VEGAN Food Love

"Die Liebe zum Kochen ist immer ein Stück Liebe zu anderen Menschen - aber eben auch zu allen anderen Lebewesen!"

Die Liebe zum Essen ist das Herzensthema von Kochbuch-Bestsellerautorin und Food-Bloggerin Bianca Zapatka. »Jedes Gericht, das mit viel Liebe zubereitet wird, schmeckt einfach viel besser! Liebe ist für mich die wichtigste Zutat, die jedes Essen verfeinern kann«, erklärt sie. Liebe geht bei ihr nicht nur durch den Magen, sondern ist ihr schon beim Kochen und beim Anrichten ihrer veganen Gerichte wichtig. Für Bianca ist die Liebe zum Kochen immer ein Stück Liebe zu anderen Menschen, aber eben auch zu allen anderen Lebewesen. Deswegen soll sich immer auch ein gutes Gewissen mit an den Tisch gesellen. So kann die Welt mit jeder pflanzlichen Mahlzeit ein Stück besser werden.

»Ich bin von der Lebensweisheit 'Wer Liebe verschenkt, bekommt auch Liebe zurück' überzeugt«, schreibt Bianca im Vorwort ihres neuen Kochbuchs »Vegan Food Love«. »Durch ein Essen, das man für jemanden zubereitet, kann man seine Zuneigung und Wertschätzung zeigen oder sogar intensivieren.« Darum ist ihr nicht nur das Kochen wichtig, sondern sie verwendet auch Zeit und Liebe für das Anrichten, Garnieren und Präsentieren. Und: Aus Liebe zu den Tieren verzichtet sie bei ihren Gerichten auf alles, was nicht 100% pflanzlich ist. »Mit kreativen Ideen, gutem Gespür und etwas Raffinesse - oder einfach mit einem tollen Rezept - lassen sich nahezu alle kulinarischen Highlights ganz leicht vegan zubereiten«, erklärt Bianca. Auf diese Weise macht jede Mahlzeit die Welt auch ein Stück besser und nachhaltiger.

Himmlische Köstlichkeiten

»Vegan Food Love« ist das achte Kochbuch der Bestsellerautorin, allein in den letzten zwei Jahren wurden über 200.000 Bücher verkauft. Mit ihrem Food-Blog und auf Instagram begeistert Bianca Zapatka regelmäßig Hundertausende Fans mit ihren himmlisch in Szene gesetzten Köstlichkeiten. Dabei überzeugt sie mit ihren köstlichen und wunderbar in Szene gesetzten Kreationen keineswegs nur Veganerinnen und Veganer!

85 kreative und doch einfache Rezepte

»Vegan Food Love « gliedert sich in Rezepte für:

· Frühstück: Süß mit Hörnchen oder Schoko-Crepes, herzhaft mit Linsen-Pfannkuchen - und vorweg ein Grüner Smoothie!
· Suppen, Eintöpfe und Salate: Probieren Sie Pizza-Suppe, Japchae-Glasnudel-Salat und den Süßkartoffel-Buddha-Bowl!
· Leichte Gerichte und Beilagen: Flammkuchen, Ofengemüse, veganes Käsefondue... da läuft das Wasser im Mund zusammen!
· Hauptgerichte: Von italienisch mit Ravioli-Herzen und Lasagne über Nasi Goreng und Chinesische Gemüsepfanne süßsauer bis vegane Hähnchenkeulen und Frikadellen wie bei Oma!
· Kuchen: Von Himbeer-Tarte ohne Backen über Apfel-Pudding-Streuselkuchen bis Schoko-Vanille-Torte bleiben keine süßen Wünsche offen!
· Süße Köstlichkeiten: Schoko-Kokos-Riegel, Rote Grütze...

FREIHEIT FÜR TIERE stellt Ihnen folgende Rezepte vor:

Grünkohl Apfel Salat: Als Vorspeise eine überraschende Geschmacksexplosion, als Bowl mit Quinoa oder gerösteten Süßkartoffeln ein reichhaltiges Hauptgericht.
Knusprige Blumenkohlnuggets: Ideal für jede Party und Feier oder zum Brunch mit Freunden!
Nudelauflauf mit Spinat und Pilzen: Super käsig und doch vegan! Macht satt und zufrieden.
Baked Oatmeal : Mit Haferflocken, Banane, Mandeln und Blaubeeren - als (Sonntags-)Frühstück ein perfekter Start in den Tag oder wie Kuchen am Nachmittag. Warm genießen!

Bianca Zapatkas Rezepte im Internet:

Die Autorin

Bianca Zapatka ist Foodstylistin, Rezeptentwicklerin, Fotografin und Kochbuchautorin. Seit rund 10 Jahren stellt sie vegane Köstlichkeiten auf ihrem Food-Blog vor, um alle an ihrer Leidenschaft für leckere, gesunde und schnell zubereitete Rezepte teilhaben zu lassen. Auf Instagram begeistert sie inzwischen über 730.000 Fans.
Ihr Ziel ist es, Menschen zu einer gesunden Ernährungsweise zu inspirieren: mit frischen pflanzlichen Lebensmitteln und selbst gemachten Speisen ohne Zusatzstoffe - und garantiert ohne Tierleid! Biancas Gerichte zeichnen sich dadurch aus, dass sie unfassbar lecker schmecken, wunderschön aussehen und auch Nicht-Veganer überzeugen!

Das Buch

Verführerisch leckere Rezepte zum Verlieben!
Liebe geht durch den Magen! Bianca Zapatka zeigt mit 85 kreativen Rezepten, wie jeder jeden Tag gesunde Köstlichkeiten zubereiten kann: aus Liebe zum Essen, aus Liebe zu Familie und Freunden und aus Liebe zu den Tieren.

Bianca Zapatka: Vegan Food Love
Lieblingsrezepte für jeden Tag
Hardcover, 240 Seiten, 102 Fotos
Becker Joes Volk Verlag, 2022 ISBN 978-3-95453-273-5
Preis: 30,00 € (D) 30,90 € (A)

Grünkohl Apfel Salat

Zutaten für 4 Portionen

Nuss-Kerne-Saaten-Mix
50 g Walnüsse (oder andere Nüsse oder Kerne)
30 g Kürbiskerne (oder andere Kerne oder Nüsse)
20 g Sesamsamen (oder andere Saaten)
2 TL Olivenöl
1 TL Ahornsirup
1 Prise Chilipulver (optional)

Salat
200 g Grünkohl
Salz
150 g Karotten
2 Äpfel
1/2 Granatapfel
2 EL getrocknete Cranberrys (oder andere Trockenfrüchte)
75 g veganer Feta (oder geröstete Kichererbsen)

Vinaigrette
4 EL Olivenöl
1 Schalotte, fein gehackt
2 EL Apfelessig (oder 3 EL Zitronensaft)
1 1/2 TL Ahornsirup (nach Geschmack)
1 1/2 TL Senf
1-2 Prisen Salz
1-2 Prisen gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung Zubereitungszeit: 25 Minuten

1 Den Backofen auf 180 C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2 Für den Nuss-Kerne-Saaten-Mix Walnüsse, Kürbiskerne und Sesam mit Öl, Ahornsirup und Chilipulver in eine Schüssel geben und alles vermischen. Dann auf dem vorbereiteten Backblech verteilen und im vorgeheizten Ofen 8-10 Minuten rösten, dabei zwischendurch einmal durchmischen. Anschließend aus dem Ofen nehmen und zum Abkühlen beiseite stellen (Pfannenoption siehe Tipps).
3 In der Zwischenzeit für den Salat den Grünkohl von den harten Blattrippen befreien,
waschen, trocken schütteln und grob hacken. In eine große Schüssel geben, mit etwas Salz bestreuen und etwa 1 Minute mit den Händen massieren, bis die Blätter eine dunklere
Farbe bekommen.
4 Die Karotten schälen und raspeln. Die Äpfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Scheiben hobeln. Die Fruchtkerne aus dem Granatapfel lösen.
5 Für die Vinaigrette alle Zutaten in ein Schraubglas geben, verschließen und kräftig schütteln.
6 Karotten, Äpfel und Cranberrys auf dem Grünkohl verteilen und mit der Vinaigrette beträufeln. Mit veganem Feta und Granatapfelkernen toppen, zuletzt mit dem Nuss-Kerne-Saaten-Mix bestreuen und sofort servieren (oder für einen noch intensiveren
Geschmack den Salat zuerst 10 20 Minuten in der Vinaigrette ziehen lassen, dann erst mit den Zutaten toppen und genießen). Guten Appetit!

Tipps
Pfannenoption: Alternativ kann man die Nüsse, Kerne und Saaten kurz in einer Pfanne ohne Zugabe von Öl anrösten. Dann Öl, Ahornsirup und Chilipulver hinzugeben und kurz unter Rühren karamellisieren.
Nuss-Kerne-Saaten-Mix: Man kann auch andere Nüsse, Kerne oder Saaten nehmen wie Cashewkerne, Pekannüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Pistazien. Stelle dir einfach deine Lieblingsmischung zusammen!
Trockenfrüchte: Auch Trockenfrüchte wie Rosinen, Pflaumen, Datteln und Aprikosen eignen sich super.
Für ein reichhaltiges Menü zusätzlich gegarte Quinoa oder geröstete Süßkartoffel-
oder Kürbiswürfel zum Salat servieren. Wenn du Quinoa zubereiten möchtest: 150 g Quinoa im Sieb abbrausen, mit etwa 300 ml Gemüsebrühe (oder gesalzenem Wasser)
aufkochen und 15-20 Minuten abgedeckt köcheln lassen, bis die Flüssigkeit absorbiert ist (oder nach Packungsangaben garen). Für geröstete Gemüsewürfel: etwa 400 g Süßkartoffel- oder Kürbiswürfel mit 2 EL Olivenöl mischen, salzen, auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 200 C Ober-/Unterhitze etwa 30 Minuten knusprig
rösten, dabei zwischendurch einmal wenden.

Nährwerte pro Portion: 500 kcal
(Fett 37 g Kohlenhydrate 32 g Eiweiß 11 g)
glutenfrei, frei von raffiniertem Zucker

Knusprige Blumenkohlnuggets

Zutaten für 4 Portionen
Blumenkohl
1 mittelgroßer Blumenkohl (oder 1 Packung TK-Blumenkohl)
65 g Kichererbsenmehl
1/2 TL Salz
1 Msp. gemahlener schwarzer Pfeffer
80 g Panko-Semmelbrösel (bei Bedarf glutenfreies Paniermehl)
1 TL edelsüßes Paprikapulver
Kochspray (optional)

Zum Servieren
1 Süße Thai-Chilisauce oder andere Dips wie Aioli oder Hummus.
1 EL Sesamsamen
2 EL gehackte Frühlingszwiebeln

Nährwerte pro Portion:
173 kcal (Fett 3g Kohlenhydrate 24g Eiweiß11g)
optional glutenfrei (mit glutenfreiem Paniermehl), frei von raffiniertem Zucker

Zubereitung Vorbereitungszeit: 10 Minuten Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten (inkl. Sauce)
1 Den Backofen auf 200 C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2 Den Blumenkohl putzen, waschen und in kleine Röschen teilen.
3 In einer großen Schüssel Kichererbsenmehl, 120 ml Wasser, Salz und Pfeffer zu einem Teig verrühren. In einer anderen Schüssel die Panko-SemmeIbrösel mit dem Paprikapulver vermischen.
4 Die Blumenkohlröschen nacheinander zuerst in den Teig tunken, dann in den Semmelbröseln wälzen und anschließend mit genügend Abstand auf das vorbereitete Backblech legen. (Optional die Röschen noch mit Kochspray besprühen, damit sie besonders knusprig werden.)
5 Im vorgeheizten Ofen je nach Größe der Röschen 20-25 Minuten backen, bis sie gar sind.
6 Die Blumenkohl-Nuggets auf Teller geben, mit der süßsauren Sauce beträufeln und mit Sesam und Frühlingszwiebeln bestreuen.

Tipps
Der Blumenkohl schmeckt am besten, wenn er sofort gegessen wird, sobald er knusprig aus dem Ofen kommt. Die Reste kann man getrennt von der Sauce aufbewahren und den
Blumenkohl vor dem Servieren im Ofen aufwärmen.

Nudelauflauf mit Spinat und Pilzen

Zutaten für 6 Portionen
2 EL vegane Butter (oder Margarine)
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gehackt
250 g Champignons, in Scheiben geschnitten
1 EL Weizenmehl Type 405 (oder glutenfreies Mehl)
120 ml veganer Weißwein (optional)
240 ml Gemüsebrühe
1 1/2 TL getrocknete italienische Kräuter
Salz
gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Prise geriebene Muskatnuss (optional)
400 g Nudeln (Sorte nach Belieben; optional glutenfreie Pasta)
150 g vegane Crème fraiche (oder Kochcreme)
1/2 Bund Petersilie, gehackt
100 g Babyspinat, gewaschen, abgetropft (oder TK-Babyspinat, aufgetaut)

Nach Belieben zum Toppen
80 g Tofu-Feta (optional)
60 g veganer Reibekäse
Petersilie, gehackt
veganer Parmesan



Nährwerte pro Portion
354 kcal (Fett 12 g Kohlenhydrate 55 g Eiweiß 11 g)
optional glutenfrei (mit glutenfreiem Mehl und glutenfreien Nudeln), frei von raffiniertem Zucker

Zubereitung
Vorbereitungszeit 10 Minuten Zubereitungszeit 20 Minuten + 20-25 Minuten Backzeit

1 Die vegane Butter in einer großen Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin 2-3 Minuten glasig braten. Knoblauch und Champignons hinzugeben und noch mal etwa 5 Minuten braten. Dann mit dem Mehl bestreuen, Wein und Gemüsebrühe angießen. Mit Kräutern, etwas Salz, Pfeffer und Muskat würzen und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
2 Währenddessen die Nudeln in kochendem Salzwasser sehr bissfest kochen (2-3 Minuten weniger, als auf der Verpackung angegeben) und den Backofen auf 200 C Ober-/Unterhitze (oder 180 C Umluft) vorheizen.
3 Die vegane Crème fraiche unter die Pilzsauce rühren, noch mal abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Dann die Petersilie mit dem Spinat unter die Sauce mischen.
4 Die Nudeln abgießen und mit der Sauce vermengen. Dann alles in eine Auflaufform füllen und nach Belieben mit Tofu-Feta und veganem Käse bestreuen.
5 Im vorgeheizten Ofen 20-25 Minuten goldbraun backen. Anschließend nach Belieben mit Petersilie garnieren, mit veganem Parmesan bestreuen und servieren.

Tipps
Sauce: Dieser Nudelauflauf kann auch mit einer Cashewsauce (siehe unten) oder einer veganen Béchamelsauce zubereitet werden.
Vegane Crème fraiche: Gibt es im Supermarkt zu kaufen. Oder anstelle von Gemüsebrühe und Creme fraiche einfach nur vegane Kochcreme wie Hafer-, Mandel- oder Soja-Cuisine
verwenden.
Gemüse: Statt Champignons und Spinat kann anderes Gemüse wie Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Kürbis, Karotten, Auberginen oder Zucchini angebraten und
hinzugefügt werden.
Proteine: Räuchertofu oder Hülsenfrüchte wie gekochte Bohnen, Kichererbsen oder Linsen sind eine tolle Ergänzung für mehr Proteine.

Selbstgemachte Cashewsauce
160 g rohe Cashewkerne, 240 ml Wasser, 2 EL Hefeflocken, h TL Salz, h TL gemahlenen
schwarzen Pfeffer und 2 TL getrocknete Kräuter (Oregano, Basilikum, Thymian) im Mixer glatt und cremig mixen.

Baked Oatmeal

Zutaten für 2 Portionen
Kokosöl oder vegane Butter
120 g feine Haferflocken
1 TL Backpulver
1 reife Banane (geschält ca. 120 g; oder Apfelmark aus der Dose oder selbst gemacht)
240 ml ungesüßte Pflanzenmilch (Sorte nach Belieben)
1 TL Vanikextrakt (oder 1/4 TL gemahlene Bourbon-Vanille; optional)
optional)
1 TL gemahlener Zimt (optional)

Toppings nach Wahl
100 g Blaubeeren (oder anderes Obst nach Belieben), abgebraust, abgetropft
2 EL gehobelte Mandeln (oder andere gehackte Nüsse oder vegane Schoko-Drops)
2 TL Kokosblütenzucker (optional zum Bestreuen)

Außerdem
2 kleinere oder 1 größere Back- oder Auflaufform

Nährwerte pro Portion: 342 kcal
(Fett 7 g Kohlenhydrate 59 g Eiweiß 9g)
Glutenfrei, frei von raffiniertem Zucker

Zubereitung
Vorbereitungszeit: 5 Minuten Zubereitungszeit: 5 Minuten + 20-25 Minuten Backzeit

1 Den Backofen auf 180 C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei kleine oder eine größere Backform einfetten.
2 Haferflocken, Backpulver, Banane, Pflanzenmilch, Vanilleextrakt und Zimt in einen Mixer geben und pürieren.
3 Den Teig in die Form oder vorbereiteten Formen füllen und nach Belieben mit Blaubeeren, Mandeln, Kokosblütenzucker anderen Toppings garnieren.
4 Im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten backen (kleine Formen sind 5 Minuten schneller fertig; noch kleinere Portionen oder eine flache große Form auch meist schneller fertig).
5 Dann herausnehmen, kurz abkühlen lassen und genießen.

Tipps
Süße: Wer das Baked Oatmeal süßer mag, kann 1-2 EL Ahornsirup oder einen anderen Sirup oder Zucker nach Wahl hinzufügen.
Nussmus: Für mehr Geschmack noch 2 EL Nussmus (zum Beispiel Erdnuss-, Haselnuss-, Cashew- oder Mandelmus) einarbeiten.
Schoko-Version: 1-2 EL Kakaopulver plus einen kleinen Schluck mehr Pflanzenmilch und ein paar Schoko-Drops oder gehackte Schokolade hinzufügen.
Lava Oats: Wer Lava Cake mag, kann in die Mitte ein Stück vegane Schokolade oder einen Löffel vegane Nuss-Nugat-Creme geben.
Ohne Mixer: Alternativ kann man Zutaten einfach mit einem Handrührgerät (oder Schneebesen) zu Teig verrühren. Das Baked Oatmeal wird dann eher gröber
nicht so fein wie ein Kuchen, aber trotzdem lecker. Hierfür zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken, dann mit der Pflanzenmilch verquirlen und zuletzt die restlichen Zutaten
einrühren.

FREIHEIT FÜR TIERE 2/2026

Freiheit für Tiere 2/2026

Artikelnummer: 2-2026

Tiernachrichten: Schutzgebiet für ehemalige Show-Delfine in Süditalien entsteht • Verhaltenforschung: Werkzeuggebrauch bei Kühen - wie Primaten • Hobbyjagd: Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe • Stoppt die Jagd auf Vögel! • Tierportrait: Deutschlands Wilde Wölfe • Mit Tieren leben: ERST das Buch, dann der HUND: Ratgeber VOR dem Hundekauf • 101 Empfehlungen von internationalen Wissenschaftlern: Vegane Ernährung als Schlüssel gegen zunehmende Gesundheitskrisen • Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund? • Ernährung ohne Tierleid: Tipps für ein langes, gesundes und tierfreundliches Leben • Forschungstrend »Longevity«: Mit Pflanzenkraft gesunde Lebensjahre gewinnen - mit Rezepten • Lifestyle: »VEGAN & Delicious« von Bianca Zapatka - Tierfreundliche Rezepte

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FREHEIT FÜR TIERE 1/2026

Freiheit für Tiere 1/2026

Artikelnummer: 1/2026

Tierschutz aktiv: Delfinarien: Schluss mit Delfinen in Gefangenschaft! • Historisches Urteil in Spanien: Massive Umweltverschmutzung durch Massentierhaltungverstößt gegen Menschenrechte • Bayerns größter Milchviehbetrieb: Tierhaltungsverbot wegen schwerer Tierquälerei • Gesetz ab 2026 in Österreich: Heimtierhaltung mit Sachkundenachweis • Neues Gesetz zur Heimtierhaltung: Interview Prof. Rudolf Winkelmayer, Veterinär und Tierethiker • Ethik und Religion: Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche • Tierportrait: »Hase und ich« - Ergreifende Rettung und Aufzucht eines Feldhasenbabys • Studie: Schon eine Scheibe Wurst am Tag erhöht das Risiko für chronische Krankheiten • Studie: Pflanzliche Ernährung reduziert Krebsrisiko deutlich • Italienische Küche vegan: Kochen alla Nonna • Rezept: Cavatelli agli spinaci • Rezept: Pasta al forno • Rezept: Tiramisu • DVD-Tipp: »Gottes Gäste« - Jetzt drei Tiergemärchen von Manfred Kyber auf DVD

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Neuauflage: FREIHEIT FÜR TIERE - Fakten gegen die Jagd

FREIHEIT FÜR TIERE: Fakten gegen die Jagd (völlig überarbeitete und auf 60 S. erweiterte Neuauflage)

Artikelnummer: 522

Fakten und Argumente gegen das blutige Hobby der Waidmänner und Waidfrauen: Trotz beharrlicher Propagandaarbeit der Jagdverbände sinkt das Image der Jäger immer mehr: Immer weniger Spaziergänger, Hundehalter, Reiter und Mountainbiker lassen es sich gefallen, wenn sie von Hobbyjägern angepöbelt oder sogar bedroht werden. Immer mehr Menschen protestieren gegen die Ballerei in Naherholungsgebieten. Und Berichte, dass Jäger aus Versehen Liebespaare im Maisfeld oder Ponys auf der Weide erschießen, können einem draußen in der Natur durchaus Angst machen. Warum Jäger Jagd auf Hasen machen, obwohl sie auf der »Roten Liste« bedrohter Arten stehen, kann irgendwie auch niemand mehr gut finden. Zudem haben 99,6 Prozent der Bevölkerung andere Hobbys, als Tiere tot zu schießen. Da stellt sich die Frage: Warum jagen Jäger wirklich?

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Sonderpreis: Fakten gegen die Jagd (Ausgabe 2017, 24 Seiten)

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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Freizeitvergnügen mit tödlicher Schusswaffe: Wie lange noch?

Im Januar 2026 traf der Schuss eines Jägers einen 23-Jährigen in Nordrhein-Westfalen tödlich. In Niedersachsen verwechselte ein 77-jähriger Hobbyjäger eine Gruppe Spaziergänger mit Wildtieren - eine 58-jährige Frau wurde schwer verletzt. In der Steiermark wurde ein 42-jähriger Hobbyjäger aus Versehen tödlich in den Kopf getroffen - beim Verladen eines erschossenen Wildschweins ins Auto löste sich ein Schuss. Im Dezember 2025 tötete ein Hobbyjäger in der Oberpfalz seinen Nachbarn zwei Stockwerke über sich mit einem gezielten Kopfschuss. Ein anderer Hobbyjäger schoss vom Hochsitz aus Versehen auf einen 20-Jährigen und verletzte ihn so schwer, dass er im Krankenhaus notoperiert werden musste. Im November 2025 tötete ein Hobbyjäger in Reutlingen vier Familienangehörige und sich selbst - mit einer Schusswaffe, die er als Jagdscheininhaber legal besaß. weiterlesen

DVD gibt den Tieren eine Stimme: Der Hase und der Tod – Stumme Bitten

Der Schnee lag kalt und weiß auf freiem Felde.

Ein Hase und seine Frau suchten Futter. Die Pfoten froren. Es war ein mühsamer Weg, und der Wind pfiff über die Fläche. Die Ausbeute war kümmerlich. Man musste erst den Schnee fortkratzen, um etwas Essen zu finden.

Die Pfoten wurden so leicht wund dabei. Man musste sie dazwischen immer wieder ablecken. Auch war die Frau des Hasen leidend. Ein Bein war ihr zerschossen worden. Sie humpelte hilflos und gebrechlich über den Schnee.

»Ach, diese schrecklichen Jagden!« seufzte die Häsin. »Töten ist doch kein Vergnügen! Sogar Wölfe reißen aus Hunger, nicht aus Lust am Töten.«

»Es sind eben keine Wölfe, sondern Menschen«, sagte der Hase.


Manfred Kyber (1880-1933) war ein deutscher Schriftsteller und Tierschützer, der vor allem durch seine besonderen Tiergeschichten bekannt geworden ist. Aus zwei seiner Geschichten hat der Verlag Das Brennglas einen ergreifenden Zeichentrickfilm auf DVD produziert.

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DVD: „Stumme Bitten“ · „Der Hase und der Tod“ als Zeichentrick-Filme

Artikelnummer: 321

»Die Welt ist voll von stummen Bitten, die nicht gehört werden. Es sind Menschen, die sie nicht hören. Es scheint unmöglich, diese stummen Bitten zu zählen. So viele sind es. Aber sie werden alle gezählt. Sie werden gebucht im Buche des Lebens.« (Manfred Kyber) Ein Zeichentrickfilm, der unter die Haut geht, die »stumme Bitten« hörbar macht und den Tieren mit ergreifenden Bildern eine Stimme gibt!

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Die Verfolgung von Vegetariern durch die Kirche

»Wenn jemand Fleischspeisen, die Gott den Menschen zum Genuss gegeben hat, für unrein hält und ... auf sie verzichtet ..., der sei mit dem Bannfluch belegt.«

Papst Johannes III., Synode von Braga, 561 n. Chr.


Diesen Bannfluch verkündete Papst Johannes III. im Jahr 561 nach Christus auf der Synode von Braga in Portugal. Ein Bannfluch hatte die »Vogelfreiheit« zur Folge: Der Gebannte verlor als Ausgeschlossener aus der Gesellschaft alle Rechte.


Ganz in diesem Geiste wurden im Jahre 1051 durch die Bischofsversammlung in Goslar »Ketzer«, die ausschließlich von Pflanzennahrung lebten, zum Tode verurteilt, weil sie sich geweigert hatten, Hühner zu töten. Das Töten von Hühnern wurde zum »Test«, um Ketzer zu erkennen!
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DVD-Tipp: Jesus und die Tiere

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Jesus treibt die Tierhändler aus dem Tempel.

Jesus von Nazareth wurde im Stall mitten unter den Tieren geboren. Gab Gott damit den Menschen nicht ein Symbol, dass Sein Sohn nicht in einem Palast, sondern bei Schafen, Rindern, Eseln und Katzen zur Welt kam?

Zu Zeiten des Jesus von Nazareth wurden Lämmer und Tauben im Tempel für die Sünden der Menschen geopfert. Jesus trat gegen diesen blutigen Kult ein. Bekannt ist die Szene, wie Jesus nach seinem Einzug in Jerusalem die Tierhändler aus dem Tempel hinaustrieb und die Tiere freiließ. Und er rief: »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus heißen für alle Völker? Ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht!« (Markus 11,17)

Über die Tierliebe des Jesus von Nazareth ist in der Bibel kaum etwas zu finden. Doch aus der frühchristlichen Geschichtsschreibung wird deutlich, dass Jesus kein Fleisch gegessen hat und sich für die Tiere einsetzte... weiterlesen

DVD: Jesus und die Tiere

Artikelnummer: 318

Vergleicht man die Bibel mit apokryphen Schriften, dann ist gut zu erkennen, dass die Kernaussagen oft die Gleichen sind, aber die Tierliebe Jesu, gänzlich fehlt. In dieser DVD werden viele Begebenheiten, bei denen Jesus über die Tiere sprach, wiedergegeben.

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Neue Studie: Ist pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von vegetarischer und veganer Ernährung im Kindesalter sind immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine vollwertige pflanzliche Ernährung für Kinder und Jugendliche gesund und bedarfsdeckend ist. Auch die bisher größte Studie dieser Art bestätigt nun: Pflanzliche Ernährung ist für Kinder und Jugendliche sicher und vorteilhaft. weiterlesen

Ernährung ohne Tierleid: Ein gesünderes Leben

Viele Menschen, die sich entscheiden, kein Fleisch mehr zu essen, tun dies aus ethischen Gründen: weil sie nicht möchten, dass Tiere für sie leiden und sterben müssen. Viele gehen den konsequenten Schritt weiter und lassen aus Liebe zu Kühen und Kälbchen Milch und Käse weg, essen aus Mitgefühl zu Hühnern keine Eier und leben rein pflanzlich. Und dann erfahren sie, dass eine vegane Ernährung ohne Tierleid auch die gesündeste ist!

Eigentlich würde uns dies schon der logische Menschenverstand sagen: Wie sollen Nahrungsmittel, die durch Leid und Tod entstehen, für uns gesund sein? In den letzten Jahren und Jahrzehnten sind tausende wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, die nachweisen: Eine Ernährung mit vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln ist gesund und versorgt uns auch mit allem, was wir brauchen. Diese Ernährungsweise beugt überdies zahlreichen Krankheiten vor, von Herz-Kreislauf-Erkrankungen über Krebs, Diabetes und Adipositas bis zu Demenz - und schützt damit vor vorzeitigem Tod. weiterlesen

Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis

Wir fangen gerade erst an, zu begreifen, dass das Gehirn von Tieren ähnlich komplex ist wie unser eigenes. Die Warnrufe von Präriehunden etwa sind nicht nur hektische Pfeiftöne, sie übermitteln damit differenzierte Nachrichten. Gorillas nutzen Zeichensprache, um vergangene Ereignisse zu schildern - wissen sie also, was heute, gestern und morgen ist? Nicht nur Primaten oder Elefanten, selbst kleinste Ameisen, denen man einen Farbtupfer auf dem Kopf angebracht hat, wollen diesen loswerden, sobald sie in einen Spiegel blicken - ein Beweis für ihr Ich-Bewusstsein, das Menschen erst ab dem zweiten Lebensjahr entwickeln. In ihrem Buch »Was Tiere denken - Intelligenz und Emotion in der Wildnis präsentiert Marianne Taylor 60 Tierarten, ihre bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, ihre Gefühle und ihre ausgefeilte Kommunikation. weiter

Bayerischer Tierärztetag: Tierqual bei Milchkühen

Razzia auf Skandalhof in Bad Grönenbach. Pressemitteilung SOKO Tierschutz Kopie

Kühe, die nicht mehr laufen können, werden mit Treckern weggeschleift, Mitarbeiter treten ein liegendes Kalb:

Die aktuelle Undercover-Recherche von SOKO Tierschutz in Bayerns größtem Milchviehhof in Bad Grönenbach zeigt erneut massive Verstöße gegen den Tierschutz. · Bild: SOKO Tierschutz

Von Annemarie Botzki, Recherche und Kampagnen bei der Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V.

»Alle haben die Nase voll« - das ist der Satz, der mir vom bayerischen Tierärztetag in Kulmbach besonders im Ohr hängen bleibt. sitze mit 150 amtlichen und Amtstierärzt:innen in einem Konferenzraum. Normalerweise sind sie in detaillierte, fachliche Diskussionen vertieft. Aber diesmal ist die Stimmung anders. Angespannt. Frustriert. weiter

Die dunkle Seite der Milch: Das Leid der Kälbchen

Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Gestatten. Biber. Eine außergewöhnliche Freundschaft mit einer wildlebenden Biberfamilie

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Christian Kuschenreiter Aug’ in Aug’ mit einem Biber. Das freilebende Tier hat Vertrauen wie zu einem Familienmitglied.

Schwarze Knopfaugen, beeindruckende Schneidezähne, großer Paddelschwanz, Stupsnase und dichter Pelz: Biber sind entzückende Tiere, und obendrein schlau, empathisch, kommunikativ, verspielt - und eigentlich sehr scheu. Als Bettina und Christian Kutschenreiter im Jahr 2003 beim Fotografieren an einem Fluss in Oberbayern auf eine Biberfamilie treffen, ist das der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, die bis heute anhält. Die Biber lassen die beiden Tierfreunde nach und nach an ihrem Leben teilhaben und suchen schließlich sogar bewusst ihre Nähe. Jetzt haben die beiden ein Buch über ihre Erlebnisse mit den Bibern geschrieben - mit vielen wunderschönen und sicher einzigartigen Fotos. weiter

Die Intelligenz der Hunde

Die internationale Forschung hat sich in den letzten Jahren zunehmend mit der Intelligenz von Hunden beschäftigt und dabei so manches bestätigt, was Hundefreundinnen und Hundefreunde längst wussten: Hunde denken viel komplexer als gedacht. Aber: Was genau ist Hundeintelligenz? Wie misst man sie? Haben wir dazu überhaupt die richtigen Werkzeuge und Vergleichsmaßstäbe? Sind »Menschenschläue« und »Hundeschläue« überhaupt vergleichbar? Und in welchen Bereichen haben Hunde andere oder viel mehr geistige Kompetenzen als wir? weiter

Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter