufolge mit derzeit nur 0,6 % strikter Schutzfläche auf dem drittletzten Platz in der EU. Dahinter sind nur Dänemark (0,2%) und Belgien (0,1 %).

Bis 2020 (!) sollten 2 % der Fläche geschützte Wildnisgebiete sein - so war es 2007 in der »Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt« beschlossen. Selbst dieses - im Vergleich zur 10 %-Vorgabe - kleine Ziel wird in allen Bundesländern verfehlt! weiter

Wissenschaft: Träumen Tiere?

Können nur Menschen träumen? Wer Katzen oder Hunden beim Schlafen zusieht, hat vielleicht schon einmal beobachtet, wie sie plötzlich Laufbewegungen machen oder Töne wie ein kurzes Bellen, Knurren, Winseln oder Miauen und Schnurren von sich geben. Träumen auch Tiere?

Wie können wir eigentlich feststellen, ob Tiere träumen? Und wenn ja: Wie träumen sie? Wir Menschen träumen bekanntlich nicht immer, sondern vor allem in der so genannten REM-Phase. Die REM-Phase dauert bei Menschen etwa 90 Minuten. Studien haben gezeigt, dass Tiere beim Schlafen ähnliche Gehirnaktivitäten wie wir aufweisen und zwischen 10 und 25 Prozent ihrer Schlafzeit in der REM-Phase verbringen. weiter

Studie: Vegane Sportler haben genauso viel Kraft und mehr Ausdauer als Fleischesser

Vollkorn liefert Energie für Kraft und Ausdauer, Früchte stecken voller Antioxidantien und schützen vor Entzündungen.

Bei vielen Menschen hält sich hartnäckig das Vorurteil, dass Veganer weniger Ausdauer und Kraft als Fleischesser haben. Eine Studie der Université du Québec in Kanada zeigt dagegen: Vegane Sportlerinnen und Sportler haben genauso viel Kraft und eine deutlich bessere Ausdauer als Fleischesserinnen und Fleischesser. Dies liegt wohl an der kohlenhydratreichen Ernährung, welche die Muskeln mit mehr Glykogen versorgt, erklärt das Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Antony D. Karelis im European Journal of Clinical Nutrition. Zudem ist bei Veganern der oxidative Stress geringer und es kommt zu weniger Entzündungen im Körper. weiter

Tiere hören Ultraschallgeräusche von Pflanzen

und Pflanzen reagieren auf Tiergeräusche.

Ein Forschungsteam aus Israel hat bei Experimenten mit Tomaten- und Tabakpflanzen Erstaunliches festgestellt: Pflanzen geben hohe Ultraschall-Geräusche ab, die für Menschen nicht hörbar sind - wahrscheinlich aber für einige Tiere. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachmagazin Cell veröffentlicht wurde. weiter

Der Kolkrabe

Herbe Schönheit, Virtuosität in der Luft, komplexes Sozialverhalten & hohe Intelligenz

Kolkraben faszinieren den Schweizer Biologen und Gebirgsökologen Prof. Dr. Heinrich Haller seit jeher. 24 Jahre lang war er Direktor des Schweizerischen Nationalparks. Seit 2019 ist er pensioniert. Bis heute zieht es ihn immer wieder in den Nationalpark, vor allem zu den Kolkraben. Seit sieben Jahren beobachtet er die Vögel intensiv. Ein Kolkrabenpaar, das er Rabea und Corvun nannte, schloss Freundschaft mit dem Naturforscher, so dass er die Vögel aus nächster Nähe beobachten und ihr Verhalten studieren konnte. So entstanden zahlreiche einzigartige Fotos von den faszinierenden Vögeln. Nun hat Heinrich Haller seine Sammlung aus atemberaubenden Bildern, persönlichen Erlebnissen und wissenschaftlichen Erkenntnissen auf über 200 Seiten in einem großformatigen Buch zusammengefasst.
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Interview mit Prof. Dr. Heinrich Haller

Einsatz für den Erhalt wilder Natur

Der Schweizer Biologe Prof. Dr. Heinrich Haller hat in den Alpen Studien über Steinadler, Luchse, Rothirsche, Uhus, Kolkraben und andere Wildtiere durchgeführt. 24 Jahre lang war er Direktor des Schweizerischen Nationalparks. Seit 2019 ist er pensioniert. Bis heute zieht es ihn immer wieder in den Nationalpark, vor allem zu den Kolkraben. »Freiheit für Tiere« sprach mit dem renommierten Naturforscher über seine Begeisterung für wilde Natur und die darin lebenden Tiere sowie die Notwendigkeit von Überzeugungsarbeit, um die Idee, die Natur so weit wie möglich selbstständig wirken zu lassen, mehr in der Gesellschaft zu verankern.

Das Interview lesen

Vögel verbessern die psychische Gesundheit

Eine wissenschaftliche von Forschenden des King's College London zeigt: Vögel zu sehen oder zu hören verbessert das psychische Wohlbefinden. Und dies gilt auch und besonders für Menschen mit Depressionen.
Die Studienergebnisse zeigten auch die Notwendigkeit, die Natur besser zu schützen und die biologische Vielfalt in städtischen und ländlichen Gebieten zu verbessern, um Lebensräume für Vögel zu erhalten.
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foodwatch: Auch Bio-Tiere massenhaft krank

Der aktuelle foodwatch-Report zeigt: Millionen Schweine, Kühe und Hühner in der Nutztierhaltung leiden massiv unter Krankheiten, Verletzungen und Schmerzen - egal ob sie in konventionellen Betrieben oder in Bio-Haltung leben. Eier, Milch und Fleisch dieser kranken Tiere landen massenhaft im Supermarkt, ohne dass das für Verbraucherinnen und Verbraucher ersichtlich ist.

Die Zahlen sind erschreckend:

· Knapp 40 Prozent aller Schweine in Deutschland haben Lungenentzündungen, offene Wunden oder Abszesse. In der Bio-Haltung sind es mit 35 Prozent kaum weniger.

· Bis zu 39 Prozent aller Milchkühe leiden an schmerzhaften Erkrankungen der Klauen. Bei jeder zweiten Milchkuh in einem Bio-Stall wurden Euterentzündungen festgestellt.

· Bis zu 97 Prozent aller Legehennen weisen Knochenbrüche auf - in Käfighaltung ebenso wie in der Bio-Haltung.
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Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Dass der hohe Fleischkonsum klimaschädlich ist und pflanzliche Ernährung Klima und Umwelt schont, ist inzwischen bekannt. Doch sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

»Freiheit für Tiere« sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch »Die Vermessung der Ernährung« mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Studie: Ernähren sich vegane Sportler gesünder?

Immer mehr Ausdauersportler bauen auf Pflanzenkraft: von Radprofi Simon Geschke, Deutschlands Bergtrikot-Held bei der diesjährigen Tour de France bis Gerlinde Kaltenbrunner, eine der erfolgreichsten Bergsteigerinnen der Welt. Ernähren sich vegane Ausdauersportler gesünder und sind sie dadurch vielleicht sogar leistungsfähiger? Eine interdisziplinäre Studie untersucht Ernährung im Zusammenhang mit sportlicher Leistungsfähigkeit und vergleicht vegane Langstreckenläufer mit vegetarischen Läufern, die auch Milchprodukte und Eier zu sich nehmen, sowie Mischköstlern, die Fleisch essen. weiter

Kohlenhydrate machen Läufer leistungsfähiger

Kohlenhydrate aus Getreide, Obst und Gemüse

Proteine oder Kohlenhydrate: Welcher der beiden Makronährstoffe ist bei Sportlern wichtiger für die Ausdauerleistung?
Sportler setzen vor allem auf Proteine. Immer noch weit verbreitet ist die Ansicht, dass Sportler für den Muskelaufbau Proteine aus Fleisch, Eiern und Milchprodukten bräuchten. Zahlreiche Studien haben inzwischen aber nachgewiesen, dass pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen ebensogut Muskeln aufbauen und obendrein gesünder sind. weiter

Die Weisheit der Füchse

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE
Füchse leben mitten unter uns: im Wald, im Feld, in der Stadt oder im Garten. Doch oft wissen wir nur wenig über unsere wilden, schönen und faszinierenden Nachbarn.
Füchse sind nicht nur schlaue und gewitzte Überlebenskünstler, die in einer Welt voller Gefahren große Herausforderungen meistern, sondern auch sensible, soziale Wesen, die auf vielfältige Weise kommunizieren. Die beiden Fuchsfreunde und -kenner Dag Frommhold und Daniel Peller zeigen mit ihrem Buch »Die Weisheit der Füchse«: Füchse sind verblüffende Wesen, die uns viel ähnlicher sind, als wir denken. weiter

Füchsen eine Stimme geben

Dag Frommhold setzt sich seit vielen Jahren für Füchse ein und betreibt mit fuechse.info DIE Informationsseite über Füchse. Jetzt hat er gemeinsam mit dem Fuchs-Experten Daniel Peller das Buch »Die Weisheit der Füchse« veröffentlicht.
»Freiheit für Tiere« sprach mit ihm über seine Motivation und was jeder für Füchse tun kann.
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Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war bis zur Pensionierung praktischer Tierarzt, Amtstierarzt und Lebensmittelwissenschaftler - und seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Bereits mit 16 Jahren machte er die Jagdprüfung. Er war im Landesjagdverband aktiv und hielt dort Vorträge über Wildbret-Hygiene. Vor 14 Jahren machte Prof. Winkelmayer eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein neues Buch geschrieben mit dem Titel: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tieretöten auf. FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Zahl der Vögel nimmt rapide ab wie nie zuvor

Vogelforscher schlagen Alarm: Bei fast der Hälfte aller rund 11.000 Vogelarten weltweit wird ein Rückgang festgestellt, viele Populationen sind bereits stark dezimiert. 1409 Arten (jede achte Art!) stehen gemäß den strengen internationalen Richtlinien auf der globalen »Roten Liste« (Kategorien »gefährdet« bis »vom Aussterben bedroht«). Weitere 9 % sind »potenziell gefährdet«. 187 Vogelarten sind bereits ausgestorben. Dies ist das dramatische Ergebnis des Reports State of the World's Birds 2022. weiter

Haustiere streicheln: Positive Wirkung aufs Gehirn

Der Umgang mit Tieren, insbesondere mit Hunden, fördert die seelische Gesundheit von Kindern und Erwachsenen und hilft nachweislich bei der Bewältigung von Angstzuständen, Stress und Depressionen. Ein Forscherteam der Universität Basel hat jetzt nachgewiesen, dass das Streicheln von Hunden die Aktivität im präfrontalen Kortex des Gehirns, welcher soziale und emotionale Beziehungen reguliert und verarbeitet, deutlich erhöht. weiter

Spannendes Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

Wussten Sie, dass Berlin nicht nur die Hauptstadt der Nachtigallen ist, sondern auch der Wildschweine? Dass Füchse und Wildschweine in der Stadt die Verkehrslage studieren, bevor sie die Straße überqueren? Dass der Artenreichtum der Säugetiere in Großstädten weit höher ist als auf dem Land? Und dass Wölfe das Verhalten des Menschen interpretieren? »Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. »Sie brauchen neue Freunde!« Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Erstaunliche Fähigkeiten von Tieren

»Am Anfang des Buches stand mein ungläubiges Staunen über die Fähigkeiten der Tiere und der Wunsch, dieses Staunen zu teilen«, schreibt Prof. Dr. Josef Schöchl im Vorwort zu »Der Rabe und der schlechte Leumund - Verblüffendes aus dem Reich der Tiere«.
In seinem Buch hat er überraschende und unglaubliche Fakten aus der Welt der Tiere zusammengetragen - mit dem Ziel, unseren Mitgeschöpfen mehr Rücksichtnahme und diesen Wundern der Natur mehr Achtsamkeit entgegenzubringen.
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Studie: Vegane Hunde sind gesünder

Es gibt gute Gründe, Fleisch- und Milchprodukte

Immer mehr Menschen streichen aus Liebe zu den Tieren, für Umwelt- und Klimaschutz und aus gesundheitlichen Gründen Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte aus ihrer Ernährung. Doch ist es richtig, Hunde und Katzen, die als Fleisch- bzw. Allesfresser gelten, ohne Fleisch zu ernähren? Eine große internationale Studie liefert nun gute Argumente für eine rein pflanzliche Ernährung von Hunden. weiter

Studie: Schimpansen sprechen in ganzen Sätzen

Ein Forschungsteam wertete insgesamt über 900

Auf die Frage, was Menschen von anderen Säugetieren unterscheidet, ist die Antwort meistens »Sprache«: Die Überzeugung, dass nur Menschen in der Lage sind, komplexe Konstrukte aus Vokabeln und Grammatik zu erschaffen und anzuwenden. Nun hat ein Team von Wissenschaftlern die Rufe von nicht-menschlichen Primaten analysiert und nachgewiesen: Schimpansen verfügen über eine sehr komplexe Kommunikation mit Satzbau und Grammatik! weiter

Studie: Pferde reagieren äußerst sensibel

Pferde reagieren auf Gefühlszustände des Menschen

Pferde sind Meister im Interpretieren menschlicher Emotionen. Sie lesen die Gefühle von Menschen wie in einem offenen Buch: an Gesichtsausdruck, Körpersprache und nonverbalen Lautäußerungen. Und: Pferde werden von menschlichen Emotionen auch unmittelbar beeinflusst - ganz besonders von negativen Emotionen. Dies beweist eine wissenschaftliche Studie von Institut Français du Cheval et de l"Equitation. weiter

Deutschland: Gefährliches Land für Zugvögel

Die Bestände vieler Vogelarten nehmen rapide ab. Besonders stark betroffen sind Zugvögel, die über tausende Kilometer zwischen den Brutgebieten und ihren Überwinterungsgebieten hin und her ziehen. Eine neue Studie zeigt: Deutschland gehört zu den Ländern, die für Zugvögel am gefährlichsten sind. weiter

Kuhmilch kann Multiple Sklerose verstärken

Menschen mit Multipler Sklerose

Eine aktuelle Studie der Universität Bonn zeigt: Kuhmilch kann Multiple Sklerose verstärken und erhöht möglicherweise das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken. Ursache ist das Kuhmilch-Protein Casein: Es kann Entzündungen und eine Autoimmun-Reaktion auslösen, welche die Nervenfasern schädigen. weiter

Fleisch-Parasit kann psychische Störungen auslösen

Der Verzehr von rohem Fleisch wie Mett

In Deutschland tragen rund 50 Prozent der Menschen den Parasiten T. gondii in sich - meistens unbemerkt als so genannte latente Toxoplasmose. Ein Großteil der Infektionen geht wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge auf rohes Fleisch wie Mettwurst oder nicht ausreichend durcherhitztes Fleisch von infizierten Hühnern, Schweinen und Rindern zurück. weiter

10 Jahre länger leben durch Ernährungsumstellung

Statt Fleisch und Fastfood:

Junge Menschen, die von einer typischen Ernährung mit Fleisch, Fast Food, viel Zucker und Weißmehl zu einer gesünderen Ernährung mit Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen und ohne Fleisch wechseln, könnten ihre Lebenszeit um mehr als ein Jahrzehnt steigern. Auch wer seine Ernährung erst im Alter von 60 Jahren umstellt, gewinnt durchschnittlich noch acht Jahre an Lebenszeit hinzu. Sogar 80-Jährige könnten im Schnitt 3,4 Jahre Lebenszeit hinzugewinnen. weiter

Studie: Fleischersatz die beste Klimaschutzmaße

Der hohe Fleischkonsum ist klimaschädlich.

Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen für die Weltgemeinschaft. Doch welche Klimaschutzmaßnahmen sollten die höchste Priorität haben? Eine neue Studie zeigt: Investitionen in Fleisch-Alternativen auf pflanzlicher Basis wirken sich am besten und unmittelbarsten für den Klimaschutz aus. Sie haben eine wesentlich höhere Effizienz als Einsparmaßnahmen von Treibhausgasen im Verkehrssektor, der Industrie oder durch Energieeffizienz-Häuser. weiter

Die Kultur der wilden Tiere

Manche Menschen halten Kultur ausschließlich für eine menschliche Errungenschaft. Doch das ist falsch: Wie wir Menschen geben Tiere ihren Wissens- und Erfahrungsschatz und auch ihren Sinn für Schönheit an ihre Kinder weiter. Und auch ihre Kultur verändert sich und entwickelt sich weiter. Prof. Dr. Carl Safina, Ökologe, Biologe und Autor des Bestsellers »Die Intelligenz der Tiere« nimmt uns in seinem Buch »Die Kultur der wilden Tiere« in die Lebenswelten von Tieren mit, die an den wenigen noch verbliebenen wilden Orten der Erde zu Hause sind. Mit faszinierenden Berichten vermittelt er uns, was Tiere tun, warum sie es tun und wie sich das Leben für sie anfühlt. Und er fordert uns eindringlich auf, Tiere als Mitgeschöpfe und Reisegefährten auf dieser Erde zu betrachten. weiter

Krähen kennen den Wert von Werkzeugen

Immer wieder überraschen Raben und Krähen

Rabenvögel sind ausgesprochen intelligent: Sie lernen schnell, beherrschen abstraktes Denken und können Verhaltensforschern zufolge mindestens genauso gut planen wie Menschenaffen. Rabenvögel benutzen nicht nur völlig selbstverständlich Werkzeuge, um an Nahrung zu gelangen, sie stellen Werkzeuge auch selbst her und gehen sorgsam damit um, auch wenn sie diese gerade nicht brauchen. Und: Krähen wissen, dass Spezialwerkzeug wertvoller ist und gehen damit besonders sorgfältig um. weiter

Studie: Schlaue Hunde

In einer wissenschaftlichen Untersuchung

Hunde können Menschen gut verstehen. Einige Hunde haben sogar die Fähigkeit, sich die Namen von Gegenständen zu merken. Dies zeigt eine Studie ungarischer Forscher mit Border Collies, die in der Zeitschrift Royal Society veröffentlicht wurde.
In einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Budapest wurden Border Collies bis zu 12 neue Wörter pro Woche beigebracht. Insgesamt holten die Hunde in mehr als 86 Prozent der Versuche das richtige Spielzeug. weiter

Pflanzliche Ernährung: Nie wieder Diabetes!

Ist Linderung und Heilung von Diabetes möglich? Dr. Cyrus Khambatta, Biochemiker, und Robby Barbaro, Ernährungswissenschaftler und Master of Public Health - beide von Diabetes Betroffene -, haben für allen Arten von Diabetes eine revolutionäre Methode entwickelt: Mit einer vollwertigen und fettarmen pflanzlichen Ernährung und einem einfachen Schritt-für-Schritt-Plan kann die Insulinresistenz dauerhaft umgekehrt und der Blutzucker endlich ins Lot gebracht werden. Und noch mehr:
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Studie: Vegane Ernährung zum Abnehmen am besten

Eine pflanzliche Ernährung

Eine vegane Ernährung ist besser für eine Gewichtsabnahme geeignet als mediterrane Kost. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachmagazin Journal of Obesity & Weight Loss Therapy veröffentlicht wurde.
Zusätzlich zur Gewichtsabnahme konnte die vegane Ernährung den Cholesterinspiegel sowie den Blutzuckerspiegel stärker senken als die mediterrane Ernährung. weiter

Vegan: Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankung sinkt

Wer im jungen und mittleren Erwachsenalter

Zwei neue Langzeitstudien von Forschenden der American Heart Association zeigen: Eine Ernährung mit nährstoffreichen pflanzlichen Lebensmitteln ist mit einem geringeren Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Eine Umstellung auf pflanzen basierte Ernährung mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Nüssen kann vor späteren Herzproblemen bewahren. weiter

Ernährungsbedingte Krankheiten durch Fleischkonsum

Hoher Fleischkonsum steigert das Risiko

Der weltweit gestiegene Konsum von Rind- und Schweinefleisch führte in den letzten drei Jahrzehnten zu einer abrupten Zunahme ernährungsbedingter Krankheiten. Eine Studie zufolge nahm die Zahl der ernährungsbedingten Todesfälle um 75 Prozent zu. weiter

Milchkonsum erhöht Risiko für Prostatakrebs um 37%

Wenn Menschen Kuhmilch konsumieren,

Eine neue Studie zeigt, dass der Konsum von Milch und Milchprodukten das Risiko für Prostatakrebs deutlich erhöht.
Die Männer, die am meisten Milch konsumierten, haben ein um 37 % höheres Risiko, an Krebs zu erkranken, als diejenigen, die weniger Milch konsumierten, so die im Fachmagazin Cancer Medicine veröffentlichte Studie. Auch der Konsum von Joghurt war mit einem erhöhten Risiko verbunden. weiter

Vegane Ernährung schützt männliche Gesundheit

Viel tierisches Protein macht männlich?

Noch immer glauben viele Männer, dass Berge von Fleisch sie besonders männlich machen würden. Doch drei neue Studien, die bei der Jahrestagung der American Urology Association vorgestellt wurden, zeigen: Männer, die auf Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Vollkorn setzen, erfreuen sich nicht nur besserer sexueller Gesundheit, sie erkranken auch seltener an Prostatakrebs. weiter

Warnung vor Leberwurst: Hepatitis-Viren

In einer Untersuchung waren 70 % der Leberwürste

In einer Untersuchung wurde in sieben von zehn Leberwurstsorten aus Supermärkten, Discountern und Bioläden das Hepatitis E-Virus nachgewiesen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung und Verbraucherschutzorganisationen warnen vor dem Verzehr, denn es droht Gesundheitsgefahr. weiter

Fleisch in früher Kindheit kann Asthma verursachen

Was Kinder essen, beeinflusst ihr Gesundheit

Eine aktuelle Studie zeigt: Kinder, die viel Fleisch essen, sind deutlich gefährdeter, Asthma zu entwickeln.
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Massentierhaltung gefährdet Gesundheitssystem

Laufen wir sehenden Auges in die Katastrophe? Die dramatische Gefährdung unserer Gesundheit und unseres Gesundheitssystems durch die industrielle Massentierhaltung zeigt das Buch »Pillen vor die Säue« von Rupert Ebner und Eva Rosenkranz. Wenn tausende Tiere auf möglichst wenig Raum möglichst rasch Schlachtgewicht erreichen sollen, geht nur mit hohem Antibiotikaeinsatz. Dies ist nicht nur den Tieren und der Umwelt gegenüber unverantwortlich. Der massenhafte Antibiotikaeinsatz beschleunigt die Entwicklung resistenter Keime und gefährdet damit die gesamte Humanmedizin: Ohne die »Wunderwaffe« Antibiotika werden Operationen riskant und sogar kleine Infektionen potenziell gefährlich. Die eindringliche Warnung der Autoren: »Wie verwundbar wir und unser Gesundheitssystem sind, hat uns die Corona-Pandemie eindrücklich vor Augen geführt. Damit bakterielle Infektionen nicht zur nächsten globalen Gesundheitskrise werden, müssen wir umsteuern.« weiter

Wildschweine vermehren sich durch Jagd

Wissenschaftliche Daten aus Italien zeigen, dass die Vermehrung der Wildschweinpopulation und damit auch die Zunahme von Schäden in der Landwirtschaft und von Verkehrsunfällen eine direkte Folge des Jagddrucks auf diese Art ist. In einem Bericht weist Prof. Andrea Mazzatenta von der Universität Teramo nach, dass die Zunahme der Wildschweinpopulation von Jägern verursacht ist. weiter

Ei, Fleisch: Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems

Viele Menschen bekommen im Laufe ihres Lebens von ihrem Arzt gesagt, dass sie Cholesterin und gesättigte Fette reduzieren sollen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und den erhöhten Blutdruck zu senken. Cholesterin und gesättigte Fette kommen fast nur in tierischen Produkten vor: in Fleisch, Eiern, Käse und Butter. Pflanzliche Fette aus Nüssen und Ölsamen dagegen gelten als besonders gesundheitsfördernd. Eine Studie von Forschern des Schlaganfallprävention- und Atherosklerose-Forschungszentrums in Ontario, Kanada, die im renommierten Journal of the American Heart Association veröffentlicht wurde, zeigt: Es geht bei Fleisch und Eiern um mehr als nur Cholesterin und gesättigtes Fett. Es geht auch um toxische Metaboliten (giftige Stoffwechselprodukte), die vom Darmmikrobiom produziert werden. weiter

Verarbeitetes Fleisch erhöht Demenz-Risiko um 44 %

Nur 25 Gramm Wurst am Tag

Egal ob Wurst, Speck oder Schinken: Schon der Verzehr von nur 25 Gramm verarbeiteten Fleisches am Tag erhöht einer neuen Studie zufolge das Risiko für Demenz um 44 Prozent. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht. weiter

Pflanzliche Ernährung vermindert oxidativen Stress

Pflanzenbasierte Ernährungsformen führen zu geringeren Spiegeln von oxidativem Stress und Entzündungen. Damit sind sie laut Wissenschaftlern des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung als wirksame Maßnahmen zur Vorbeugung chronischer Erkrankungen anzusehen. weiter

Studie: Vegetarier haben weniger Krankheitsmarker

Vegetarier essen kein Fleisch,

Wissenschaftler der University of Glasgow wollten herausfinden, welchen Einfluss die Ernährungsweise auf bestimmte Biomarker hat. Ergebnis: Vegetarier haben ein gesünderes Biomarker-Profil als Fleischesser. weiter

Wie Hunde mit uns sprechen

Wie können wir mit Hunden kommunizieren und sie besser verstehen? Hunde kommunizieren vor allem durch Körpersprache. Wenn wir Hunde besser verstehen wollen, müssen wir lernen, die Signale der Körpersprache richtig zu lesen. Der in vielen Jahren des Beobachtens entstandene Bildband Emotionen bei Hunden sehen lernen zeigt und erklärt auf einzigartige Weise die nonverbale Kommunikation von Hunden. Mit einer Sammlung von über 1300 Fotos, die Hunde verschiedener Rassen in den unterschiedlichsten Situationen zeigen. Mit präzisen Fotobeschreibungen ist das Buch eine echte Blickschulung für alle Menschen, die mit Hunden umgehen. weiter

Rindfleisch und Milch können Darmkrebs verursachen

Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums können infektiöse Erreger in Milch und Rindfleisch eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Darmkrebs spielen. Die Wissenschaftler um Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen wiesen »Bovine Meat and Milk Factors« bei Darmkrebspatienten in unmittelbarer Nähe von Tumoren nach. weiter

Verarbeitetes Fleisch erhöht Demenz-Risiko um 44 %

Der Verzehr von Fleisch erhöht

Egal ob Wurst, Speck oder Schinken: Schon der Verzehr von nur 25 Gramm verarbeiteten Fleisches am Tag erhöht einer neuen Studie zufolge das Risiko für Demenz um 44 %. Die Ergebnisse der Studie wurden im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht. weiter

Studie: Eierkonsum erhöht das Sterberisiko

Bereits ein Verzehr von zwei bis vier Eiern

Der Verzehr von Eiern erhöht das Risiko für die Gesamtsterblichkeit und die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Eerkrankungen sowie Krebs. Eine Studie, die im European Journal of Nutrition veröffentlicht wurde, zeigt: Bereits der Verzehr von zwei bis vier Eiern pro Woche erhöht das Risiko für die Gesamtsterblichkeit um 43 % und das Risiko für Krebssterblichkeit um 22 %. weiter

UN-Studie: Fleischkonsum größter Naturzerstörer

Eine aktuelle UNO-Studie zeigt dramatisch auf: Die Fleischindustrie ist der größte Feind der Natur. Die Menschheit müsse jetzt mit dem immensen Fleischverzehr aufhören, um den weltweiten Verlust an Tier- und Pflanzenarten und Ökosystemen zu stoppen.
Die weltweite Fleischindustrie ist der Studie zufolge der weltweit größte Naturzerstörer und Haupttreiber der Vernichtung von Ökosystemen und Biodiversität. Befeuert werde das durch den Trend von immer mehr Billig-Fleisch. Doch auch Biofleisch trägt ebenso zu dieser Naturzerstörung bei. weiter

Zoopharmakognosie: Wie sich Tiere selbst heilen

Rehe essen Beifuß, um lästige Würmer loszuwerden.

Ob Insektenstiche, Parasiten, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Entzündungen oder Prellungen: Wildtiere sind wie wir Menschen konfrontiert mit Bakterien, Viren, Verletzungen und Erkrankungen. Und sie wissen sich in der riesengroßen Apotheke der Natur zu helfen. Immer mehr wissenschaftliche Beobachtungen und Feldstudien bestätigen, dass sich Tiere mit Pflanzen selbst heilen - von gezielter Prophylaxe bis zur akuten Bekämpfung von Beschwerden. Zoopharmakognosie heißt dieser Wissenschaftszweig, der die Selbstmedikation von Tieren erforscht. Doch es stellt sich die Frage: Wie machen Tiere das? Woher wissen sie, welche Pflanze sie heilen kann? weiter

Federkleid & Flügelschlag: Vögel im Portrait

Bild: Paul-André / Léo-Paul Robert

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Informativ und inspirierend dokumentieren die beiden Vogelkundler Thomas Griesohn-Pflieger und Iris Lichtenberg in ihrem Buch Federkleid & Flügelschlag die Schönheit unserer Vogelwelt. Die Portraits von 100 heimischen Vogelarten werden illustriert mit den bezaubernden Kunstwerken der Schweizer Naturmaler Paul-André und Léo-Paul Robert.
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»Lassen Sie Vögel in Ihr Leben, es lohnt sich!«

Interview mit Iris Lichtenberg und Thomas Griesohn-Pflieger

FREIHEIT FÜR TIERE: Mit Ihrem Buch »Federkleid & Flügelschlag« stellen Sie die Schönheit der Vogelwelt vor. Wie kam die Idee zu dem Buchprojekt?

Thomas Griesohn-Pflieger:
Es gibt ein Buch, das mir gut gefallen hat. Es heißt »Flora amabilis«, also etwa übersetzt »liebenswerte Pflanzenwelt«. ... Dazu kam, dass ich mich seit einigen Jahren grundsätzlich mit dem Verhältnis von Natur und Mensch beschäftigte und ich die Überzeugung gewann, dass wir dringend diese trennende Haltung - hier der Mensch, dort die Natur - aufgeben sollten. Sie lässt sich nicht sachlich begründen und führt zudem zur Zerstörung der Natur - auch der menschlichen. ... Also habe ich dem Verlag vorgeschlagen, ein Buch herauszubringen, ... mit persönlichen Texten und Bildern, die die Schönheit der Gefiederten unterstreichen., die die Schönheit der Gefiederten unterstreichen. Nach längerer Suche gab es eine Verbindung zur Stiftung Robert in Bern, die gerne Vogelbilder aus ihrem Bestand für ein Buch zur Verfügung stellen würde. ... weiter

Studie: Raben sind intelligent wie Menschenaffen

Vergleichende standardisierte IQ-Tests zeigen: Obwohl sie keine Großhirnrinde haben, ist die soziale und physische Intelligenz von Rabenvögeln mit der von Menschenaffen vergleichbar.
Wissenschaftler zeigen seit Jahren, dass Rabenvögel überaus intelligent sind: Sie können zählen, Werkzeuge nutzen und vorausschauend planen. Darüber hinaus verfügen sie über eine hohe soziale Intelligenz: Sie können Gesten nutzen und verstehen, sich in Artgenossen hineinversetzen, empathisch sein und strategisch handeln - zum Beispiel beim Verstecken von Futtervorräten - und im Rabenverbund kooperieren. weiter

Vegane Ernährung: Emissionen rückgängig machen

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass durch vegane Ernährung bis zum Jahr 2050 die Menge an Emissionen aus der Atmosphäre rückgängig gemacht werden könnte, die in 16 Jahren durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe erzeugt wurde. Die
Ergebnisse der Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht.
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Rindfleischproduktion verursacht Wassermangel

In den USA herrscht zunehmend Wassermangel. Niedrige Wasserstände haben in den letzten Jahren Hunderte von Pflanzen- und Tierarten gefährdet und landwirtschaftliche Verluste in Milliardenhöhe verursacht. Die Rindfleischproduktion könnte der größte Faktor für Wasserknappheit sein, so das Ergebnis der Studie Wasserknappheit und Fischgefährdung angetrieben von der Rindfleischproduktion .weiter

Studie: Milchkühen geht es nicht gut

Eine groß angelegte Querschnittsstudie untersuchte die Gesundheit der Milchkühe in deutschen Milchbetrieben. Unabhängig von der Region treten in vielen Milchbetrieben die gleichen Probleme auf: Stoffwechselerkrankungen (Ketoserisiko mit etwa 30 %, Risiko für Pansenazidose bei etwa 40 - 50 % in den Betrieben), Lahmheiten (20 - 40 %) und mangelnde Hygiene. Außerdem ermittelten die Wissenschaftler eine hohe Sterblichkeit von durchschnittlich 10 Prozent bei Kälbern. weiter

Vegane Ernährung aus ärztlicher Sicht

Die Ernährungsgewohnheiten der Industrienationen sind stark vom Konsum tierischer Produkte geprägt. Dabei ist der Verzehr von Fleisch, Milchprodukten, Fisch und Eiern mitverantwortlich für viele chronische Krankheiten wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Diabetes, Krebs, Demenz, Übergewicht und Autoimmunerkrankungen. Dr. med Ernst Walter Henrich zeigt auf der sehr umfassenden und fundierten Basis wissenschaftlicher Studien die positiven Auswirkungen und teils erstaunlichen Vorteile einer veganen Ernährung für Mensch, Tier und Umwelt auf. weiter

Studie: Vegane Ernährung im Sport

Vegane Ernährung boomt seit vielen Jahren und wird zunehmend in der Gesellschaft akzeptiert und gewertschätzt. Seit Jahren nimmt auch im Sport die Zahl der Vegetarier und Veganer stetig zu: von Formel I-Weltmeister Lewis Hamilton, Tennis-Nr. 1 Novak Djokovic, Fiona Oakes (vier Weltrekorde im Marathonlauf), Ultramarathonläufer Scott Jurek, Gerlinde Kaltenbrunner (eine der erfolgreichsten Höhenbergsteigerinnen der Welt), Strongman Patrik Baboumian (mehrere Weltrekorde, z.B. im Baumstammstemmen) bis zu einer zunehmenden Zahl von Fußballern, Baketball- und Eishockeyprofis. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Zahl der veganen Sportler in allen Fitnessstufen, im Freizeit-, Amateur- und Profisport - steigt , so Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Wirnitzer von der Universität Innsbruck. Mit einer neuen Übersichtsstudie fasst sie Ergebnisse aus Studien der letzten 20 Jahre zusammen. weiter

»Sport und die Tiere sind mein Leben«

Dr. Katharina Wirnitzer ist leidenschaftliche Outd

Interview mit Sportwissenschaftlerin Dr. Katharina Wirnitzer

Freiheit für Tiere:
Du forscht seit vielen Jahren zum Thema »Vegan & Sport«. Mit deiner Studie »bikeeXtreme« hast du bereits 2004 begonnen und in den folgenden Jahren die weltweit erste wissenschaftliche Studie zum Thema »Vegan & Sport« vorgelegt - lange bevor »vegan« hip und angesagt war. Frage 1: Wie bist du zur veganen Ernährung gekommen? Und Frage 2: Wie bist du zum Sport gekommen? weiter

Wie Tiere sprechen - und wir sie besser verstehen

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion Freiheit für Tiere

Können wir uns mit Tieren auf Augenhöhe verständigen und ihre Sprache verstehen? Bestsellerautor und Verhaltensforscher Dr. Karsten Brensing geht dieser Frage in seinem neuen Sachbuch »Wie Tiere sprechen - und wie wir sie besser verstehen« nach. Und er knüpft an den Erfolg seines ersten Sachbuchs für junge Leser mit dem Titel Wie Tiere denken und fühlen an, das als »Wissensbuch des Jahres 2019« und mit dem »Umweltpreis der Kinder- und Jugendliteratur« ausgezeichnet wurde.
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Der Hund und sein Mensch

Einst lebte er frei und war Wolf. Irgendwann jedoch näherte er sich den Menschen. Zehntausend Generationen später war er Hund. Prof. Dr. Josef H. Reichholf begibt sich auf die Spur einer der ältesten Beziehungen der Menschheitsgeschichte, der einzigartigen Freundschaft zwischen Hund und Mensch. In seinem Buch »Der Hund und sein Mensch - Wie der Wolf sich und uns domestizierte« verbindet er in dem für seine Wissenschaftsprosa typischen Stil aktuelle Forschung zur Biologie und zur Evolution des Hundes mit persönlichen Erfahrungen - in diesem Fall mit seinem Hund Branko. Und er stellt dabei die bisherige Sicht der Dinge auf den Kopf: Wurde der Wolf wirklich vom Menschen domestiziert? Oder schuf der Hund sich vielmehr selbst? weiter

Das faszinierende Staatswesen der Roten Waldameise

Das komplexe Zusammenleben der Ameisen und ihre verblüffenden Fähigkeiten, miteinander zu kommunizieren, inspirierten Armin Schieb zu einem außergewöhnlichen Projekt: In faszinierenden drei dimensionalen Zeichnungen gibt er uns tiefe Einblicke in das Staatswesen der Großen Roten Waldameise - Schwarmintelligenz in 3D.
»
Ameisen gehören für mich zu den faszinierendsten Lebewesen«, so Armin Schieb. »Ihre Fähigkeiten, ihr perfekt organisiertes Staatswesen und ihre Bedeutung für die Umwelt lassen uns zu Recht staunen.« Ameisen verdienen unseren Respekt und unseren Schutz. weiter

Forschung: Vögel warnen Nashörner vor Jägern

Der Rotschnabel-Madenhacker

Rotschnabel-Madenhacker - kleine Vögel, die oft auf dem Rücken von Nashörnern sitzen und dort Parasiten picken - warnen die Tiere vor sich nähernden Jägern.
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Studie: Fische fühlen Schmerz ähnlich wie Menschen

Angler-Mythos entzaubert:

Eine neue Studie widerlegt den Angler-Mythos, dass Fische kein oder nur ein geringes Schmerzempfinden haben.
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Studie: Mäuse zeigen Emotionen

Mäuse zeigen Gefühle: Freude, Schmerz und Angst

Auch wenn wir es als Menschen nicht erkennen: Ähnlich wie bei uns spiegelt der Gesichtsausdruck von Mäusen Gefühle wider - Freude, Ekel, Unwohlsein, Schmerz und Angst. weiter

Rechtsgutachten Tierversuche

Zusätzlich zu den 2,8 Millionen Tieren, die jedes Jahr in Tierversuchen sterben, werden in Deutschland 3,9 Millionen Tiere in Versuchstierzuchten als Überschuss produziert und dann getötet. Da sie nicht in Versuchen gebraucht werden, tauchen diese Tiere in keiner Statistik auf. Ein aktuelles Rechtsgutachten belegt: Die Tötung von 3,9 Millionen Überschuss -Tiere ist ein eklatanter Verstoß gegen geltendes Recht! weiter

Standardwerk: Vegetarische und vegane Ernährung

Für jeden, der sich vegetarisch oder vegan ernährt, liefert das Buch »Vegane und vegetarische Ernährung« von Prof. Dr. Claus Leitzmann und Prof. Dr. Markus Keller viel Wissenswertes und Argumente, die nicht nur besorgte Fleisch essende Familienmitglieder beruhigen können. Buchvorstellung lesen

Interview mit Prof. Dr. Markus Keller

Warum pflanzliche Ernährung nicht nur gesund ist, sondern auch die Zukunft unserer Lebensgrundlagen und die Zukunft unserer Kinder sichert

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Markus Keller, dem deutschlandweit bislang einzigen Professor für das Fachgebiet vegane Ernährung, über die gesundheitlichen Vorteile einer pflanzenbasierten Ernährung, über aktuelle Forschungsprojekte, aber auch über seine ganz persönliche ethische Motivation für eine Lebensweise, mit der wir global viel Gutes bewirken können. zum Interview

Was macht Hunde so besonders für uns? - Liebe!

Die Wiedersehensfreude von Hunden

Was macht die fünfzehntausend Jahre währende Beziehung zwischen Hund und Mensch so einzigartig? Die Nützlichkeit des Hundes für den Menschen, sagten die einen. Der Opportunismus des Hundes, der beim Menschen ein bequemes Auskommen fand, sagten die anderen. Eine evolutionär herausgebildete besondere Form der Intelligenz, die Hunden ein außergewöhnliches Verstehen des menschlichen Verhaltens ermöglicht. Das alles greift zu kurz, meint Psychologieprofessor Clyve Wynne. Der Experte für Hundeverhalten ist überzeugt: Der Grund- und Eckstein der Hund-Mensch-Bindung ist so simpel wie erstaunlich - Liebe! weiter

Interview: …und wenn es doch Liebe ist?

Interview mit Prof. Dr. Clive Wynne, Verhaltenpsychologe und Autor des Buches »....und wenn es doch Liebe ist?«

FREIHEIT FÜRR TIERE: Weiß nicht jeder, der schon einmal mit einem Hund gelebt hat, dass sein Hund ihn liebt?

Prof. Dr. Clive Wynne:
Es stimmt, dass die Mehrheit der Hundehalter ein starkes intuitives Gefühl dafür hat, dass ihr Hund etwas Starkes ihnen gegenüber empfindet. Aber noch bis vor Kurzem haben Wissenschaftler, sich anzuerkennen geweigert, dass es die Liebe der Hunde gegenüber Menschen sein könnte, die einen Teil ihrer Erfolgsgeschichte ausgemacht hat. weiter

Das Leben der Eichhörnchen

Mit akrobatischen Sprüngen turnt es durch die Baumwipfel, klettert Baumstämme hinauf und hinunter und versteckt Nüsse im Garten: Kein Wunder, dass es so viel Freude macht, Eichhörnchen zu beobachten. Doch was wissen wir eigentlich über diese faszinierenden Tiere? Prof. Reichholf entführt in ihre unbekannte Lebenswelt direkt vor unserer Haustür.


Prof. Dr. Josef H. Reichholf ist nicht nur einer der renommiertesten Biologen Deutschlands, sondern auch ein begeisterter Naturfreund und Geschichtenerzähler. weiter

Wie Schmetterlinge leben

Schmetterlinge bezaubern durch ihre filigrane Schönheit und wir freuen uns über ihren gaukelnden Flug. Doch sie sind immer seltener zu sehen: Immer mehr Schmetterlingsarten sind vom Aussterben bedroht oder sie verschwinden. Ein bezauberndes Buch über Schmetterlinge mit einmalig schönen Illustrationen des preisgekrönten Künstlers Johann Brandstetter und informativen Texten der Biologin Elke Zippel stellt uns das geheime Leben der Schmetterlinge vor, ihre wundersamen Verwandlungen, raffinierten Täuschungen und prächtigen Farbspiele. Die Autoren hoffen, dass sie mit ihrem Buch »Wie Schmetterlinge leben« ihre Begeisterung auf die Leser übertragen können - weil Schmetterlinge dringend unseren Schutz brauchen. weiter

Medizinische Forschung ohne Tierleid

40-Jahrfeier Ärzte gegen Tierversuche : Zwei Förderpreise über je 20.000 Euro

Jedes Jahr leiden und sterben tausende Tiere - von der Maus und der Ratte, über Hasen, Meerschweinchen und Affen bis zu Hunden und Katzen - in grausamen Tierversuchen. Dabei sind Tierversuche völlig unnötig. Denn: Ergebnisse aus Tierversuchen lassen sich bekanntlich nicht 1:1 auf den Menschen übertragen.
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Wissenschaft: Ratten spielen zum Spaß Verstecken

Bild: Shutterstock

Jedes Kind weiß, dass ein richtiges Versteckspiel strengen Regeln folgen muss. Die Spieler können zum Beispiel nicht mitten im Spiel von »Sucher« zu »Versteckter« wechseln, und Versteckte müssen so lange im Versteck bleiben, bis sie gefunden werden. Jetzt haben Wissenschaftler der Humboldt Universität in Berlin herausgefunden, dass Laborratten schnell lernen, wie man sich versteckt und sucht. Offenbar lieben sie es, das Spiel mit Menschen zu spielen und haben Spaß dabei. weiter

Studie: Eier erhöhen Risiko für vorzeitigen Tod

Eine Langzeitstudie zeigt: Jedes halbe Ei pro Tag

Eine Langzeitstudie zeigt: Jedes halbe Ei pro Tag erhöht das Risiko für Herzkrankheiten um 6 Prozent und für vorzeitigen Tod um 8 Prozent. Ein Ei enthält etwa 280 mg Cholesterin. weiter

Lebensmittelinfektionen Risikofaktor Hühnerfleisch

Pro Jahr werden in Deutschland 60.000 bis 70.000

Das Robert Koch-Institut weist auf die hohe Zahl der Campylobacter-Infektionen hin. Der bedeutendste Risikofaktor sei der Verzehr von Hühnerfleisch. Allgemein werden Lebensmittelinfektionen besonders häufig durch Fleischprodukte ausgelöst, gefolgt von Milch und Milchprodukten sowie Eiern und Eiprodukten. weiter

Studie: Geflügelfleisch erhöht Krebs-Risiko

Prostatakrebs, schwarzer Hautkrebs und Lymphkrebs:

Prostatakrebs, schwarzer Hautkrebs und Lymphkrebs: Geflügelfleisch ist keine gesündere Alternative zu rotem Fleisch. Eine aktuelle Studie der Universität Oxford zeigt: Menschen, die Geflügelfleisch verzehren, haben ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. weiter

Studien zeigen: Brokkoli schützt vor Krebs

Pflanzenstoffe in Brokkoli, Radieschen, Ruccola,

Viele Studien belegen den hohen gesundheitlichen Wert von Brokkoli, Brokkolisprossen und anderen Kreuzblütler-Gemüsen wie Radieschen, Ruccola, Kresse und allen Kohlsorten. Nun zeigt eine aktuelle Studie, dass sich in Brokkoli ein Anti-Krebs-Molekül befindet. weiter

Zu viel Fleisch und Wurst: Jeder 5. stirbt

Zu viel Fleisch und Wurst,

Laut einer großen globalen Bevölkerungsstudie sterben weltweit jedes Jahr 11 Millionen Menschen - das ist jeder fünfte Todesfall - aufgrund ungesunder Ernährung: zu viel Fleisch, Wurst und Salz und zu wenig Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn, Nüsse und Saaten. weiter

Fleischessen erhöht Risiko für kognitive Störungen

Während durch Fleischkosum das Risiko

Wer im mittleren Lebensalter viel Fleisch isst, hat in späteren Jahren ein höheres Risiko für kognitive Störungen wie Demenz. weiter

Pflanzenprotein schützt vor Krebs & Herzkrankheit

Wer Protein aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Getreide,

Eine Studie zeigt: Das Ersetzen von tierischem Protein durch pflanzliches Protein senkt das Risiko, an Krebs und Herzerkrankungen zu sterben. weiter

Pflanzliche Ernährung schützt vor Diabetes

Veganes Essen mit Freunden:

Immer mehr Menschen erkranken weltweit an Diabetes. Immer mehr Studien zeigen: Eine gesunde pflanzliche Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten schützt vor Typ-2-Diabetes. weiter

Schulstudie: Nachhaltig gesund - bewegt & veggie

From Science 2 School ist die erste Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen der Ernährung (traditionell omnivor, vegetarisch, vegan) verknüpft mit Bewegung & Sport bei Kindern und Jugendlichen. weiter

Das reiche emotionale Leben der Fische

Von Dr. Jonathan Balcombe (Autor des Buches »Was Fische wissen«)

Fische haben Persönlichkeiten. Sie planen, erkennen, erinnern sich, umwerben einander, haben Familiensinn, sind innovativ, können manipulieren und depressiv werden. Warum behandeln wir sie so schlecht?
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Fische: emotionale Bindungen zu ihren Partnern

Die meisten Buntbarsche leben in Familien

Buntbarsche entwickeln wie wir Menschen eine emotionale Bindung zu einem Partner. Wenn die Fische ihre Partner verlieren, sind sie messbar pessimistischer. Dies haben Wissenschaftler der Universität von Burgund in einer Studie nachgewiesen.
Mit Hilfe eines kognitiven Tests fanden die Wissenschaftler heraus, dass weibliche Buntbarsche, die ihre Gefährten verloren hatten, ein düstereres Bild von der Welt hatten und messbar pessimistischer waren. weiterlesen

Studie: Vegane Ernährung reduziert Klimagase

"Keine intelligente Spezies

Einer aktuellen Studie zufolge ist eine vegane Ernährung »der beste Weg«, um die Umweltbelastung auf der Erde zu reduzieren. Wissenschaftler der University of Oxford fanden heraus, dass der Verzicht auf Fleisch und Milchprodukte zu einem deutlichen Rückgang der Treibhausgasemissionen führen würde. So kann vegane Ernährung den CO2-Fußabdruck einer Person um bis zu 73% reduzieren. Die Ergebnisse der Studie wurden im renommierten Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht. weiterlesen

Studie: Vegane Ernährung hilft Ausdauersportlern

Eine aktuelle Studie zeigt: Sportler, die Milchprodukte und andere tierische Produkte meiden, haben weniger Körperfett, weniger Entzündungen und sind besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt. Außerdem steigert die kohlenhydratreiche pflanzliche Ernährung die sportliche Ausdauerleistung.
Lesen Sie die Ergebnisse der Studie

Vegane Ernährung: Vorteile für Ausdauerläufer

Studie untersucht Gesundheitszustand von Ausdauerläufern, die sich vegetarisch und vegan ernähren, im Vergleich zu Allesessern
Eine wissenschaftliche Studie hat den Gesundheitsstatus von Ausdauerläufern (Halbmarathon und Marathon), die sich pflanzenbasiert ernähren, mit den gesundheitlichen Daten von omnivoren Ausdauerläufern (Allesesser) verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Ausdauerläufer, die sich pflanzenbasiert ernähren, mit Fleischessern eindeutig mithalten können - und dabei sogar noch einige gesundheitliche Vorteile haben. weiterlesen

Wissenschaft für Kids: Wie Tiere denken und fühlen

In der Verhaltensbiologie

Wusstest du, dass Menschenaffen, Elefanten, Delfine, Krähen und sogar Ameisen sich selbst im Spiegel erkennen können? Dass Delfine sich gegenseitig beim Namen rufen und noch nach Jahrzehnten an alte Freunde erinnern? Hättest du gedacht, dass nicht nur Säugetiere gerne spielen, sondern auch Reptilien und Fische? Wusstest du, dass Tiere wie wir Liebe, Trauer und Mitgefühl empfinden? Wenn du mehr erfahren möchtest, was die Wissenschaft in den letzten Jahren über das Verhalten von Tieren herausgefunden hat, ist das Sachbuch »Wie Tiere denken und fühlen« genau das Richtige für dich! weiterlesen

Spiegeltest: Fische haben Selbstbewusstsein

Putzerfische reinigen einen Braunflecken-Igelfisch

Der Putzerfisch gilt als sozial überaus kompetent. Doch kann es sein, dass sich ein Fisch tatsächlich seiner selbst bewusst ist? Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler hat jetzt in einer Aufsehen erregenden Studie nachgewiesen: Putzerfische erkennen sich offenbar selbst im Spiegel. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift PLOS Biology veröffentlicht. weiterlesen

Katzen erkennen ihren Namen

Katzen können verbale Lautäußerungen

Was jeder Katzenbesitzer weiß, haben Forscher jetzt wissenschaftlich nachgewiesen: Katzen erkennen ihren Namen. Das heißt natürlich nicht, dass eine Katze sofort herbeikommt, wenn sie gerufen wird - Katzen haben ihren eigenen Kopf. Immerhin lassen sie sich dazu herab, die Ohren zu spitzen oder gar den Kopf zu heben, wenn ihr Name gerufen wird.
Wissenschaftler um Atsuko Saito von der Sophia-Universität in Tokio haben in einer Studie mit 78 Hauskatzen den ersten experimentellen Nachweis erbracht, dass Katzen verbale Lautäußerungen von Menschen verstehen können. weiterlesen

Das Sterben der insektenfressenden Vögel

Neue Studie schlägt Alarm: Ob Bachstelze, Meise, Rotkehlchen, Gartenrotschwanz, Kiebitz oder Zaunkönig - in den letzten 25 Jahren ist die Zahl der insektenfressenden Vögel europaweit deutlich zurückgegangen.
weiterlesen

Dr. Ornish: UnDo It - Krankheit rückgängig machen

Das Buch »UnDo It!« von Dr. Dean Ornish zeigt, wie einfache Änderungen des Lebensstils die meisten chronischen Erkrankungen aufhalten können

Prof. Dr. Dean Ornish, der weltbekannte Pionier der Lifestyle-Medizin, stellt in seinem Buch »UnDo It!« einen einfachen, wissenschaftlich nachgewiesenen Plan zur Umkehrung von Krankheiten sowie zur Vorbeugung und Verringerung von Symptomen vor: So kann jeder Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Übergewicht und sogar den Alterungsprozess bekämpfen. weiterlesen

Vegane Ernährung senkt kardiometabolisches Risiko

Wussten Sie,

Laut einer großen Metaanalyse mit 40 Studien aus mehr als einem Dutzend Ländern haben Menschen, die sich vegan ernähren, ein geringeres Risiko für kardiometabolische Erkrankungen wie Menschen, die tierische Produkte wie Fleisch, Milchprodukte und Eier essen. Zu den kardiometabolischen Erkrankungen zählen Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen und Adipositas. weiterlesen

Dr. Esselstyn: Essen gegen Herzinfarkt

Wussten Sie, dass die tierfreundliche vegane Ernährung gleichzeitig der beste Schutz vor Herzkrankheiten ist? Ein Pionier auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin ist Dr. Caldwell B. Esselstyn mit seinem Buch »Essen gegen Herzinfarkt« das der TRIAS-Verlag neu aufgelegt hat. weiterlesen

Spanien: Geburtenkontrolle bei Wildschweinen

Eine Feldstudie der Autonomen Universität Barcelona hat den Erfolg der ethischen Kontrolle von Wildschweinbeständen durch einen Verhütungsimpfstoff bewiesen. weiterlesen

Die Sprache der Tiere

Mit Tieren sprechen: Geht das? Ist es wirklich möglich, die uralte Menschheitssehnsucht, dass Mensch und Tier einander verstehen, zu verwirklichen? Das neue Buch von Bestseller-Autor Dr. Karsten Brensing (»Das Mysterium der Tiere«) stellt den neuesten Stand der Wissenschaft vor. Wussten Sie zum Beispiel, dass Meisen in Sätzen reden, Delfine eine komplizierte Grammatik sicher anwenden können und Tauben Rechtschreibregeln? Hätten Sie gedacht, dass manche Tierarten 300 und mehr Vokabeln beherrschen? Übrigens hat schon Charles Darwin bereits vor etwa 150 Jahren über einen universellen Verständigungscode zwischen Menschen und Tieren spekuliert. weiterlesen

DAS Standardwerk über vegane Ernährung

Der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Claus Leitzmann fasst in dem Standardwerk Veganismus - Grundlagen, Vorteile, Risiken den aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand zusammen.
Eine vollwertige pflanzenbasierte Ernährung beugt ernährungs bedingten Krankheiten vor und zeigt auch Therapie-Erfolge, z.B. bei Übergewicht, Typ 2-Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Buch belegt, dass eine vollwertige vegane Ernährung mit Supplementierung von Vitamin B12 geeignet ist, um Nahrungsenergie und Nährstoffbedarf in allen Lebensphasen zu decken. Prof. Leitzmann stellt das nötige ernährungsphysiologische Wissen sowie praktische Ernährungsempfehlungen zur Verfügung und liefert damit eine fundierte Basis für eine vernünftige Entscheidung über das zukünftige Ernährungsverhalten. Außerdem beschreibt Prof. Leitzmann die Entwicklung des Veganismus und untersucht die Motive von Veganern. weiterlesen

Delfine kennen sich beim Namen

Bild: lossenfoto - Fotolia.com

Delfine gehen langjährige Freundschaften ein und kennen sich beim Namen. Australische Forscher haben herausgefunden, dass Delfine über die individuellen Stimmsignale ein faszinierendes soziales Netzwerk kooperativer Beziehungen pflegen und mit ihren Freunden Kontakt halten. weiterlesen

Studie: Vegetarische und vegane Kinderernährung

Bild: nuzza11 - Fotolia

Eine Studie zeigt: Bei ausreichender Zufuhr von Nahrungsenergie und Nährstoffen wie B12, D3, Eisen und Omega 3 kann eine vegane oder vegetarische Ernährung auch im Kleinkindalter bedarfsdeckend sein. Vegetarisch und vegan ernährte Kleinkinder zeigen im Vergleich zu Mischköstlern eine vergleichbare normale Entwicklung von Körpergewicht und Körpergröße. weiterlesen

Ernährung gegen Krebs - Nahrung als Heilmittel

Forschungen zeigen, dass bestimmte Lebensmittel Krebs vorbeugen - und auch helfen können, diesen zu bekämpfen. Eine Umstellung der Ernährung kann maßgeblich dazu beitragen, einer Krebserkrankung vorzubeugen oder nach einer Krebsdiagnose sogar die Überlebenschancen zu steigern. Die neuesten Erkenntnisse stellt Dr. Neal D. Barnard, Präsident der Ärzteorganisation Physicians Committee for Responsible Medicine und einer der führenden Forscher über den gesundheitlichen Einfluss von Ernährung, unter Mitwirkung der Ernährungsberaterin Jennifer K. Reilly in dem neuen bahnbrechenden Buch »Den Krebs überleben« vor. weiterlesen

Gesundes Herz durch Pflanzenkraft

Der international renommierte Arzt und Bestseller-Autor Dr. Joel Fuhrman hat ein wissenschaftlich fundiertes Programm entwickelt, mit dem sich Herzkrankheiten effektiv vermeiden oder behandeln und sogar umkehren lassen - durch gezielte Ernährung.

Mit dem Eat-To-Live-Ernährungsprogramm können Sie drohenden Herzinfarkten, Schlaganfällen und sogar Demenz, Diabetes und Krebs entgehen sowie den beängstigenden Behandlungsarten, die in der Regel zum Einsatz kommen. weiterlesen

Warum Wale Fremdsprachen können

... und andere erstaunliche Erkenntnisse über die geheimen Fähigkeiten der Tiere

Die Erforschung der Intelligenz von Tieren bringt immer erstaunlichere Erkenntnisse ans Licht: Wale können die Sprache von Delfinen erlernen und mit ihnen kommunizieren. Hunde sind Meister darin, das Verhalten von Menschen zu deuten und zu durchschauen. Auch Vögel sind alles andere als Spatzenhirne: Raben stimmen ihr Verhalten darauf ab, ob sie sich beobachtet fühlen oder nicht. Tauben können Rechtschreibregeln begreifen. Katharina Jakob stellt in ihrem Buch die Quintessenz des aktuellen Wissens über die Fähigkeiten von Tieren vor.
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Tiere fühlen ähnlich wie wir

Buchtipp: Die verborgene Seele der Kühe
Über das Seelenleben von Rindern, Schweinen, Hühnern und Schafen

Neugierig, intelligent, selbstbewusst, Musik liebend - wer ahnt schon, dass mit dieser Charakterisierung ein Schwein gemeint ist? Wer weiß, dass Mutterkühe in Schwermut verfallen können, wenn man ihnen die Kälbchen wegnimmt? Und dass Hühner Sinn für Humor haben? Jeffrey M. Mason, einer der renommiertesten Verhaltensforscher unserer Zeit, zeigt in seinem Buch »Die verborgene Seele der Kühe«, wie komplex das Seelenleben unserer so genannten »Nutz«tiere ist, die wir völlig zu Unrecht für dumm und gefühllos halten.
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Was Fische wissen

Faszinierende Fakten über unsere unbekannten und völlig unterschätzen Verwandten

Unter allen Wirbeltieren - dazu zählen Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische - wecken Fische die wenigsten Gefühle in uns. Da sie keinen erkennbaren Gesichtsausdruck zeigen, uns stumm erscheinen, sind sie uns fremd. Dass Fische viel mehr können, wissen und empfinden als ihnen allgemein zugetraut wird, zeigt der Verhaltensforscher Jonathan Balcombe in seinem Buch »Was Fische wissen«: Fische besitzen ein Bewusstsein. Sind zu Empfindungen fähig, sie fühlen Schmerzen, sie haben Emotionen. Fische haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, sie kommunizieren miteinander und sie schließen Freundschaften. weiterlesen

Das Mysterium der Tiere

Elstern erkennen sich im Spiegel. Raben können sich gedanklich in einen anderen Raben hineinversetzen, um sein Verhalten vorauszusehen. Entenküken bestehen komplizierte Tests zum abstrakten Denken. Fische und sogar Insekten benutzen Werkzeuge. Ratten und Mäuse können altruistisch sein und Mitleid mit Artgenossen empfinden. Delfine rufen sich beim Namen und besitzen offenbar sogar ein Selbstbewusstsein und eine Persönlichkeit - ebenso wie Wale, Menschenaffen oder Elefanten. Und Menschen stehen verwundert vor einem Rätsel. »Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine Meldung über verblüffende tierische Fähigkeiten durch die Presse geht«, berichtet der Verhaltensbiologe Dr. Karsten Brensing. weiterlesen

Interview mit Bestsellerautor Dr. Karsten Brensing

»Wir Menschen haben die Tiere bislang maßlos unterschätzt«, ist der Verhaltensforscher Dr. Karsten Brensing überzeugt. »Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht eine Meldung über verblüffende tierische Fähigkeiten durch die Presse geht.« Der Frage, was Tiere fühlen und denken, geht der Verhaltensforscher und Meeresbiologe in seinem Buch »Das Mysterium der Tiere« auf den Grund. Die Botschaft: Wir leben auf diesem Planenten gemeinsam mit anderen ihrer selbst bewussten und fühlenden Wesen. Und: »Wir müssen unser Weltbild den Tieren gegenüber verändern«. Damit hat Dr. Karsten Brensing offenbar einen Nerv getroffen, denn sein neues Buch kletterte in kürzester Zeit in die Bestsellerlisten. FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Autor. weiterlesen

Prof. Dr. Berthold: Wie wir unsere Vögel retten

Der Ornithologe Prof. Dr. Peter Berthold verleiht in seinem neuen Buch »Unsere Vögel« seiner Begeisterung für die Vielfalt der Vogelwelt ein weiteres Mal Ausdruck. Vögel teilen mit uns die Lebensräume auf unserem Planeten - so sind sie auch unsere wichtigsten Bioindikatoren. Ihr zunehmendes Verschwinden zeigt uns, dass es um ihren und unseren Lebensraum in diesem Land nicht gut bestellt ist. Es wird höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Darum geht es Prof. Dr. Peter Berthold mit seinem neuen Buch vor allem darum, was wir tun können, um unsere Artenvielfalt zu retten. weiterlesen

Gülle: Schadstoff für Natur und Mensch

Von Dr. med Hans-Günter Kugler
Wo Tiere gehalten werden, entsteht auch Gülle. Wenn sehr viele Tiere gehalten werden, was in der Massentierhaltung in Deutschland der Fall ist, ist das Gülleaufkommen gigantisch: Etwa 309 Milliarden (!) Liter Gülle sind es im Jahr. Hinzu kommen die Gülle-Importe aus den Niederlanden: Mehr als 2 Millionen Tonnen waren es allein 2016. Es ist also eine regelrechte Gülleflut, die auf deutschen Feldern landet. Die Folgen dieser Praxis werden jetzt zunehmend deutlich und vor allem auch kostspielig.
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Buchvorstellung: HOW NOT TO DIE

»Entdecken Sie Nahrungsmittel, die Ihr Leben verlängern - und bewiesenermaßen Krankheiten vorbeugen und heilen«

Dr. Michael Greger, international renommierter Arzt mit dem Schwerpunkt Ernährungsmedizin, lüftet in seinem Bestseller »How Not To Die« das am besten gehütete Geheimnis der Medizin: Wenn die Grundbedingungen stimmen, kann sich der menschliche Körper selbst heilen.
Die meisten aller frühzeitigen Todesfälle lassen sich verhindern - und zwar, so überraschend es klingen mag, durch einfache Änderungen der eigenen Lebens- und Ernährungsweise. weiterlesen

Hirsche tricksen Jäger aus

Weibliche Rothirsche entwickeln im Laufe ihres Lebens durch Lernen verschiedene Strategien, um nicht von Jägern erschossen zu werden. Mit einem Alter von etwa neun bis zehn Jahren bewegen sie sich so vorsichtig, dass sie für Jäger praktisch unerreichbar sind: Sie verbergen sich vor allem im Wald und in unübersichtlichem Gelände, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung. Offenbar reagieren sie sogar mit verschiedenen Techniken auf die unterschiedliche Bewaffnung der Jäger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von kanadischen Forschern der University of Alberta. weiterlesen

Jenseits der Worte - Wie Tiere fühlen und denken

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE
Was geht im Inneren von Tieren vor? Was denken Tiere? Was fühlen Tiere? Empfinden Tiere Liebe? Können wir wissen, wie sie denken? Der vielfach ausgezeichnete Naturschriftsteller, Ökologe und Biologe Carl Safina nimmt uns in seinem Buch »Die Intelligenz der Tiere - Wie Tiere fühlen und denken« mit auf abenteuerliche Entdeckungsreisen in die unbekannte Gefühlswelt und Intelligenz der Elefanten, Wölfe, Wale und Orcas, berichtet aber auch immer wieder von anderen Tierarten, zum Beispiel von Hunden, Affen und Papageien.
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Das Essen von Früchten entwickelte große Gehirne

Die Ernährung war der entscheidende Faktor für die Entwicklung eines großen Gehirns bei Primaten. Dies weisen Evolutionsbiologen der New York University im Wissenschaftsmagazin Nature Ecology & Evolution nach. Ihre Analysen von mehr als 140 Primatenarten zeigen, dass Früchte-Fresser durchschnittlich 25 Prozent mehr Hirnmasse als Fleisch- oder Allesfresser haben. weiterlesen

Gesundheitliche Vorteile veganer Ernährung

Position der weltgrößten Ernährungsorganisation Academy of Nutrition and Dietetics (AND): Sorgfältig geplante vegetarische einschließlich vegane Ernährungsformen eignen sich für alle Lebensphasen und bieten gesundheitliche Vorteile
Die weltgrößte Ernährungsorganisation hält eine sorgfältig geplante vegetarische, einschließlich vegane Ernährungsformen, für gesund. Durch diese Ernährungsformen ist eine adäquate Nährstoffzufuhr möglich, und es zeigen sich günstige Effekte hinsichtlich der Prävention und Behandlung verschiedener Erkrankungen. Vegetarische Ernährungsformen eignen sich für alle Lebensphasen, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, Kleinkindesalter, Kindheit, Adoleszenz und Alter. Auch für Athleten sind diese Ernährungsformen geeignet. weiterlesen

Studie: Hühner sind intelligenter als gedacht

Bild: yulia-zl18 - Fotolia.com

Von wegen »dummes Huhn«: Hühner sind intelligenter als gedacht und zu logischen Schlussfolgerungen fähig, die Kinder erst mit etwa sieben Jahren meistern. Sie verfügen über eine komplexe Kommunikation, ein gewisses Maß an Selbstkontrolle, haben persönliche Eigenheiten und zeigen Mitgefühl. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachjournal Animal Cognition veröffentlicht wurde. weiterlesen

Studie: Wie gefährlich sind Bären, Pumas und Wölfe?

Braunbären bringen die heimische Zivilisation

Falsches menschliches Verhalten kann Attacken auslösen

Medien stellen die Gefahr durch große Beutegreifer für den Menschen oft übertrieben dar, was zu erhöhter Angst und einer negativen Einstellung führt. Tatsächlich sind Attacken von Wölfen, Bären & Co. sehr selten. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Verhaltensforschern, die in Scientific Reports veröffentlicht wurde. weiterlesen

Herdenschutz ist effektiver als Wolfsabschuss

Zur Rechtfertigung der Jagd wird immer wieder auf

Abschüsse von Wölfen, Luchsen und Bären führen zu mehr Nutztierschäden als sanfte Maßnahmen wie Herdenschutz. Bei nicht-tödlichen Maßnahmen werden bis zu achtzig Prozent weniger Nutztiere gerissen, heißt es in einer aktuellen Studie im Fachjournal Frontiers in Ecology and the Environment.
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Tiere sind uns näher als gedacht

"Gib dem Menschen einen Hund

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE
Seit Jahrhunderten versucht der Mensch seine Einzigartigkeit zu begründen, die ihn angeblich von den Tieren grundsätzlich abhebt und die damit auch als Rechtfertigung dient, Tiere für unsere Zwecke einzusperren, zu töten und zu essen. Die besonderen Fähigkeiten, die den Menschen auszeichnen, sind seit jeher die Begründung für die Ungleichbehandlung von Tieren. Nebenbei bemerkt: In früheren Jahrhunderten war genau die Begründung für die Ungleichbehandlung von Sklaven, Menschen anderer Rassen oder die Ungleichbehandlung der Frau.
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Studie: Hunde verstehen jedes einzelne Wort

»Hundegehirne können – genauso wie unsere Gehirne

Hunde haben die Fähigkeit, einzelne Wörter voneinander zu unterscheiden und zwar unabhängig von der Betonung. Die Intonation, die Satzmelodie, nehmen sie bewusst und unabhängig von den Wörtern wahr. Untersuchungen in einem Magnetresonanztomographen (auch als Kernspintomographie bezeichnet) zeigen, dass Hunde Sprache mit den gleichen Hirnregionen wie Menschen wahrnehmen. Das bedeutet: Sie lernen sie auch genauso wie wir. Diese erstaunlichen Forschungsergebnisse von Dr. Attila Andics und seinem Team von der Eötvös Loránd Universität in Budapest wurden Fachmagazin Science veröffentlicht. weiterlesen

Die Antibiotika-Lüge

Ein Insider deckt auf: Massentierhaltung und Antibiotikamissbrauch

Jedes Jahr sterben 15.000 Menschen durch multiresistente Keime. Wegen des massenhaften Antibiotika-Einsatzes in der industriellen Massentierhaltung sind viele Keime resistent gegen die verfügbaren Antibiotika geworden. Früher gut beherrschbare Krankheitserreger werden so zu einer zunehmenden, lebensbedrohlichen Gefahr für Menschen. Dr. Hermann Focke, Tierarzt und ehemaliger Amtsveterinär, weist seit mehr als zwanzig Jahren auf diese Gefahr hin.
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Helmut F. Kaplan: Tierrechte

»Die Tierrechtsbewegung ist

Die Tierrechtsbewegung versteht sich als Fortsetzung anderer Befreiungsbewegungen, wie die Befreiung der Sklaven oder die Frauenrechtsbewegung: So wie wir erkannt haben, dass die Hautfarbe für die Gewährung grundlegender Rechte belanglos ist und dass die Geschlechtszugehörigkeit dafür belanglos ist, so erkennen immer mehr Menschen, dass auch die Spezieszugehörigkeit diesbezüglich belanglos ist: »Warum soll man jemanden ausbeuten und quälen dürfen, weil er zu einer anderen Spezies gehört?«, fragt der Tierrechtsphilosoph Dr. Helmut F. Kaplan. weiterlesen

Warum Vogeleltern mit ihren Eiern reden

Küken können im Ei das Gezwitscher der Vogeleltern

Zum Ende der Nistzeit können Küken im Ei das Gezwitscher der Vogeleltern hören - und zum Teil auch schon selbst Töne von sich geben. Australische Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden: Die Küken erfahren auf diese Weise schon vor dem Schlüpfen, wie das Wetter und die Temperatur sind. weiterlesen

Vegane Ernährung und Medizin: Neue Studien

Von Dr. med. Hans-Günter Kugler

Die vegane Ernährung erlebt derzeit einen regelrechten Boom, erkennbar beispielsweise an der rasant steigenden Zahl von Neuveröffentlichungen veganer Kochbücher. 2010 sind in Deutschland drei vegane Kochbücher erschienen, 2015 waren es bereits 119 Veröffentlichungen. Die Zahl der Veganer in Deutschland wird auf rund 900.000 Personen geschätzt - mit steigender Tendenz. In puncto Tier-, Natur- und Klimaschutz ist die vegane Ernährung unbestritten die konsequenteste Ernährungsform.
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Pflanzliche Eiweiße gesünder als tierische

Hülsenfrüchte

Wer sich von pflanzlichem Eiweiß ernährt, hat einer aktuellen Studie zufolge eine größere Chance, gesund alt zu werden. Dagegen sei die Aufnahme von tierischen Proteinen mit einem höheren Risiko frühzeitig zu sterben verbunden, so die Wissenschaftler im Fachmagazin JAMA Internal Medicine. weiterlesen

Fleisch, Milchprodukte, Eier begünstigen Alzheimer

Fleischkonsum

Weltweit leiden 42 Millionen Menschen an Demenz, wobei die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache ist. Menschen, die viel Fleisch, Milchprodukte, Eier und Zucker essen, haben ein erhöhtes Alzheimer-Risiko.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde. weiterlesen

Elefanten: Komplexe Kommunikation

Elefanten haben ein ausgeprägtes, sehr komplexes Sozialverhalten. Sie leben in flexiblen Gruppen und sind fortwährend auf Wanderschaft. Die Fähigkeit zur Kommunikation ist daher hoch entwickelt. Über verschiedene Kontaktrufe sprechen sie miteinander: Sie koordinieren ihre Gruppe und ihre Wanderungen, begrüßen bekannte Familien, reagieren auf Hilferufe, Protestlaute und natürlich dem Warnruf der Leitelefantin, wenn Gefahr droht. Elefanten erkennen Gruppenmitglieder an der Stimme, können aber auch die Stimmen von Menschen unterscheiden und so Gefahren einschätzen. weiter

Fuchsbandwum: Risikofaktor Jagd

Von Dag Frommhold

Regelmäßig wird in den Medien über den Fuchsbandwurm berichtet bisweilen in einem Ton, der an Hysterie grenzt. Grund dafür dürfte nicht zuletzt die Pressearbeit der Jagdverbände sein, die die Angst vor dem Parasiten gezielt schüren, um die Jagd auf Meister Reineke zu rechtfertigen. Tatsächlich kann man sich vor dem Fuchsbandwurm jedoch mit einfachen Mitteln schützen. Und Forschungsergebnisse zeigen, dass die Fuchsjagd das Risiko für den Menschen keinesfalls verringert, sondern es sogar ansteigen lässt.

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Auch Hunde haben ein "Ich"

Foto Hund: Rita Kochmarjova · Fotolia.com

Hunde haben ein eigenes Bewusstsein und erkennen sich selbst als »Ich«. Bisher hieß es, Hunde würden sich im Spiegeltest nicht selbst erkennen. Doch eine Schnupper-Variante des Spiegeltests bestehen sie sofort. weiterlesen

Studie: Fische kümmern sich um ihre Freunde

Bisher gingen die meisten Menschen davon aus, dass Fischen die Voraussetzung für komplexe kognitive und soziale Fähigkeiten fehlen würden. Jetzt haben Forscher nachgewiesen: Fische kümmern sich umeinander und arbeiten zusammen.
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Forschung: Auch Krabben leiden unter Schmerzen

Dass Säugetiere und Vögel unter Schmerzen leiden, ist Allgemeinwissen. Auch bei Fischen haben Forscher inzwischen nachgewiesen, dass sie Schmerz spüren. Doch bislang wurde angenommen, wirbellose Tieren wie Krebse und Krabben hätten kein Schmerzempfinden. Jetzt haben Schmerzforscher nachgewiesen: Auch Krabben und Krebse leiden unter Schmerzen. weiterlesen

Ernährung und Gehirn

Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle für die Therapie und Prävention von Krankheiten. Eine ausreichende Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit aller Organe. Lange Zeit ist nicht ausreichend beachtet worden, dass auch das Gehirn mit seinen Funktionen in erheblichem Umfang von der Art der Ernährung beeinflusst wird. Aktuellen Studien zufolge ist eine Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, pflanzlichen Ölen und Nüssen gut für die Hirnleistungsfähigkeit. weiterlesen

Der Hund und sein Philosoph

Martin Balluch: Plädoyer für Autonomie und Tierrechte

Buchvorstellung von Julia Brunke
Die Freundschaft mit Kuksi, einem ausgesetzten Hund, den er vor sechs Jahren aus dem Tierheim zu sich nahm, inspirierte Dr. Dr. Martin Balluch zu seinem neuen Buch Der Hund und sein Philosoph . Anhand von Erlebnissen und Anekdoten aus dem Zusammenleben mit seinem Hundefreund macht Martin Balluch deutlich, dass Tiere fühlen, denken, kommunizieren - sowohl mit anderen Tieren als auch mit uns Menschen - und dass sie über Selbstbewusstsein verfügen und autonom handeln.
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Die Gefühlswelt der Tiere

Liebe ist existenziell

Liebe, Empathie und Intelligenz

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Wir Menschen sind überzeugt, dass unsere Gefühle - Liebe, Trauer, Freundschaft, Empathie - das sind, was uns menschlich macht. Viele meinen, dass darin die Kluft zwischen Mensch und Tier liege.
Doch Tiere sind mehr sind als nur triebgesteuerte Maschinen: Sie können wie wir treu sein, leiden, lieben und haben die Fähigkeit zur Empathie. Denn Liebe ist existenziell, nicht nur für uns, sondern auch für die Tiere. Die Fähigkeit, lieben zu können, verbindet Mensch und Tier. weiterlesen

Das Leben der Vögel

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Vögel faszinieren uns seit jeher. Auch und gerade in unserer modernen Welt lieben es viele Menschen, Vögel zu beobachten: in Parks und Gärten, an Flüssen und Seen, im Gebirge oder am Meer. Überall in den Gärten sind Futterhäuser und Nistkästen zu sehen, Jahr für Jahr werden Millionenbeträge für die Vogelfütterung ausgegeben. Und die Mitgliederzahlen in Vogelschutzverbänden sowie die Spenden für den Vogelschutz belegen, dass viele Menschen auch darüber hinaus aktiv etwas für Vögel tun möchten. Denn immer mehr Vogelarten sind bedroht. Mit seinem Buch »Ornis - Das Leben der Vögel« hält Prof. Dr. Josef H. Reichholf ein engagiertes Plädoyer für die Gefiederten.
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Interview mit Josef H. Reicholf

Die Feinde unserer Vögel: Jagd und Agrarwirtschaft

Der Zoologe und Ornithologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf zählt zu den prominentesten Naturwissenschaftlern Deutschlands. FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit ihm über seine Begeisterung für Vögel - und was wir für den Schutz der Vögel tun müssen.
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Lösungen für Umwelt und Gesundheit durch Nahrung

Eine rein pflanzliche Ernährung ist nicht nur sehr gesund, sondern zudem umwelt- und klimafreundlich: Pflanzliche Ernährung schont Böden, Grundwasser und Ressourcen.

Buchvorstellung von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

In Vegan in Topform - Das Kochbuch untersucht Brendan Brazier die Nutzung natürlicher Rohstoffe für die Produktion verschiedener Nahrungsmittel. Denn für die Erzeugung pflanzlicher Nahrung ist der Rohstoffbedarf an landwirtschaftlichen Flächen, Wasser und Brennstoffen (zum größten Teil fossile Brennstoffe) um ein Vielfaches geringer als die Erzeugung tierischer Produkte.
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Welthunger, Klimakatastrophe: Eine Fleischfrage

Für die Produktion von nur 1 Kilo Rindfleisch

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Für die industrielle Fleischproduktion werden Böden übernutzt und übersäuert, Regenwälder abgeholzt, Tier- und Pflanzenarten unwiederbringlich ausgerottet, Wasser vergeudet und vergiftet, das Klima zerstört und wertvolle Lebensmittel, die hungernde Menschen ernähren könnten, verschwendet. weiterlesen

Artgerecht ist nur die Freiheit

Wir leben in einer Kultur, in der Gewalt abgelehnt wird. Dennoch ist unsere Gesellschaft überaus gewalttätig: gegen Milliarden von Tieren. Doch diese Gewalt ist versteckt: Sie findet hinter verschlossenen Türen statt - damit wir sie nicht sehen. In ihrem Buch »Artgerecht ist nur die Freiheit« geht Hilal Sezgin der Frage nach, ob wir Tiere für wissenschaftliche Versuche quälen und ob wir sie einsperren, töten und essen dürfen. weiterlesen

Moralisches Verhalten bei Tieren

"Die Tiere empfinden wie der Mensch

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

»Die Denkart der Tiere ist von Natur aus gleichartig mit der des Menschen«, schrieb der chinesische Philosoph Lieh Tse um bereits 400 vor Christus.
Tierfreunde und die meisten Menschen, die mit Hunden, Katzen oder anderen Tieren zusammenleben, werden diese Ansicht sicher teilen, denn sie erleben Tiere als echte Persönlichkeiten. Dennoch werden Tiere in unserer Zeit - trotz Tierschutzgesetz - rechtlich nach wie vor als Sachen eingeordnet. Und die allermeisten Tiere - sofern sie nicht unsere Haustiere sind - werden unmenschlich behandelt: in der Massentierhaltung, in Tierversuchen und bei der Jagd auf Wildtiere.
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Sind Tiere Persönlichkeiten?

Bild: kristian sekulic - fotolia.com

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE


Die moderne Wissenschaft weist in immer neuen Studien darauf hin, dass viele Tiere logisch denken und kreative Ideen entwickeln, dass sie eine Vorstellung von Raum und Zeit haben, dass sie wie wir Beziehungen und Freundschaften eingehen, dass sie Liebe und Trauer empfinden, ja sogar Fairness, Mitgefühl und moralisches Verhalten zeigen. Und manche Tierarten verfügen offensichtlich über Selbstbewusstsein. Hierzu hat der Meeresbiologe und Verhaltensforscher Karsten Brensing ein viel beachtetes Buch geschrieben: »Persönlichkeitsrechte für Tiere - Die nächste Stufe der moralischen Evolution.«
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Interview mit Karsten Brensing

Die Grenze zwischen uns und den Tieren einreißen

»Persönlichkeitsrechte für Tiere« von Karsten Brensing ist - auf Basis neuester Forschungsergebnisse - ein engagiertes Plädoyer für einen anderen Umgang mit unseren tierischen Verwandten. FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Autor. weiterlesen

Staunen über die Intelligenz der Tiere

In der Schweinemast

Von Julia Brunke, Redaktion FREIHEIT FÜR TIERE

Wissenschaftler staunen, wenn Tiere Dinge beherrschen, die wir Menschen für uns beanspruchen: sich im Spiegel erkennen, logisch denken oder planvoll handeln. Und dann reden wir davon, dass diese Tiere intelligent sind. Dabei können Tiere doch oft viel mehr als wir: Welcher Mensch kann ohne technische Hilfsmittel mittels Infraschall mit anderen Menschen kommunizieren, die viele Kilometer entfernt sind? - Elefanten können es. Welcher Mensch kann mit seiner Nase kostbare Pilze finden? - Schweine können es. Welcher Mensch hat ein eingebautes Navigationssytem? - Zugvögel haben es.
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Milch? Besser nicht!

Die heutigen Turbokühe aus Qualzuchten

Von Dr. med Ernst Henrich, Pro Vegan


Lesen Sie eine Zusammenfassung von gesundheitlichen Schädigungen, die mit Milchprodukten in Zusammenhang gebracht werden - mit Angabe der zugrundeliegenden 80 Studien und in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM.
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Elefanten: Hervorragendes Gedächtnis

Kennen Sie die Redensart: »Ein Gedächtnis wie ein Elefant haben«? Gemeint ist damit, dass jemand ein besonders gutes Erinnerungsvermögen hat und sich nach Jahren noch an andere Menschen oder Ereignisse erinnern kann. Denn Elefanten besitzen ein so hervorragendes Erinnerungsvermögen, dass sprichwörtlich von einem »Elefantengedächtnis« gesprochen wird - wobei sich Elefanten besser an Vergangenes erinnern als Menschen.
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Das Schwein - eines der intelligentesten Tiere

Schweine gehören zu den intelligentesten Säugetieren. In Experimenten stellten sie unter Beweis, dass sie die Bedeutung von Worten wie Namen oder Kommandos schneller lernen als Hunde und sogar Geräte bedienen können. Schweine haben Selbstbewusstsein und können sich wie Menschen, Affen oder Elefanten selbst im Spiegel erkennen.
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Erdbebenforschung: Woher spüren Tiere das Unheil?

Bevor die Erde bebt, ein Vulkan ausbricht oder ein Tsunami die Küste verwüstet, verhalten sich Tiere auffällig: Hunde bellen, Hähne krähen, Pferde und Kühe geraten in Panik, Elefanten fliehen in die Berge. Woher spüren Tiere das nahende Unheil? Erdbebenforscher vermuten: Weil sich die Luft vor Erdbeben verändert, können Tiere die Gefahr quasi riechen. Und: Offenbar können Tiere Erschütterungen durch Infraschall auch rechtzeitig fühlen.
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Milch kann krank machen

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, das die Milch einer anderen Spezies trinkt. Zudem ist Milch Säuglingsnahrung: Außer dem Menschen trinkt kein anderes Lebewesen nach dem Säuglingsalter Milch. Dabei vertragen viele Menschen Milch gar nicht.
Kuhmilch ist den Ernährungsbedürfnissen von Kälbern angepasst, die vier Mägen haben und innerhalb von Monaten Hunderte von Pfund zunehmen. Doch in der Milchindustrie werden die Kälber ihren Müttern einen Tag nach der Geburt weggenommen. Und die Menschen trinken die artfremde Kuh-Muttermilch und werden krank.
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Ein ehemaliger Veterinäramts-Leiter deckt auf

»Seit Bestehen der Menschheit hat es kein solches Ausmaß an Tierquälerei gegeben - sowohl was Quantität als auch die Intensität angeht - wie in unserer Zeit. Die Folgen haben wir alle zu tragen, und sei es in der Person unserer Kinder und Kindeskinder.« Der Mann, der mit dieser aufrüttelnden Feststellung an die Öffentlichkeit geht, weiß, wovon er spricht: Dr. Hermann Focke war langjähriger Leiter des Veterinäramts Cloppenburg, der Region mit der größten Tierdichte Europas. In seinem Buch »Die Natur schlägt zurück - Antibiotikamissbrauch in der intensiven Nutztierhaltung und Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt« beschreibt er die dramatischen Folgen von Massentierhaltung und agrarindustrieller Produktion und die steigende Gesundheitsbelastung durch die riesigen Mengen an antibiotikakontaminierter Gülle. weiterlesen

Der Tanz ums goldene Kalb

In "Der Tanz um das goldene Kalb"

Buchvorstellung von Julia Brunke
Mit der Erstauflage seines Buchs »Der Tanz um das goldene Kalb. Der Ökokolonialismus Europas« kritisierte der renommierte Zoologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf bereits 2004 die industrielle Massentierhaltung und ihre katastrophalen Folgen. Nach zahlreichen Fleisch- und Umwelt-Skandalen ist die 3. überarbeitete Auflage erschienen. Auf Grundlage der neuesten Zahlen spitzt Prof. Reichholf seine zentralen Thesen noch einmal zu und zeigt, dass wir uns die Massentierhaltung aus verschiedenen Gründen nicht mehr leisten können.
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Warum Essen keine Privatsache mehr ist

Der Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller plädiert für den weitgehenden Fleischverzicht und die Umstellung des Essverhaltens, weil unsere Ernährungsgewohnheiten gefährliche Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Gesundheit und Ressourcen haben.
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Rabenschwarze Intelligenz

Ein Plädoyer für Rabenvögel von Prof. Josef H. Reichholf

Ornithologisch gesehen zählen sie zu den Singvögeln, obwohl sie nicht singen. Und als Singvögel stehen Rabenkrähen eigentlich unter Schutz. Dennoch wird Jagd auf sie gemacht: Zum Beispiel mit so genannten Norwegischen Krähenfallen - diese sind eigentlich verboten, getarnt zu Forschungszwecken aber erlaubt. Die Jäger fordern den Massenabschuss der Rabenkrähen, angeblich um das »Niederwild« (z.B. Gelege von Rebhühnern, Junghasen) zu schützen - um das vor den Rabenkrähen geschützte Niederwild dann selbst erschießen zu können.
Eine Lanze für die Rabenvögel bricht der renommierte Zoologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf mit seinem Buch »Rabenschwarze Intelligenz - Was wir von Krähen lernen können«.
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Die Zukunft der Arten

Die Zukunft der Arten gilt als hochgradig bedroht. Viele Pflanzen- und Tierarten, die früher selbstverständlich waren, kommen gegenwärtig nur noch selten vor oder sind vollständig verschwunden.

Der renommierte Biologe Prof. Dr. Josef H. Reichholf, ehemals Leiter der Abteilung Wirbeltiere der Zoologischen Staatssammlung München, hat über »Die Zukunft der Arten« ein aufrüttelndes Buch geschrieben - ein »Muss« für jeden ökologisch Interessierten. weiterlesen

Erscheint Mitte August: FREIHEIT FÜR TIERE 4/2024

Freiheit für Tiere 4-2024 (Vorbestellung - erscheint Mitte August)

Artikelnummer: 4-2024

Umfrage: EU-Bürger wollen strenge Regulierung der Jagd • Auf der Weide »aus Versehen« mit Wildtier verwechselt: Wie viele Pferde von Hobbyjägern erschossen werden • Eines der letzten Tabus der Fleischindustrie: DIE BLUTFABRIK - Warum Rosendünger Tierblut enthält und Zigarettenfilter auch • Wissenschaftliche Studie: »Landwirtschaft neu denken« - Wie wir unser Ernährungssystem konsequent und zukunftssicher transformieren • Wissenschaft: Die Wahrheit über die Jagd • Jagd ist ein Hobby mit einer starken Lobby • Wissenschaftliche Studien: Jagd stört das Ökosystem • Warum jagen Jäger wirklich? • Sympathische Flugkünstler mit eingebautem Kompass: Das faszinierende Leben der Störche • Tier- und Artenschutz international: Schlimme Dürre bedroht Tierwelt - Rettungsaktion für Hunderte Flusspferde in Botswana • Wissenschaft: Gesundheit & Ernährung • HOW NOT TO AGE: Jung bleiben und immer gesünder werden mit der Kraft von Pflanzen!

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FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

Verhaltensforschung: Was Raben über andere wissen • Überraschende Zwillingsstudie: Ein Zwilling isst vegan, der andere nicht • Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden! • Tiere für den Müll? Tiere aus der industriellen Massenhaltung enden millionenfach in »Tierkörperbeseitigungsanlagen« • Amtsgericht Hameln: Schweinemäster zu hoher Geldstrafe verurteilt • Recht: 50 Hektar im Kreis Dithmarschen jagdfrei! • Biotop »Rüm Hart« jagdfrei! • Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer • Wildtier-Findlinge: Erste Hilfe • Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt • RespekTiere International: Der erste Gnadenhof in Mauretanien ist im Entstehen! • Vegan Body Reset: Raus aus Übergewicht, Schmerzen und Entzündungen • Deftig vegan für jeden Tag: Unkomplizierte Köstlichkeiten schnell und einfach gemacht

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FREIHEIT FÜR TIERE 2/2024

Freiheit für Tiere 2/2024

Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

Freiheit für Tiere 1/2024

Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

Arischa

Dieses Pferd sollte im Alter von 6 Jahren zum Schlachter.

Tierfreunde kauften die Stute zum Schlachtpreis frei. Heute ist Arischa 33 Jahre alt. · Bild: FREIHEIT FÜR TIERE

In der EU werden Jahr für Jahr Millionen Pferde und Ponys geschlachtet, als »Rossfleisch« verkauft oder zu Salami und Hundefutter verarbeitet. Die Europäische Bürgerinitiative »End The Horse Slaughter Age« fordert jetzt ein Gesetz zum Verbot der Schlachtung von Pferden. Helfen Sie mit, die Pferdequälerei zu beenden und unterschreiben Sie die online-Initiative! weiter

55 Hektar im Kreis Dithmarschen endlich jagdfrei!

Rund 55 Hektar Grundstücke mit Wiesen und Feldern im Kreis Dithmarschen (Schleswig-Holstein) sind endlich jagdfrei! Dass eine dermaßen große Fläche offiziell jagdrechtlich befriedet wird, ist bisher wohl einmalig: Es gibt inzwischen mehrere Hundert jagdrechtlich befriedete Grundstücke in Deutschland, doch meist besitzen die Eigentümer nur wenige Hektar. Wohl genau aus diesem Grund machte es die Jagdlobby den Eigentümern der 55 Hektar landwirtschaftlicher Fläche so schwer: Es brauchte zehn Jahre und eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein, bis das Grundstück von Susanne und Peter Storm* endlich jagdfrei wurde. weiter

WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

Metzger gegen Tiermord

Metzger gegen Tiermord? Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein. Was aber, wenn gelernte Metzger dem Tiertöten abschwören und Veganer werden?

Im Verein »Metzger gegen Tiermord« haben sich ehemalige Metzger zusammengeschlossen. Aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung sind sie Insider der Branche und klären mit ihrem Fachwissen und ihren Recherchen über Tierrechts­verstöße auf, die normalerweise vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben.

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss

Der Fall sorgte für Aufsehen über Bayern hinaus: Ein 77-jähriger Hobbyjäger erschoss im Juli 2022 die Hündin Mara von Urlaubern aus Österreich, die eine Kanutour auf dem Main machten - angeblich, weil sie »gewildert« hätte. Am 20. November 2023 verurteilte das Amtsgericht Haßfurt den Jäger wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 5.600 Euro (140 Tagessätzen zu je 40 Euro). Zudem wurde das bei der Tat benutzte Kleinkalibergewehr eingezogen. Dem Urteil zufolge war der angeklagte Hobbyjäger nicht berechtigt, die Hündin zu erschießen. Hinweise darauf, dass die Hündin gewildert hatte, hätten sich nicht ergeben. weiter

STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen

»Land« = blühende Landschaften und Artenvielfalt, »Stadt« = Beton und Ödnis? Eine Vorstellung, die längst so nicht mehr gilt. Der bekannte Zoologe, Ökologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Josef H. Reichholf unternimmt in seinem neuen Buch »Stadtnatur - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen« einen Streifzug durch die vielfältigen Ökosysteme des urbanen Raums. Ob Wildschweine, Füchse und Nachtigallen in Berlin, Wanderfalken in Köln oder eine bunte Vogelwelt und Rehe im Englischen Garten in München: viele Wildtiere haben den Lebensraum Stadt längst für sich entdeckt. Inzwischen sind unsere großen Städte sogar Inseln der Artenvielfalt geworden, die sogar mit den besten Naturschutzgebieten mithalten können.
In den Städten finden Tiere und Pflanzen die Biotope, die sie für ihr (Über)Leben brauchen. Hier sind sie weniger Gefahren ausgesetzt als auf dem Land, wo freilebende Tiere gejagt und ihre Lebensräume durch eine industriell betriebene Land- und Forstwirtschaft vernichtet werden...
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Prof. Dr. Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich«

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Josef H. Reichholf über sein neues Buch »Stadtnatur«, über Großstädte als Rettungsinseln der Artenvielfalt und darüber, was geschehen müsste, damit die Artenvielfalt auf den Fluren und in den Wäldern wieder zunimmt. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter