Eine kulinarische Reise rund um die Welt

Was ist für Bianca Zapatka das vegane Paradies?

Was ist für Bianca Zapatka das vegane Paradies?

»Pflanzliche Gerichte, die himmlisch schmecken, wunderbar präsentiert sind, einfach von der Hand gehen, dem Körper gut tun und dabei auch noch möglichst nachhaltig sind.« · Bild: © Sascha Koglin

In ihrem sechsten Kochbuch stellt Bianca Zapatka paradiesische Köstlichkeiten aus der ganzen Welt vor: Kulinarische Genüsse aus dem Orient und Indien, Klassiker der mediterranen Küche, vegane Highlights aus Nord- und Südamerika, herrlich exotische Rezepte aus Asien und klassische Lieblinge der Heimatküche neu interpretiert. Schon das Durchblättern des Buchs ist ein Hochgenuss: Biancas Kreationen sind herrlich angerichtet, perfekt in Szene gesetzt und wunderschön anzuschauen - denn das Auge isst bekanntlich mit!

»Die große weite Welt ist voller spannender veganer Rezepte - und viele andere internationale Gerichte sind vegan wunderbar umsetzbar«, so Bianca Zapatka. »Ich habe mich für dich auf eine kulinarische Reise gemacht und präsentiere dir in diesem Buch meine veganen Highlights aus der ganzen Welt, die einfach paradiesisch schmecken!«

Gut für die Tiere, gut für die Natur, gut für das Klima und gut für die eigene Gesundheit

»Ich liebe es, mit natürlichen pflanzlichen Lebensmitteln zu kochen und zu backen und meine Speisen mit frischem Gemüse, Kräutern und Früchten hübsch anzurichten«, erzählt die Kochbuchautorin und Foodstylistin. »Genau das ist es, was für mich das Vegan Paradise auszeichnet: pflanzliche Gerichte, die himmlisch schmecken, wunderbar präsentiert sind, einfach von der Hand gehen, dem Körper gut tun und dabei auch noch möglichst nachhaltig sind.«

Ihre Gerichte sollen nicht nur satt, sondern auch gesund, glücklich und im wahrsten Sinne nachhaltig zufrieden machen, sagt Bianca Zapatka. »Bewusster Genuss entfaltet seine Wirkung bereits beim Einkaufen - und erst recht beim Kochen und Essen« , erklärt die Kochbuchautorin. »Immer mehr Menschen öffnen sich dafür und möchten mit ihrer Ernährung auch zu einer intakten Umwelt, zu besseren Bedingungen für Tiere und zu einem gesunden Lebensstil beitragen.«

Paradiesische Köstlichkeiten aus der ganzen Welt

Die Kapitel des Kochbuchs entführen uns mit herrlichen Gerichten und unglaublich schönen Fotos rund um die Welt paradiesischer Genüsse:

· Orient und Indien: Gefüllte Auberginen mit Bulgur auf türkische Art oder Marokkanischer Kichererbsen-Auberginen-Eintopf und weitere exotische Hochgenüsse...

· Mediterran: Wie wäre es mit köstlicher Paella und Patatas bravas, Spinat-Risotto mit Pilzen oder Pilz-Gyros? Und als Nachtisch vielleicht Crème brülée?

· Amerika & Co.: Jamaikanisches Pintobohnen-Curry, Poke Bowl mit Thunfisch aus Wassermelone, Blumenkohl-Tacos mit Tahini-Sauce und vieles mehr... Unser Dessert-Tipp: & Vanille-Himbeer-Eispops mit Schokoglasur!

· Heimatküche: Mit veganer Königsberger Klopse, Kartoffelklößen mit Pilzfüllung, Sellerie-Schnitzel mit Rahmchampignons und Kartoffelpüree oder Zupfbrot mit Bärlauch überzeugen Sie auch eingefleischte Noch-Nicht-Veganer - und mit himmlischer Himbeer-Mandeltorte sowieso!

· Asien: Von Tofu-Saté-Spießen über Hua Juan (chinesische Dampfbrötchen mit Frühlingszwiebeln) bis Thai-Ananasreis im Ananasboot bleiben keine Wünsche offen.

Alle Rezepte sind ohne raffinierten Zucker, mit genauen Nährwertangaben und glutenfreie Alternativen. Ein ausführliches Zutaten- und Rezeptregister macht das Nachschlagen einfach.

FREIHEIT FÜR TIERE stellt Ihnen einige Rezepte aus dem Kochbuch »Vegan Paradise« vor:
Mediterrane Paella
Mexikanische Blumenkohl-Tacos mit Tahini-Sauce
Königsberger Klopse mit Pellkartoffeln
Vanille-Himbeer-Eispops mit Schokoglasur

Die Autorin

Bianca Zapatka ist eine bekannte Foodstylistin, Fotografin, vegane Rezeptentwicklerin und 6-fache Kochbuchautorin - und in Sachen Qualität und Optik der Rezepte eine einsame Klasse fu r sich. Die himmlisch bunten Rezeptkreationen begeistern inzwischen über 730.000 Fans auf Instagram und mehrere Millionen Besucher auf ihrem Food-Blog.

»
Ich liebe es total, meine Mahlzeiten hübsch anzurichten und sie auf natürliche Weise mit frischem Obst, Gemüse, Kräutern oder Blumen und anderen Dekorationen zu servieren« , erklärt Bianca Zapatka ihre Leidenschaft für das Food-Styling. »Mein Ziel ist es, Menschen zu einer gesünderen Ernährungsweise zu inspirieren.«

Bianca Zapatkas Rezepte im Internet:
biancazapatka.com/de/
instagram.com/biancazapatka

Das Buch

Lust auf eine kulinarische Weltreise durch das vegane Paradies?

In ihrem Buch »Vegan Paradise« stellt Bianca Zapatka köstliche pflanzliche Rezepte aus ihren liebsten Paradiesen rund um die Welt vor: asiatische, amerikanische, mediterrane, orientalische und karibische Klassiker und Lieblinge der Heimatküche.

Wer braucht schon Fleisch, Fisch und Eier, wenn es so viele überzeugende pflanzliche Alternativen gibt? Mit detaillierten Schritt-für-Schritt Anleitungen, einfachen Zutaten und zahlreichen, hilfreichen Tipps können sogar Kochanfänger:innen und Vegan-Neulinge mit diesem Buch herrliche Gerichte zaubern, die Freund:innen und Familie garantiert beeindrucken. Und auch Naschkatzen kommen bei dieser kulinarischen Weltreise nicht zu kurz: von Eis, über Kekse und Plunder, bis hin zu Torten! Ob süß oder herzhaft - es wird in jeder Hinsicht geschlemmt.

Bianca Zapatka: Vegan Paradise
Himmlische Rezepte aus aller Welt
240 Seiten, gebunden, Format 21 x 27 cm
90 Fotos, mit vielen Step-by-Step-Fotos
BECKER JOEST VOLK Verlag, 2021 ISBN 978-3-95453-241-4
Preis: 28,00 EUR (D), 28,80 EUR (A)

Mediterrane Paella

ZUTATEN für 4 Portionen
2 3 EL Olivenöl
1 Zwiebel, klein geschnitten
3 Knoblauchzehen, klein geschnitten
1 kleine Lauchstange, in Ringe geschnitten
1 rote Paprika, klein geschnitten
1 grüne Paprika, klein geschnitten
200 g Paella-Reis
1 Pck. Safranpulver (0,1 g)
1 1/2 TL gemahlene Kurkuma
1 TL edelsüßes Paprikapulver
120 ml veganer Weißwein (oder mehr Gemüsebrühe)
360 ml Gemüsebrühe
2 Tomaten, gehackt
200 g Tofu Natur
2 EL Tamari (oder Sojasauce)
150 g TK-Erbsen, aufgetaut
1 Glas Artischockenherzen (165 g Abtropfgewicht), abgetropft
10 entsteinte Kalamata-Oliven
Salz
gemahlener schwarzer Pfeffer

Topping
1 Bio-Zitrone, in Scheiben oder Viertel geschnitten
Petersilie
Sesamsamen (nach Belieben)


ZUBEREITUNG
Vorbereitungszeit: 10 Minuten Zubereitungszeit: 15 Minuten + ca. 20 Minuten Garzeit + 5 Minuten Ruhezeit
1 1 2 EL Olivenöl in einer großen hohen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch darin 1 2 Minuten anrösten.
2 Lauch, beide Paprikasorten und Reis dazugeben und 2 3 Minuten mitdünsten. Safran, 1 TL Kurkuma und Paprikapulver dazugeben und einige Sekunden anschwitzen. Mit dem Weißwein ablöschen und 1 Minute einkochen lassen.
3 Gemüsebrühe und Tomaten dazugeben, den Deckel aufsetzen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis die ganze Flüssigkeit absorbiert hat, dabei zwischendurch auch mal umrühren.
4 In der Zwischenzeit den Tofu mit Küchenpapier trocken pressen, in kleine Würfel schneiden und in einer anderen Pfanne im restlichen Öl rundum etwa 3 Minuten anbraten. Mit dem restlichen Kurkumapulver würzen und mit Tamari ablöschen. Die Pfanne einige Male schwenken, bis der Tofu goldbraun und knusprig ist.
5 Tofu, Erbsen, abgetropfte Artischockenherzen und Oliven unter die Paella mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Zitronenscheiben und frischer Petersilie toppen. Die Paella abdecken und weitere 5 Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.
6 Die Paella nach Belieben mit Sesam bestreuen und servieren.

Nährwerte pro Portion:
521 kcal (F 20 g KH 58 g EW 17 g)
frei von raffiniertem Zucker, glutenfrei





Mexikanische Blumenkohl-Tacos mit Tahini-Sauce

ZUTATEN für 6 Tacos

Blumenkohl

350 g Blumenkohlröschen
1 EL Öl (z. B. Rapsöl)
1 TL edelsüßes Paprikapulver
1 TL Chilipulver
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Knoblauchpulver
1 TL Salz

Tahini-Sauce
60 g Tahini (Sesampaste)
40 ml Olivenöl
Saft von 1 2 Limetten (oder 1 Zitrone)
1 1/2 EL mexikanische Chilisauce
2 Knoblauchzehen, geschält
1/3 TL Salz (oder mehr nach Geschmack)

Tacos
6 kleine Mais-Tortillas
1 großes Romana-Salatherz, zerkleinert
1 Dose schwarze Bohnen
(240 g Abtropfgewicht), abgebraust
1 kleine rote Zwiebel oder Frühlingszwiebel
oder beides, in dünne Scheiben geschnitten
150 g Kirschtomaten, halbiert
1/2 Avocado, gewürfelt oder in Scheiben geschnitten
1 2 Jalapeños oder 1/2 grüne Paprika, in Ringe oder Streifen geschnitten
Petersilie oder Koriandergrün
1 2 TL Sesamsamen
Bio-Limetten-Spalten


ZUBEREITUNG
Vorbereitungszeit: 15 Minuten + 15 20 Minuten Backzeit Zubereitungszeit: 10 Minuten
1 Den Backofen auf 200 C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
2 Blumenkohl, Öl und Gewürze in einer großen Schüssel vermengen und die Röschen mit genügend Abstand zueinander auf das vorbereitete Blech geben.
3 Im vorgeheizten Ofen 15 20 Minuten rösten, bis der Blumenkohl zart ist und anfängt, knusprig zu werden. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
4 Für die Tahini-Sauce alle Zutaten mit 60 ml Wasser in den Mixer oder die Küchenmaschine geben (oder den Stabmixer verwenden) und pürieren, bis die Sauce glatt und cremig ist (bei Bedarf etwas mehr Wasser hinzufügen).
5 Für die Tacos die Tortillas ein paar Sekunden in einer Pfanne erwärmen. Dann mit Salat, schwarzen Bohnen, Blumenkohl, Zwiebeln, Tomaten und Avocado belegen. Mit der Tahini-Sauce beträufeln und mit Jalapeños, Petersilie oder Koriander und Sesam garnieren.
6 Sofort mit Limettenspalten und Tahini-Sauce servieren und genießen!

Tipp:
Reste der Tahini-Sauce können in einem luftdicht schließenden Behälter oder einem verschlossenen Glas im Kühlschrank bis zu 1 Woche aufbewahrt werden.

Nährwerte pro Portion:
330 kcal (F 21 g KH 11 g EW 9 g)
frei von raffiniertem Zucker, glutenfrei






Königsberger Klopse mit Pellkartoffeln

ZUTATEN für 4 Portionen

Klopse
1 helles Brötchen
etwas lauwarme, ungesüßte Sojamilch zum Einweichen
200 g Tofu Natur
200 g Räuchertofu
1 Zwiebel, sehr fein gehackt
1 EL mittelscharfer Senf
3 EL Kichererbsenmehl (oder Sojamehl)
3 EL Semmelbrösel (oder Paniermehl)
3 4 EL gehackte Petersilie
Salz
gemahlener schwarzer Pfeffer

Pellkartoffeln
800 g kleine Kartoffeln, vorwiegend festkochend
Salz

Würzbrühe
1 l Gemüsebrühe
1 große Zwiebel, geviertelt
2 Lorbeerblätter
4 Pimentkörner
4 schwarze Pfefferkörner
3 Gewürznelken

Kapernsauce
50 g Pflanzenmargarine oder vegane Butter
3 EL Weizenmehl Type 405
100 ml veganer Weißwein (oder mehr Brühe)
250 ml Gemüsebrühe
200 ml ungesüßte Pflanzensahne
Saft von 1/2 Zitrone
2 TL Agavendicksaft
1 Prise gemahlene Muskatnuss
Salz, gemahlener schwarzer Pfeffer
3 4 EL Kapern in Lake, abgetropft
1/2 Bund Petersilie, gehackt

Nach Belieben zum Garnieren
Petersilie, gehackt


ZUBEREITUNG
Vorbereitungszeit: 20 Minuten Zubereitungszeit: 20 Minuten

Klopse
1 Das Brötchen grob in Stücke schneiden und mit lauwarmer Sojamilch begießen. Etwa 5 Minuten einweichen lassen und danach gut ausdrücken.
2 Inzwischen beide Tofusorten mit Küchenpapier trocken pressen, in der Küchenmaschine fein häckseln und in eine Schüssel geben. Zwiebeln, Senf, Kichererbsenmehl, Semmelbrösel, Petersilie, etwas Salz, Pfeffer und das eingeweichte Brötchen hinzugeben. Alles gut vermengen und mit den Händen zu einem Teig kneten, bis die Mischung zusammenhält.
3 Dann aus der Masse 14 16 Klopse formen (oder je nach gewünschter Größe). Es ist wichtig, dass man die Klopse gut festdrückt, damit sie beim Garen nicht auseinanderfallen.

Pellkartoffeln
Zu diesem Zeitpunkt die Kartoffeln gut waschen, ungeschält in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, salzen und gar kochen, damit sie zeitgleich mit den Klopsen fertig sind.

Würzbrühe
Alle Zutaten in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Dann die Hitze herunterschalten, bis es nur noch leicht siedet, die Klopse vorsichtig hineingeben und 10 15 Minuten gar ziehen lassen.

Kapernsauce
1 Währenddessen die Margarine in einem Topf schmelzen. Dann langsam das Mehl einrühren und unter ständigem Rühren bei schwacher Hitze 2 3 Minuten anschwitzen.
2 Den Wein langsam einrühren und 250 ml von der Klopsbrühe zugießen, dabei immer weiterrühren und aufkochen lassen, bis eine homogene Sauce entsteht.
3 Pflanzensahne, Zitronensaft, Agavendicksaft, Muskat, etwas Salz, Pfeffer, Kapern und Petersilie unterrühren, abschmecken und bei Bedarf nachwürzen oder mehr Brühe hinzugießen, wenn die Sauce zu dick sein sollte.

Servieren
Die Kartoffeln abgießen - ich lasse die Schale dran, aber wer möchte, kann sie pellen. Die Klopse vorsichtig aus der Brühe heben. Kartoffeln und Klopse auf Tellern anrichten und mit der Kapernsauce beträufeln. Nach Belieben mit noch mehr Petersilie garnieren und servieren. Guten Appetit!

Nährwerte pro Portion:
642 kcal (F 25 g KH 68 g EW 27 g)
frei von raffiniertem Zucker

Vanille-Himbeer-Eispops mit Schokoglasur

ZUTATEN für 8 Eispops

Eiscreme
150 g Cashewkerne
200 g Kokoscreme
2 EL Ahornsirup (oder anderer Sirup/Zucker)
2 TL Vanilleextrakt

Himbeerfüllung
150 g TK-Himbeeren
1 1/2 EL Ahornsirup (oder anderer Sirup/Zucker)
1 EL Chiasamen

Schokoglasur
150 g vegane Zartbitterschokolade
(70 % Kakaoanteil), gehackt
1 1/2 EL Kokosöl

Nach Belieben zum Dekorieren
bunte Zuckerperlen oder Zuckerdekor

Außerdem
8 Silikon-Eisformen

Tipp:
Wer kein Kokosfan ist, kann stattdessen auch 100 g veganen Frischkäse + 100 g Pflanzensahne nehmen, um eine ähnliche Konsistenz zu erhalten.


ZUBEREITUNG
Vorbereitungszeit: 2 Minuten + Einweichzeit über Nacht
Zubereitungszeit: 15 Minuten + mind. 3 4 Stunden Gefrierzeit

Eiscreme
1 Die Cashews mit Wasser bedecken und über Nacht einweichen (oder in einem kleinen Topf 15 Minuten kochen, wenn es schnell gehen soll).
2 Die eingeweichten Cashews in ein Sieb abgießen und mit frischem Wasser abbrausen.
3 Cashews, Kokoscreme, Ahornsirup und Vanilleextrakt in den Hochleistungsmixer oder die Küchenmaschine geben und cremig pürieren (oder einen leistungsstarken Stabmixer verwenden).

Himbeerfüllung
1 Die TK-Himbeeren in einem Topf erhitzen und kurz köcheln lassen, bis man sie leicht mit einer Gabel zerdrücken kann. Ahornsirup und Chiasamen unterrühren und beiseitestellen, bis die Mischung eindickt, dabei gelegentlich umrühren, damit sich keine Klümpchen bilden.
2 Die Hälfte der Cashewcreme in die Silikon-Eisformen füllen und mit einem Stiel versehen. Etwa 1 EL Himbeerfüllung pro Form in der Mitte verteilen. Dann die restliche Cashewcreme daraufgeben, glatt streichen und ins Gefrierfach stellen, bis das Eis vollständig gefroren ist (mindestens 3 4 Stunden oder besser über Nacht).

Schokoglasur
1 Die Schokolade hacken, mit dem Kokosöl in einen Topf geben und über einem heißen Wasserbad langsam schmelzen.
2 Die Eispops vorsichtig aus der Form lösen und in die Schokoglasur tunken. Auf Backpapier legen und die Schokolade aushärten lassen (wenn die Schokoladenschicht zu dünn ist, kann man die Eispops ein zweites Mal eintunken).
3 Anschließend nach Belieben dekorieren und bis zum Verzehr im Gefrierfach aufbewahren.
4 Vor dem Verzehr mindestens 15 Minuten antauen lassen, damit das Eis cremiger wird.

Nährwerte pro Portion:
450 kcal (F 37 g KH 20 g EW 8 g); glutenfrei

FREIHEIT FÜR TIERE 3/2024

Freiheit für Tiere 3/2024

Artikelnummer: 3/2024

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Artikelnummer: 2/2024

Promis für Tiere: Billie Eilish und Fienas eröffnen veganes Restaurant in L.A. · Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul • Interview mit Mary McCartney • Wissenschaft: Vogelmütter singen Lieder für ihre ungeschlüpften Küken • Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Jäger verurteilt, weil er Hündin erschoss • Klage vor dem Verwaltungsgericht Osnabrück: Grundstück in Niedersachsen jagdfrei! • Interview: Ein Fleischer hört auf zu töten und wird Veganer • Das Leid der Ziegen für Kaschmirpullis • Peter Berthold: HILFESCHREI der NATUR! • WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere • ATLAS der bedrohten TIERE • EASY SPEEDY VEGAN - Die besten 10-, 20- und 30-Minuten-Rezepte • Vegane Kuchenliebe

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FREIHEIT FÜR TIERE 1/2024

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Artikelnummer: 1/2024

Fakten zu Fleisch, Milch und Eiern • Wegen industrieller Massentierhaltung: Nitratbelastung steigt immer weiter • Wissenschaft: Oxford-Studie vergleicht Umweltbilanz von verschiedenen Ernährungsformen - Wie schädlich sind Fleisch und Milchprodukte wirklich? • Schwere Misshandlung von Kälbchen auf Kälberauktion: PETA erstattet Strafanzeige • Ergreifender Reisebericht: Einsatz für Straßenhunde in Kap Verde • Keine Jagd auf meinem Grundstück: Ehepaar aus Gütersloh klagt gegen Jagd auf seinen Grundstücken • Neues Buch von Josef H. Reichholf: STADTNATUR - Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen • Interview mit Josef H. Reichholf: »Unsere Städte zeigen: Ein friedliches Miteinander von Mensch und Natur ist möglich« • Vögel verstehen: Was uns die Vögel über uns und unsere Umwelt verraten • Studie: Je mehr tierisches Protein, desto höher die Sterblichkeit • Lifestyle: Tierfreundlich kochen & backen»VEGAN Everyday« von Bianca Zapatka • Easy Vegan Christmas« von Katy Beskow

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Sonderausgabe: Fakten gegen die Jagd

Artikelnummer: 521

Die Natur braucht keine Jäger: Fakten gegen die Jagd - Warum jagen Jäger wirklich? Die Frage »Warum jagen wir?« beantwortet eine Jagdredakteurin wie folgt: »Einige beschreiben die Jagd als Kick, andere sprechen von großer innerer Zufriedenheit. Die Gefühle bei der Jagd sind ebenso subjektiv wie in der Liebe. Warum genießen wir sie nicht einfach, ohne sie ständig rechtfertigen zu wollen?« Rationale Gründe, mit denen Jäger rechtfertigen, dass die Jagd notwendig sei, sind offenbar nur Ausreden. Jedenfalls schreibt die Jägerin: »Der Tod, der mit dem Beutemachen verbunden ist, ist verpönt. Deswegen suchen die Jäger Begründungen in Begriffen wie Nachhaltigkeit, Hege und Naturschutz.«

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»VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«

Die Rezepte für unser Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker« - sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund! Und das Wichtigste: Wer so kocht, hilft unseren Freunden, den Tieren! weiterlesen

VEGGIE FOR KIDS

Artikelnummer: 053

Die Rezepte für das Kochbuch »VEGGIE FOR KIDS. Vegan - kinderleicht & lecker«- sind allesamt von Kindern und Jugendlichen erprobt worden: Sie sind einfach zuzubereiten, schmecken richtig lecker und sind obendrein auch noch gesund!

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Trügerische Küstenidylle: Jagd auf Seehunde im Wattenmeer

Wussten Sie, dass Hobbyjäger an der deutschen Nordseeküste und auf den Nordseeinseln jedes Jahr Hunderte Robben und Robbenbabys erschießen? Und das, obwohl laut EU-FFH-Richtlinie die Jagd auf Seehunde streng verboten ist? Denn die geschützten Seehunde unterliegen in Deutschland dem Jagdrecht. Sie haben zwar ganzjährig Schonzeit, doch »Seehundjäger« in Schleswig-Holstein und »Wattenjagdaufseher« in Niedersachsen sind befugt, sich um gestrandete, verletzte, verlassene und kranke Robben zu »kümmern«. weiter

Für Bienen, Schmetterlinge, Vögel, Igel & Co.: Natürlich gärtnern für die Artenvielfalt

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

»Lass wachsen«: Wildblumenwiesen sind für uns eine Augenweide und bieten Wildbienen, Schmetterlingen und Vögeln Lebensraum und Nahrung.

Wichtig: Lassen Sie Wiesen und Stauden über den Winter bis in den Mai hinein stehen. Viele Insekten nutzen hohle Stängel als Winterquartier, darunter viele Wildbienenarten. An Stängeln und Gräsern verbergen sich Eier, Raupen und Puppen von Schmetterlingen. Die Samenstände bieten Vögeln Nahrung. · Bild: Freiheit für Tiere

Was hat unser Garten mit Tierschutz und Artenvielfalt zu tun? Auf den ersten Blick erst einmal nicht so viel. Doch vor dem Hintergrund des dramatischen Artensterbens könnten private Gärten und öffentliche Parks eine bedeutende Rolle spielen, um Inseln der Artenvielfalt zu schaffen. Und erfreulicher Weise erscheinen immer mehr Ratgeber für nachhaltiges und natürliches Gärtnern - als Gegenentwurf zum weltweit fortschreitenden Lebensraumverlust von Tieren und Pflanzen - die zeigen, wie wir auch ohne Vorerfahrung aus unserem Garten ein kleines Paradies schaffen können: für Tiere und Pflanzen, aber auch für uns selbst. weiter

Machen Sie mit bei der EU-Initiative: Stoppt das Schlachten von Pferden!

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WILD UND FREI - Die Schönheit afrikanischer Tiere

»Wild und frei« ist mit atemberaubenden schwarz-weiß-Fotografien eine Ode an die Wildnis. Tom D. Jones ist ein begnadeter »fine art«-Fotograf und zeigt Wildtiere wie Elefanten, Giraffen, Nashörner, Gorillas oder Löwen aus nächster Nähe. »Für mich dreht sich alles um die Freiheit des Tieres«, erklärt er. Deshalb gibt es in den Aufnahmen dieses Buches kein einziges Tier, das gefüttert wird, in einem privaten Reservat lebt oder in irgendeiner anderen Form von Gefangenschaft gehalten wird. Das Ergebnis sind Aufnahmen, welche unter die Haut gehen. weiter

Mary McCartneys veganes Promi-Kochbuch: 60 Rezepte mit Stars von Cameron Diaz, und Woody Harrelson bis Ringo Star und Papa Paul

Mit ihrem neuen Buch »Feeding Creativity« verbindet Mary McCartney ihre beiden großen Leidenschaften: Fotografie und Kochen. Jedes der 60 veganen Rezepte hat sie mit Stars gekocht und sie beim Kochen und Essen fotografiert: Schauspielerinnen und Schauspieler wie Cameron Diaz, Kate Blanchett, Drew Barrymore, Woody Harrelson, Stanley Tucci und David Oyelowo, Musikerinnen und Musiker von Nile Rodgers oder bis Ringo Star und Papa Paul, Künstlerinnen und Künstler wie David Hockney und Jeff Koons oder Primaballerina Francesca Hayward. weiter

Interview mit Mary McCartney: Wie entstand die Idee zu dem veganen Promi-Kochbuch »Feeding Creativity«?

Mit ihrem Kochbuch »Feeding Creativity« möchte Mary McCartney zeigen, wie schnell, einfach, lecker und unkompliziert und einfach das vegane Kochen ist. Damit tritt sie in die Fußstapfen ihrer Mutter Linda McCartney, die ebenfalls Promi-Fotografin war, bereits in den 1970er und 80er Jahren vegetarische Kochbücher veröffentlichte und sich für den Schutz der Tiere einsetzte.


Wie entstand die Idee zu dem Kochbuch?


Mary McCartney: Ich liebe es, Rezepte mit anderen zu teilen. Ich koche schon immer für andere und es ist meine Art, mit jemandem Verbindung aufzunehmen. Aber ich bin nun mal begeisterte Portrait-Fotografin, und so kam eines Tages die Idee für »Feeding Creativity«.
Zum Interview mit Mary McCartney

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FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Peter Hübner, einem ehemaligen Fleischer. Peter Hübner ist Pressesprecher und zweiter Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins »Metzger gegen Tiermord« e.V.

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Die Milchindustrie gaukelt uns in der Werbung gerne vor, dass Kühe ein glückliches Leben auf grünen Weiden führen. Wie sieht die Realität aus? Milchkühe müssen ihr Leben in den meisten Fällen ganzjährig im Stall verbringen - zum Teil sogar immer noch in besonders tierquälerischer Anbindehaltung. So hält nach Angaben des Bayerischen Bauernverbands rund die Hälfte der circa 25.000 Milchviehbetriebe in Bayern ihre Tiere in Anbindehaltung. Damit die Kühe immer Milch geben, werden sie jedes Jahr künstlich befruchtet. Die neugeborenen Kälber werden ihren Müttern kurz nach der Geburt weggenommen. Die Milch, welche die Natur für die Kälbchen bestimmt hat, wird maschinell abgepumpt, industriell verarbeitet und im Supermarkt verkauft. Was passiert dann eigentlich mit den Kälbern? weiter

Vegan vom Grill

»Was essen Veganer, wenn gegrillt wird?« Diese Frage wurde der britischen Köchin Katy Beskow während ihrer bisher fünfzehn Jahre als Veganerin unzählige Male gestellt. Die Antwort: »Wenn ihr euch von der Idee verabschiedet, dass Grillen und Fleisch (oder Fertiggerichte aus Fleisch­alternativen) untrennbar zusammengehören, steht euch eine neue Welt offen.« In ihrem neuen Kochbuch »Vegan vom Grill« zeigt Katy Beskow mit 70 kreativen und unkomplizierten Rezepten, dass fleischfrei Gegrilltes hervorragend schmeckt - nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über! Dazu zeigt Katy zahlreiche Tipps und Tricks - damit die Grillparty auch bei blutigen Grill-Anfängerinnen und -Anfängern gelingt. Ob Hauptgericht oder Dessert: »Vegan vom Grill« animiert, den Grill dieses Jahr richtig zum Einsatz kommen zu lassen!
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Urteil BVerwG: Auch Vereine und Stiftungen können die jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen aus ethischen Gründen beantragen

Laut § 6a Bundesjagdgesetz (BJagdG) dürfen nur »natürliche Personen« das Ruhen der Jagd beantragen. Tier- und Naturschutzvereine oder Stiftungen konnten bisher das Ruhen der Jagd auf ihren Flächen nicht beantragen. Doch dies ist mit dem entscheidenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 und der Europäischen Menschenrechtskonvention (Schutz des Eigentums) nicht vereinbar.

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof München macht in seinem grundlegenden Urteil vom 28.05.2020 »Erklärung von Grundstücken zu jagdrechtlich befriedeten Bezirken« die Antragstellung auch für juristische Personen wie Vereine, Stiftungen oder GmbHs möglich. (VGH München, 19 B 19.1713 und 19 B 19.1715) weiter

Hannes Jaenicke: »Seit 30 Jahren wird das Tierschutzgesetz wissentlich gebrochen«

»Die Milch macht's«, »Milch macht müde Männer munter«, »Fleisch ist ein Stück Lebenskraft« - wir alle sind mit diesen Werbe-Slogans aufgewachsen. In seinem investigativen Enthüllungsbuch »Die große Sauerei« deckt Hannes Jaenicke die dreistesten Industrie- und Werbelügen auf und erklärt, was Verbraucherinnen und Verbraucher über Fleisch, Milchprodukte und Eier unbedingt wissen sollten, um vor dem Kauf und Verzehr die richtige Entscheidung zu treffen. weiter

FREIHEIT FÜR TIERE-Interview mit Hannes Jaenicke

»Die einzige Antwort auf diese Art der Massentierhaltung ist der Verzicht auf ihre Produkte «
FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem Schauspieler und bekannten Umweltschützer Hannes Jaenicke über die Recherchen zu seinem neuen Buch, warum er vor 40 Jahren zum Vegetarier wurde, warum er Hafermilch trinkt, über das Problem, dass immer noch zu viele Menschen schlecht informiert sind und was dagegen zu tun ist. weiter

Ein Jäger steigt aus

Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer aus Niederösterreich war seit seiner Jugend leidenschaftlicher Jäger. Schon sein Vater war Jäger und nahm ihn als Kind oft mit auf die Jagd. Mehr als 100 Tiere hat der 67-Jährige in seinem Leben geschossen. Vor 14 Jahren machte er eine Kehrtwende: Von heute auf morgen beendete er das Schießen und verkaufte alle seine 16 Gewehre. Jetzt hat Prof. Winkelmayer ein Buch geschrieben: »Ein Beitrag zur Jagd- und Wildtier-Ethik«. Damit wendet er sich an seine ehemaligen Jagdkollegen und an die nicht jagende Bevölkerung und macht deutlich: »Töten als Freizeitvergnügen ist ethisch nicht vertretbar«. weiter

Interview: Ein Jäger steigt aus

Mit 16 machte er den Jagdschein, 37 Jahre lang ging er auf die Jagd. Dann hörte er von einem Tag auf den anderen mit dem Tiere töten auf. Freiheit für Tiere sprach mit dem Veterinär Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer über seine Erfahrungen und die Gründe, warum er mit der Hobbyjagd Schluss gemacht hat. weiter

Die Vermessung der Ernährung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, welche Auswirkung unsere Ernährung, also das, was wir jeden Tag essen, auf die Gesundheit, auf Tiere und Natur, auf Böden und Grundwasser, auf die Artenvielfalt, auf die Regenwälder, auf Menschen in den ärmeren Ländern und auf das Klima hat? Sollten wir vor dem Hintergrund einer sich abzeichnenden Umwelt- und Klimakatastrophe, welche unser aller Lebensgrundlagen bedroht, nicht viel mehr über diese Zusammenhänge wissen? weiter

Vermessung der Ernährung: Interview mit Jan Wirsam

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit Prof. Dr. Jan Wirsam, wie das Buch Die Vermessung der Ernährung mit Prof. Dr. Claus Leitzmann entstand, aus welchen Gründen die Wissenschaftler mit einigen Kollegen die Forschung über pflanzliche Ernährung so engagiert vorantreiben und warum in Deutschland mehr Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen, Lupinen und Soja angebaut werden sollten. weiter

Neues Buch von Prof. Reichholf: Stadt, Land, Fuchs

»Unsere Säugetiere verdienen mehr Beachtung; viel mehr, als ihnen gegenwärtig zuteil wird«, ist Prof. Dr. Josef H. Reichholf überzeugt. Sie brauchen neue Freunde! Solche zu gewinnen, ist das Hauptanliegen seines neuesten Buches »Stadt, Land, Fuchs: Das Leben der heimischen Säugetiere«. weiter

Interview mit Prof. Josef H. Reichholf

FREIHEIT FÜR TIERE sprach mit dem renommierten Zoologen über Wildtiere, Jäger, Massentierhaltung und was jeder Einzelne für wild lebende Tiere tun kann. weiter

Das Leid der Stuten für Schweinefleisch

Bisher kannte man die grausamen Stutenblut-Farmen in Argentininen, Urugay und China: Schwangeren Pferden wird dort literweise Blut abgezapft und an die Pharmaindustrie verkauft. Die Hormone der Stuten werden in der industriellen Schweinemast eingesetzt, um die Trächtigkeit der Sauen zu erhöhen und zu synchronisieren. Nachdem immer wieder über die grausamen Blutfarmen in Südamerika berichtet wurde, stoppten einige Pharmakonzerne den Import aus diesen Ländern - und wichen auf Islandponys aus. weiter

Mehr Freiheit für Pferde

Nach § 2 des Tierschutzgesetzes gilt: Wer ein Tier hält, muss dieses seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen. Und er darf die Möglichkeit des Tieres zur artgemäßen Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden. Doch was bedeutet dies für die heutige Pferdehaltung? weiter

Grausame Tierquälerei für Grana Padano-Käse

Die italienische Tierschutzorganisation Essere Animali dokumentierte in Milchviehbetrieben, die Grana Padano herstellen, schockierende Lebensbedingungen für Kühe und Kälber. Auch Gewalt durch Arbeiter gegenüber Tieren wurde dokumentiert. Grana Padano gehört neben Parmesan und Mozzarella zu den bekanntesten Käsesorten Italiens und ist der weltweit am meisten konsumierte Käse. weiter